Beiträge von handyman1981

    Zitat

    Original geschrieben von Tob
    In Augsburg wurden alle Burger-King-Filialen in den vergangenen sechs Monaten getestet. Zu den Ergebnissen darf Allmann nichts sagen.


    ......dass die Betriebe im Schnitt alle 18 Monate unangekündigt überprüft würden.....



    Wer verbietet es ihr?
    Der Amtsleiter?


    Normalerweise darf man nichts sagen,wenn man nichts Gutes zu erzählen hat. :rolleyes:


    Und Kontrollen alle 1,5 Jahre......LOL oder doch :rolleyes:

    Die Nummern werden nicht nur bei dem Händler gespeichert,sondern auch bei Nespresso zentral.


    Ob sie schon bei einem missbrauchten Gutschein zivilrechtlich vorgehen kann ich dir nicht sagen.
    Es gibt aber durchaus Firmen,die auch strafrechtlich sofort dagegen vorgehen.


    Bei der Aktion mit einen verhältnismäßig kleinen Obolus muss du wahrscheinlich es nochmal in kürzester Zeit wiederholen,damit was passiert. ;)


    Nicht zuletzt lassen sich die Firmen mit dem Cashback enorm viel Zeit um auch dem vorzubeugen.
    Bei meinem Smartphone waren es letztens 2,5 Monate bis das Geld auf dem Konto war.

    Zitat

    Original geschrieben von SunnyStar
    Wie prüft Nespresso bei der Gutscheinaktion eigentlich, ob eine Maschine nicht zurückgegeben wurde?


    Würdest du dich als "Zweitkäufer" nicht beschweren,dass du den Gutschein nicht einlösen kannst? ;)

    Zitat

    Original geschrieben von PhilipK-Obh
    Was nicht ganz richtig ist. Bei Hooters Deutschland ging es eher um Betrug und Insolvenz als um reinen Lizenzentzug.


    Vielleicht sollten meinen Post noch verständlicher ausdrücken.;)
    Aber ich zitiere zunächst aus deinem Link:


    "Deren Niedergang soll nach Informationen des Handelsblatts auch darauf zurückzuführen ein, dass die möglichen Opfer nicht nur zu Unrecht hohe Franchise-Gebühren abführen, sondern auch überteuerte Verträge etwa für Mieterräume und Kücheneinrichtungen abschließen mussten. Deren Kosten sollen in keinem Verhältnis zum zu erwartenden Umsatz gestanden haben. Darüber hinaus sollen die möglichen Täter Anschubgelder von Unternehmen wie Unilever, sogenannte Werbungskostenzuschüsse, nicht an die Betreiber der Filialen abgeführt haben."


    Hier war der Niedergang vorprogrammiert,allerdings bleibt das Prinzip auch bei rechtmäßigen Verträgen dasselbe:


    Man schließt einen recht kurzen Franchisevertrag ab und verkauft demjenigen sowohl die Einrichtung und natürlich die Rechte "für teuer Geld".
    Wenn der Franchiser nicht das macht,was die Kette will droht man ihn rauszuschmeißen und somit hätte dieser jede Menge Geld verbrannt.


    BK konnte seine Filialen in Deutschland selbst nicht kostendeckend betreiben.


    Damit der Franchiser dies trotz des (finanziellen) Drucks des Mutterkonzerns bewältigen kann muss er an jeder Ecke sparen.
    Wie das geht hat man in der Wallraf-Doku gesehen.


    P.S:
    Zu "Hooters" Frankfurt: Der Laden war zu Beginn nicht schlecht.
    Die neuesten Bewertungen kann sich jeder im Netz anschauen. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Mcbane

    .....ausfälle und wollte nachfragen, inwieweit man diese Entschädigung ausreizen kann, kein Grund die betrugskeule rauszuholen....


    Einmal ist keinmal? ;)
    Auch wenn das Unrechtsbewusstsein bei solchen vermeintlichen Kavaliersdelikten nicht besonders ausgeprägt ist,wirst du irgendwann auffallen.
    Mit zunehmenden "Erfolg" werden die meisten unvorsichtiger oder einfach nur gieriger und dann geht das Auffliegen noch schneller ;)


    Und wer sowas in einem Forum offen diskutieren möchte,dem unterstelle ich einfach eine recht niedrige Hemmschwelle. ;)