Zitat
Original geschrieben von PhilipK-Obh
Was nicht ganz richtig ist. Bei Hooters Deutschland ging es eher um Betrug und Insolvenz als um reinen Lizenzentzug.
Vielleicht sollten meinen Post noch verständlicher ausdrücken.;)
Aber ich zitiere zunächst aus deinem Link:
"Deren Niedergang soll nach Informationen des Handelsblatts auch darauf zurückzuführen ein, dass die möglichen Opfer nicht nur zu Unrecht hohe Franchise-Gebühren abführen, sondern auch überteuerte Verträge etwa für Mieterräume und Kücheneinrichtungen abschließen mussten. Deren Kosten sollen in keinem Verhältnis zum zu erwartenden Umsatz gestanden haben. Darüber hinaus sollen die möglichen Täter Anschubgelder von Unternehmen wie Unilever, sogenannte Werbungskostenzuschüsse, nicht an die Betreiber der Filialen abgeführt haben."
Hier war der Niedergang vorprogrammiert,allerdings bleibt das Prinzip auch bei rechtmäßigen Verträgen dasselbe:
Man schließt einen recht kurzen Franchisevertrag ab und verkauft demjenigen sowohl die Einrichtung und natürlich die Rechte "für teuer Geld".
Wenn der Franchiser nicht das macht,was die Kette will droht man ihn rauszuschmeißen und somit hätte dieser jede Menge Geld verbrannt.
BK konnte seine Filialen in Deutschland selbst nicht kostendeckend betreiben.
Damit der Franchiser dies trotz des (finanziellen) Drucks des Mutterkonzerns bewältigen kann muss er an jeder Ecke sparen.
Wie das geht hat man in der Wallraf-Doku gesehen.
P.S:
Zu "Hooters" Frankfurt: Der Laden war zu Beginn nicht schlecht.
Die neuesten Bewertungen kann sich jeder im Netz anschauen. 