Beiträge von handyman1981

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    Original geschrieben von CK-187
    Aber wie du siehst haben schon weit aus schlechtere Mannschaften unverdient Titel gewonnen :p ;)


    2004? :D ;)
    (Und auch noch in/gegen Portugal:D - deswegen gönnst du ihnen jetzt den Titel so,oder?)


    Aber ist natürlich nur Spaß!
    Mastermind Rehhagel hat es damals toll gerichtet. ;)

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    Original geschrieben von SAR
    Laut seinem Profil ist der TE aber Ostwestfale und die sind bekanntermaßen sparsam !


    950€ Nachzahlung implementieren für mich das es auch eine monatliche Grundgebühr (Vorauszahlung) gab, also sprechen wir hier von 1300-1400€ nur für Strom /Jahr ?


    Das hatte ich auch nie bestritten und die Verbrauchswerte sind in der Tat für einen Singlehaushalt fast schon absurd hoch.
    Nur es bedarf eben nicht unbedingt eines Durchlaufershitzers und/oder einer elektronischen Fußbodenheizung,damit (fast) kongruente Haushalte sehr unterschiedliche Verbrauchswerte aufweisen können.


    Der TE kann ja jetzt zuersmal beim Vermieter erfragen,was in der Wohnung mit Strom/Gas genau betrieben wird;vielleicht ist sogar eine Kontaktmöglichkeit zum Vormieter gegeben.

    Zitat

    Original geschrieben von JaRule
    Wie kommt ihr eigentlich auf solche geringen Werte?


    Smartphone,Laptop und Tablet werden auf der Arbeit geladen! :D


    Aber im Ernst:
    Es gibt durchaus Personen mit z.T. großen Wohnungen/Häusern,die nur einen kleinen Kühlschrank haben,sogar ohne Gefrierfach und die kochen auch selten bzw. nie. ;)


    Die paar LEDs und vielleicht 1-2 Stunden TV am Tag lassen den Zähler bestimmt nicht wild rotieren. ;)


    Ich für meine Begriffe bin so ein schlechter Mensch,der einfach Mal HOME alles anmacht; man wird ja schon einen Blick (vielleicht) auf die Nachrichten und Co. werfen! :D
    (vor bis 2 Jahren war es noch ein Plasma,der im Schnitt jenseits der 300 Watt gezogen hat)


    Meine Frau kocht ganz gerne und ich ab und zu mit,und wenn schon die selbstgemachte Bolognese 2 Stunden vor sich hin köchelt......(sie ist aber ein Traum!).


    Verbräuche lassen sich nuneinmal schlecht miteinander vergleichen,wenn man nur die Größe/Anzahl der Bewohner zugrunde legt,aber nicht weitere Faktoren berücksichtigt.

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    Original geschrieben von beesdo77


    Zur Eichung;
    Es gibt da die Möglichkeit der Stichprobenprüfung, welche die Gültigkeit um jeweils 5 Jahre verlängert, auch mehrmals.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Stichprobenprüfung_für_Verbrauchsmessgeräte



    Das ist klar und ich hatte es schon weiter oben beschrieben:


    Unser Zähler wurde 2015 ausgetauscht,weil wohl andere Zähler die Stichprobe nicht bestanden haben;ob der eigene,nicht überprüfte Zähler richtig geht,oder eine Abweichung über die 10% an Toleranz aufweist ist dafür unerheblich.


    Die "Stichprobenprüfung" ist zudem aufgrund von Kostengründen der Normalfall.;)

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    Original geschrieben von jof


    Vielleicht hat ja auch der Vormieter bewusst immer zu wenig abgelesen...?



    Da anscheinend jemand regelmäßig zum Ablesen kommt,kenne ich zwar jetzt persönlich nicht,ist das doch eher ausgeschlossen.


    Höchstens ein Zahlendreher bei beiden(!) Messgeräten (Zählernummer und/oder Stand)?


    Zumindest der Stromzähler ist schon über 60 Jahre alt und ging wahrscheinlich durch etliche Eigentümer/Mieterhände,es ist somit nicht auszuschließen,dass er vormals schon einer oder mehrerer Manipulations-Vergewaltigungen unterlaufen ist.


    Ich hatte Mal versucht zu ermitteln,wie hoch ungefähr die Fehlerquote unseres damaligen Drehstromzählers war,was gar nicht einfach war,und da stößt man in der Tat auf Tipps,dass besonders Zähler,ich meine es ging um Zähler mit dem Baujahr bis zum Ende der 60er bzw. dem Anfang der 70er Jahre (je nach Hersteller),die besonders einfach zu manipulieren sind,nicht nur durch Magneten.


    Wird der jeweilige "Verbrauchsschutz" entfernt,z.T. wohl äußerlich,auch wenn Bohrungen vorgenommen worden sind und dementsprechend "verfugt" wurden,läuft der Zähler wohl für den neuen Hausherrn meist "sehr" nachteilig.


    Wie das bei den Gaszählern ist,weiß ich nicht,weil wir keinen haben.


    P.S:
    Bei unserem alten Drehstromzähler (Baujahr 1973 - 1989 geeicht - durch Stichproben verlängert) hatten wir einen Verbrauch von 1800-2000,der neue,digitale Stromzähler (seit ende September 2015 eingebaut),zeigt bis jetz ca. 1000 (Edit: auf die Minute exakt 1064) an.
    Ich sehe da eine (aussichtslose) Briefarbeit auf mich zukommen!


    Aber ich bin wohl selber Schuld daran,denn der exorbitante Verbrauch hätte mich vormals zum Handeln bewegen müssen,zumal das Nutzungsprofil des Stroms durch uns ziemlich eingeschränkt war (kaum HOME etc).


    Die bekannten,jedenfalls für unseren Stromzähler,Manipulationsanzeichen konnte ich nicht erkennen (Wohnung 2008 gekauft),aber ich bin in der Hinsicht auch kein Fachmann und der entsprechende Zähler wurde bestimmt mittlerweile verschrottet.


    Der Laufzeit bedingten Fehlmessungen sind da eher zu vermuten und die erlaubten 10% Messtoleranz bei den Stichproben wahren ihr eigenes Eigenleben.;)

    Re: Erhebliche Nachzahlung für Strom und Gas - kann das passen?


    Zitat

    Original geschrieben von hecke


    Mein Zähler im Keller ist von 1955, aber die Stadtwerke meinen, wenn dieser defekt wäre, würde er aufhören zu drehen und nicht zu schnell drehen.


    Das ist natürlich eine Logik! ;)


    Von wann ist denn die letzte Eichmarke?
    (Gesetzlich vorgeschrieben ist beim Drehstromzähler eine Eichfrist von 16 Jahren,bzw. im Stichprobenverfahren kann die Frist um bis zu weitere 5 Jahre verlängert werden;man ist dir hierbei zur genauen Auskunft verpflichtet!)