Beiträge von handyman1981

    Das ist doch wieder eine ganz andere Klasse mit exklusiver TV- und vor allem Internetvermarktung.
    Davon können alle europäischen Boxer nur träumen.


    Trotzdem würde ich die amerikanischen Punkteverhältnisse begrüßen,bei denen nicht nur die direkten Treffer gewertet werden sondern auch die (Grund-) Aktivität eines Boxers.Dies würde die Kämpfe hierzulande und in Europa aufpeppen und nicht umsonst sind die US-Kämpfe überall der Renner.


    P.S:
    Sein Vermögen wird hier gut erklärt,ist aber natürlich nur ein Richtwert:


    http://www.vermoegenmagazin.de/wladimir-klitschko-vermoegen/

    Zitat

    Original geschrieben von stanglwirt
    ich würde soweit gehen zu sagen, dass die niederlage nicht ganz ungewollt war...
    würde mich wundern wenn es keinen rückkampf gibt mit viel bla bla im vorfeld um nochmal richtig abzukassieren.


    Aber ich denke ihm ist der sportliche Erfolg wichtiger als Geld,zumal er ja nicht ganz arm ist (geschätzt wird er auf ca. 35 Mios),und als Veranstalter kassiert er ja wirklich ordentlich.


    Wie sagte einst Oli Kahn als er auf seinen neuen Vertrag angesprochen worden ist:
    Ob ich jetzt 5,5 Milionen verdiene oder 5 Milionen,das ist doch völlig egal! ;)

    Klitschko hat ja noch einen Vertrag über 4 Kämpfe mit dem Sender und zudem denke ich schon,dass er nicht ohne Gürtel abtreten wird,sondern eben nach Möglichkeit als Champion.


    Ich finde die Kämpfe auch ziemlich langweilig und bin gestern nur beim zappen in die 6.ste Runde eingestiegen als man vom Kommentator gemerkt hat,dass etwas nicht nach Plan läuft,aber die Einschaltquoten allgemein sind eben noch sehr gut.


    Einen Rückkampf würde ich aber begrüßen. ;)

    Mal schauen wie lange Fury die Disziplin hält und Weltmeister bleibt,aber finanziell dürfte es sich lohnen,zumal er ja durch den jetzigen Kampf mehr Geld hat um es auf sich selbst zu setzen. ;)


    Jetzt haben schon fast 9 Mio. Menschen den Kampf verfolgt,davon 5 Mio. in der werberelevanten Gruppe,und bei einem Rückkampf dürfte die Kasse noch mehr klingeln. ;)

    Wenn der IFA Motor wesentlich leichter sein sollte,dann hätte man zunächst am Matreal gespart (dünnere Wand-/Matrealstärken*,schlechtere Metallqualität (= nicht unbedingt leichter).


    Trotzdem war das nur bedingt möglich,weil die Haltbarkeit sehr eingeschränkt gewesen wäre.


    Nur weil der Golf für die DDR war,kann ich es mir kaum vorstellen dies von VW so gebilligt worden zu sein.
    Bei Lizenzbauten für den Barkas und Co. mag das vielleicht anders gewesen sein oder eben auch nicht.


    *VW baut(e) seine Motoren nicht komplett überdimensioniert und wenn man 10-15% eingespart hätte,dann wäre das enorm,ergibt aber trotzdem "nur" ca. 10-15Kg als Einsparung.

    Ja,genau und wahrscheinlich noch vom Politikbüro so im Geheimen beschlossen,damit es den Motor schneller zerlegt und die DDR-Führung verkünden könnte:


    "Seht ihr,im Westen wird auch nur mit Wasser gekocht und eure Wartburgs und Trabbis halten wenigstens 20 Jahre!" :D


    Aber mal im Ernst:
    Was wiegt denn so ein Alublock 1.3 Liter Vierzylindermotor (trocken) ohne Getriebe?
    60-80Kg?


    Was hätte man da schon an Gewicht durch eine geringere Fertigungs- und Endqualität einsparen können.

    Auch das kannst du so nicht vergleichen:


    Früher waren schwere Graugussmotoren verbaut,die aus 1.8 bzw. 2 Litern Hubraum 90PS bzw. 115PS herausgeholt haben;serienmäßig war nur ein 4-Gang Getriebe verbaut (ab 90PS 5-Gang(?)).


    Heutzutage liefern eine weitaus höhere Leistung Alublocks mit 1,0 bis 1,2 Litern mit einer Aufladung,z.T. auch nur aus 3 Zylindern.
    Ein 5-Gang Getriebe ist nur (aus Kostengründen) meistens für den Einstiegsmotor vorgesehen,ansonsten sind 6-Gänge schon Standard.


    Die Sachlage ist somit viel komplexer..... ;)


    P.S:
    In deinen Fahrzeugpapieren muss ja stehen wieviel das Fahrzeug offiziell wiegt. ;)