ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Franky57
Die zweite Parallelvariante ist öffentlicher Druck beispielsweise via teltarif, Spiegel, Verbraucherschutzzentrale oder BILD.
O² gibt Millionen für Werbung um ihr Image aus.
Hier konterkarieren sie aber ihr Werbebudget.
Weil man so diesem Laden nicht mehr trauen kann.
Niemand hat sie gezwungen, mit e-plus zu fusionieren.
Die Chefabteilung hat selbst schriftlich zugestanden, daß bis auf die Namensänderung die Vertragsbestandteile identisch bleiben.
pacta sunt servanda...
Was soll das?! Du hast keinen 24-Monatsvertrag, der hier vorzeitig und einseitig durch O2 beendet wird, sondern eine ganz einfache Prepaid-Karte. O2 stellt eine ungeliebte Option ein, die noch zu E-Plus-Zeiten eingeführt wurde und nie breit vermarktet wurde.
Was willst du da mit Verbraucherzentrale und Sprüchen wie "pacta sunt servanda" für ein Schlaumeier-Eindruck erwecken?
O2 hat die Option nicht von heute auf morgen beendet - dann hättest du tatsächlich mit deinem "pacta sunt servanda" kommen können - sondern mit über einem Monat Vorlauf. Bang. Vertragsänderung rechtzeitig angekündigt und durchgeführt. Damit kann man sagen: Pactus servandus est. Der Vertrag wird erfüllt/bedient. Noch bis zum 31.05 und dann läuft die Option aus. Die Prepaidkarte dürft ihr sogar weiterhin behalten und z.B. für die passive Erreichbarkeit oder das Parken der Handynummer nutzen.
Ich bleibe dabei: Der Versuch O2 zu zwingen einen Prepaid-Tarif anzubieten, den sie nicht anbieten wollen, wird in die Hose gehen. Niemand kann ein Unternehmen zwingen Tarife anzubieten, die es nicht will. Und es gibt auf dem Prepaid-Markt weit und breit nichts vergleichbares, wie 50GB für 10 € mtl. Findet euch damit ab!