Beiträge von surfmobile

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    Original geschrieben von chefkoch01
    Sofern der Unterschied überhaupt 40€ beträgt.


    In meinem Fall würde der Preisunterschied zwischen meinem aktuellen o2-Vertrag und dem Telekom Vertrag noch viel viel höher als besagte 40 Euro ausfallen, nämlich satte 175 Euro pro Monat mehr. Wenn ich noch berücksichtige, dass ich den Vertrag ab Juli dank dem dann auslaufenden Unitymedia-Vertrag mit der lieben Familie teilen kann, dann beträgt der Unterschied sogar 187,50 Euro monatlich.


    Es wäre völlig krank und absurd einen solch hohen Aufpreis zu zahlen, wo doch das o2-Netz hier in Schwetzingen 50 Mbit/s down und 20 Mbit/s up liefert und das absolut stabil.


    Zwar habe ich bei o2 für meine 25 Euro im Blue All-In XL keine unlimitierte LTE-Flatrate, sondern "nur" 120 GB pro Monat (die ich mit allen 3 zum Vertrag gehörigen SIM Karten nach meinem Gusto verbrauchen kann), aber mir ist kein Telekom Tarif bekannt mit einem dreistelligen Highspeeddatenvolumen. Also kann ich nur die unlimitierte LTE-Flatrate der Telekom zum Vergleich heranziehen und die kostet nun mal 200 Euro im Monat. Ich habe von meinen 120 GB übrigens noch nie mehr als 40 GB gebraucht. Für mich ist es also de facto eine unlimitierte LTE-Flatrate.


    Meinen Backup Tarif im TelekomNetz mit 3 GB inklusive LTE-Nutzung bis 50 Mbit/s für rechnerische 3,99 Euro im Monat habe ich nie gebraucht. Sie verfallen Monat für Monat und ich bin froh, dass dieser für mich nutzlose Vertrag ab Ende Juni endlich wegfällt. Ich komme ganz gut ohne dieses Sicherheitsnetz klar. O2 bietet mir an allen meinen besuchten orten funktionierendes Breitband und ich muss seit Dezember 2016 endlich nie wieder auf mein Datenvolumen achten.


    Wer 120 GB für 25 Euro im Monat hat und LTE oder gutes 3G nutzen kann, der kann über die üblichen Telekom-Tarife mit 1, 2, 3 oder gar 5 GB und Dur Werbung mit bis zu 450 Mbit/s nur noch müde lächeln und diejenigen bemitleiden, die allen ernsten für diesen Schrott 40, 50, 60 Euro und mehr zahlen und von WLAN Hotspot zu WLAN Hotspot hächeln, penibel darauf achten ihre Apps ja nicht unterwegs aktualisieren oder sich ihren Tarif mit dem magenta eins Vorteil schön rechnen müssen, als ob es sowas bei o2 nicht geben würde...
    Mein o2 Tarif berechtigt mich nämlich auch zu 10 Euro Rabatt auf den o2 DSL Anschluss. So kostet mich der auf der Telekom-Technik basierende VDSL50-Anschluss statt 35 Euro im Monat nur 20 Euro im Monat. (10 Euro Kombivorteil + weitere 5 Euro mtl. die ich bei der Winback-Abteilung ausgehandelt habe obwohl ich weiterhin einen monatlich kündbaren DSL-Vertrag habe
    Außerdem gab es statt wie bei der Telekom 70 Euro bereitstellungsentgelt + Routermiete das alles kostenlos und on top 150 Euro Begrüßungsgeld von o2 selbst und weitere 100 Euro direkt aufs Girokonto von obocom.de - wo ich den o2-DSL-Vertrag abgeschlossen habe.
    Kurzum fast ein Jahr lang wird mich VDSL (basiert auf Technik der Deutschen Telekom und hat eine Allnettelefonflat inklusive) keinen Cent kosten und danach könnte ich sogar kündigen, ds ich keine mindestvertragsbindung habe.


    Im mobilfunkvertrag habe ich sogar noch eine kostenlose Napster Musikflatrate im Wert von 8 Euro monatlich inklusive. Und die kann ich dank der 120 GB völlig entspannt auch unterwegs nutzen.


    Natürlich wird der Vertrag mit den üblichen Premium-Features abgerundet, wie kostenlose EU-weit erreichbare Festnetznummer und EU-Roaming-Flat.


    Sorry, Telekom-Fanboys, aber ihr schmeißt euer Geld meist völlig unnötig einem reichen Telekomkonzern hinterher oder begnügt euch mit viel viel weniger Leistung als ihr für euer Geld bekommen könntet.
    nur wenige Menschen in Deutschland wohnen und bewegen sich so im Land, dass ihnen das qualitativ objektiv tatsächlich schlechter ausgebaute o2-Netz nicht reichen würde. Bei den meisten ist es reine Psychologie. Und genau da sage ich: Hut ab liebe Telekom! Den Leuten so viel mehr Geld für so viel weniger Leistung abzupressen, das muss man erstmal schaffen! Aber nicht jeder fällt auf diesen Psychotrick rein.

    Wo ist denn das Problem? Wenn du diesen mobilen Internetzugang wirklich brauchst, hol dir doch den All-In-XL mit 10-fach Datensnack und 50 % Rabatt auf die Grundgebühr. Dann haste 60 GB für 25 Euro monatlich und 1 GB in der EU. Dazu noch eine EU-weit nutzbare Allnetflat nach Deutschland und innerhalb des jeweils besuchten EU-Landes. Außerdem noch insgesamt 3 SIM-Karten, über die alle auch parallel und an verschiedenen orten gesurft werden kann, sodass man sich den Internetzugang sogar mit vertrauenswürdigen Leuten teilen kann, auch wenn man nicht in der Nähe wohnt.


    Und als kleinere Version gibt es noch 40 GB für 20 Euro monatlich oder 20 GB für 15 Euro monatlich.


    Wenn man das mit den Preisen bei Telekom und Vodafone vergleicht sind das sehr gute Konditionen.


    Und wie wo oft gilt: wer zu spät kommt, den bestraft das Leben! Im November und Dezember konnte man sich sogar im XL-Vertrag 120 GB statt 60 GB sichern und im L-Vertrag 100 GB statt 40 GB unter Beibehaltung des 50%-igen Rabatts, versteht sich...


    Ich surfe seitdem nur noch über den XL Vertrag mit den 120 GB und freue mich über uneingeschränktes LTE. In Schwetzingen ist es für BASE-Kunden nämlich noch immer gesperrt!

    Ich nutze Google Maps Navigation. Kostet nichts, braucht kein extra Gerät und reicht mir für den privaten Gebrauch vollkommen aus. Ich bin kein Geschäftsmann oder Außendienstler, dass ich irgendwelchen Schnickschnack bräuchte. Dank der inkludierten EU-Roaming Flagge in meinem Blue All-In Vertrag von o2 ist auch im Ausland die Nutzung von Google Maps kein Problem, selbst in der Schweiz, da ebenfalls im Tarif inklusive.


    Ich weiß echt nicht, was diese Aufregung über die schlechte Autobahnabdeckung soll. Ehe irgendwelche ländlichen Autobahnabschnitte ausgebaut werden muss erstmal o2 in den Städten das Mobilfunk überall brauchbar machen. Es gibt durchaus einige Orte ohne LTE und mit überlastetem 3G. Das ist wirklich sehr sehr nervig.


    Andererseits ist o2 ein Low Cost Netzbetreiber. Woanders bekomme ich keine 120 GB für 25 Euro im Monat mit 3 SIM-Karten.
    ich habe meine Erwartungshaltung inzwischen angepasst und bin mittlerweile sehr zufrieden. Bei o2 ist es eben ein Stück weit Glückssache, wie gut die Netzabdeckung ist. Im einen Ort hat man 50 Mbit/s down, ein paar Kilometer weiter muss man schon froh sein wenn die 1 bis 2 Mbit/s dort stabil laufen.
    ich würde aber heute auf keinen Fall mehr einen Erbsenzähler datentarif mit 1, 2 oder 3 GB haben wollen. Das ist Schnee von gestern. So will ich nicht mehr mobil surfen, mich dauernd einschränken. Lieber lebe ich damit, dass ich in manchen Regionen eben kein Breitbandnetz zur Verfügung habe. Es ist eben ein Mobilfunknetz, einen Ort weiter kann es schon wieder anders aussehen.


    O2 ist einfach kein Netz für Leute, die überall LTE oder 3G haben wollen, aber eins für Leute, die keinen Bock mehr auf die antuqierte Erbsenzählerei beim Datenvolumen haben. Wer beides will, muss bei der Telekom sehr tief in die Tasche greifen. Das kann und will ich mir nicht leisten. Insofern finde ich es in Sinne der Diversifizierung des Angebots angemessen, dass o2 einen anderen, kostensparenden, Weg geht. Euer Rumgenörgel wire nichts bringen. Lernt mit den Einschränkungen des o2 Netzes auszukommen oder wechselt den Netzbetreiber. Um es mit Steve Jobs zu sagen: es ist kein Bug, es ist ein Feature. :-)

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    Original geschrieben von Spacko007
    Ich nutze mein Smartphone auch oft als Navi, Probleme hatte ich noch nie.


    Ich kann mich dem nur anschließen. Vielleicht habe ich auch einfach nur Glück, weil die A5 von Heidelberg nach Offenburg so gut mit 3G und 4G abgedeckt ist.
    andererseits checke ich den Verkehr eh schon vor der Abfahrt ab und meistens fahre ich von Kehl aus eh linksrheinisch über das Elsass und Rheinland-Pfalz um den häufigen Staus bei Karlsruhe und Bruchsal zu entgehen. Linksrheinisch gibt es auf A35 und B9 eigentlich nie Staus weil der ganze Transitverkehr insbesondere die LKW stur rechtsrheinisch fahren.

    Ist es denn überhaupt noch ratsam in Berlin die U-Bahn zu nutzen? Ein bekannter aus Mannheim, der öfters in Berlin zu Besuch ist, meinte zu mir neulich er würde in Berlin grundsätzlich nur noch mit dem Smart rumfahren oder allenfalls noch Bus. Die U-Bahn sei lebensgefährlich.


    Ich kann das nicht beurteilen, da ich fast nie nach Berlin komme, aber man liest in letzter Zeit nur schlimme Sachen. Insofern könnte es ohnehin nicht ratsam sein so unaufmerksam zu sein, dass man aufs Smartphone schaut. Besser ist es wohl in beiden Händen eine Dose Pfefferspray bereit zu haben. Oder eben gar nicht erst einsteigen, wie mein Bekannter.

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    Original geschrieben von 0676
    Postpostpaid sozusagen...


    Also ich finde Postpostpaid viel besser als Prepostpaid, um mal in den Neologismen zu bleiben. So praktizieren das fast alle Postpaid-Discounter, wie Mobilcom-Debitel und auch O2 selbst im DSL-Bereich. Damit meine ich die unsägliche Attitüde mit der Rechnung, welche früh zu Beginn des Monats erstellt wird schon die Grundgebühr für den vollen laufenden Monat zu berechnen, derweil kostenpflichtige Einzelgespräche naturgemäß nur aus dem vorhergehenden Monat berechnen werden können. Das ist nichts anderes als ein Kredit, den man sich beim Kunden zwangsweise holt - und genau das führt zu sehr unangenehm hohen ersten Rechnungen, die bei vielen Anbietern durch Anschlussgebühren und Versandkosten ohnehin schon aufgebläht sind. Das ist alles andere als Kundenfreundlich. Nicht jeder hat so ein hohes Gehalt, das es ihm nicht schmerzt wenn die erste Rechnung mal eben 3 mal so hoch ausfällt, wie die eigentliche Grundgebühr.


    Ich muss O2 sogar richtig loben! Bei meiner ersten DSL-Rechnung ist zwar sehr viel schief gelaufen, weil O2 mal eben sämtliche Rabatte vergessen hat, die vorher vertraglich zugesichert wurden, sodass die Rechnung auf astronomisch hohe 165 € angeschwollen ist, die zudem kurz vor Monatsende abgebucht werden sollte - was gar nicht mehr geklappt hat, weil eh nicht mehr genug Geld auf dem Konto übrig war, doch hat mich die Art und Weise, wie O2 danach mit der Angelegenheit umgegangen ist wieder versöhnlich gestimmt:


    Nach meiner schriftlichen kurzen Beschwerde per Post unter Beifügung der Bestätigungsemail von O2, in der die Rabatte ausdrücklich erwähnt wurden (0 € statt 49,99 Anschlussgebühr, 0 € statt € 49,99 für die Homebox, die ersten 3 x € 15 Rabatt auf GG als Neukundenbonus, 3x € 5 Rabatt für Studenten und 12x € 5 Rabatt für VDSL-Kunden), hat O2 ca. 2 Wochen später eine Gutschrift auf meinem Kundenkonto erstellt und dabei - obwohl der Vertrag keine Laufzeit hat - sogar die 12x € 5 Rabatt gleich komplett gebucht und alle anderen Rabatte. Da mittlerweile schon die zweite Rechnung erstellt war, welche noch aus dem gebuchten Guthaben O2-intern ausgeglichen wurde, haben die mir sogar die übrigen € 34 auf mein Konto ausgezahlt, wobei für die € 4 Rücklastschriftgebühren extra eine andere Abteilung tätig werden musste und ein separates Schreiben 3 Tage später dazu zugeschickt hat.


    Kurzum: Viel Arbeit für O2, aber nur wenig Aufwand für mich um den Vorgang anzustoßen. So bin ich am Ende sogar besser gestellt als wenn alles nach Plan gelaufen wäre.


    Mein Eindruck ist also, dass bei O2 zwar rechnungsmäßig durchaus öfters mal was schief geht (ist nicht das erste Mal, dass ich Probleme mit O2-DSL-Rechnungen habe), aber nach einem kurzen und knappen Beschwerdebrief wird einem umfassend und zeitnah geholfen. Und das alles bei einem sensationell günstigen Preis-Leistungsverhältnis!!!

    Also Wechsel aus Tarifhaus in die original o2 All-In-Tarife mit 10fach Datensnack funktioniert. Habe ich im November selbst gemacht. Da Tarifhaus im Gegensatz zu Ex-BASE auf original o2-SIM-Karten basiert gibt es auch keine Einschränkungen bei der LTE-Nutzung. (Zur Erinnerung: es gibt nach wie vor zahlreiche Regionen in Deutschland, wo ehemalige BASE und E-Plus-Kunden, die nur technisch auf die o2-Systeme migriert wurden, nicht in das o2-LTE-Netz gelassen werden. Auch ein SIM-Kartentausch bringt da keine Abhilfe - o2 hat extra für diese Kunden spezielle Ex-E-Plus'ler SIM-Karten eingeführt, die optisch zwar wie o2-Karten aussehen, aber rechts oben ein.kleines grünes + aufgedruckt haben)


    Deswegen finde ich eine VVL von tarifhaus zu o2 eigentlich unproblematisch von einer VVL von BASE zu o2 würde ich dagegen abraten. Da ist es besser den Umweg über den o2 Blue Basic flex zu gehen, um vollwertiger o2-Kunde zu werden. Zwar wird die Sache mit der LTE-Sperrung mit der Zeit im Rahmen der Netzkonsolidierung nach und nach verschwinden, doch wer weiß, ob nicht an anderer Stelle neue Probleme auftauchen, von denen wir noch gar nichts wissen.

    Da fällt mir nur noch ein: zum Glück gibt es eine sooo große Vielfalt an Tarifen und mit dem Free von o2 endlich auch etwas für kostenbewusste mobile Menschen, die keine Volumenticker im Kopf haben wollen, sondern entspannt im Internet surfen und sogar streamen, wenn auch nicht unbedingt in HD-Auflösung.
    Die fetten VDSL-Anschlüsse gibt es ja schon länger - leider leicht deren Reichweite aber nicht weiter als die Hofeinfahrt. Also eher etwas für Stubenhocker oder eine Ergänzung zum Free für unterwegs. Niemand zwingt einen den Free als DSL-Ersatz zu verwenden, so war das nicht einmal von o2 gedacht gewesen, dass der Tarif aber dennoch nicht wenigen sogar als DSL-Ersatz genügt spricht doch nur FÜR diesen Tarif und macht ihn zumindest für einige auch zu einer BASE GO-Alternative, sollten unserer goldenen SIM-KArten doch eines (hoffentlich erst) fernen Tages das Zeitliche segnen.


    Ich denke auch, dass es nichts weiter bringt darüber zu diskutieren. Eigentlich ist es völlig klar, dass es da konträre Meinungen gibt. Dem einen reicht dieser Speed, dem anderen nicht. So what?

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    Original geschrieben von alf54
    Solche Leute, die so wenig Volumen verbrauchen, würden ja eigentlich auch ohne Internet klar kommen ;). Das fällt mir nur dazu ein :D.


    und das ist wieder so ein arroganter blödsinniger Spruch!


    Es gibt Menschen, die brauchen den ganzen Streaming-Kram einfach nicht. Die können noch lesen und brauchen nicht unbedingt Bewegtbilder, bzw. nutzen dafür noch immer das klassische lineare Fernsehen, das über Kabel oder Satellit rein kommt.
    Bei mir und auch bei meinen Eltern ist das zwar auch nicht mehr so, doch beschränkt sich unsere Streaming-Nutzung auf gelegentliche Nutzung der kostenlosen Mediatheken des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. So ist es möglich die Nachtcafe-Sendung des SWR und die heute-show des ZDF anzuschauen, obwohl beide Freitag Abend um 22 Uhr bzw 22:30 Uhr zeitgleich im linearen Fernsehen ausgestrahlt werden. Außerdem kommt noch etwas YouTube Nutzung und gelegentliche Nutzung der Napster Musikflatrate. Wobei ich da nur unterwegs beim Auto fahren das hin und wieder nutzen. Daheim habe ich keinen bock auf musikalische berieselung
    Ich lese allerdings viel im Internet und nutze auch Google Maps und soziale Netzwerke. Beides verbraucht aber kaum Datenvolumen. Dennoch nutzen ich das Internet intensiv.


    Streaming ist und bleibt die größte Verschwendung von Internetressourcen! 1 Minute Streaming verbraucht Do viel wie der Aufruf hunderter Nachrichtenmeldungen, selbst wenn sie bebildert sind.