Beiträge von surfmobile

    Zitat

    Original geschrieben von StevenWort
    Gut, das ist auch wieder richtig phonefux.
    Ich hoffe aber das dies nicht mit Preissteigerungen einhergeht. Ansonsten wüsste ich gar nicht mehr wohin :(


    Da habe ich nicht so die Bedenken. Auf Preissteigerungen auf breiter Front hat der deutsche Verbraucher schon immer mit Konsumzurückhaltung reagiert. Kein Wunder bei den ganzen prekären Arbeitsverhältnissen hierzulande. Die Leute haben einfach nicht mehr Geld, als die 10 bis 30 Euro mtl., die sie aktuell jetzt schon zahlen. Für weh aktuell € 20 das Limit sind, wird dann eben dann nehmen, was er für € 20 bekommt. Wenn das dann keine Allnetflat mehr ist, dann ist das halt so. Und der €30-Kunde hat dann vielleicht keine 5 GB mehr inkl. sondern nur noch 1 GB.


    Da aber der deutsche Mobilfunkmarkt stark von Wettbewerb geprägt ist, könnten solche Preissteigerungen auf breiter Front eh nur funktionieren, wenn alle Player mitspielen. Und bei Vodafone wäre ich mir mittlerweile nicht mehr sicher, ob sie dieses Kartell wie zu guten alten D2-copies-D1-Zeiten mitmachen würden. Platz 3 in Deutschland entspricht nicht ihren Ansprüchen an sich selbst.


    Der Sparwille der Deutschen ist auch der Grund, warum die Telekom mit ihren Mondpreisen stets ein natürliches Limit hat. Mehr als die ca. 30 Millionen Kunden sind einfach nicht bereit diese Preise zu zahlen. Da kann die Telekom den Speed auch auf 1 Gbit/s noch hochschrauben und mit dem "besten Netz" werben bis der Arzt kommt. Am Ende zählt doch der Preis und das Gros der Mobilfunkkunden, insbesondere der multimedialen Smartphone-Kunden lebt nun mal in den Großstädten und deren Umland (Ballungsraum). Und dass der gut versorgt ist, darauf achtet auch eine Telefonica penibel, insbesondere Uni-Standorte haben so gut wie immer LTE, auch wenn die eigentliche Stadt manchmal ohne LTE dasteht. Das ist kein Zufall. :D

    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Dann muessten die umgestellten Kunden auch im International Roaming weiter Fullspeed haben oder?


    Ja! Wenn die Erklärung von Vodafrank stimmt (an der Stelle vielen Dank für den Vergleich mit AldiTalk & Blau als Provider - das macht dieses Konstrukt gleich viel besser verständlich!), dann bleibt der Netzbetreiber ja weiterhin E-Plus. Was nach der Umstellung divergiert ist der Provider. Dieser war bisher ebenfalls E-Plus oder eben BASE und wird nun O2 sein.
    Dann gelten natürlich weiterhin die üblichen Parameter der E-Plus-Netzes, solange dieses noch als eigenständiges Netz - sei es auch nur im Hintergrund - existiert.

    In Mannheim, Karlsruhe und Kehl sind die E+ LTE-Netze auch noch online. Man kommt mit der O2-SIM da nicht rein, umgekehrt kommt man auch mit E-Plus nicht in O2-LTE rein. Alles beim Alten also.

    Zitat

    Original geschrieben von newage_02
    Habe bei mir gerade einen Speedtest gemacht. Download 20,28 Mbit , Upload 12,39 Mbit.
    Tarif O2 Blue M,d.h . ist bei 21 Mbit gedrosselt.
    Ich kann mich eigentlich nicht beklagen.Ich bemerke keine Performanceprobleme. :top:



    http://www.speedtest.net/my-result/a/1897382028


    Bei mir sind die Werte mit O2-3G auch gut. (Tarif ebenfalls auf 21,1 Mbit/s gedrosselt)


    O2-3G reagiert hier auch recht flott, gerade auch im Vergleich zum trägen E-Plus-3G-Netz.


    Trotzdem hätte ich gern LTE hier in Kehl. Tagsüber sind es nämlich auch schon mal nur 7 Mbit/s, die mit DC-HSPA+ erreicht werden.

    Zitat

    Original geschrieben von dnbdel
    Und wie sieht's eigentlich aus mit dem login in der Base Go App nach Inhaberwechsel? Der neue Inhaber wird dann ja wohl die Möglichkeit haben ein neues Passwort anzugeben, oder? Weiß jemand wie das abläuft?


    Nein, wird er nicht! Der alte Account wird mit dem Inhalberwechsel gelöscht, der neue Inhaber müsste sich einen neuen Account anlegen. Das geht nicht über die App (dort wird auf das Online-Portal verwiesen), sondern nur über das Online-Portal. Dieses ist aber abgeschaltet. Auch die Hotline kann nicht helfen, da die Mitarbeiter dort es nach eigener Auskunft auch immer über das öffentlich zugängliche Online-Portal gemacht haben, wenn ein Kunde das nicht selbst geschafft hat und die Hotline im Hilfe gebeten hat.


    Ergo erlischt mit dem Inhaberwechsel der bequeme Zugang zur BASE-App ohne eingelegte UP-SIM ersatzlos.

    Leider nein, in Mannheim und Umgebung bestand das Problem auch am Abend nach wie vor. Roaming-Telefonie aus Strasbourg (Frankreich) mit BASE funktionierte aber einwandfrei. :D Ich musste dann halt zu Vodafone anrufen, weil es E-Plus-->E-Plus nicht ging. Wenn Telefonica es lieber teurer mag, dann eben so.
    Beim Anrufversuch mit BASE im Roaming auf die E-Plus-Nummer in Mannheim kam die Netzansage des E-Plus-Netzes "Die gewählte Nummer ist nicht vergeben." Beim Anrufversuch von Vodafone in Mannheim auf die E-Plus-Nummer in Mannheim, klingelte das E-Plus-Handy einmal kurz und danach kam ein Besetzzeichen. Rufaufbau also nicht möglich.

    Re: App-Passwort = Passwort für ehemalige Webseite?


    Zitat

    Original geschrieben von Earl Grey
    Ist das Passwort für die App das gleiche, wie das für die nun nicht mehr funktionierende Prepaidkundenbetreuung auf der Webseite? Auf der war ich nämlich registriert. Oder musste man sich für die App separat registrieren? Ich kann das mangels passenden Geräts gerade nicht testen. Es wäre schön zu wissen, ob ich die App auch per Login benutzen kann, wenn ich mir ein Android- oder iOS-Gerät kaufe.


    Für die App gilt dasselbe Passwort, wie seinerzeit für die webbasierte Online-Kundenbetreuung. Das Passwort kann in der App gespeichert werden (muss dann nur alle 90 Tage neu eingegeben werden). Es muss aber jedes Mal eingegeben werden, wenn man in den persönlichen Bereich rein will, wo man auch die Adresse und E-Mail-Adresse ändern kann. Außerdem wird dort auch der PUK angezeigt. Um in diesen Bereich der App rein zu kommen, muss also stets das Passwort erneut eingeben werden. In den allgemeinen Teil kommt man auch so rein, wenn man sich für das Speichern des Passworts in der App entschieden hat. Eine Optionsbuchung ist so mit wenigen Klicks und ohne Passworteingabe möglich. Aber alle 90 Tage wird das Passwort dennoch erneut verlangt. Also Passwort nicht vergessen! Es gibt ja keine Passwort-vergessen Funktion mehr. :flop:

    Zitat

    Original geschrieben von Earl Grey
    Es wurde für die Migration der Prepaidkunden kein konkretes Datum genannt. Nur "im Sommer".


    Richtig, nix genaueres weiß man nicht. :D

    Zitat

    Original geschrieben von THX1138.79
    Meine Karte ist korrekt mit der App gekoppelt bzw. habe ich einen entsprechenden Zugang mir damals auch über die BASE GO Seite angelegt. Ich gehe eigentlich davon aus, dass das Einloggen in die App mit der neuen Karte funktionieren sollte. Es wäre sehr ärgerlich, wenn das plötzlich wegfällt. Ich glaube aber, den Fall, den Du beschreibst, betraf eher jene Nutzer, die ihre Karte mit Fake-Daten bestellt und registriert hatten. Wie auch immer, ich werde berichten...


    So sieht's aus! Ich habe auf meiner BASE GO-Karte nur deswegen den Passwort-basierenden App-Zugang verloren, weil sie auf einen Fake-Namen registriert war und ich dies korrigiert habe, um die SIM nicht irgendwann zu verlieren, wenn es blöd kommt, weil BASE mich per Post nicht erreichen kann. Dann ist das ganze ein Inhaber-Wechsel und eine Neuregistrierung für das Online-Portal ist erfordertlich. Da dieses nicht mehr existiert ist keine Registrierung mehr möglich, auch nicht manuell über die Hotline. Man kann die BASE GO App dann zwar immer noch nutzen, aber nur wenn die BASE GO SIM auch im Handy eingelegt ist, weil dann eine stille SMS zum automatischen Einloggen verwendet wird. Ein Passwort ist dann nicht notwendig. Wer aber ein Passwort noch hat, kann die BASE GO App auch dann nutzen, wenn die SIM gar nicht im Handy liegt, sondern z.B. im Router oder einem anderen Handy.


    Fazit: Wer nur die SIM-Karte austauschen lässt, behält sein Passwort für die App und kann sie auch weiterhin getrennt von der SIM nutzen. So ist das ja auch bei meinem ersten BASE GO Paket gelaufen beim SIM-Kartentausch zur Triple-SIM. Da die korrekt registriert war, musste ich da keinen Inhaberwechsel machen.


    Also das nur mal zur Klarstellung.


    P.S. Ich hatte während der beiden Wechsel, beim letzten sogar mit Inhaberwechsel das IP+ jeweils NICHT gebucht gehabt und auch kein Guthaben drauf, dennoch ist es auch danach noch buchbar. Also bleibt ganz entspannt. Solange BASE GO noch auf den E-Plus-IT-Systemen läuft, wird es wohl auch keine Probleme geben. Erst sobald auch die Prepaid-Karten zu O2 umziehen rechne ich mit Ärger. Aber zunächst sind ja eh die Postpaid-BASE-Kunden dran. Da ist Telefonica gut beschäftigt damit.

    Zitat

    Original geschrieben von Moppelchen
    Zumindest besteht eine gewisse Hoffnung, dass sich in 2017 etwas -nach FUP Prinzip- auch für IP+ anbahnt? OK Dauerroaming 50GB/Monat wird für 10€ nicht möglich sein! Aber z.B. 10% Traffic 5GB in der EU angerechnet auf die inländischen 50GB wäre ein High-Light?


    Grundsätzlich ist schon genau das der Plan. Die Kunden sollen ihre inländischen Tarife auch im EU-Ausland nutzen können, ohne dafür - wie derzeit üblich - irgendwelche Roaming-Flatrate (die meist eh nur in den teuren Original-Netzbetreiber-Laufzeitverträgen angeboten werden) irgendwelche Extra-Gebühren bezahlen zu müssen. Allerdings wird es Einschränkungen der maximalen Nutzung geben, um Dauerroaming zu vermeiden, da man sich sonst den günstigsten Tarif in irgendeinem EU-Land besorgen könnte und den schön auch daheim nutzen könnte. Das wäre dann eine starke Wettbewerbsverzerrung, die am eigentlich Ziel (kostenloses Roaming für alle EU-Bürger) deutlich vorbeigehen würde. Und wie diese Fair-Use-Regelung aussehen soll, darüber ist man sich bis heute nicht einig geworden und das Thema wurde erst einmal wieder vertagt.


    Da das IP+ letztlich eine ganz normale deutsche Datenoption ist, wird auch diese in irgendeiner Form auch im EU-Ausland ab Mitte 2017 nutzbar sein (sofern es sie dann noch gibt). Aber wieviel man von den 50 GB versurfen können wird, das steht noch in den Sternen. Möglicherweise wird die Beschränkung auch gar nicht das Volumen sein, sondern die Zeit! Also z.B. maximal 4 Wochen im Jahr, oder 2 x 2 Wochen pro Jahr, wo die Datenoption auch im EU-Ausland gilt, dann aber dafür ohne Begrenzung. Da ist vieles denkbar. Ziel sind im EU-Ausland urlaubende EU-Bürger. Die sind die Zielgruppe. Wer sich länger im EU-Ausland aufhält oder Grenzgänger ist, dem soll auch weiterhin zugemutet werden sich im Gastland eine eigene SIM-Karte zu besorgen bzw. die bisherigen Roaming-Flats zu nutzen.

    Zitat

    Original geschrieben von mofarapper
    Gut hier haben auch schon Nutzer gepostet, dass sie die Karte nicht brauchen (weil z.B. 100GB O2) aber nicht verkaufen wollen, weil sie nicht wollen und dann teilweise trotzdem die Karte am Leben erhalten zwecks Option, finde ich auch wieder irgendwie sinnlos, aber jeder wie er will...


    Falls du mich meinst: Ich zahle nicht doppelt. Meine beiden Urlaubpaket-SIM-Karten ruhen schon seit einem halben Jahr. IP+ könnte ich jederzeit buchen, aber ich habe die 100 GB von O2 für € 19,99 (aktuell € 14,99 wegen dem 6 x €5 Rabatt wegen Rücknahme der Kündigung)


    Ich zahle also nicht doppelt.


    Aktuell ärgere ich mich aber schon über die langfristige Bindung des Vertrags, denn seit dem Umzug nach Kehl habe ich mit dem O2-Vertrag kein LTE, da hier in Kehl wegen der Grenznähe kein einziger Anbieter LTE ausgebaut hat, mit Ausnahme von E-Plus, die aber auch nur teilweise versorgen. E-Plus-LTE aber kann ich mit dem O2-Vertrag nicht nutzen, obwohl es mit 2 bis 3 Balken verfügbar wäre und eine supergute DSL-like Datenleitung ermöglichen würde. O2-DC-HSPA+ geht zwar auch bis 14 Mbit/s und Ping um die 60 ms, dennoch ist es träge, hängt immer mal wieder. Für Streams ist es ok, aber Surfen macht damit nicht richtig Spaß. E-Plus-DC-HSPA+ verhält sich ähnlich. Telekom-DC-HSPA+ geht schon besser, aber auch nicht so perfekt wie LTE von E-Plus.
    Ich find das echt bescheuert, dass ich mit O2 das E-Plus-LTE nicht nutzen kann und O2 selbst scheinbar mit den Franzosen wegen der Frequenzen nicht einig wird. Die Dörfer ringsum haben alle LTE von allen Anbietern, nur Kehl hat kein LTE von Telekom, Vodafone und O2. :flop:


    Aber da ich auf meinem BASE-Vertrag nun eh von 2 auf 5 GB upgegradet habe (wegen der Gerüchte, dass das bald schon nicht mehr gehen wird), ist das nicht ganz so tragisch. Die 5 GB auf dem BASE-Vertrag sind mir sehr wichtig, denn die kann ich dank EU-Reiseflat auch im gleich auf der anderen Rheinseite in Frankreich liegenden Straßburg nutzen. Das ist sehr sehr cool! Und dass ich mit BASE kein Boygues LTE nutzen kann, ist kein Nachteil, wie ich neulich festgestellt habe, denn mit Boygues 3G habe ich stets um die 7 Mbit/s und einen Ping um die 70 ms. Mit O2 habe ich zwar auch Boygues LTE, aber nur die gedrosselten 1 Mbit/s UND einen miserablen Ping von 160 ms!!!


    Also ich könnte mir vorstellen eins meiner UPs mal zu verleihen, damit es nicht die ganze Zeit im Leerlauf läuft, aber da müsste man eine zuverlässige Person finden.