Beiträge von Stromae

    Vodafone weißt einer MSISDN grundsätzlich eine feste IMSI zu, ändern sich die Rufnummer ändert sich automatisch auch die IMSI.

    Früher hatte das den Grund weil Vodafone feste HLR Kreise hatte, warum man das heute immer noch so macht liegt wohl an der Vodafone Datenbank.

    Die Telekom handhabt das wohl sehr ähnlich wie Vodafone.


    O2 wiederum kann die MSISDN per OTA Update ändern und verknüpft eine Rufnummer nicht fest mit einer IMSI. Das macht den Rufnummern Tausch wesentlich flexibler.

    Girocard würde 6–12 Euro im Jahr zusätzlich kosten. Holt sich dann natürlich keiner.

    Was soll ich damit?

    Da es kein Maestro mehr gibt und man als deutscher trotzdem gerne im Ausland zahlen möchte, braucht man so oder so eine Kreditkarte, also verzichte ich auf eine Girocard und lass mit direkt eine kostenlose Kreditkarte geben.

    Wobei ich jetzt sowieso komplett zu BBVA wechsele und da gibt es eh keine Girocard mehr und ich werde sie auch nicht vermissen.

    Ich dachte das wäre 50.000 € - 100.000 € das Stück gewesen.

    Pro Standort aber nicht pro Antenne


    Ich finde das auch in Dänemark wirklich super, da hängen die Antennen überall. Selbst in der Pampe 500 MBits im Roaming via o2.

    In Dänemark hat man einen anderen Weg als in Mitteleuropa eingeschlagen.

    Dänemark ist super flach daher erreicht man mit n78 hohe Reichweiten. Man nutzt n3 und n40 für die Fläche und n78 für Bewohntes Gebiet und Straßen.

    Aber das man schnelles 5G in Dänemark wirklich überall empfängt stimmt nicht für das ganze Land auch da gibt es immer noch genügend Gebiete ohne 5G

    Naja leider nur 4GB RAM und kein 5G, da ist der Preis dann plötzlich gar nicht mehr so gut.

    Dazu kommt der Unisoc T7200 welcher wirklich langsam ist.


    Wer die 2 Klinke nicht unbedingt braucht legt lieber 15€ drauf und kauft ein Xiaomi Redmi 15C 5G oder noch besser ein T Phone 3 die gibt es von privat oft noch in der OVP für ~70€, mehr Smartphone für so wenig Geld geht kaum.

    Der größte Nachteil ist das fehlende Beamforming, was auch die Reichweite reduziert. Ein weiterer Nachteil ist die verminderte Kapazität, da passive Antennen soweit mir bekannt nur bis zu 8x8 MIMO unterstützen.

    Richtig, die Reichweite von n78 ohne Beamforming ist dann doch sehr gering, je nach Standort nur wenige hundert Meter.

    Passive Antennen gibt es zwar mit 8x8 MIMO aber die werden quasi nie verbaut, weil viel zu groß und es gibt keine Endgeräte mit so vielen Antennen. Die Regel ist 2x2 für LowBand und 4x4 im Midband bei manchen Netzbetreibern gibt es 4x4 häufiger bei anderen seltener.

    An manchen Standorten spielen die genannten Punkte keine Rolle, daher verstehe ich nicht warum man in Deutschland so sparsam damit umgeht. Wenn ein Vermieter blockiert, weil er sich an der wuchtigen Optik nach einer Nachrüstung von AAUs stört, würde ich als NB die Kröte schlucken und besser passive Antennen anschrauben statt ohne n78 dazustehen.

    Die Deutschen Netzbetreiber sind der Meinung das es sich außerhalb von Hotspots nicht lohnt da die Reichweite zu gering ist.

    Was ist die Besonderheit bei einer passiven Antenne bzw. der Unterschied zu einer aktiven?

    Passiv sind ganz normale Antennen wie man sie seit jeher kennt, man legt ein Signal an und dieses wird unverändert gesendet.

    Eine 5G AAU (Active Antenna Unit), also aktive Antenne, sind Antennen mit integrierter Technik die selbstständig das Signal anpassen und verändern kann,


    Eine herkömmliche Antenne hat meist nur wenige Sende- und Empfangspfade (z. B. 2 oder 4). Eine 5G AAU nutzt in der Regel 32 bis 64 kleine Antennenelemente.

    Da die AAU die vielen Antennenelemente digital steuern kann, sendet sie das Signal nicht mehr wie eine "Glühbirne" gleichmäßig in alle Richtungen. Stattdessen fokussiert sie die Funkwellen wie einen "Scheinwerfer" direkt auf das Endgerät des Users.

    Der Vorteil, höhere Reichweite, weniger Störungen für andere Nutzer und eine deutlich stabilere Datenrate, selbst wenn man sich bewegt.


    Allerdings sind AAUs sehr teuer ~25.000€ Stück gegen ~2000€ Stück und eine AAU braucht etwa 3x so viel Strom pro Sektor 300-500W zu 1000-1500W+


    Da bis zu 64 (in Zukunft bis zu 128) Antennenelemente in einem Gehäuse verbaut sind funktioniert das ganze nur mit niedrigen Wellenlängen (8,5cm bei 3500MHz), würde man eine vergleichbare Antenne für 700MHz Frequenzen bauen wären die bei einer Wellenlänge von 43cm so groß wie ein Garagentor.

    Sonnst stand immer 15 Mhz Bei LTE (war um 18 uhr rum )

    Jetzt stand da auf einmal 20 Mhz bei LTE 1800:thumbup:

    Dann hat man von alter Technik auf SRAN umgebaut, da läuft dann GSM und LTE nicht mehr komplett über getrennte Technik sondern die BBU verwaltet beides. Vorteil man kann nun statt in 5MHz Blöcken auch in kleineren Blöcken zwischen LTE und GSM aufteilen. So werden jetzt sicherlich 17/3 genutzt, das ist die übliche Aufteilung bei o2 außerhalb großer Städte. Nachteil es werden 20MHz signalisiert auch wenn in Wirklichkeit weniger genutzt wird.