Eigentlich ist es nur normales NAT und kein CG-NAT.
Denn 10.0.0.0 /8 ist genau wie 172.16.0.0 /12 und 192.168.0.0 /24 normales NAT, während 100.64.0.0 /16 CG-NAT wäre, was aber keine Rolle spielt und ich auch nicht schlimm finde, da viele Anbieter nur normales NAT statt CG-NAT nutzen.
Aber normalerweise sollte nach dem eigenen Router nur ein NAT Hop mit 10er oder 172er IP, bzw. CG-NAT Hop mit 100er IP kommen und ab dann nur noch noch öffentliche IPs. So war es auch bei o2 früher.
Aber jetzt sind ja drei verschiedene Hops mit 10er IP, das müssen dann doch entweder Binnenrouter sein, oder o2 betreibt direkt drei NATs hintereinander, was schon sehr unschön wäre.
Nicht böse gemeint, aber schreibst du Beiträge einfach nur um etwas geschrieben zu haben?
Das würde für mich auch erklären wie man in nicht mal 2 Jahren auf 4700 Beiträgen kommt.
Dein Beitrag hat kein Hand und Fuß!
NAT wurde für lokale Netzwerke entwickelt, die nur eine öffentliche IPv4-Adresse zugeteilt bekommen haben, aber mehreren Clients Zugang zum öffentlichen Netz geben wollten. Das heißt, NAT findet hier in kleinem Rahmen mit wenigen Clients statt.
Bei CG-NAT sind davon mehrere hunderttausend Clients betroffen und gleichzeitig wird doppelt geNATet, weil der Kunde immer noch nur eine IPv4-Adresse für mehrere Clients bekommt. Bei jedem NAT-Vorgang müssen nicht nur die IP-Pakete geändert werden, sondern auch die Ports und Prüfsummen im TCP-Header.
Vergeben werden IP Adressen im Bereich 10.0.0.0 /8 was ganz normal für ein CG-NAT ist.
Auch das mehrere Hops eine interne IP haben ist ganz normal so lange du noch im Internen Netzwerk bist, erst bei Übergabe ins öffentliche Backbone werden öffentliche IPs vergeben.
Ich erinnere mich nur noch vage an diese frühe Zeit, aber MediaWays hatte damals noch nichts mit Viag Internkom zu tun, sonder war eher Reseller für Dialin-Anbieter, Webhoster, Firmenkunden mit Standleitungen, etc. Laut Wikipedia wurde MediaWays von Bertelsmann und einem Systemhaus gegründet und dann von Telefoncia gekauft:
Genau das habe ich geschrieben, und MediaWays hatte sehr viel mit Viag zu tun, weil MW die Zugangsnummern für GSM Einwahlen von Viag betrieben hat.
Ja es gab mal Zeiten da musste man wie beim analogen Festnetz eine Nummer anwählen um per GSM mit einer Geschwindigkeit von 9,6 Kbits später per HSCSD (nur VF und E+) mit 57,6 Kbits ins Internet zu kommen.
Viag Interkom hatte ja damals seine eigene Festnetz- und IP-Tochter namens Planet Interkom
Aber als Quam gestartet ist nutzen die dann schon MediaWays
Bei Viag Interkom stand erstmal der Zwischenschritt an das sie von Britisch Telecom gekauft wurden, und aus Viag Interkom dann o2 wurde. Und die Festnetz- und IP-Tochter Planet Interkom wurde dann zu einem Teil von BT Ingnite.
Erst als o2 dann von Telefonica übernommen wurde, wurde auch der IP-Backbone von BT Ignite zu MediaWays gewechselt.
Ich hab nie etwas anderes geschrieben! Du solltest dich eventuell mal mehr darauf spezialisieren die Beiträge von anderen genauer und mehrmals zu lesen und weniger eigene Beiträge zu schreiben und wenn dann mit mehr Hand und Fuß bitte!