Beiträge von Stromae

    Es wäre abera auch denkbar das manche Antennenmodule mit Eingangsfiltern ausgestattet sind die Band 3 und 7 sperren und dann geht da garnichts.

    Ist mir in all den Jahren noch nicht untergekommen, klar wird gefiltert aber in der Regel vor der Antenne nicht in der Antenne so kann der Netzbetreiber selbst entscheiden was er filtert.

    Ausserdem bieten alte UMTS Antennen bestenfalls 2x2 MIMO, oft auch nur 2x1 SIMO. Bei modernen Mid-Band Antennen ist aber 4x4 MIMO üblich.

    Dann hat die Antenne aber auch 4 Anschlüsse, weil X-Pol und 4x4 MIMO über 2 Anschlüsse funktioniert nicht.

    Ich weiß nicht was die Telekom macht, aber o2 und Vodafone nutzten 4x4 MIMO in der Regel nur im High Band und Beamforming nur auf N78

    Ok das hätte ich nicht gedacht. Aber was hindert dann die Betreiber dran dies zu machen?


    Die Antennen sind ja das eine, das andere ich die teure Technik mit ein paar Kabel und der Antenne ist ja noch nichts erreicht.


    Und verstehe ich das richtig: Man konfiguriert das unten und sendet dann ein Signal hoch?

    Früher hat man das Signal am Boden in der BTS bzw NodeB modelliert und per Hohlleiter- / Koaxialkabel zur Antenne geleitet, Heute wird das Signal in einer Base Band Unit modelliert diese kann muss aber nicht vor Ort sein, im Endeffekt kann diese auch ein paar Km entfernt aufgebaut sein und das Signal wird per Glasfaser bis kurz vor die Antennen zu einer Remote Radio Unit gesendet, erst dort wird das Lichtsignal in ein Elektrisches umgewandelt. Bei 1&1 zb kommt das Signal aus einer Serverfarm und es ist gar keine echt Base Band Unit mehr vor Ort.

    Wenn die Antenne nur 2 Anschlüsse hat oder sagen wir 4 für z.B. GSM 1800 und UMTS früher, kann man dann trotzdem mit dem Combiner 2600 und 2100 aussenden anstatt 1800?

    Also das mit den Antennen ist etwas kompliziert, aber um es kurz zu halten, was man so sieht ist ja nur das Gehäuse die wirklichen Antennen befindet sich im Gehäuse wichtig ist nur das die Antenne im Gehäuse die jeweilige Wellenlänge aussenden kann. Und da die Wellenlängen 1800MHz -2600MHZ wie auch 700-900MHz so nah zusammen liegen kann je der selbe Antennentyp Verwendung finden. Deshalb spricht man von Low, Mid und High Band.


    Wirklich perfekt ist es natürlich nicht mehrere Bänder per Combiner zu kombinieren da man abstriche in der Sendeleistung und anderen Dingen machen muss.

    Besser ist es eine passende Multiband Antenne zu benutzen.

    Dazu gibt es von der Telekom ein schönes Video.

    Bei dem oben von mir gemeldeten Standort scheint es jedenfalls keine Änderung an den Antennen gegeben zu haben.

    'Das müsste der Sender am Mercedes Mast sein richtig?

    Ist ein ehemaliger E-Plus Sender und Vodafone ist auch noch am selben Mast, Telekom und o2 waren ein paar Meter Weiter am Stahlbeton Turm.


    Da hat E-Plus damals GSM900/1800/UMTS Kombi Antennen verbaut und später auch noch LTE 2100 dazu geschaltet.

    Über die Antennen kann man problemlos GSM900/LTE800/LTE1800/LTE2100/LTE2600 senden ohne was an den Antennen ändern zu müssen.

    Erst wenn dann 5G dazu kommt muss man ran.


    Hab noch nen altes Bild gefunden


    sb-mercedes-benz1.jpg

    Wenn TEF bei Umbauten der letzten Zeit auch in ländlichen Regionen B7-LTE schaltet stellz sich mir die Frage, ob die Panels der davor erfolgten Umbauten in der gleichen Region auch noch fur B7 geeignet sind. Die Frequenz werden die wohl aussenden können. Es geht eher da drum, ob noch freie Anschlüsse für die zusätzliche Frequenz vorhanden sind

    Das Thema hatte wird doch erst in einem anderen Thread, Antennen die Band 1 können, können oft auch Band 7 und extra Anschlüsse braucht es keine, dafür verwendet man Combiner.


    https://manualzz.com/doc/41068…mbiner-78211400--78211401

    Eigentlich ist es nur normales NAT und kein CG-NAT.


    Denn 10.0.0.0 /8 ist genau wie 172.16.0.0 /12 und 192.168.0.0 /24 normales NAT, während 100.64.0.0 /16 CG-NAT wäre, was aber keine Rolle spielt und ich auch nicht schlimm finde, da viele Anbieter nur normales NAT statt CG-NAT nutzen.


    Aber normalerweise sollte nach dem eigenen Router nur ein NAT Hop mit 10er oder 172er IP, bzw. CG-NAT Hop mit 100er IP kommen und ab dann nur noch noch öffentliche IPs. So war es auch bei o2 früher.

    Aber jetzt sind ja drei verschiedene Hops mit 10er IP, das müssen dann doch entweder Binnenrouter sein, oder o2 betreibt direkt drei NATs hintereinander, was schon sehr unschön wäre.

    Nicht böse gemeint, aber schreibst du Beiträge einfach nur um etwas geschrieben zu haben?

    Das würde für mich auch erklären wie man in nicht mal 2 Jahren auf 4700 Beiträgen kommt.

    Dein Beitrag hat kein Hand und Fuß!


    NAT wurde für lokale Netzwerke entwickelt, die nur eine öffentliche IPv4-Adresse zugeteilt bekommen haben, aber mehreren Clients Zugang zum öffentlichen Netz geben wollten. Das heißt, NAT findet hier in kleinem Rahmen mit wenigen Clients statt.

    Bei CG-NAT sind davon mehrere hunderttausend Clients betroffen und gleichzeitig wird doppelt geNATet, weil der Kunde immer noch nur eine IPv4-Adresse für mehrere Clients bekommt. Bei jedem NAT-Vorgang müssen nicht nur die IP-Pakete geändert werden, sondern auch die Ports und Prüfsummen im TCP-Header.

    Vergeben werden IP Adressen im Bereich 10.0.0.0 /8 was ganz normal für ein CG-NAT ist.

    Auch das mehrere Hops eine interne IP haben ist ganz normal so lange du noch im Internen Netzwerk bist, erst bei Übergabe ins öffentliche Backbone werden öffentliche IPs vergeben.




    Ich erinnere mich nur noch vage an diese frühe Zeit, aber MediaWays hatte damals noch nichts mit Viag Internkom zu tun, sonder war eher Reseller für Dialin-Anbieter, Webhoster, Firmenkunden mit Standleitungen, etc. Laut Wikipedia wurde MediaWays von Bertelsmann und einem Systemhaus gegründet und dann von Telefoncia gekauft:

    Genau das habe ich geschrieben, und MediaWays hatte sehr viel mit Viag zu tun, weil MW die Zugangsnummern für GSM Einwahlen von Viag betrieben hat.

    Ja es gab mal Zeiten da musste man wie beim analogen Festnetz eine Nummer anwählen um per GSM mit einer Geschwindigkeit von 9,6 Kbits später per HSCSD (nur VF und E+) mit 57,6 Kbits ins Internet zu kommen.



    Viag Interkom hatte ja damals seine eigene Festnetz- und IP-Tochter namens Planet Interkom


    Aber als Quam gestartet ist nutzen die dann schon MediaWays

    Bei Viag Interkom stand erstmal der Zwischenschritt an das sie von Britisch Telecom gekauft wurden, und aus Viag Interkom dann o2 wurde. Und die Festnetz- und IP-Tochter Planet Interkom wurde dann zu einem Teil von BT Ingnite.

    Erst als o2 dann von Telefonica übernommen wurde, wurde auch der IP-Backbone von BT Ignite zu MediaWays gewechselt.

    Ich hab nie etwas anderes geschrieben! Du solltest dich eventuell mal mehr darauf spezialisieren die Beiträge von anderen genauer und mehrmals zu lesen und weniger eigene Beiträge zu schreiben und wenn dann mit mehr Hand und Fuß bitte!