Beiträge von Stromae

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    auch im Callcenter in Nürnberg, wo die Umbaupläne auch schon seit Monaten für Unruhe sorgen.


    Dann haben wir eventuell bald ein paar o2 Mitarbeiter weniger hier im Forum, am ende schauen wir mal ob diese sich immer noch so über die Übernahme freuen wie bisher.


    Ich habe direkt gesagt so eine Fusion ist nicht gut weder für die Mitarbeiter noch für die Kunden.

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    Original geschrieben von meisterroerig
    Bei den Bruttoeinkommen muß man ca. 80% Lohnnebenkosten zuschlagen.
    Aber wenn ein Funkmasten ca. 1.000.000 mit Technik kostet müssen die auch auf 10 Jahre abgeschrieben
    werden. Ich kann mir schon vorstellen das die Technik richtig teuer ist.


    Naja auf einem Hausdach oder einem vorhandenem Sender ist man mit 100.000 € dabei Allincl.
    Muss man einen Turm/Mast bauen liegt man so bei 400.000-500.000€


    Das ganze kann natürlich auch günstiger werden, wenn z.b schon Glasfaser und Strom vorhanden ist den man nutzen kann. Es kann aber auch teuer werden wenn man ewig braucht um ein Grundstück zu finden und eventuell noch vor Gericht muss wegen Mobilfunk Gegner ect. Dann kann es auch passieren das jemand die Reißleine zieht und der Sender nicht gebaut wird da es zu teuer wird. Passiert mittlerweile nicht selten auf dem Land.

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    Original geschrieben von john-vogel
    Nungut, lassen wir das. Da kommen wir nicht auf einen Nenner. Entweder Du akzeptierst das so wie ich das sage oder eben nicht. Das ist Deine persönliche Entscheidung, an der Realität ändert das aber nichts. ;)


    Stimmt an deiner Realität ändert sich wohl wirklich nichts. Außer eventuell du bist einer der 50% die bis 2018 keinen Job mehr haben.
    Das kann mich aber bei Vodafone auch treffen, wobei man da die besser Verdiener meist nicht kündig von daher mach ich mir da erst mal weniger Sorgen, leider ist es ja in den meisten Firmen erst mal so das die Mitarbeiter welche eh schon wenig Gehalt bekommen raus fliegen da man diese leichter durch noch günstigere ersetzten kann :flop: Dann hat man halt im Shop keine 3 Einzelhandelskaufleute mehr sondern einen Quereinsteiger und 2 Aushilfen.

    Ist klar.


    Die Sendemasten wurde verkauft und zurück gemietet was kein Outsourcing ist sondern eben Sale and Lease Back oder Rückmietverkauf, das macht man um Bargeld zu beschaffen.
    Die Online Angebote werden von einer Firma bewirtschaftet die darauf spezialisiert ist, ob man das als Os sehen kann weiß ich nicht da dies so üblich ist.
    Genau wie ich meine Steuer von einem Steueranwalt machen lasse.

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    Original geschrieben von john-vogel
    Wie Du Dir sicher vorstellen kannst, sind das keine Dinge für ein öffentliches Forum, aber durch geschicktes googlen kommt man schon zu einem Ergebnis. :rolleyes:


    Ach ne ist klar, was bei Google steht mist nichts für ein öffentliches Forum :rolleyes:

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    Original geschrieben von john-vogel


    Was Outsourcing angeht, dürfte E-Plus wohl der Weltmeister sein, aber das ist ja bekannt. :rolleyes: ;) Bei Telefónica ist das IMHO nicht so stark ausgeprägt.


    Hat da schon wieder jemand die Blaue Brille an? :D


    Der Weltmeister im Outsourcing ist wohl ganz klar Vodafone, E-Plus hat aktuell nur den Netzbetrieb ausgelagert.


    Zum Thema Kosten, 10.000 Mitarbeiter die pro Monat im Durchschnitt je 4000€ Kosten, sind klar teurer als 20.000 Sendestandorte, welche ca. 200€ Miete plus den selben Betrag an Strom kosten.

    Ich sitzt doch da nicht mit am Tisch, habe also keinen genauen Einblick in den genauen Ablauf.
    Allerdings haben wir genug E-Plus Mitarbeiter hier im Forum welche auch in Düsseldorf in der Zentrale arbeiten und ja mal was dazu sagen können.