Beiträge von NoIdea

    Mir scheint dass die Luftwaffe inzwischen gar nicht mehr so wichtig ist wie einst. Wenn Russland Ziele aus der Luft angreifen will, dann schicken sie Raketen oder Drohen, und seit kurzem Gleitbomben. Die erfüllen allem Anschein nach den selben Zweck, zu einem Bruchteil der Kosten.

    Im Gegenteil. Die Luftwaffe entscheidet ob man den Gegner in wenigen Tagen bis Wochen platt macht oder sich einen jahrelangen verlustreichen Stellungskrieg liefern muss.

    Hätte die Ukraine Luftüberlegenheit gehabt hätten es russische Bodentruppen erst gar nicht geschafft nennswert einzudringen oder gar Stellungen auszbauen und wären aus der Luft vom Nachschub abeschnitten worden und dann im offenen Feld mit der Kombination Luftangriff, Kampfpanzer, Artillerie und Infanterie weggefegt worden.

    Wenn der Westen die Ukraine nicht mit ausreichend weitreichender Waffen unterstützt wird sich die Ukraine wohl etwas anderes einfallen müssen, und die tun auch einiges in dieser Richtung, wohl wissend dass man dem Westen nicht blind vertrauen kann. Die neulichen Dronenangriffe auf die russische Ölindustrie sind ganz gut gelungen, und das mit Dronen aus ukrainischer Entwicklung.

    Ja, nur gegen die russischen Bodentruppen haben sie nichts wirksames.

    Auch mit genug Artilleriemunition bleibt einfach ein erhebliches personelles Übergewicht der Russen die nach wie vor Soldaten verschleißen können wie es ihnen gefällt, die finden offensichtlich immer noch genug versoffene Trottel die glauben was die Propaganda erzählt.

    Die meisten Leos sind kaputt und auch vorher konnten die keine durchschlagende Wirkung erzielen da es ca. Faktor 10-20 zu wenige waren.

    Von den gelieferten Panzerhaubitzen dürften mittlerweile auch einige ausgefallen sein und die Leo1 kommen nicht ran, die sehr erfolgreichen Bradleys werden auch immer weiter dezimiert.

    Das hätte man mit Dreisatz vorher ausrechnen können und rechtzeigt Maßnahmen ergreifen müssen bevor es eng wird.


    Damit die Ukraine den Russen standhalten kann brauchen sie aber Luftüberlegenheit, sprich Flugzeuge und Luftabwehr.

    Die USA könnten z.B. ihre zur Ausmusterung anstehdenden A10 abgeben (natürlich mit genug panzerbrechender Minition), selbst wenn da jetzt nach Wartungsplan eine Pflichtrevison fällig wäre dürfte die Ukraine kaum kratzen solange die grundsätzlich funktionieren.

    Auch wären auf dem Weltmarkt noch deutlich mehr zur Ausmusterung anstehende F16 verfügbar, oder sogar neu ab Werk bestellbar.

    Ein jämmerliches Bild was der Westen da gegenüber Russland und China abgibt und was durch deren gefühlte Überlegenheit neue Kriege nach sich ziehen wird (Taiwan, Transnistiren, Baltikum, ggf. Finnland).

    Ausbau der Armee: Russland bereitet sich auf Krieg mit der NATO vor


    Die Tage des Friedens in Europa sind gezählt.

    Dem wäre ganz einfach ein Riegel vorzuschieben wenn Europa und NATO die Ukraine ausreichend unterstützen würde, dann hätte Putin keine Kapazitätrn mehr um weitere Fronten aufzumachen,

    Aber Biden ist finanziell blockiert und auch sonst ein Verteter des Ansatzes nur begrenzt wirksame Waffen zu liefern, Macron hält lieber Volksreden statt was zu tun und Ollii hat die Hosen voll oder wird von Putin erpresst.

    Als Ergebnis sieht man jetzt schon dass die Front auf breiter Linie kollabiert,

    Damit ermutigt man Putin zu weiteren Eroberungen, die baltischen Staaten machen sich zu Recht Sorgen und in Deutschland sollte man zumindest akut in Luftabwehr investieren.

    Russiche Truppen werden es nicht nenneswert nach Polen rein schaffen, aber russiche Raketen und Drohnen reichen auch bis zu uns.

    Aber wie seit Beginns des russidchen Überfalls auf die Ukraine ist die Nato zu spät, zu langsam und zu unentschlossen.

    "Die Ukraine darf nicht verlieren" ist wie im Fußball "Wir müssen nur Unentschieden spielen" der sichere Weg in eine krachende Niederlage.

    Das verstehe ich auch nicht, man kann doch einfach jedes Wochenende mal eine Stunde vor- oder zurückstellen. Stört doch keinen und alle sind zufrieden, außer die Tiere!

    Ich stelle meine Zeit jedes WE sogar um gut 2h um. Unter der Woche stehe ich gegen 7:00 auf und gehe gegen 23:00 ins Bett, am WE stehe ich gegen 9:00 auf und gehe gegen 1:00 ins Bett.

    Funktioniert ganz problemlos ohne jedesmal an der Uhr zu drehen.

    Eine Stunde Unterschied ist ggf. für Grenzpendler doof, im Geschäftsbetrieb ist es vollkommen Schnuppe.

    Unsere französichen und italienischen Kollegen haben auch innerhalb derselben Zeitzone 1-2h Verschiebung da stellt man sich eben drauf ein.

    Die U.S. Kollegen haben -6h, das geht auch problemlos, nur wenn man China und USA im selben Meeting braucht wird das Zeitfenster etwas eng.

    ...Auf meine Frage, warum ich in einem Betrieb, der nicht tarifgebunden ist, und in dem in den letzten 20 Jahren noch nie gestreikt wurde, mit meinen Beiträgen die Streiks der nicht gerade armutsgefährdeten Mitarbeiter der Automobilkonzerne mitbezahlen soll, druckste er nur rum. Dann eben nicht.


    Muss natürlich jeder für sich entscheiden, es gibt aber durchaus Aspekte die dafür sprechen auch wenn der eigene Arbeitgeber nicht im Arbeitgeberverband ist:.

    -Je mehr Mitglieder Gewerkschaften haben desto höheres politisches Gewicht haben sie

    -Tariflohnerhöhungen üben auch Druck auf Firmen aus die nicht im Arbeitgeberverband sind.

    -Streikgeld gibts auch bei Arbeitniederlegung gegen angekündigen Stellenabbau o.ä.

    -Man kann kostenlos arbeitsrechtliche Beratung in Ansprch nehmen.

    Ich denke das wenn man sich an Streiks beteiligt eine Gewerkschaftsmitgliedschaft ja ohnehin nicht verschleierbar ist.

    Das sollte man schlauerweise erst nach der Probezeit machen.

    Tatsächlich sind Arbeitgeber nicht gesetzlich verpflichtet nicht-Gewerkschaftsmitgliedern Tariflohn zu zahlen, nur wollen sie ihre Mitarbeiter nicht unbedingt in den Arme der Gewerkschaft treiben, und größere Firmen haben ggf. entsprechende Betriebsvereinbarungen.

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    Falls Du mit der Bahn fährst oder jemand bei der Deutschen Post kennst, frag den/die mal nach dem Diensthandy und der Zufriedenheit :-)


    Könnte sein dass die Mitarbeiter Dir eingestehen, dass sie sich privat ein Zweithandy mit anderem Netz gegönnt haben :-)

    Bahn und VF passt in der Tat nicht zusammen, gegenüber O2 sehe ich aber ungefähr Gleichstand, da kommts mehr drauf an wo genau man wohnt oder sich überwiegend aufhält bzw. welcher Sendemast gerade näher dran ist.

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    Die jungen Mädels leben ihr Leben, und machen etwas anderes, als solche Diskussionen zu verfolgen, und sind völlig unbedarft. Hinzu kommt, dass man das Thema mit der Lehrerin abstimmt, und die hat sie bis zum Schluss ins offene Messer laufen lassen. Kann man sich nicht ausdenken, sowas.

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    Doch das hat System. Mobbing ist Grundqualifikation im öffentlichen Sektor, das ist Teil des pädagogischen Konzepts.

    Sie sollten es als Erfahrung verbuchen und sich einen Job abseits des Bildungssystems suchen.

    Ein Nachbar Ehepaar von mir haben beide Lehramt studiert und wegen solchen Spielchen das Studium hingeschmissen, und das war vor über 10 Jahren, da gabs noch kein Gendern, aber auch da wurden fortlaufend begleitete Projekte hinterher mit hahnebüchenen Begründungen abgewertet nach dem Motto "du hast das nicht so gemacht wie ich mir das gedacht, aber natürlich nicht gesagt habe".