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Unsinn. Es fehlen allgemein Leute auf dem Arbeitsmarkt, weil nicht erst seit gestern mehr Leute in Rente gehen als es Schulabgänger gibt. Mehr Geld ändert an diesem ganz grundsätzlichen Umstand nichts
Es wäre ein wichtiger Baustein. Ein Fundament macht noch kein Haus, aber ein Haus ohne Fundament funktioniert auch nicht.
Zitat
Mit anderen Worten, die Konkurrenten der DB haben sich aus der Schusslinie geholt, und gleichzeitig die DB der GDL zum Fraß vorgeworfen,
Den letzten beißen die Hunde
Der Passus hat eher was damit zu tun dass alle Anbieter unter den gleichen Rahmenbedingungen arbeiten können.
Zitat
und müssen jetzt hoffen dass die DB standhaft bleibt, da sonst der gesamten Branche in ein paar Jahren die Fahrpläne auf Grund von Personalmangel um die Ohren fliegen. Kannst du dir nicht ausdenken.
Das wird auf jeden Fall passieren wenn die DB standhaft bleibt. Und ja OK, an ihrem generellen Umgang mit den Mitarbeitern muss sie auch noch etwas feilen.
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Aber die meisten Leute die vor 1975 und ganz besonders die vor 1965 geboren worden sind, wurden eben in ihrer Jugend und ihrem Erwachsenenalter extrem auf pro-USA und extrem auf anti-Russland geprägt.
Ja, wir haben noch live gesehen wie toll es ist Russland zum Freund zu haben.
Allerdings hegen auch meine jüngeren Kollegen spätestens seit dem russichen Überfall auf die Ukraine ziemlich genau Null Sympathie für Russland.
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Ja, das ist mir auch schon aufgefallen, die Wirtschaftslobbyisten in unserem Land schießen mittlerweile aus vollen Rohren gegen Weselsky.
" Nicht nur bei der Bahn, im ganzen Land werden Arbeitskräfte gesucht. Eine 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich passt schwer in eine Zeit, die angesichts eines massiven Reformstaus nach neuem Aufbruch schreit"
Die haben eine entscheidende Stelle unterschlagen:
"im ganzen Land werden billige Arbeitskräfte gesucht"
Du lässt dich da von Ausbeutern vor den Karren spannen.
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einkalkuliertes Risiko? Manche Sendungen, nicht nur Amazon, scheinen auch zur Ablage freigegeben zu sein...
"Paket im Flur, Geld retour" kennt man ja wohl nicht ueberall 
Solange die Zeitersparnis höher ist als die Kosten für Verluste geht die Rechnung auf.
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Es wäre auch wünschenswert, dass sich manche Menschen etwas breitfächiger informieren. Und nicht nur bei Tichy, RT, Telegram-Schamanen und was es noch für Schund gibt, um sich indoktrinieren zu lassen, dass wir von links-grün-woken Kommunistennazis unterwandert werden.
Leider bieten die ÖR immer wieder offene Flanken: z.B.: https://www.welt.de/kultur/med…ei-Demo-gegen-Rechts.html
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In dem er so lange streiken lässt, bis auch der letzte davon überzeugt ist dass das Auto das bessere Vierkehrmittel ist? 🤡
Da braucht es keine Streiks für. An der miesen Zuverlässigkeit letztes Jahr hat Weselski nur einen marginalen Anteil.
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Und das trotz erneutem neuem Angebot der DB. Verhandlungsbereitschaft gleich Null. Streik ums des Streik willens. Das ist gefühlt schon lange kein Tarifkonflikt mehr, sondern ein auf dem Rücken der Bahnreisenden ausgetragener persönlicher Rachefeldzug Weselskys gegen die DB und/oder den Staat 
Nein, Weselski kämpft um eine zukunftsfähige Bahn.
Beschwer dich beim Verkehrsminister, der bezahlt Millionenboni dafür den Laden vor die Wand zu fahren.
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... Wir müssen uns entweder gut mit den USA oder mit Russland halten, und ich schreibe hier ganz bewusst entweder/oder, denn der Versuch mit beiden gut klar zu kommen wurde spätestens 2014 (nicht erst 2022, spätestens dann hat es aber auch der letzte begriffen) seitens Russland für beendet erklärt...
Und wieviel russische Sicherheitsgarantien wert sind sieht man ja an der Ukraine.
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Hauptproblem seid Ihr, sind wir, eigentlich selbst, die darauf eingehen, so gibt man "dem Affen Zucker" !
Der gibt das auch ungefragt zum Besten.
P.S. Ein Bot wäre vermutlich überzeugender 
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Wenn das ZDF als ÖR-Rundfunk subjektiv berichet: Die Demonstrationen in Deutschland seien Balsam auf die Seele...
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Dann ist ja alles gut und die Regierung kann weiter rumscholzen 
Im Übrigen geht mir so ein Gesülze auf den Keks, egal ob Bericht oder Kommentar.
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Weselsky kokettiert mit Job als Bahn-Chef
Ganz ehrlich, ich gönne ihm den Job von Herzen, denn eine größere Strafe für Weselsky als Bahn-Chef zu werden, könnte es gar nicht geben. Dann muss er nämlich unter Beweis stellen, dass seine Phantasien von weniger Arbeitszeit, bei eh schon fehlendem Personal, und kräftigen Lohnerhöhen, ohne massive Einschränkungen im Angebot und steigenden Ticketpreisen, auch funktionieren.
Die Gewerkschaften haben mittlerweile oft mehr Ahnung vom Geschäft als das Management, da finden sich sicher genug Elefantenfriedhöfe und Hilfsbremser die man einsparen kann ohne das operative Geschäft zu beeinträchtigen.
Aber am Ende sitzt das Problem wieder in der Regierung, die müssen als Hauptaktionär die Vorgaben machen wohin die DB sich entwickeln soll und dann das dazu nötige Budget bereitstellen, und das ist das Problem dem sich ein Weselski nicht entziehen kann.
Dass es satte Boni trotz einer grottenschlechten Peroformance des Untenehens gegeben hat heißt ja dass das Management die Zielvorgaben erfüllt hat, es ist also vom Verkehrsminister gewollt dass die Bahn immer schlechter wird.