Beiträge von NoIdea

    :/Die 1% (oder weniger bei Elektroauto) sind doch schon eine komplette Pauschalbesteuerung, oder?

    Nein, beim Verbrenner sind bei Arbeiten an einem festen Standort (was bei leitendne Angestellten i.d.R. der Fall ist) sind zusätzlich 0.03% pro Entfernungskilometer zum Wohnsitz zu versteuern.

    Nur Vertreter, Handwerker, Pflegekräfte usw. die i.d.R. zum Arbeitsbeginn direkt zu Kunden bzw, Baustelle fahren müssen die Kilometer auch nicht versteuern.

    Bei E-Autos und Plug-In Hybrid sind die Kilometer dagegen generell nicht extra zu versteuern.

    Lesen bildet. Im Schnitt braucht es eine dauerhafte Rodung von 0,5ha pro Anlage, wenn die Standortbedingungen stimmen.

    Es muss nur der Platz der zum Aufstellen benötigt wird gerodet werrden, die meiste Fläche davon kann nach dem Bau wieder aufgeforstet werden.

    Bei dem in Deutschland üblichen Wirtschaftswald (ca. 97%) ist das fürs CO2 ziemlich ein Nullsmmenspiel da die Bäume früher oder später eh geerntet worden wären.

    Und zu McPom und Brandenburg: Wo kein Wald ist muss nicht gerodet werden, der größte Teil steht dort in der freien Landschaft.

    ...

    Ich bin ja immer noch dafür, die Subventionierung der Privatnutzung von Dienstwagen abzuschaffen und diese Milliarden in die Schiene zu stecken. Aber die Lobby der Automobilkonzerne wird sicherlich ihren Teil dazu beitragen, das zu verhindern.

    Wobei ich nicht sicher bin ob das von den Einnahmen nicht nach Hinten losggeht.

    Für einen Dienstwagen mit Verbrenner muss man 1% des Brutto Listenpreises+0.03% pro Entfernungskilometer (bei ortsfester Arbeit) versteuern.

    Bei einem 50000€ Wagen und 25 Entfernungskilometern sind das wenn man ein hohes Einkommen annimmt rund 350€ Steuereinnahmen für den Staat pro Monat.

    Wenn man das erheblich verteuert und die Leute stattdessen einen Privatwagen nutzen ist die monatliche Steuereinnahme = 0, die Fahrten zur Abriet können mit 30Cent/Entfernungskilometer abgesetzt weden (55€/Monat) und die dienstlichen Fahrten werden steuerfrei mit 30Cent/km bzw. den bei einem teureren Fahrzeug höheren tatsächlichen Kosten ersattet die der Arbeitgeber wiederum sinerseits steuerlich als Ausgaben absetzen kann.

    Dazu dürfte der Neutwagenabsatz zurückgehen was insbesondere deutsche Hersteller treffen wird, das kostet Arbeitsplätze und Umsatz und senkt die Staatseinnahmen zusätzlich.

    Von daher sollte man immer vorsichitg sein bei dem was man sich wünscht.

    Wer baut denn bitte Windräder in den Wald? Die werden doch sowieso auf dem freien Feld gebaut.

    Nö, im Siegerland stehen die durchau in bewaldeten Bereichen, da wurde wenn nur zu Bau ums Fundament herum etwas abgeholzt.

    Allerdings hat dieTockenheit der Jahre 2018-22 und der Borkenkäfer dafür gesorgt dass da jetzt meistens Freiflächen rundum sind.


    Glaube Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Da werden dann für ein Windrad einige Hektar Wald gerodet.

    Reisen bildet...

    Mal ein andere Thema:


    Auf TikTok macht gerade dieser Clip die Runde: https://www.tiktok.com/@enjoyl…88333159730465?lang=de-DE


    Das sieht wirklich spektakulär aus und hätte ich mir höchstens in Skandinavien, Nordamerika und vielleicht noch im weitgehend abgegrenzte französischen TGV-Netz verstellen können, aber im Müncher S-Bahn Netz?

    Hätte ich auch nicht gedacht dass die DB noch so leistungsfähige Schneefräsen hat.

    Zitat

    Macht das nicht an den Oberleitungen selbst wenn sie abgeschaltet sind mehr Schaden als Nutzen? Und vorallem sind die Abstände zu Parkplätzen und Fusswegen doch viel zu gering. Hätte schon gedacht da würde man nur mit sanfteren Methoden den Schnee wegräumen.

    So wie es aussieht zielen die genau an den Leitungen vorbei. Gut, die Querseile kriegen immer was ab, aber ich denke die wissen schon was sie tun.

    Ich glaube wer da in der Nähe geparkt oder spazieren Geht kriegt halt einen kräftigen Schneeschuer ab, die Schneefräse scheint das aber sehr fein zu zerstäuben so dass es niemanden erschlagen oder Dellen geben dürfte.

    Herr Schröder hat dafür gesorgt, dass Deutschland günstig an Energie durch Gas kommt. Das günstige Gas will die Regierung jetzt aber nicht mehr haben. ...

    Ähm, da gabs schon bevor Nordstream gesprengt wurde das kleine Problem dass so ein kleiner Diktator einfach den Gashahn zugedreht hatte.
    Und wenn die Bundesregierung wieder den Merkel Kotau gemacht hätte und die verbleibene Nordstream 2 Röhre in Betrieb genommen hätte wäre das Spiel genauso weitergegangen. Oder die wäre dann später auch noch gesprengt oder ein Anker durchgezogen worden, denn wirksam schützen kann man so eine lange Pipeline nicht.

    Nachtrag: Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland liegt bei 78,1 Jahren bei Männern und 82,8 Jahren bei Frauen. Nur so viel zu 30 Jahre Rente.


    Lebenserwartung erneut gesunken

    Wobei man für die Rentenbezugsdauer die Lebenserwartung ab Renteneintritt betrachten muss da in den Durchschnitt auch die Todesfälle vor dem Erreichen der Rente reingehen und den Schnitt nachn unten ziehen.

    Laut Google liegt aktuell die durchschnittliche Rentenbezugsdauer bei 20.5 Jahren.

    ... Eine Arbeitszeitverkürzung würde die Situation nur weiter verschärfen. Daher kann die Bahn hier gar nicht nachgeben, und dieser GDL-Putin sollte sich langsam aber sicher mal Gedanken darüber machen, wie er aus dieser verfahrenen Situation ohne kompletten Gesichtsverlust wieder heraus kommt. Das ist meine persönliche Meinung.

    Die Bahn muss sehen wie sie aus dieser verfahrenen Situation rauskommt.

    Wenn sie etwas gegen den Personalmangel tun wollen müssen sie die Arbeitsbedingungen verbessern, sonst braucht es in ein paar Jahren nichtmal Streiks damit gar nichts mehr geht.

    ?


    Wir hatten vor der Hochzeit einen gemeinsamen Haushalt, für den wir Abgaben gezahlt haben und nach der Hochzeit ebenso, und ebenso woanders.


    Wo da die Gebührenpflicht entfallen soll, entzieht sich mir gerade.

    Bei meinem letzeten Umzug war das Schreiben der GEZ im Briefkasten meiner neuen Wohnung noch eh ich die alte abgemeldet hatte.

    Bei Freiheit geht es mir mir nicht nur um Gesetze sondern um die Lebensrealität.


    Und politische Meinungsäusserung finde ich zwar schön, aber hat für mich auch nicht die höchste Priorität sondern ist für mich Nebensache.

    Du weißt schon dass dich deine Äußerungen hier wenn wir ein politisches System wie in Russland hätten ins Gulag oder als Kanonenfutter an die Front befördern könnten?

    Freiheit und Gesundheit wissen die meisten Menschen leider erst zu schätzen wenn sie weg ist.

    Zitat

    Sondern Freiheit ist für mich Reisen und Ausflüge machen können, seinen Wohnsitz und Beruf relativ frei wählen können, eine Hochschulausbildung bekommen zu können auch ohne sich eine 65h Woche (40h lernen und 25h arbeiten) anzutun und dennoch in Armut leben zu müssen, etc.

    Das hat nichts mit Freiheit zu tun, sondern Chancengleichheit.

    Damit stehts bei uns in der Tat eher schlecht, wer aus einem wenig bildungsaffinen Elternhaus kommt hat schlechte Karten.

    Ein Studium gibts dagegen nirgends geschenkt, schau mal was du in anderen Ländern allein an Studiengebühren zahlst.

    Aber auch hierzulande kannst du z.B. über ein ein duales Studium oder ein Stipendium die Kosten zu decken, das Reisen musst du halt auf die Zeit nach dem Studium verschieben.

    Den Beruf kannst du selbstverständlich frei wählen, du musst halt einen Arbeitgeber überzeugen dass er dich einstellt was je nach Alter, Gesundheitszustand oder Bildungs- bzw. Berufsweg durchaus schwierig sein kann.