Beiträge von NoIdea

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    wenn Du überwiegend in einer gut versorgten Region unterwegs bist, mag das sein. Sobald Du aber quer durchs Land fährst, sieht das schnell anders aus.

    Dafür brauchst Du eine Zweit-Netz-Karte.

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    Sobald du geschäftlich quer durchs Land fährst.

    Wenn ich privat unterwegs bin mal irgendwo ein Funkloch hab ist das nicht tragisch, dann bin ich halt mal nicht erreichbar und habe keinen Internetzugang.

    Die benötigte Anschlussleistung wird in der Regel weit überschätzt!

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    Bei PKW ja weil da nicht jeder der auf der Autobahn unterwegs ist laden muss, und ich hab noch keine Raststätte gesehen wo die Supercharger zu deutlich mehr als der Hälfte belegt waren), ein LKW im Fernverkehr muss 2x täglich voll aufgeladen werden, in einem Zeitfenster zwischen 10 und 14Uhr werden da fast alle zur Ladepause aufschlagen.

    Über Nacht ist an den Hauptrouten 100% Auslastung sicher, aber da kann dann die Ladedauer 10h betragen so dass entsprechend weniger Anschlussleistung nötig ist.

    Es sind im Mittel rund LKW 90 Stellplätze pro Raststätte, da es größere und kleinere gibt liege ich glaube ich mit meiner Überschlagsrechnung nicht meilenweit daneben.

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    Man sieht, da sind noch Baustellen. Vor allem braucht es LKW taugliche Ladeplätze. Und natürlich muss die Infrastruktur ohne wenn und aber funktionieren. ...

    Aktuell reichen nichtmal die Stellplätze, auf der A3 zwischen Limburg und Frankfürt stehen über Nachtregelmäßig LKW auf dem Standstreifenweil alle Rastplätze komplett überfüllt sind.

    Wenn die Stellplätze ausgebaut und mit einer Ladesäule für jeden LKW ausgerüstet werden kommen da je nach Größe schnell mal 20-100MW Anschlussleistung p, da braucht dan jeder LKW Rastpplatz eine Hochspannungsleitung und ein Umspannwerk

    Oder eine Batterie Diesel Generatoren :P

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    Ein Verwandter sagte neulich, dass eine 100 Prozentladung nicht so schädlich sei, da der Bordcomputer dafür sorge, dass die Akkus nie 100 Prozent vollgeladen werden.

    Das ist grundsätzlich richtig, dabei bei muss man sich halt drauf verlassen dass der Hersteller genug Sicherheit einkalkuliert hat dass der Akku nicht nur die 8 Jahre wo man Garantie hat durchhält.

    Und ein Teil der Überkapazität wird ggf. auch als Alterungsreserve genutzt, d.h. mit zunehmendem Alter des Akkus wird es dann schädlicher.

    Wenn man sein E-Auto sehr lange fahren will ist man halt auf der sicheren Seite wenn man bei 80-90% Schluss macht.

    Unabhängig davon sind die letzten Prozent beim AC Laden immer unwirtschaftlich da die Wandlungsverluste unterproportional zum Ladestrom sinken (beim DC Laden natürlich auch, aber da gehen die zu Lasten des Säulenbetreibers, wobei der die natürlich am Ende auch einpreist).

    Auch Vetragshändler und Vertragsverkstätten müssen nicht Alles bei den Herstellern kaufen, zumindest in meiner Gegend ist es absolut üblich das auch die bei Küblbeck und Stahlgruber bestellen.


    Stundensatz hätte ich eher mit so 95€ netto / 113€ brutto angesetzt.


    Deshalb würde ich von so 115€ Teile + 20€ Kleinkram (Bremsflüssigkeit nachfüllen, Reiniger, Keramikpaste) + 285€ Arbeitswerte = 420€ ausgehen.

    Äh, in einer Fachwerkstatt dauert ein Bremsentausch pro Achse keine halbe Stunde.

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    Aktuell sehe ich Starlink eher als absolutes Nischenprodukt für z.B. wohlhabende Hipster die sich ein Sabbatical auf einer Almhütte, Flussinsel, oder sonst wo in der Einsamkeit gönnen wollen aber trotzdem nicht auf einen schnellen Internetzugang verzichten wollen.

    Das Geschäft von Starlink ist nicht für Deutschand konzipiert. In den USA, Canada, Australien und anderen großen Ländern ist außerhalb des Speckgürtels der Städte Feierabend mit schnellem Internet.

    Aber das ist auch in Deutschland nicht nur für Hipster, sondern auch Menschen die in etwas ländlichen Gegenden wohnen wo sich kein Anbieter findet der schnelles Internet ausbaut. Oder für Camper, Wohnmobil oder Bootsbesitzer die nicht immer Gefrickel mit Tethering machen wollen oder deren Stellplatz / Liegeplatz auch nicht gut per Mobilfunk versorgt ist.

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    Wer von mir eine Cc-Mail bekommt, muss nichts tun. Aber er/sie sollte die Info meiner Meinung nach schon zur Kenntnis nehmen.


    Wenn nein: Nicht mein Problem.

    Eben.

    Viel schlimmer finde ich die Spaten die Mails an mehrere Empfänger senden die sich gegenseitig nicht kennen, aber der Versender meint die sollten alle in der Adresszeile stehn oder im CC, von BCC haben die noch nie was gehört.

    Nicht kennen ist im Geschäftlichen i.d.R. weniger ein Problem, nur wenn die sich nicht kennen sollen. Edit: War auf interne Mails bezogen, Bei externen Mails mit Empfängern die untereinander nicht in direkter Geschäftsbeziehung stehen bewegt man sich mit der DGVSO schon auf dünnem Eis wenn man an die nicht per BCC verschickt /Edit

    Ich vermeide das aber eher indem ich dann separate Mails mit dem entsptrechenden "An" / "CC" Empfängerkreis aufsetze, denn spätestens wenn man dann auf eingehende BCC Antworten seinerseits antworten will wird das mit dem Empfängerkreis zum Problem.

    Bei privaten Emailadressen sieht das natürlich anders aus, wenn man nicht ganz sicher ist dass alle an die die Mail gehen soll eh schon die e-Mailadressen aller Beteiliger haben sollte man unbedingt BCC verwenden um keinen Ärger zu riskieren.