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...Wenn ihr keine Lademöglichkeit am Arbeitsplatz habt, dann hat der Kollegin aber nicht ganz unrecht...
Einfach an der Wallbox zu Hause laden. Machen alle E--Autofahrer in meinem persönlichen Umfeld
OK, fast alle, ein Kollege hat einfach eine Drehstromsteckdose angebracht.
Ach Martyn/Anja, du hast mal wieder nichts verstanden und fabulierst da viel zusammen 
Kommt doch schon hin, mit unter 60kWh schafft man 300km nur im Windschatten von LKW.
Ein Nachbar hatte eine zeitlang einen E-Corsa, im Sommer kam der auf um die 250km, im Winter 200km mit einer Batterieladung.
Ich hatte auch schon Kollegen die pro Tag über 150km einfach Arbeitsweg hatten.
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Warum sollte man so jemanden wie Dich motivieren?
Stimmt eigentlich. Ob du es glaubst oder nicht, ich gehe davon aus dass mein nächstes Auto ein BEV wird.
Wenn nichts dazwischenkommt brauche ich allerdings in den nächsten 5-10 Jahren kein neues Auto, da ist also noch Zeit die Kinderkrankheiten der Elektromobilität zu beseitigen.
Zitat
Du wirst so lange in der Suppe rühren, bis das allerletzte Haar gefunden. Und spätestens dann ist die Suppe viel zu salzig.
Ich kritisiere das was ich für Mist halte.
Und ich hab im Vergleich zu der Mehrheit in meinem Bekanntenkreis sogar noch wenig Vorbehalte gegen E-Autos, mir sind aktuell Fahrzeuge mit ausreichend Reichweite (300km + etwas Reserve auf der Autobahn mit 130-150) zu teuer und ich will weder einen Sportwagen noch ein SUV.
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Wer lieber am täglichen Benzinpreislotto teilnimmt, darf das ja tun.
Beim Benzinpreislotto 1-2 mal im Monat kostet es mich 10Cent/l wenn ich mal eine komlette Niete gezogen hab.
Beim Strom geht der Weg mit elektronischen Zählern leider auch zu dynamischen Preisen, wer Festpreise haben will wird dann immer einen hohen Preis haben.
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OK, also ähnlich wie beim Mobilfunk, entweder teures Roaming oder bei jedem Anbieter den man nutzen will eine Karte.
Sehr überzeugendes Konzept um Verbrennerfahrer zum Umstieg auf E-Autos zu motivieren.
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Welche Karte umfasst denn alle Anbieter und was kostet das dann?
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Insgesamt haben die Verbrechen gegen Leib und Leben über die letzte Dekade extrem zugenommen
Nö.
Gewaltverbrechen:
https://de.statista.com/statis…-von-gewaltkriminalitaet/
Morde:
https://de.statista.com/statis…nd-entwicklung-seit-1987/
Zitat
und auch hier ist der Anteil der Asylanten überproportional
Zumindest ist der Anteil nicht deutscher Staatsbürger mit über 1/3 überproportional hoch
https://de.statista.com/statis…bei-straftaten-zeitreihe/
Während der Anteil nicht deutscher Staatsbürger gerademal 15% beträgt:
https://de.statista.com/statis…slaender-an-bevoelkerung/
Wobei bei den nicht deutschen Tatverdächtigen natürlich auch rumänische Einbrecherbanden, niederländische Geldautomatensprnger und andere nur vorübergehend eingereiste Ausländer die Straftaten begehen sowie Verstöße gegen das Ausländerrecht drin enthalten sind.
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Ich frage mich immer, woher das Bashing Wissen kommt. Aus der Realität jedenfalls nicht.
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Was haben die denn zu verheimlichen? In jedem seriösen Geschäft stehen Preise am Produkt.
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NoIdea
Das ist immer die gleiche Argumentation von Leuten, die ein solches Fahrzeug nicht fahren.
Was braucht man denn heute bei einem Automatik Fahrzeug für Informationen?
Solche Spielereien wie z.B. die Geschwindigkeit.
ich verstehe die Aufregung ehrlich gesagt nicht. Man kann noch wenigstens 12 Jahre problemlos Verbrenner als Neuwagen kaufen, von Gebrauchten ganz zu schweigen. Warum sollte man dann heute Rostlauben mit Gewalt an Leben erhalten? Aber gut, ein Ding mehr, bei meinen Mitmenschen, das ich nicht verstehe.
Für den Wertverlust eines Neuwagens oder jüngeren Gebrauchten kann man einiges an Reparaturen bei einem alten aber bezahlten Auto stecken.
Die Frage ist eher wie lange man es noch bezahlen kann einen Verbrenner zu fahren.
Von daher würde ich heute auch keinen Verbrenner mehr neu oder als Jahreswagen kaufen sondern eher einen 4-6 jährigen mit nicht übermäßig Kilometern zur Überbrückung bis zu einem brauchbaren und bezahlbaren E-Auto.
Ich bin auch vorsichtig optimistisch dass gegen jenseits der 2030 E-Autos den Early Adopter Status hinter sich haben und die Ladeinfrastruktur für nicht-Eigenheimbesitzer einen brauchbaren Stand erreichen wird.
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Natürlich meine ich den Audi.
Das mit der Front passt meiner Meinung nach halt 100% auf die anderen Beiden.
Zitat
Zumal bei dem das Display ja erst recht wie nachträglich draufgenietet aussieht..?
Also wenn ich meien Brille aufsetze meine ich zu erkennen dass sowohl Cockpit (was da ist wo es hingehört) und Navi/ Infotainment im Armaturenbrett integirert sind.
Das Infotainment sitzt für meinen Geschmack allerdings zu tief.
Bei Tesla hats allerdings nichtmal für Nieten gereicht 
Dazu gibts weder Instrumente noch ein Head Up Display im Sichtbereich des Fahrers was für ein Level 4 autonomes Auto OK ist, aber für Level2 den Tesla aktuell hat ist das für mich ein Ausschlusskriterium.
Zitat
Der BYD Atto 3 ist wenigstens günstig und verfügbar, aber 3 Stunden mit 160 Sachen geht mit dem auch nicht.
Günstig naja, ein Mokka als Verbrenner kostet selbst mit ein paar Extras 10000€ weniger.
Und wer dauerhaft 160 fahren will sollte sich auch als Verbrenner gefälligst kein SUV kaufen.
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Bi VW können Sie wohl auch nicht rechnen:
VW stoppt seinen elektrischen Camper-Van:
Zu schwer, zuwenig Reichweite und evtl. Preise wurden garnicht erst genannt.
Das kann man problemlos mit einem handelsüblichen Taschenrechner vorher kalkulieren.
Wenn der VW Vorstand doch blos mal TT lesen würde 
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Fürchterlich. Darf man mit einer Geschmacksbehinderung jetzt doch die bequemen Rolli-Parkplätze benutzen, oder warum kaufen die Leute sich so 'nen Haufen mit serienmäßigem Frontschaden?
Von welchem sprichst du jetzt, Tesla, BYD oder Audi? Irgendwie kriegen es die meisten Hersteller nicht hin Elektroautos eine gescheite Front zu verpassen.
Für mich ist von den Dreien der Audi vom Gesamteindruck jedenfalls noch das kleinste Übel.