Beiträge von NoIdea

    Im Mobilfunk werden immer X-Pol Antennen eingesetzt.

    Ich sag nur Phasenverschiebung....

    Das hat aber nichts mit der Abstrahlcharakteristik der Antenne zu tun, X-Pol geht sowohl planar als auch bei Rundstrahlern, und letztere haben üblicherweise eine Donutförmige Ausbreitung. Planarantennen senden üblicherweise eine Hauptkeule Senkrecht zur Antennenfläche mit einem gewissen Öffnungswinkel in hortizontaler und vertikaler Richtung, wie groß der bei Mobilfunk in vertikaler Richtung üblicherweise ist weiß ich nicht, horizontal sind es ja meisntens 120°, aber vertikal will man ja eigentlich gar nicht so weit auffächern um nicht sinnlos Sendeleistung in den Himmel und ins Erdreich zu verbraten, von daher würde ich erwarten dass es mehrere Meter sind bis bei einer 2m hoch hängenden Antenne die Hauptkeule den Boden trifft.

    Doch das ist es, Antennen senden ja nicht gerade sondern in einem Winkel nach unten.

    Die Panels stehen ziemlich horizontal, ob die einen eingebauten Downtilt haben weiß ich nicht.

    Aber auch dann reden wir von Metern, und nicht wie bei der anderen Anlage von Zentimetern die man ohne Klettern oder andere Hilfmittel in die Hauptabstahlung kommt

    Da die Feldstärke quadratisch mit der Entfernung abnimmt macht das einen erheblichen Unterschied.

    Weil die, die elektrisch fahren, wissen dass das eigentlich nie ein Problem ist. Die meisten Menschen haben ein regelmäßiges Fahrverhalten und laden deshalb immer an den gleichen Ladesäulen.

    ...

    D.h. i.d.R. zu Hause. Ich hab in meinem Umfeld nur einen E-Fahrer der immer öffentlich lädt, und das ist ein Firmenwagen.


    Zitat

    Um Carmaniac zu nehmen. Schön, wenn er im Nirgendwo für 5 Cent teurer laden kann. Obwohl noch nicht Mal eine Notwendigkeit bestand? Wer würde das tun, wenn er ein paar km weiter bei Ionity laden kann?


    Mich ärgern solche Videos, weil er damit die Fossils triggert. "Elektro ist total kompliziert, teuer und unpraktisch!" Und genau das ist nicht der Fall!

    Der Weg in die Hölle ist mit gutgen Absichten gepflastert. Die Reaktion der E-Gurus verstärkt beim nicht E-Auto Fahrer genau die Wirkung dieser Videos.

    Der Hinweis dass im Gegensatz zu der Aussage im Video an den meisten Ladesäulen mittlerweile mit Kreditkarte bezahlt werden kann ist dagen gut, wusste ich auch noch nicht, bleibt trotzdem noch der hohe Basispreis für ad-hoc und die Preislotterie mit welcher kostenlosen Karte man ggf. überproportional viel bezahlt.

    Das ist wie in der Politik, wo Probleme geleugnet und wegdiskutiert werden wenden sich viele Menschen den Parteien zu die (vermeintliche) Antworten liefern.

    Und es ist ja nicht nur dieser Beitrag und dieses Forum. Überall gehen die E-Auto Gurus steil wenn jemand Ladepreise und mangelnde Transparenz bei Ladesäulen kritisert.

    Und für nicht-Eigenheim Besitzer ist es auch teuer und Intransparent da für jede Karte bzw. Zahlungsweise eigene Preise gelten.

    Wäre schnelladen so günstig (wenn 5Cent /kWh mehr kostet wär auch noch kein Beinbruch) und unkompliziert wie in dem Video gezeigt (die Niederlande sind glaube ich auch recht gut) gäbs solche Videos kaum bzw. wäre deren Reichweite deutlich beschränkter.

    Ich hab bei mir im Ort eine 22kW Ladesäule von EON (immerhin waren noch nie wenn ich da war beide Ladepunkte belegt, es ost schon die Ausnahme dass mal einer da steht) mit 2h Höchstparkdauer und 1.5km Fußweg zu meiner Wohnung. Und für mich ist es auch keine Option jedesmal 15km Umweg + eine halbe Stunde bis Stunde totschlagen für den nächsten Schnellader in Kauf zu nehmen.

    Das ist einfach ein Klick Kravallo.


    Kann sich ja Mal in GB an eine Ladesäule stellen und berichten, dass er nur 1 Pfund pro kWh ad hoc bezahlt hat.

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    Schlimmer geht immer.

    Aber irgendwie komisch dass jeder der den Irrsinn beim öffentlichen Laden hierzulande kritisiert ausgerechnet von E-Autofahrern niedergemacht wird.

    Stockholm Syndrom? Oder haben die E-Auto Pioniere in Deutschland Angst um ihren Elitenstatus?

    Wenn auch der gemeine Pöbel E-Auto fährt macht das einem ja die moralische Überlgenheit streitig, also muss das Laden abseits der eigenen PV-Anlage möglichst intransparent und teuer bleiben.

    Bei uns an der A8/A81 hat man sich gedacht: ach, wird schon keiner hingehen. (Telekom + Vodafone)


    IMG-1626.jpg

    Ich hab da jetzt keine genaue Höhenreferenz, aber das sieht mir danach aus dass die Antennen minestens 2m hoch hängen, damit ist es nicht möglich sich in Abstrahlrichtung direkt davor zu stellen, da muss man schon hochklettern und ziemliche Verrenkungen machen, sprich wer das macht geht mit voller Absicht das Risiko ein.

    Bei der im Teltarif Artikel gezeigten Anlage hängen die unteren Antenen dagegen in geschätzt ~1m Höhe über Boden so dass das da eben ohne artistischen Höchstleistungen möglich ist.

    Von daher ist die Behördenentscheidungen zur Stillegung der bei Teltarif gezeigen Anlage nicht unlogisch auch wenn sie mir insgesamt fragwürdig erscheint, meiner Meinung nach sollte ein Schild und ein Flatterband ausreichen, wer das ignoriert hat halt selber Schuld.

    ...

    Wenn du die Leute aber vom ersten Tag mit einbindest, können die sich direkt mit einarbeiten, KnowHow abgreifen und wissen was los ist und können am Tag 1 das neue System / Service ordentlich betreiben - gut für die Mitarbeiter und vor allen gut für Unternehmen.

    Rechtlich ganz dünnes Eis.

    Solche Projekte werden i.d.R. als Werkvertrag ausgeschrieben, die projektbezogene Kommunikation zwischen Werkvertraglern und beauftragendem Unternehmen ist dabei nur über einen dedizierten Single-Point Contact zulässig, Zusammenarbeit auf Arbeitsebene bei einem Werkvertrag ist legal nicht möglich.

    Man merkt, dass deine Art des Argumenteaustauschens lediglich in der Diffimarierung des Gegegenübers besteht. Ansonsten lauwarme Luft.

    Er hat nur gewisse Schwierigkeiten den Gedankengängen von Mirtforisten zu folgen

    Zitat

    Bis die Behörden Standorte schließen, muss viel Ignoranz bzw. Inkompetenz vergangen sein.

    Nö. Da reicht eine Feststellung eines eifrigen Beamten

    Zitat

    Stattdessen nimmt man die Schließung in Kauf und den Kunden ohne Netz im Regen stehen. Nach dem Motto: Böse Behörde.

    Typisch Vodafone halt.

    Wenn ich den Ausgangsbeitrag von Teltarif betrachte haben sie den betroffenen Kunden einfach gar nicht informiert und auch die Hotline wusste nix bzw. der Sprachcomputer hat statt zur Störungshotline (die mir mal bei einem Netzausfall kompetent Auskunft gegeben hat) zur Verkaufshotline verbunden die außer Verträge zum Listenpreis anzubieten nix kann.

    ...

    Und warum soll über Vodafone Edge keine Datenübertragung möglich sein? Natürlich ist über Vodafone Edge eine Datenübertragung möglich ...

    Ich hab seit 18 Jahren einen Vodafone Vertrag und noch nie eine nutzbare Datenverbindung über EDGE bekommen, mit der es möglich war eine Internetseite oder Google Maps zu laden, und Empfang oder Versand von Signal Nachrichten allenfalls homöpathisch.

    UMTS hab ich mit VF wegen der Mondpreise seinerzeit nie probiert, HSPDA später hat ordentlich funktioniert.

    Aber lassen wir das hier gehts ja eigentlich um 5G SA. Das funktioniert bei mir, allerdings merke ich da keinen praktischen Vorteil von.

    Scheinbar war es dir nicht klar, ansonsten hättest du nicht versucht mit Fonic im E-Plus Netz zu surfen.


    Nein, das hab ich nicht versucht, wie soll das gehen?

    Zitat: "Es ging mir nur darum ob andere UMTS Netze... brauchbare Datenübertragung über UMTS hatten".

    UMTS war ja ähnlich lahm wie EDGE, und bei VF ist über EDGE wie seinerzeit bei O2 über UMTS (oder hieß das da noch VIAG?) keine nutzbare Datenübertragung möglich.