Zukunft Vodafone Group Plc: Restrukturierung | Teilzerschlagung | Jahresabschluss | Bilanz| Entlassungen

  • -gut gefällt mir das die Mitarbeiter nicht übergangen werden,sondern mitdenken dürfen.

    Glaube das ist die größte Sünde,wenn Mitarbeiter nur zu emotionslosen Marionette n werden .

    Das ist der einzig richtige Weg.


    Wenn ich schon für Projekte mit externe Dienstleister ins Haus holen, dann solle das auch in Zusammenarbeit mit den eigenen Leuten geschehen und nicht parallel zu denen.

    Die externe Dienstleister haben einen Projektauftrag, da steht drin, was die zu tun haben, wie lange Zeit die haben und wieviel Geld die bekommen ( und die bekommen verdammt viel Geld ) - die liefern ab und und sind dann weg.


    Wenn dann aber das Projekt von den eigenen Leute weiter betrieben werden muss, die aber nur einen Stapel Dokumentation vorgesetzt bekommen, ist das ganze schon für die Tonne und das Geld für externe Dienstleister verbrannt. Dann hast ein neues System / Service da stehen aber die Leuten brauchen erst mal 3 Monate sich einzuarbeiten, dann hast als Unternehmen schon versagt und zahlst drauf.
    Das hab ich bei Vodafone leider mehrfach erlebt, ich hoffe, die haben mal draus gelernt.


    Wenn du die Leute aber vom ersten Tag mit einbindest, können die sich direkt mit einarbeiten, KnowHow abgreifen und wissen was los ist und können am Tag 1 das neue System / Service ordentlich betreiben - gut für die Mitarbeiter und vor allen gut für Unternehmen.

  • ...

    Wenn du die Leute aber vom ersten Tag mit einbindest, können die sich direkt mit einarbeiten, KnowHow abgreifen und wissen was los ist und können am Tag 1 das neue System / Service ordentlich betreiben - gut für die Mitarbeiter und vor allen gut für Unternehmen.

    Rechtlich ganz dünnes Eis.

    Solche Projekte werden i.d.R. als Werkvertrag ausgeschrieben, die projektbezogene Kommunikation zwischen Werkvertraglern und beauftragendem Unternehmen ist dabei nur über einen dedizierten Single-Point Contact zulässig, Zusammenarbeit auf Arbeitsebene bei einem Werkvertrag ist legal nicht möglich.

  • Solche Projekte werden i.d.R. als Werkvertrag ausgeschrieben,

    Kommt ja immer noch drauf an, welche Dienstleistung der Vertrag beinhalten, und wenn da Einarbeitung oder Schulung von Mitarbeitern drin ist, ist das eben ein Auftrag.

    Über vertragliche Angelegenheiten mache ich mir als Mitarbeiter keinen Kopf, das ist nicht mein Job, wir haben genug Anwälte bei uns in der Firma rumlaufen, die mit Sicherheit das vorab überprüft haben, wenn Verträge mit externen Dienstleistern abgeschlossen werden.

  • Sehr gut finde ich zb auch das man im Falle einer Störung 500GB Datenvolumen auf eine Vodafone Karte der Wahl buchen lassen kann, so lange es sich um eine original Vertrag oder CallYa Karte handelt.

    Hierzu meine Erfahrung als mein Kabelinternet von VF gestört war:

    Hotliner: Ich kann ihnen 500 GB aufbuchen, wenn sie mir eine VF-Nummer sagen

    Ich: Ja, prima. Ich nenne meine CallYa-Nummer.

    Hotliner: Oh, ich sehe gerade, dass an ihrem Standort das Netz stark ausgelastet ist. Ich kann ihnen doch kein Volumen aufbuchen.

    Ich: Waaas? Das Argument habe ich noch nie gehört!?

    Hotliner: Moment, ich probiere was. Oh, jetzt kann ich die 500 GB aufbuchen.

    ***22 Jahre o2***

  • so Zaubersprüche wirken halt manchma auch erst beim zweiten ma.;) -mit dieser Erklärung lässt sich dies ganz schlüssig nachvollziehen.

  • Zitat von websgeisti

    Vodafone hat natürlich auch wie die Telekom hier und da Probleme.


    Ich denke noch mit Schaudern an das Thema "HomeSpots" zurück

    https://newsroom.vodafone.de/w…e-hotspots-in-deutschland

    das bei uns im Süden als Unitymedia-Kunde nie funktioniert hat und etliche Anfragen an Vodafone von dort mit den dubiosesten Texten beantwortet wurden.


    Ich bin noch heute überzeugt, dass Vodafone von den technischen Problemen wusste und die unter dem Deckel gehalten hat damit die Werbetrommel mit dem Millionen-Netz weitergehen konnte,


    Hatte die Telekom nicht ein ähnliches Angebot, bei dem der Heimrouter einen öffentlichen Hotspot aufspannte, den andere Telekom Kunden nutzen konnten ?

    Wlan to Go, wohl in 2021 eingestellt.

  • Die ganzen Homespot und Hotspot Angebote haben doch nie wirklich funktioniert, ich hatte als Kabel Deutschland Kunde schon eine kostenlose HotSpot und HomeSpot Flat in meinem Tarif und auch damals war das ganze schon für die Tonne.

  • Hierzu meine Erfahrung als mein Kabelinternet von VF gestört war:

    Ich wollte vor 3 Wochen eine Störung für meinen Kabelinternet öffnen, da gab es schon einen Störung hier die Gegend betreffend, wegen ständigen Störeinstrahlungen, machte sich in extrem langsamen Ping-Zeiten und lahmes Interne bemerkbar.

    Ergo Ticket ist bereits offen lasse ich mich doch informieren, wann die Störung behoben ist - die erste SMS kam auch noch, seitdem nichts mehr.

    Heute schaue ich rein, Störung ist behoben, aber Vodafone hält es nicht man für nötig, die Leute zu informieren, wofür bieten die dann den SMS-Service an ?

    Zweites Ticket hab ich geöffnet, einer meiner Rufnummer sich nicht registrieren lässt - da passiert seit 2 Wochen auch nichts.

    Und welche Meldung bekomme ich heute auf dem Web-Portal:

    Es scheint, wir sind geblockt

    Vielleicht hast Du Adblocker aktiviert? Leider funktionieren dann einige Funktionen auf unserer Seite nicht. Bitte deaktiviere Adblocker für diese Seite und lade dann die Seite neu.

    Und Vodafone, das wird auch so bleiben, aus Prinzip schon.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!