Und ganz ehrlich daran ist der Deutsche Staat und auch die Deutsche Telekom schuld, gerade bei der Telekom wird man sich die Hände reiben.
Was hat die Telekom damit zu tun, das Gerichte entscheiden, die Mindestvertragslaufzeit beginnt ab Vertragsunterzeichnung und nicht ab Anschlusschaltung - damit gehen den Providern - Telekom eingeschlossen, zig Millionen verloren.
Dazu sind in letzter Zeit die Kosten für Bauprojekte massiv angestiegen, u.a. auch weil es keine Leute gibt und die Tiefbaufirmen sich ihre Vertragspartner aussuchen können, ergo holt man sich Subunternehmer, die wieder Subunternehmen und am Ende schlampen die bei der Bauausführung nur noch rum - zahlen darf das am Ende der Steuerzahler - brauchst man sich nur hier die Strassen anzusehen, wo die DG kürzlich Tiefbau gemach hat. Da ist alle Löcher nur provisorisch zu gemacht worden - warum wird das nicht direkt richtig gemacht, brauchen die das nicht zweimal anzupacken.
Dazu hat es u.a bei der DG, wie auch bei der Telekom einiges an Mauscheleien mit Vertragspartner und Auftragsvergaben gegeben, die Telekom hat entsprechende Personen in ihren Reihe ja auch bereits bei der Staatsanwalschaft angezeigt.
Und zu guter Letzter, das Hauptproblem sind derzeit 7 Mrd € Schulden und das Refinanzierungskonzept der Investoren wurde von den Gläubigerbanken abgewiesen, könnte sein, das die Banken die Kontroller über die DG übernehmen. 500.000 aktive Anschlüssen reichen bei weitem nicht, die Kosten zu decken.
Du wolltest jetzt aber auch nur mal wieder etwas stänkern,
Hat nichts mit stänkern zu tun, du solltest mal die Wirtschaftspresse lesen - sieht derzeit nämlich garnicht so gut aus für die DG. Das wird am Ende deine Frage beantworten bezgl. Erfahrung mit der DG oder was evtl. von der noch übrigbleibt, wenn es hart auf hart kommt.
Da fragt man sich eher, welche Aufsichtsgremien der Eigentümer haben eigentlich die Augen zugemacht und nicht rechtzeitig die Reißleine gezogen, bevor es zu 7 Mrd. Schulden kommen konnte.