Beiträge von Tom4711

    darüber müssen wir gar nicht reden das es bei der Telekom erheblich besser läuft.

    Vodafone muss am Kundenservice arbeiten, der ist unterirdisch - ich hab zig Anrufe, eMails und ein Fax benötigt, damit die mein Rechnungsadresse korrigieren, die Vodafone selber verbockt hat - das kanns nicht sein.

    Ich hab vor einier Zeit eine Hotline-Odysee erlebt, also ich mal beim Kundenserver angefragt habe, ob es möglich ist als Privatkunden ne statische IPv4 + IPv6 Adresse + statischem Prefix zu bekommen. Entweder wurde aufgelegt, man hat mich an ne andere Hotline verwiesen und eine falsche Nummer gegeben.
    Da hab ich mich als Kunde komplett vera.... gefühlt.

    Hab dann ne alte Hotlinenummer aus Unitymediazeiten in Köln gefunden und dort die einzig gute und kompetente Anwort bekommen.


    Ich hatte vorgestern ne Störung bei der Telekom mit meiner eSIM, eine WhatsApp Nachricht und ne halbe Stunde später war das Problem gelöst.

    Deswegen bin ich froh, das bei uns der Glasfaserausbau nun von der Telekom gemacht wird - da zahle ich gerne 10€ mehr für.

    -im Mobilfunkbereich wurden 11.000 Kunden gewonnen, also leicht postiv.

    Das ist aber wirklich ein ganz ganz leichtes Plus nur - so als wenn eine mittel-große Firme in DE ihre Mobilfunkverträge von Telekom zu Vodafone verlagert hätte.

    Ist auch die Frage, sind es Normale Vertragskunden oder B2B - weil letzteres bringt kaum Umsatz - eCall im Auto usw.


    Telekom hat soweit ich wiess noch keine Zahlen veröffentlich - ist noch zu früh - aber die Prognosen gehen von > 7 Mio. Neukunden aus.

    Irgendwas stimmt da nicht :D

    Vetragspartner ist bei uns auch die Telekom alleine und ausschiesslich ( GlasfaserPlus baut bei uns den innenstadtbereich aus )


    Die werden auch einen Teufel tun, kostenlos die Anschlüsses ins Haus zu legen und dann einem anderen Provider die Vertrgäge zu überlassen - die DeutscheGlasfaser macht es bei uns nicht anders ( bauen den Stadtrandbereich und Umland aus ).

    Nach den 24 Monate Mindestvertragslaufzeit kann man dann wechseln, wenn die Möglichkeit besteht.

    Man hat Desk-Sharing eingeführt, Ruhezonen bzw. Fokusbereiche, durch Akustik-Paneele und Deckensegel getrennte Arbeitsinseln mit jeweils 3-4 Personen.

    Desk-Sharing gibt es schon von Anfang an, seit der Bau bezogen wurde; Home-office ebenfalls, gabs sogar schon vorher als wir noch am Mannesmannufer waren.

    Die mussten was umbauen, weil das war zeitweise nicht ertragbar vom Lärmpegel.

    Wenn ich im Autohaus einen Wagen kaufe, dann verhandle ich die (Express-)Zulassung als Vertragsbestandteil in den Kaufvertrag mit rein.

    Autohäuser - so kenne ich es, weil ne Freundin von uns das macht bei einen großen Autohaus - stellen sich nicht in die Schlange bei der Zulassungsstelle, die haben direkte Ansprechpartner und gehen durch den Lieferanteneingang rein.

    Nach dem Umzug zum Campus wurde das Schlagartig wesentlich seltener. Ich hatte dann das Gebäude in Verdacht, das es da Ausdünstungen o.ä. gab.

    Das Seestern Gebäude war ja auch ziemlich ranzig innen - Charme der 70er Jahre.
    Zum Glück war ich da nicht lange, sondern nachher am Mannesmannufer - Gebäude war dort auch nicht besser, aber die Lage 1a und man konnte mal zum Essen in die Innenstadt gehen, statt die Kantine zu nutzen.

    Campus war zu dem Zeitpunkt wo es gebaut wurde - hochmodern als Bürogebäude mit den ach so tollen Grossraumbüros - heute baut kein Mensch mehr solche Bürogebäude, weil sich rausgestellt hat, das diese Grossraumbüros mehr den Stress und Probleme fördern als die Zusammenarbeit im Team usw.
    Bei uns haben viele Leute nur noch mit Kopfhörer auf gearbeitet um sich vom Grundlärmpegel abzuschotten.

    Das ist ja nichts außergewöhnliches , E-Plus hat damals Ihr Hauptsitz in Düsseldorf auch nur langfristig gemietet, sehr viele Unternehmen machen das so.

    Das ist bei Grossunternehmen der Normalfall, das Kapital wäre sonst gebunden und Anmietung kann man steuerlich ganz anders abschreiben.

    Bei uns werden Notebooks und Smartphone genaus über Leasing bezogen und nicht gekauft - ist das selbe in klein ( klein ist gut, bei der Menge kommen das schon Summen zusammen ).


    Ich möchte mich zum Thema VF nicht konkret äußern, eine mir sehr eng bekannte Freundin war im Buchhaltungsbetrieb dieser Firma in DÜSSELDORF und ist dort von heute auf morgen an multipleln organ versagen verstorben vor ca 10 Jahren mit Anfang 40 mit stetiger Begründung von STREß dort.

    Tut mir sehr leid.

    Ich hab dort 16 Jahre gearbeitet und ganz ehrlich, ich bin nicht in Freundschaft bei Vodafone gegangen und ich bin heute mega froh dort weg zu sein - für kein Geld der Welt würde ich dort nochmal arbeiten wollen.

    Bei Vodafone bist du nur ne Personalnummer - zumindest war das damals so, Wertschätzung und Co den Mitarbeitern gegenüber Fehlanzeige.
    Ich hab ein paar Kollegen erlebt, die BurnOut und schlimmers bekommen haben.


    Das es anders geht, sehe ich täglich bei meinem jetzigen AG, das herscht ein ganz anderer Umgang mit Mitarbeiten und wie sind ein paar Nummern größer als Vodafone.

    Also was ich so höre, ist das Teil sehr gut belegt und man hat aktuell weder vor Teile davon zu verkaufen oder zu vermieten.

    Aber am Ende gehört Vodafone das Gebäude nicht, die haben es nur angemietet - es wurde zwar für die gebaut, aber nicht deren Eigentum. Der Tower war damals auf 20 Jahre gemietet und die drei anderen Gebäude für 10 Jahre, die längt um sind.

    Daher ist es garnicht abwägig, wenn leerstehende Teil abgetreten werden oder mal schliesst andere Standort und holt die Leute dahin.


    Macht mein AG nicht anders, wie haben auch neue Bürogebäude aber die sind alle nur angemietet, wenn auch für uns gebaut.