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Die CDU/CSU ist aus meiner Sicht zu einer neuen FDP verkommen, die nur noch Politik für den obersten 5-10% macht. D
In Me-Po sind die auf besten Wege dahin, laut Prognosse heute nur noch 7% mit +/- 3 % Toleranz - wenn die da aus dem Landtag rausfliegen, sind die Tage von Merz gezählt.
Vorgestern hat eine TV-Moderatorin und Journalistin zum ersten Mal direkt in die Kamera gesagt "Merz muss weg" und ich stimmen ihr da vollkommen zu. Wenn der nicht abtritt, zieht er die CDU mit runter.
Die AfD im Bundestag hat Strafanzeige gegen Merz gestellt wegen seine Aussage in seine Rede vorgestern und der aussage zu "ethnische Säuberung".
Ich bin absolut kein Freund der AfD aber in dem Punkt haben die richtig gehandelt. der Typ ist untragbar am Bundeskanzler
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Ich sehe das gegenteilig. Wäre doch besser, wenn die Vorwürfe aus der Luft gegriffen wären. Denn sonst ist seitens Russland eine neue Eskalationsstufe beschritten worden. Wenn auch wenig überraschend.
Das hätte jeder sein können. Um den Standort der Antonov-Maschinen rauszubekommen, reicht es TV zu schauen ( gab ne Reportage darüber vor einiger Zeit ) . mit der S-Bahn zu fahren, die fährt am Flugahfen vorbei, da kann man die sehen oder Google-Maps bedienen zu können - schon weiss du wo die stehen.
Da ist nicht viel kriminelle Energie für notwendig.
Und ne Drohne zu bauen ist heute auch kein Problem, gibt Bücher darüber und die Bauteile im Onlineversand - und Sprengstoff - Darknet lässt grüssen.
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Die Telekom hat halt im Festnetz noch die marktbeherrschende Stellung und deshalb mehr Pflichten, ihr Netz zu öffnen (weiß nicht, ob die regionalen Ausnahmen, die die BNetzA vor einiger Zeit machen wollte, schon in Kraft sind).
Macht ja auch keinen Sinn, das parallel zum bestehenden Telefonnetz andere Anbieter noch ein weiteres Netz aufbauen, zum einen sind die Kosten nicht tragbar und es unrentable und zum anderen wozu.
Daher muss die Telekom das Festnetz öffnen, gegen Entgelt natürlich, was auch richtig ist.
Beim Glasfaser hat man das von der Politik vergeigt, es hänge von Anfang an nur ein Glasfasernetz pro Adresse geben dürfen und die Anbieter das Netz für die anderen öffnen.
Schon zu Zeiten der Stadtnetzbetreiber haben die ihre eigenen Kabel verbuddelt, ISIS damals z.b. in Düsseldorf - die durften zumindest aber die Kabelschächte der Telekom nutzen.
Beim Bekannten ist das noch krasser - er hat zwei Grundstücke, die an ihrer Rückseite aneinander grenzen, auf dem einen ist seine Firma, die Strasse gehört zu einem Gewerbgebiet, dort hatte er nen Glasfaseranschluss der Deutschen Glasfasern, auf dem anderen Grunstück sein Privathaus, ist ein Wohngebiet und dort hat die Telekom GF verlegt.
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Der Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle geht offenbar auf Moskaus Konto
genau - "offenbar" - es gibt keine Beweise, sondern nur Aussage der Politiker, ich kann nur hoffen, die sind nicht aus der Luft gegriffen.
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Merz in der Generaldebatte in Richtung AfD: "Sie sind eine destruktive Kraft".
Die ganze Rede vom Merz gestern im Bundestag war einfach nur lächerlich - der Typ ist am Ende, dem fällt nicht mehr ein, als andere zu beleidigen oder herablassend zu behandeln ( war in der Rede auch wieder bei einem Zwischenruf der Grünen glaube ich )
Ich gebe Merz noch ein 1/2 Jahr, dann wird der abgesägt oder tritt selber auf massiven Druck von aussen ab.
Der nächste Knall bannt sich ja schon an, einige CDU-Politiker verweigern die Zustimmung zu den neuen Steuergesetzen,
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Hier bei mir in Kiel hat jedenfalls der lokale Anbieter TNG keinen Zugang über die Telekom GF Infrastruktur. Das kann aber auch vertragliche Gründe haben.
Das hat bei uns Finanzierung-Gründe, der Netzausbau wird bei uns komplett von der GlasfaserPlus finanziert ohen staatliche Fördermittel, die z.b die DeutscheGlasfaser für ihr Ausbauprojekt bekommen hat.
Daher würde ich mir als Telekom auch verbitten, das andere Provider mein teuer verlegtes Netz für nen Apple-und-Ei mitbenutzen können und sich daran dumm verdienen, weil die ja keine unkalkulierbaren Betriebskosten haben.
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Die Alternative wäre übrigens nicht, für jede Stelle sofort den Asphaltierer mit ein paar Eimern Material kommen zu lassen, sondern diese Stellen erstmal abzusperren
Komisch, bei uns hat das genauso funktioniert, die Stelle wurden nach Verlegung der Leerrohre durch den Tiefbauer sofort wieder ordnungsgemäss verschlossen und zwar mit Asphalt im Strassenbereich.
In der Nachbarstadt sind komplette Strassenzüge so verlassen worden, da hätten es ein paar Eimer Asphalt nicht getan.
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In der Schweiz haben die sich ja drauf geeinigt, einfach vier Leitungen zu legen. Spart dann auch Aufrisskosten.
Macht man bei uns, auch, wenn der Provider ein Abkommen mit anderen Providern hat, werden in der Regel 4 Fasern ins Haus gelegt, zwei für den Netzbetreiber und zwei für alternative Provider eben.
Man hat in Deutschland hat man nie eine strikte Regulierung durchgeführt, das nur ein Netz gebaut werden darf und Betreiber dann ihr Netz zu entsprechenden Entgelten anderen Providern öffnen müssen.
Es ist ein Beispiel dafür, wie ein Produkt mehrere konkurrierende Anbieter haben kann, die auf ein gemeinsam genutztes Transportnetz zugreifen dürfen.
Beim Stromnetz ist das auch vollkommen problemlos, weil es nur eine Netzinfrastruktur gibt und alle auf der selben Technologie arbeiten Wechselstrom mit 50Hz 3-phasen.
Alle Erzeuger und alle Verbraucher hängen am selben Netz und dann den Anschlussstellen wird eben gemessen, was der Erzeuger ins Netz einspeisst und der Verbraucher in seiner Installation abnimmt ( Stromzähler im Verteiler eben ).
Da braucht es keine Trennung von Netzen usw.
Beim Gasnetz ist es ähnlich.
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Die DG hat es bei uns in der Nachbarstadt mal wieder ins TV geschafft mit der Qualität ihre Bauausführungen.
Die haben Kabel gelegt und die Schlitze in der Strasse mit Plaster- und Backsteinen provisorisch verschlossen, teilweise sagen diese noch ab. Nächste Woche kommt der nächste Bautrupp, reissen das wieder raus und machen Asphalt rein - warum machen die das nicht direkt in einem Arbeitsgang, kostet nur unötig Geld und Ärger.
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Das die das Trinkgeld am Tagesende unter sich aufteilen, damit auch der Koch mal etwas abbekommt -
is doch OK und spricht für ein gutes Betriebsklima.
Finde ich auch vollkommen in Ordnung so. machen nur nicht viele Restaurants.
itzen 2 "Damen" mit einer kleinen Flasche Wasser den ganzen Nachmittag an einem Tisch und Ratschen.
Wie soll da der Gastronom auf seine Kosten kommen.
Hier in Düsseldorf haben wir schon mehrfach erlebt, das Tische bei Restaurants abends nur für 2h reservierbar sind ( z.b. 17-19, 19:30-21:30 Uhr ), dann wirst freundlich gebeten zu gehen oder wenn man noch was trinken will, an die Bar zu gehen.
Und das werden immer mehr.