Beiträge von Tom4711

    in der Vergagenheit wurden halt einfach von so Beratern Strukturen formell geändert, ohne die Mitarbeiter mitzunehmen.

    Das ist auch nicht deren Aufgabe.


    Die bekommen einen Auftrag des Unternehnem: "Optimiere uns Prozess x, y und auch noch z" mit entsprechenden Vorgaben auf Effizienz, Kosteneinsparung usw.

    Dafür werden die beauftragt und bezahlt.


    Was das Unternehmen, dann aus dem Empfehlungen macht, ist Problem des Managements / Auftraggeber und nicht das Problem der Unternehmensberater, für die anschliessende Umsetzung ist nur das Unternehmen verantwortlich.


    Und wenn das Unternehmen sagt, wir wollen 10 Prozesse soweit verschlanken, das wir 500 Mitarbeiter weniger benötigen, dann ist das ein klar definierte Autragsstellung des Unternehmens die umgesetzt wird.


    Wenn ich mein Auto in die Werkstatt bringe um einen Ölwechsel machen zu lassen, ist das ein klarer Auftrag und wenn die mir dann eine komplette Inspektion durchführen, frage ich die auch, wer hat das beauftragt ? - Bei dem könnt ihr euch das Geld dann holen.

    nur gut das Frau Della Valle eben nicht dazugehört,sondern 30 Jahre Arbeits/Unternehmenserfahrung bei Vodafone schon hat.

    Was keine Vorteil ist - meist ist es bei so eingelaufenen Strukturen besser, jemanden von Extern zu holen, der ohne Vorbelastung die Themen auf den Kopf stellen und hinterfragt.

    Genau deswegen holen sich Unternehmen ja externe Berater ins Haus - Vodafone übrigens auch.

    Vodafone Deutschland wird ihren CEO und anderes wichtige Personal (zusätzlich) mit einer Karte einer ausländischen Schwester ausstatten, sodass sie auch bei T-Mobile und O2 roamen können,

    Das war schon vor 20 Jahren gängige Praxis, den ganzen Feldtechniker, die draussen an den Stationen arbeiten, Zweithandy mit einem anderen Netz zu geben. Wie soll man die auch sonst erreichen können, wenn die an einer kaputten Station arbeiten oder diese für Wartung abschalten müssen.

    Ich hatte das mal vorübergehend an, als die Funktion gerade frisch rausgekommen ist. Hat überhaupt nicht funktioniert, das versteht irgendwie kaum jemand.

    Ich hab bisher keine Meldung wegen Spam-Anrufen bekommen, aber schon mehrere Anrufe, die von meiner Tellows-App geblockt wurde.

    Es ist gut, das die Netzbetreiber das machen, aber mir gefällt nicht, das dies so untransparent ist. Es gibt keine Quelle der Daten, wie neue Rufnummer auf die Liste kommen usw.


    Bei Tellows kann ich auf deren Webseite nach Rufnummer suchen und sehe den Score-Wert - der dann am Ende in der App oder den Filterleisten für Fritz-Boxen landet und ausgewertet wird. Letztendlich sind es Meldungen von Kunde, die zu den Werten führern.

    Hallo zusammen,


    da bei uns demnächst die GlasfaserPlus den Glasfaserausbau beginnt und ich einen Anschluss bestellt hab, überlege ich gerade, welche Hardware ich für meine Firewall bestelle,

    da diese ausgetauscht werden muss.


    Kann mir jemand sagen, welches Endgeräte die Telekom installiert, wenn man keinen Router etc. bestellt ?

    Was kommt daraus: Ethernet oder Glasfaser ?


    Wenn Glas, dann würde ggf. nämlich direkt einen MiniPC mit SPF+ Anschluss kaufen - die aber dann auch deutlich teurer sind.

    Alternativ wäre nur noch ein Modem der Telekom für 50€ - würde ich aber gerne vermeiden wollen.

    Herr de Groot, wann hat Sie zuletzt ganz konkret ein Funkloch genervt?

    MARCEL DE GROOT: Das passiert tatsächlich relativ oft. Wichtig ist für uns, wie wir damit umgehen. Wenn so etwas passiert,

    schauen wir sofort hin und versuchen, das Problem so schnell wie möglich zu lösen.


    Er hat vollkommen Recht, komisch nur, wenn der CEO das meldet, springt alles in dem Laden sofort panisch auf, wenn der normale Kunde Funklöcher meldet, müssen die genauso springen.


    ( Das Zitat ist aus einem Interview mit Marcel de Groot heute morgen in der Bild-am-Sonntag, Seite 14 )


    -Connect und Co.habn da bestimmt nicht nen Auge zugedrückt und gesagt,ach weil Ihr Vodafone seit geben wir euch mal wieder halt den 2.Platz.,war ja immer schon so. :/

    Wenn die das machen, kann die Connect ihren Test einstellen, weil der dann unglaubwürdig ist.


    Die geben die Messungen und Auswertungen ja nicht umsonst an ein externes Unternehmen, weil die es selber nicht können, weder von der technischen Ausstattung her, noch von KnwoHow. Die Connect macht nur noch den redaktionellen Teil.
    Auf der anderen Seite, der beauftragte Dienstleister arbeitet auch für die Mobilfunknetzbetreiber.....

    Tippfehler? Allerdings gab es laut Telekom von Q2/2025 zu Q3/2025 tatsächlich einen Zuwachs von fast 1,7 Millionen Kunden, hochgerechnet auf 4 Quartale wären das dann auch wirklich fast 7 Millionen. Von den genannten 1,7 Millionen aus Q3 sind ca. drei Viertel Prepaid-Kunden.

    Die entgültigen Zahlen sind noch nicht bekannt, waren das was ich an Prognose gefunden habe für das Geschäftsjahr 2025

    Alleine durch das iPhone17 sollen die wohl schon 1 Mio. Kunden gewonnen habem.

    m2m Karten sind mit Sicherheit eingerechnet., SIM ist SIM, egal wofür die genutzt wird, Am Ende interessieren die verkaufen SIM-Karten oder der Umsatz auch nicht, sondern das was nach Steuern auf der Haben Seite steht - also der Reingewinn.

    Man merkt das Vodafone dich vor die Tür gesetzt hat, da ist schon sehr viel Hass.

    Keine Sorgen - ich bin selber gegangen, nur hätte ich schon viel früher machen sollen.

    Vodafone und seine Zukunft sind mir ehrlich gesagt mittlerweile egal.


    Ich gebe meine Erfahrungen und Eindrücke als Kunde und da bekomme ich es ja leider mit, das sich nichts geändert hat. Ich erlebe aber das ja nicht nur bei mir, sondern auch in meinem Umfeld.


    Ich hoffe das sich jetzt wirklich endgültig mal was bewegt.

    Wenn die nicht auf Platz 3 fallen wollen, muss da schnell und viel passieren - Vodafone kann sich nicht mehr drauf ausruhen, als Premiumanbieter zu gelten, die hohen Preise verlangen und dann schlechte Qualität abliefern.


    Das Problem besteht nicht erst seit gestern sondern seit zig Jahren - liegt aber auf viel in den aufgeblähten Management-Strukturen, da haben viel zu viele Leute was zu sagen oder glauben, was zu sagen zu haben.


    Da scheint ein extremer Bewertungsdruck im Callcenter zu herrschen. Habe ich bei anderen Anbietern in dem Ausmaß nicht erlebt bislang.

    Das ist nichts neues und mittlerweile in allen Branchen der Fall - die Bewertungen entscheiden am Ende mit, wie die Mitarbeiter ihre Ziele erreichen usw., da hängen Prämien, Gehaltserhöhungen usw. dran.

    Hab gestern noch eine Bewertungsanfrage vom Microsoft-Support bekommen, nachdem ich mit dem Techniker gesprochen hatte wegen ner Störung.

    Vodafone müsste selbst Testkunden haben um dies nachzuvollziehen.zu können was Du sagst und systematisch das Problem lösen.

    Die haben zigtausend Mitarbeiter die alle Diensthandy haben - wenn das nicht Testkunden genug sind, da machen die generell was falsch.

    Mir liegen Worte eine ehemaligen Kollegen noch immer im Ohr "Wir optimieren unser Netz für den Conect-Test, aber nicht für die Kunden" und der hat damals sowas von Recht gehabt.

    Prioritäten falsch gesetzt, seit zig Jahren Tanzen auf zuvielen Hochzeiten und das Kerngeschäfts schleifen lassen.

    ( der Kollegen hat kurz danach übrigens gekündigt und ist zum Mitwettbewerber gewechselt )

    Aussage-Vodafone will verbraucherfreundlichster Anbieter werden.

    Verdammt weiter Weg dahin.


    Kleines Beispiel war mir derzeit massiv aufstösst.
    - mein Kabelinternet mit 1000/50 MBit/s kosten mich knapp 50€/Monat, ist ok, - real komme ich 850/50, abends max 500/50 .

    - würde ich die 25Mbit/s mehr Uplink haben wollen ( worauf ich seit Jahren warte ) , würde mein Vertrag umgestellt, neue 24 Monate Laufzeit und kostet dann 65€/Monat - habe ich dankend drauf verzichtet.


    So hält man keine Kunden, schon garnicht, wenn die Telekom hier bereits hier massiv für Glasfaser trommelt und bei uns schon Termin mit der Hausverwaltung macht wegen Standortbegehungen.