Beiträge von Tom4711

    Viele neue Glasfaserbuden haben sich aber völlig ver... kalkuliert, die DCF (Deutsche Chaos Faser) pardon DG ist ein besonders krasses Beispiel.

    Das Problem ist , das die Nachfrage nach Glasfaser schlichtweg nicht da ist.


    Die Nachfragebündelung durch die DG bei uns ist nach 6 Monaten bei 22% gelandet ( bei geforderten 33% ), und das mit Mühe-und-Not, weil man eben nachträglich die Mehrfamilinehäuser mit in die Erfassung genommen haben.


    Die DG hat ja gross angekündigt, wenn man in einem MFH nur einen Vertragsabschluss hat, verkabeln die das ganze Haus - bei uns wären das dann 24 Wohnungen.

    Die Kosten holen die mit einem Anschluss in 15 Jahren nicht mehr rein,


    Bei uns sind es 14 Wohnungen, aber bei uns gibt es auch MFH mit 50 Wohnungen, lass da mal 2 Leute nur nen Anschluss buchen, das ist ein Megaverlustgeschäft für die Provider.

    Das ist in der Regel jedoch nicht möglich, da vorher alle Anbieter eine eigenwirtschaftliche Planung innerhalb des Förderverfahrens melden müssen und Abweichungen davon auch nicht zulässig sind.

    Bin mal gespannt, was weiter passiert - im Grund ist es nicht mein Problem.


    Da die DG aber ursprünglich das komplette Stadtgebiet ausbauen sollte und Mehrfamilienhäuser erst später noch dazu genommen wurden, weil die ihr Nachfrageziel nicht geschaft habe, weiss eh keiner, was das vertragslich gemacht wurde.


    Den Innenstadtbereich haben die ja verloren und wurde an die GlasfaserPlus vergeben, die nun hier am Mai2026 ausbauen werden.

    Gestern wurde in Vox mobil das erste e-Auto mit MegaWatt-Charging vorgestellt, ein BYD.


    Der schaffte auch tatsächlich die ersten Minuten mal 1 MW Ladeleistung, ging dann zurück auf 800 kW - was immer noch gewaltig ist.

    Dann kommt man in Bereiche von Ladezeiten, die einem Tankvorgang entsprechen.


    Problem: Ladeinfrastruktur


    Die ersten MW-Charger werden bei uns erst aufgebaut und zwar für eLKW's, zudem hat der Wagen keinen CCS- sondern eben den MCS-Ladeanschluss.

    Die Deutsche Glasfaser hat bei uns in der Stadt verkündet, das die nun doch keine Mehrfamilienhäuser ausbauen wollen.

    Betroffen sind 150 Häuser mit über 1000 Wohnungen, die Interessenten dort schauen nun in die Röhre.


    Da der Ausbau von der Stadt getrieben wird, ist man dort natürlich nicht begeistert und überlegt schon, on die GlasfaserPlus ( mit der Telekom ) nicht den Ausbau übernimmt, welche den Bereich im Innenstadtbereich bei uns ausbaut ( Mein Adresse z.b. auch ).


    Ich ehrlich gesagt bin froh, das die DG bei uns nicht ausbaut, in letzten Zeit höre ich aus dem Kollegen und Bekanntenkreis nur von Problemen mit denen, ein Bekannter wartet schon seit 3 Jahre auf den Anschluss, obwohl das Leerrohr schon im Haus liegt.

    Hierzu meine Erfahrung als mein Kabelinternet von VF gestört war:

    Ich wollte vor 3 Wochen eine Störung für meinen Kabelinternet öffnen, da gab es schon einen Störung hier die Gegend betreffend, wegen ständigen Störeinstrahlungen, machte sich in extrem langsamen Ping-Zeiten und lahmes Interne bemerkbar.

    Ergo Ticket ist bereits offen lasse ich mich doch informieren, wann die Störung behoben ist - die erste SMS kam auch noch, seitdem nichts mehr.

    Heute schaue ich rein, Störung ist behoben, aber Vodafone hält es nicht man für nötig, die Leute zu informieren, wofür bieten die dann den SMS-Service an ?

    Zweites Ticket hab ich geöffnet, einer meiner Rufnummer sich nicht registrieren lässt - da passiert seit 2 Wochen auch nichts.

    Und welche Meldung bekomme ich heute auf dem Web-Portal:

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    Und Vodafone, das wird auch so bleiben, aus Prinzip schon.

    Zudem: Sollte nicht die Politik selber das ganze raffen? Aber nein, im Gegenzug wird die AfD wieder gebasht und verdrängt, dass man selber, ganz allein selber das ganze erschaffen und verkackt hat.

    Die Politik macht nur das, was denen Wählerstimmen sichert - nicht mehr und nicht weniger.


    Warte mal ab, wenn die Rheinland-Pfalz Wahl am Sonntag vorbei ist, dann kommen die Reformen, Steuererhöhungen usw. - traut sich nur keiner, das jetzt schon zu sagen, weil kann ja den Sieg von CDU oder SPD gefährden ( in den neuen Bundesländern haben die eh nichts zu verlieren ).

    Bei uns bleibt alles still, und die Medien kehren das Thema fast unter den Teppich.

    Das ist hier bei uns das Problem.

    In Frankreich wird mal eben das ganze Land lahm gelegt durch einen Streik,

    Bei uns streiken die Kita-Mitarbeiter heute in Köln, morgen in Münster und nächste Woche in Düsseldorf - ÖPNV genauso.

    Einfach mal nen Wochen lang alle gleichzeitig streiken, von ÖPNV über Müllabfuhr, Öffentlicher Dienst, bis zu den Einzelhandel und LKW-Faher

    Mal sehen ob dann der Rest der Bevölkerung wach wird.

    Minister Wildberger war heute morgen im TV-Interview zu seinen Plänen, das in DE bis 2030 die Anzahle der Rechenzentren mit KI-Infrastruktur ver-vierfacht und die normaler Rechenzentren min.d verdoppelt werden soll um uns unabhängig von den "großen" zu machen.


    Ich lehne mich mal weit aus den Fenter - bis 2030 ist davon kein einziges gebaut worden.


    Vorher müssen die nämlich mal drei Probleme lösen:

    - Energieversorgung - im Grossraum Frankfurt stocken teilweise Erweiterungen von RZ's weil die Stromversorger nicht mehr Energie liefern können, zudem sind die Energiekosten viel zu hoch.

    Ich warte auf den Tag, wo einer der ersten großen Hoster hier in DE seinen Laden zu macht und ins Ausland verlagert.


    - Akzeptanz in der Bevölkerung - in Gross-Gerrau z.b. ( südlich von Frankfurt ) ist die Bevölkerung dagegen angegangen wegen dem Neubau eines RZ's, auch in anderen Regionen wächst der Unmut.

    Das leidige Problem bei uns, alle wollen günstigen Strom, aber keine den Wind- oder Solarpark oder Kraftwerk vor der Türe, alle wollen zu Ostern Eier haben aber bloss keinen Hühnerstall vor der Türe.

    - das Hauptproblem, wie sind abhängig von US- und asiatischen Hardware-Herstellern und das wird sich auch in 20 Jahren nicht ändern, wenn die nicht mal langsam anfangen damit, anstatt nur zu reden.


    Und wenn ich dann wieder diese Träumereien der Politiker höre, wenn ein RZ am Ort gebaut wird, zieht das auch andere Firmen an, die das RZ dann nutzen können und es werden viele Arbeitsplätze geschaffen.

    Ob das RZ, welche ich nutze, nebenan ist oder 500km entfernt, juckt mich nicht ich muss da nicht hin und komme da eh nicht rein. Wie in der Firma nutzen IT-Dienst aus unserem eigenen RZ 300km entfernt und von zwei Cloud-Anbieterm deren RZ's noch weiter weg sind. Im Falle von MS sogar noch auf zwei Länder verteilt.

    Nach meiner Erfahrung ist es umgekehrt, Telekom_SIM Hotspots sind häufiger, öffentliche Telekom Hotspots sehr selten. Erstere sehe ich hier z. B. in allen Filialen von Sparda-Bank und HypoVereinsbank, letztere kenne ich nur von Telekom Shops und am Frankfurter Flughafen.

    Ich kenne fast nur "Telekom_SIM" Hotspots hier in der Gegend, wo sich das Handy automatisch dann eben einbucht, wenn man das will.

    Einzig das WLAN bei uns in der Firma ist nicht so geschaltet, das sendet die normale "Telekom" SSID aus ohne automatische Einbuchung und das ist auch gewollt so, weil unsere Firmennotebooks direkt und automatisch ins Firmen-WLAN gehen und der Telekom-Hotspot mehr für Besucher usw.