Beiträge von NoIdea

    Sollte es zum Krieg in Europa kommen, braucht das Militär Kraftstoff, sehr viel Kraftstoff. E-Panzer und E-Kampfflugzeuge wird es genau so wenig geben wie eine E-Marine. Damit konstant hohe Kapazitäten für fossile Kraftstoffe erhalten bzw. für E-Fuels geschaffen werden, braucht es eine hohe garantierte Abnahmemenge. Wer aber investiert in den Erhalt oder die Schaffung dieser Infrastruktur, wenn wir alle bald nur noch mit E-Autos fahren und mit Wärmepumpe heizen sollen. Lange rede, kurzer Sinn. Ist die Energiewende aus verteidigungspolitischer Sicht ein Denkfehler?


    Die europäischen Treibstoffvorräte reichen für drei Monate Krieg

    Das ist der urdeutsche Denkfehler. Wir sind nicht der Nabel der Welt. Fossile Kraftstoffe werden in weiten Teilen der Welt noch über Jahrzehnte in rauhen Mengen produziert, die kann man bei Bedarf einfach kaufen.

    Ich sehe den größten Engpass im Munitions- und Waffensystemnachschub, in 4 Jahren Ukrainekrieg wurde die Produktion immer noch nicht auf ein halbwegs ausreichendces Maß gesteigert, schon gar nicht bei Flugabwehrsystemen.

    ...


    Zum Thema "ohne Grund":

    Klingt nach einer äußerst unangenehmen Person.

    Ja, den Fall hab ich auch gefunden. Der Richter hat sein Urteil allerdings damit begründet dass im Falle eines Supermarktes keine Begründung erforderlich ist.

    Natürlich wird kein Supermarktleiter einem Kunden ohne Grund, oder auch wegen einer einzelnen Reklamation ein Hausverbot erteilen.

    Hausverbot braucht keinen Grund, aber das ist ein anderes Thema.


    Ah, stimmt, dass ein Hausverbot nur aufgrund erheblicher Störung ausgesprochen werden kann gilt tatsächlich nur bei öffentlichen Einrichtungen, und in wenigen anderen Fällen.

    Bei uns im Supermarkt fragen die Verkäufger(innen) i.d.R. sogar ob man die Ware trotzdem kaufen möchte wenn sie aufgrund eines Ausziechnungsfehlers an der Kasse teurer sind als auf dem Preisschild oder Kunden wegen ausgelaufenen oder noch nicht gültigen Sonderangeboten die Preisauszeihnung hinterfragen.

    Mittlerweile haben die aber auch die elektronischen Preisschilder so dass falsche Auszeichnungen praktisch nicht mehr vorkommen.

    ...Nur wenn ich was kaufe und dann an der Kasse irgendein Mondpreis ausgerufen wird sollte ich nicht der Dumme sein und diesen Mondpreis unter Androhung eines Hausverbots bezahlen müssen, so weit kommts noch.

    Fehler bei der Preisauszeichnung können passieren, da wird dir kein seriöser Supermarkt ein Hausverbot für erteilen wenn du die Ware dann nicht abnimmst. Dieses würde (sofern man dann überhaupt wert auf eine weitere Geschäftsbeziehung mit dem Laden legt) aufgrund der o.g. vertragsrechtlichen Lage auch kaum vor einem Gericht Bestand haben.

    Mutwillige Schädigung des Supermarkts und der anständigen Kunden indem man gekühlte Ware irgendwo in ein Regal hinlegt und sie damit vorsätzlich unbrauchbar macht ist eine ganz andere Baustelle.

    Ich bin selten einer Meinung mit mooglecharm, aber hier schon. Preisauszeichnungen sind keine unverbindliche Empfehlung sondern bindend.

    Die Preisauzeichnung im Supermarkt stellt rechtlich lediglich Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar, der Preis an der Kasse ist entscheidend.

    Du kannst aber auch deinerseits an der Kasse ein Preisangebot unterbreiten und bist nicht zum Kauf der Ware verpflichtet wenn die Kassierin das ablehnt.

    Bei systematischen Abweichngen kann ggf. ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vorliegen, dagegen können aber nur Wettbewerber klagen, nicht Kunden.

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    Vodafone hat natürlich auch wie die Telekom hier und da Probleme. Aber offenbar (sieht man ja an den Statistiken der registrierten SIM Karten) scheint das mVodafone Netz für die meisten Kunden (Privatkunden oder Geschäftskunden) gut genug zu sein. Sonst wären 3/4 der Kunden bei der Telekom...

    Mittlerweile ist das VF Netz auf einem ordentlichen Stand. Wo Netz ist gibts mittlerweile für mobile Nutzung weitgehend brauchbares 4G/5G (als Festnetzersatz wäre mir die durchschnittliche Geschwindigkeit und der Ping zu schlecht), bei kompletten Funklöchern ist dagegen noch Luft nach Oben.

    Aber gut, Telekom Abdeckung gibts halt nur zum Telekom Preis.

    Bei der Hotline ist die Telekom allerdings ein ganz anderer Level. Und ich glaube das ist für VF auch noch teurer wenn der Kunde wegen einem Problem mehrfach anrufen muss und jedesmal sein Problem ab Adam und Eva aufs Neue erklären muss.

    Sie könnten also Geld sparen und würden weniger Kunden verärgern wenn die Hotline zuverlässig helfen könnte.

    Die wissen mit Sicherheit genau wo sie Scheiße sind. Es kostet aber Zeit und eine Menge Geld die Dreckecken aufzuräumen, und solange der Karren nicht komplett im Dreck steckt wird sowas gerne auf die lange Bank geschoben und im besten Fall an Symptomen gedoktort.


    1. Solange alles läuft bin ich zufrieden. Beim Mobilfuink hat sich in den letzten Jahren viel getan was Frequnzen und Bandbreite angeht, wenn ich Netz mit LTE oder 5G habe reicht mir das für mobil von der Gewschwindigkeit fast immer aus.


    2. Wichtiger als Gigabit Internet ist dass der Kunde zuverlässig die Geschwindigkeit bekommt die er bezahlt.

    , und da kommt meistens die Hälfte von an. Würde ich den vollen Preis zahlen wäre ich deswegen unzufrieden auch wenn es für mich die Nutzung nicht wirklich beeinträchtigt.

    Ich hab "Gigabit" über Kabel auch nur weil ich es bei einer Sonderaktion günstig bekommen habe, zu den aktuellen Listenpreisen würde ich maximal 250MBit/s buchen.

    Weshalb ich wenn ich Glasfaser bekommen könnte trotzdem sofort wechseln würde ist der Upload von 50Mbit/s. Den hab ich immerhin recht zuverlässig, aber auch die 75Mbit/s die man jetzt (zu einem deutlich höhreren Preis) bekommt sind vollkommen witzlos.

    3. Die einzig notwendige digitale Innovation wäre dass die Hotline ein Ticketsystem bekommt mit Statusupdates per SMS oder Whatsapp inkl. der Möglichkeit zu Rückmeldungen des Kunden die dann direkt in Ticket eingespeist werden.

    Ansosnsten einfach zuverlässig Bits schubsen. Im Großen und Ganzen funktioniert das ja auch jetzt schon ganz gut, blöd wirds immer wenn VF was verkacckt und der Kunde muss versuchen es geradeziehen.

    Freut es dich auch noch wenn du erfährst dass der Großhandelspreis bei 19 Cent je Kilo ist (kam vor paar Wochen in den Medien)

    Die sind dann aber noch nicht in 2.5 oder 5kg Säcke verpackt und Handelsspanne des Einzelhandels und Mächensteuer ist auch noch keine drauf.

    Von daher ist ein Verhältnis Großhandels- zu Endkundenpreis von Faktor ~2 schon ziemlich gut.

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    Und was die USA und totlachen angeht: Nördliche Städte wie Chicago oder Minneapolis räumen Schnee, bevor er überhaupt den Boden berührt,...

    Was bei der Flugdichte in Frankfurt gar nicht möglich wäre.

    ~1200 Starts und Landungen in 18h macht ~66/h, bei den 4 Start- und Landebahnen bleiben damit keine 4 Minuten um die jeweils 3-4km zu räumen