An den hohen Inzidenzen bei Kindern kannst du erkennen, das viele Eltern zu Hause ihre Kinder in der Quarantäne betreuen. Sie stehen dem AG mit ihrer Arbeitskraft gar nicht erst zur Verfügung. Das hat mit Home-Office null zu tun.
In gewissen Grenzen schon, wenn sie im Büro sein müssten müssten sie in dem Fall frei nehmen, im HO kann es dazu verleiten es trotzdem zu probieren, und da leiden am Ende Arbeit und Kinder drunter.
Das ist aber eher ein Randproblem, bei uns bekommen das die Kollegen im Großen und Ganzen organisiert, da werden die Mails halt am späteren Abend abgearbeitet.
Das größere Problem ist dass HO teilweise Anpassungen der Prozesse und Tools erfordert, wenn eine Anwendung zu Datenintensiv für den lahmen Internetzugang des Mitarbeiters ist oder wegen eingeschränktem exteren Zugriff nur umständlich auf die notwendigen Dokumente zugreifen kann, kann der sich den Ar... aufreißen wie er will.
Ein Laden der schechte Performance auf Homeoffice schiebt hat sein Geschäft nicht im Griff.
Ja, die Effizientz leidet aufgrund höherem Abstimmungsbedarf der im Büro bei Mittagessen oder in der Kaffeeküche erledigt wird, aber bei Standard Adminitrationsaufgaben wie einer eVB (die sollte das System selbsttätig erstellen und allenfalls ganz am Ende prüft vielleicht nochmal ein Sachachbearbeiter die Daten wenn es ein Neukunde ist oder eine unplausible Eingabe durch den Kunden vorliegt) gibts außer "Sorry, wir sind zu doof" keine Entschuldigung.