Beiträge von NoIdea

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    Ich bin mir nicht einmal sicher, ob wir in der Berufsschule das Gelände verlassen durften.

    Keine Ahnung ob es theroretisch verboten war (Ü18 kann es die Schule eh nicht mehr verbieten), es hat einen jedenfalls niemand davon abgehalten.

    Bei uns war allerdings die Firma da hinterher, wir mussten die Teilnahme an jeder Unterrichtsstunde vom jerweiligen Lehrer in einem Heftchen quittieren lassen und zusammen mit dem Berichtsheft regelmäßg beim Meister vorlegen.


    Schon komisch. Unser normaler Schultag ging eigentlich immer bis mindestens 13 Uhr, bei 8 Stunden auch gerne bis ca 15Uhr. Zu unserer Schulzeit durfte man in den Pausen nicht einmal das Schulgelände verlassen. Ich kann mich an keinen Tag erinnern, dass wir zwischen den Stunden mal in der Stadt oder dem Dorfplatz rumgelungert haben

    Ja, unglaublich dass nicht alle Schulen weltweit den gleichen Stundenplan haben. Und dann kam es in seltenen Fällen auc mal dazu dass Lehrer erkranken, Vertretung gabs nur bei den Stunden 1-5, die letze Stunde fiel dann aus.

    Wie gesagt, das mit den 2 Stunden Pausen war in der Fachoberschule, da waren alle über 18 und man brauchte auch keine schriftliche Entschuldigung beim Fernbleiben vom Unterricht.

    Zitat

    Nichts, es ging um die angeblichen fehlenden Stunden, die ja artig nachgeholt werden. Kann ja nicht sein, wenn die jeden Tag zeitig Schulschluss haben.

    Es gibt an Schulen pro Jahrgang i.d.R mindestens 2 Klassen und 6 Jahrgangsstufen, von daher sind das von notorischen Schwänzern abgesehen nicht zwangslaäufig Dieselben die du da rumlungern siehst.

    Der Saftkocher ist so ahnungslos, dass es ja schon fast wieder lustig ist. Bei diesem quasi nur aus Pauschalisierungen und fernab von Fakten bestehenden Weltbild kann man nicht sinnvoll diskutieren. Zeigt sich bei ihm ja bei fast jedem Thema.


    Fünf Jugendliche sitzen in seinem Dorfplatz rauchend herum —> ALLE Jugendlichen rauchen und lungern herum… 8|

    Liegt vielleicht an seinem Alter, schon Einstein muss ihn persönlich gekannt haben:

    "Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt"

    Ich glaub ich werde euch vermutlich nie anhören. - Warum?


    Wenn ich mich informieren will, finde ich längere Unterbrechungen (< 20 Sek.) durch Musik als Zeitverschwendung. Insbesondere wenn es ein Thema "zerschneidet". Nach 30-45 Minuten wären 4 Minuten Pause dann aber doch wieder ok. Wobei sich da die Frage stellen würde, ob sich das nicht sinnvoll aufsplitten ließe.

    Ein komplettes Musikstück zwischen Themen oder Kapiteln finde ich OK, als Unterbrechng im Thema wärs eher blöd.

    Aber obwohl ich Technikinteressiert bin weiß ich allerdings nicht ob ich mir so einen Sender dauerhaft anhören würde, ich hab Radio eher als Hintergrundgedudel laufen und höre nur mal kurz genauer hin wenn etwas kommt was mit interessiert, ich bezweifle aber dass ich das für eine halbe Stunde am Stück und womöglich noch mehrmals am Tag machen würde.

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    Soll das jetzt ein Witz sein? Es hält sich die Mehrheit eben nicht daran. Plus 10 km/h und mehr ist doch gängige Praxis.

    Weil es bei den meisten Tachos wegen Voreilung noch gar nicht zum Knöllchen führt, die meisten Blitzer lösen erst ab +7 bis +8 km/h aus.

    Die Leute fahren also so schnell wie es i.d.R. straffrei ist (einzelne Schmerzfreie die alle Limits ignorieren gibts immer, aber da kann man auf die Statistik vertrauen dass es die früher oder später mal erwischt, und da muss es dann halt kacheln für einen nachhaltigeren Lerneffekt).

    Deswegen sieht man die Schüler ja schon teilweise ab 12/13 Uhr in der Innenstadt/Park/wo auch immer...

    Und was hat das mit Schwänzen zu tun? Auch wenn es mittlerweile Vielerorts Ganztagsschulen gibt dauert normale Schule an den meisten Tagen nicht länger.

    In der Realschule (dto. Berufsschule und Fachabi) hatten wir i.d.R. 6 Unterrichtsstunden täglich mit insgesamt 45 Minuten Pause und Morgens ging es um 8:00 los, folglich war meistens 12:45 Feierabend, in manchen Jahren hatten wir auch einen Tag mit 8 und dafür an 1-2 Tagen nur 4 oder 5 Unterrichtsstunden , da war dann schon vor Mittag Schluss. Beim Fachabi waren die Stunden z.T. auch länger über den Tag verteilt so dass da schonmal 45-90Minuten Lücken um die Mittagszeit herum waren, in der Zeit ist man natürich in die Stadt gegangen und alte Leute haben sich über die Jugend von Heute die nur rumhängt aufgeregt.

    Richtig, man hätte Polizei ohne Ende aufrüsten sollen. Die schärfsten Strafen nutzen nichts, wenn es keine Kontrollen gibt.


    Oder Ungeimpfte dürfen nur mit GPS raus. Ansonsten kann man es kaum überprüfen.

    Das SMS / App System gabs in mehreren Ländern, Deutschland muss nicht das Rad nochmal neu erfinden und verkacken.

    Natürlich müsste zu Beginn etwas mehr kontrolliert werden um zu zeigen dass das ernst gemeint ist, wenns ordentlich kachelt werden es sich die Meisten doch 2x überlegen. Tempokontrollen finden auch nur homöpathisch statt und trotzdem halten sich die meisten weitgehend an Tempolimits.

    Nur gibst dazu überhaupt keine Infrastruktur geschweige denn eine zentrale Information wer Geimpft ist.

    Leider könnte so ein System in den Händen der falschen Regierung enormes Misbrauchspotential. Andererseits könnte jede Regierung die vorhat das zu misbrauchen jederzeit unter fadenscheinigen Argumenten so ein System installieren.

    Ah ja, das wäre dann das Argument für einen kompletten Lockdown inkl. ganztägigen Ausgangssperren. Anders bekommt man eine drastische Kontaktreduzierung der Impfverweigerer doch nicht hin.

    Das wäre ganz einfach, jeder Ungeimpfte hat Ausgang aus wichtigem Grund telefonisch, per SMS oder App zu beantragen, wer ohne Erlaubnis erwischt wird zahlt saftig Strafe. Nur hätte man dafür über den Sommer die Infrastruktur schaffen müssen.

    Daher wird es bei uns leider genauso kommen wie du schreibst weil wie in der ganzen Pandemie die Behörden weiterhin vollkommen überfordert sind wieder komplett versagen werden.

    Die Strategie ist "jeder hatte die Chance sich impfen zu lassen wer nicht wollte soll selbst schauen wie er den Winter überlebt."

    Problem ist dass es neben den Betroffenen die es sich selbst ausgesucht haben weitere Leidtragende gibt: Deren Angehörige, das Krankenhauspersonal sowie andere Erkrankte für die dann ggf. die Kapazitäten eng werden, Krankenhäuser dürfen keine Patienten ablehnen wenn sie noch Kapazitäten frei haben.

    Was dann so lapidar heißt dass nicht lebensnotwendige Operationen verschoben werden kann für die Betroffenen heißen Monate länger mit Einschränkungen, Unannehmlichkeiten oder Schmerzen leben zu müssen, und das nur weil Idioten Angst vor einer Millionenfach erprobten Impfung haben und lieber eine je nach Alter in 1...>25% der Fälle schwer bis tödlich verlaufende Erkrankung in Kauf nehmen.

    15% Ü60 sind ungeimpft, da frage ich mich echt ob die noch alle Latten am Zaun haben.

    Würden die wohl Freeclimbing oder Hochseilartisitk ohne Netz und Sicherungsseil machen?

    Von daher ergibt es durchaus Sinn Ungeimpfte zu schützen was letztlich bedeutet deren Kontakte drastisch zu reduzieren bevor es mit den Krankenhauskapazitäten eng wird.