Beiträge von NoIdea

    Nö aber wer soll den Mindestlohn zahlen? Aus "Rache" müssen eben Leute gehen. Ganz einfach. Oder der Standort wird gleich ins Ausland verlegt, verstehen kann ich es sofort aber dann heulen die Angestellten ja wieder rum. Ein Kreislauf <X

    Aha, dann schau mal wer ein Problem mit dem Mindestlohn hat: Fleischverarbeitung, Landwitschaft, Paketdienste, Pizzalieferanten, Frisöre, und Reinigungskräfte und andere Diesntleistungsbereiche.
    In der im internationalen Wettbewerb stehenden Industire wird deutlich mehr als Mindestlohn bezahlt, aber auch im Handwerk.

    Ins Ausland verlagern findet derzeit mehr in Asien statt, gerade China ist vielen Firmen zu teuer geworden, bei den KFZ Zulieferern ist das Problem dass die Elektromobilität ein wesentliches Standfbein überflüssig macht und diese Kapazitäten nicht durch steigenden Bedarf in anderen Bereichen ausgelastet werden können und daher Kapazitäten reduziert werrden müssen.

    Dein neuer Mietvertrag verlängert sich auch, wenn er nicht gekündigt wird…


    Abgesehen davon:

    Privat macht ein Mobilfunkvertrag nur wenig Sinn. Prepaidkarte holen, fertig. Z.B. 100€ für 1 Jahr Telekom inkl. 5G.

    Smartphone separat kaufen.

    Wenn man mit so wenig Telefonie und Datenvolumen auskommt ist das OK, braucht man 5GB/Monat kommt man schon auf 325Euro pro Jahr, da bekommt man günstigere Verträge wenn es nicht unbedingt Telekom Netz sein muss.

    Für 15GB zahle ich bei VF effektiv 228Euro im Jahr (mit Gigakombi).

    Naja, in einer gemieteten Wohnung/ einem gemieteten Haus baut man auch nichts um: Man mietet gleich das passende Objekt ;) .

    Je nach örtlichen und finanziellen Gegebenheiten das am wenigsten Unpassende ;)

    Hab seinerzeit auch ziemlich lange gesucht bis ich eine Wohnung gefunden hab die mir gefallen hat und preislich im Rahmen lag (mittlerweile ist sie im Vergelich echt billig, in den fast 18 Jahren die ich da wohne wurde einmal die Miete nach einer Heizungsmodernisierung um 10% angehoben).

    Dafür hab ich halt Einfachverglasung und ein Bad im 70er Jahre Stil.

    Meine Einstellung in dieser Sache:

    • Es gibt heute schon Autos aus deutscher Produktion, die mehr als 100.000€ kosten.
    • Eine "normaler" PKW würde auch bei deutscher Produktion keine 100.000€ kosten müssen. Geschweige denn mehrere.
    • Die "auf Menschen basierenden" Kostenanteile bei der Produktion sind nicht nur die Kosten, die die Arbeiter verursachen. Da ist schon noch einiges an "Luft nach unten" möglich. Die Arbeiter haben die kleinsten Taschen. Auch in viele kleine Taschen passt nicht so viel, wie in einige große Säcke mit offenem Boden.
    • Ich würde überhaupt kein Auto aus deutscher Produktion kaufen. Habe ich auch noch nie. Und nein, ich hatte auch nie Billigwagen. Bisher hatte ich immer PKW der gehobenen Mittelklasse in Vollausstattung, die nur einen Bruchteil von dem kosteten, was ich für ein echtes im Ausland (teil-)produziertes "deutsches" Auto in der Basisversion hätte bezahlen müssen.

    Es geht ja nicht drum wo die Kisten zusammengenagelt werden sondern was wäre wenn die Zulieferer auch alle Komponenten in Deutschland fertigen.

    Da kommen neben den reinen Fertigungskosten (vielleicht Faktor 3-5) Skaleneffekte wegen sinkender Stückzahlen aufgrund des international nicht (und in Deutschland kaum) durchsetzbaren Produktpreises dazu.

    So viel würde es auch nicht kosten.

    Doch. Das Problem ist dass man die Fahrzeuge dann wenn überhaupt nur noch in Deutschland verkauft bekommt da der Preis im Ausland nicht konkurrenzfähig ist und dann die Entwicklungskostenzmlage auf einen Bruchteil der Fahrzeuge verteilt werden muss.

    Zitat

    Aber unsere Probleme liegen hier auch ganz woanders. Die Arbeiter sind ja grundsätzlich immer unzufrieden und würden wahrscheinlich als erstes wieder streiken. Man muss ja immer mehr von den Arbeitgebern erpressen.

    Weil es anders offensichtlich nicht funktioniert. Die Alternative sind die mageren Gehälter im nicht im internationalen Wettbewerb stehenden Dienstleistungsbereich.

    Zitat

    Da könnte man ansetzen, dann bei den Obersten, die machen sich auch die Taschen voll und schon wäre ein Golf zum Dacia Preis verfügbar.

    Da kommt trotzdem keine Masse zusammen.

    Auch SPD und Grüne wollen daher primär gut bezahlten Angestellten in die Taschen greifen um die durch die vermasselte Corona Politik des letzen Winters angehäuften Schulden irgendwann mal wieder abbezahlen zu können.

    Jeder Verunfallte wurde und wird automatisch getestet. Das macht auch Sinn. Stirbt er an den Unfallfolgen und war positiv, geht er als „mit“ in die Statistik ein. Das wird zumindest bei meiner Frau im Krankenhaus exakt so praktiziert. Das ist meine verlässliche Quelle dazu.

    Und woher wieß die Frau wie das Gesundheitsamt den Fall einstuft? Bei einem Todesfall nach einem Unfall wo ein positiver Test vorlag wird dieser sicher vermerkt, aber als Todesursache sollte ja wohl der Verkehrsunfall und die ggf. daraus resultierenden Verletzungen benannt sein wie es in dem von mir verlinkten Artikel beschrieben ist.

    Oder fälschen die dort wirklich Totenscheine und tragen Corona als Todesursache ein? Dann wäre es ein Fall für die Staatsanwaltschaft.

    Jeder Verunfallte wurde und wird automatisch getestet. Das macht auch Sinn. Stirbt er an den Unfallfolgen und war positiv, geht er als „mit“ in die Statistik ein. Das wird zumindest bei meiner Frau im Krankenhaus exakt so praktiziert. Das ist meine verlässliche Quelle dazu.

    Wenn das dort wirklich so gehandhabt wird gehört der Verantwortliche aus de rfür ihn offensichtlich ungeeigneten Position umgehend entfernt.

    Als "mit Corona Verstorben" zählt wenn die Todesursache nicht eindeutig zugeordnet werden kann

    https://www.br.de/nachrichten/…hlt-und-wer-nicht,SGsKpEe

    Zitat

    Angst und Panik sind schlechte Berater, denn sie vernebeln das Denken. Und quer denke ich genauso wenig wie ich queer bin. Ich sehe nur mRNA für nicht Hochgefährdete, für die es im Infektionsfall eben nicht um Leben oder Tod geht, kritisch

    If you don't like the medicine, try the disease ;)

    Wenn man Bedenken bei den mRNA Impfstoffen hat gibts aber auch noch Vektorimpfstoffe. Die ggf. etwas schlechtere Wirkung kann man als normal gesunder Mensch denke ich in Kauf nehmen.

    Zitat

    Deshalb war ich auch in Tschechien impfen. Meine halbe Sippe sind forschende Ärzte, da hatte ich kompetente Risikoaufklärung.

    :thumbup: Jeder wie er mag, Hauptsache geimpft.

    Es sind ausgerechnet die Impfskeptiker die verhindern dass wir zu einem weitgehend normalen Alltag zurückkehren können.

    Ich komme gerade aus Dänemark, da findet Corona praktisch nicht mehr statt.

    Einkaufen und Restaurants ohne Maskenpflicht, keine Plexi oder sonstige Abtrennungen zwischen Restauranttischen, kein Flatterband o.ä. und Inzidenz deutlich niedriger als hier.