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Nein, die haben sich bei denen infiziert, die "im Ikea beim Schoppen" waren (und anderswo).
Was vermutest du, wie das Virus sonst in die Pflegeheime gekommen ist? Übers Fernsehen nicht.
Natürlich übers Personal und über Besucher.
Blöd nur wenn sich die Leute gar nicht beim Shoppen infiziert haben sondern bei privaten Treffen, dann ändert der "harte Lockdown" gar nichts an dem Problem.
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Eben beim Bäcker habe ich in der Überschrift der Bild gelesen:
Ohne Impfung keine Beatmung. Finde ich auch gut!
Angst, Hass, Titten und Wetterbericht.
Das sind Nebelkerzen um vom Versagen unserer Regierenden abzulenken. Erstmal müssen die geimpft werden können die wollen, wenn das erreicht ist wäre viel gewonnen.
Und an der Impfbereitschaft sollte man mit Transparenz arbeiten, Zwangsmaßnahmen gegen nicht-Geimpfte schüren nur zusätzlich Mistrauen gegen die Impfung.
Noch wichtiger zum Schutz unseres Gesundheitssystems wäre Hochriskogruppen zu impfen.
Nach aktuellen Zahlen waren fast 90% der Toten der letzten 3 Monate in SH Bewohner von Pflegeeinrichtungen. https://www.ndr.de/nachrichten…bsten,pflegeheime128.html
Ob die sich wohl beim Shoppen im Ikea infiziert haben?
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Wirds in Deutschland so nicht geben da es hier bei Ende nächsten Jahres mit Mühe klappen wird die Leute die geimpft werden wollen zu impfen, da schmeißt man hierzulande doch lieber weiter munter 2 stellige Milliardenbeträge pro Monat für kaum wirkende Lockdowns aus dem Fenster (den aktuellen "harten" Lockdown hätte man sich sparen können und einfach die Schüler eine Woche früher und eine Woche länger in Weihnachtsferien schicken können und Eltern die wegen der Betreuung Ausfälle oder Zusatzkosten haben diese zu erstetzen, wäre etliche Milliarden billiger geworden bei gleicher Wirkung).
Anders wirds natürlich bei Reisen in andere Länder aussehen, da wird man als nicht Geimpfter z.T. Beschränkungen oder Einreiseverbote haben.
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...Lies dich am besten mal ein, bevor Du dich und Andere verrückt machst. 
Das ist leider vergleichbar mit der Flugangst. Der Weg zum Flughafen ist statistisch der gefährlichere Teil der Reise, aber viele Leute kriegen Schweiß auf die Stirn wenn der Flieger startet.
Wenn man Auto fährt hat man die Illusion der Kontrolle, genauso beim Infektionsrisiko für Corona.
Im Flieger muss man sich dagegen allein drauf verlassen dass andere ihren Job gut gemacht haben bzw. gut machen, genauso ist es bei der Impfung.
Von daher kann meiner Meinung nach nur offene Kommunikation und sachliche und nachvollziehbare Veröffentlichung der Zahlen zu Art und Häufigkeit von Impfnebenwirkungen dazu beitragen Skepsis abzubauen.
Genau wie Leute trotz Flugangst fliegen muss man Impf-Skeptiker überzeugen sich trotz erheblichem Unbeghagen impfen zu lassen.
Was unsere Politiker daher unbedingt vermeiden müssen ist diese Menschen gleich abzukanzeln und in die Ecke von Aluhüten zu stellen, das gibt sonst eine selbsterfüllende Prophezeihung und dann wundert man sich am Ende in der Politik über fehlende Akzeptanz.
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Das ist die Einzigste Impfung vor der ich Angst habe, richtiges Bauchgrummeln wenn ich nur daran Denke 
eine Nadel die was in meinen Körper spritzt von dem ich nicht weiss was es mit meinem Körper macht gerade weil es auf die Schnelle getestet wurde und ich selbst irgendwie das Gefühl habe ein Testobjekt zu sein 
Das "Schnell" resultiert aus starker Parallelisierung, es wurde an sehr viele Menschen gleichzeitig getestet, von daher hatten vor Allem die Testpersonen ein erhöhtes Risiko.
Natürlich bleibt immer ein Unsicherheitsfaktor für sehr seltene oder langfrisitge Nebenwirkungen, aber das ist bei jeder Medikamentenzulassung so.
Abgesehen davon sind Langzeitfolgen bei Impfungen eher selten, i.d.R. machen sich Unverträglichkeiten relativ schnell bemerkbar, nach meiner letzten Tetanus Impfung hatte ich 3 Tage Grippesymptome weshalb ich zwar zukünftig den verwendeten Impfstoff meiden werde, aber trotzdem nicht generell auf die Impfung verzichten werde.
Bei der Corona Impfung werde ich mich jetzt nicht unbedingt vordrängeln, aber wenns geht würde ich sie schon bis zum nächsten Herbst haben wollen.
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Weil das wie schon erwähnt diskriminierend sein könnte. Wenn der Staat es den Bürgern frei stellt sich impfen zu lassen oder nicht, dürfen aus dieser Entscheidung keine Nachteile entstehen, da die Entscheidung sonst nicht wirklich frei ist.
Bei Reisen in andere Länder wird man ohne Impfung trotzdem eine ganze Weile erhebliche Einschränkungen haben.
Abgesehen davon dass man erstmal versuchen sollte die zu impfen die geimpft werden wollen sehe ich auch keine Notwendigkeit Impfverweigerer dazu zu nötigen.
Statt sich schon wieder an Randgruppen abzuarbeiten bevor sie ihren Teil des Jobs erledigt haben sollten unsere Regierenden in Bund und Ländern einfach alles Notwendige tun um überhaupt erstmal mit dem Impfen anzufangen und dann Vertrauen in die Impfung zu schaffen (wozu auch transparente Zahlen über Art und Häufigkeit von Nebenwirkungen der verschiedenen Mittel gehören) und unkomplizierte Abläufe einzurichten dass sich Leute die sich nicht nicht gerade darum reißen auch impfen lassen.
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In Belin wäre inTegel und vermutlich auch auf weiten Flächen des BER sicher mehr als genug Platz, ein paar Container fürs Personal, Barken und Hütchen gibts in Deutschland auch mehr als Einwohner (gut , viele davon stehen auf Geisterbaustellen), ein paar Pfeile auf den Boden und fertig ist der Lack.
Aber unser Regierenden verkacken leider alles wo sie für zuständig wären (Digitalisierung des Unterrichchts und der Verwaltungen, Corona Schnelltests kriegt jedes Land hin außer Deutschland, Impfdosen zumindest für die erste Phase wurden wohl auch zu wenig vorbestellt... und dann stellt sich Merkel hin mit Vorwürfen an Impf Skeptiker bevor überhaupt erstmal die geimpft werden können die das wollen)
Die Idee mit dem Drive In hat meiner Meinung nach vor allem ein Problem: Man muss die Leute dann daran hindern einfach loszufahren.
Meistens wird ja vermutlich nichts passieren, aber wenn dann während der Fahrt eine Kreislaufschwäche der ein allergischer Schock eintritt ist das ziemlich doof.
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Ich hab von einem Impfzentrum in Berlin gelesen, die wollen dort 7000 Impfungen pro Tag durchführen.
Danach muss aber auch jeder Geimpfte eine halbe Stunde zur Beobachtung dort bleiben müssen.
Hat mal jemand durchgezählt wie groß die Wartehalle anschließend sein muss.
Wie sieht die dann überhaupt aus, sitzt da jeder einzeln im Plexiglaskäfig unter einer Luftabzugshaube?
Corona verbreitet sich ja über die Raumluft.
So soll Menschenansammlungen meiden, aber dort erzeugt man welche.
Kommt mir jetzt bitte nicht mit, "es tragen ja alle eine Maske".
Es gibt genug Leute die immer Maske getragen haben und sie waren trotzdem infiziert
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Berlin hat knapp 3.7Mio Einwohner, wenn die in einem 3/4 Jahr 75% davon impfen wollen sind das 10000 Pro Tag, da brauchen die sogar mehr als en solches Zentrum.
Das müssen die von der Lüftung in der Tat schon ordentlich machen, sonst gehts nach Hinten los.
Wenn man sich selbst halbwegs schützen will muss man in der Tat schon eine FFP2 Maske tragen, Stoff oder OP Masken sorgenin erster Linie dafür dass sich die Tröpchen und Arosole nicht so weit ausbreiten so dass die Gefahr der direkten Übertragung zwischen einzelen Personen verringert wird, aber filten diese nur sehr begrenzt so dass sie bei verseuchter Raumluft allenfalls die Virenlast und damit ggf. die Schwere des Verlaufs mindern.
Andererseits wage ich die kühne These dass jeder Ikea einen ähnlichen Durchsatz bei i.d.R. auch nicht kürzerem Aufenthalt hinkriegt ohne zum Seuchenherd zu werden.
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Der Impfstoff wurde ausreichend getestet, nur in einer anderen Verfahrensweise, welche schneller, aber nicht qualitativ minderwertiger ist. Man kann solche Abläufe mit genügend Geld im Hintergrund durchaus beschleunigen. Sonst gäbe es auch keine Zulassung, welche in der EU nach ordentlichen Kriterien erfolgt und nicht als Notzulassung. Langzeitwirkungen kann auch der normale Ablauf nicht verhindern.
Nu komm doch nicht mit Fakten 
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Dann dieser Käse mit den Impfzentren...
Corona - Party
Du hast dich offensichtlich nicht wirklich mit dem Thema befasst, sonst wüsstest du dass die Biontech/ Pfitzer Impfstofdosen bei -80°C transportiert und gelagert werden müssen was eine Impfung über normale Artztpraxen und Krankenhäuser schwierig macht.
Mit entsprechender Organisation wird das auch nicht gefährlicher als der Einkauf im Supermarkt.
Abgesehen davon bekommt man mit den Impfzentren einen höheren Durchsatz hin, ein Hausarzt muss ja "nebenbei" auch noch seine normalen Patienten behandeln, da ist die Gefahr dass sich Gedränge bildet deutlich höher.
Es kommen aber demnächst auch Impfstoffe auf den Markt die nur -20°C brauchen und daher ganz normal beim Hausarzt verabreicht werden können.
Und vermutlich wird eine ganze Weile die Nachfrage nach Impfungen höher sein als das Angebot, daher wird da auch erstmal niemand traurig sein dass du dich nicht impfen lassen willst
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Impfung hin oder her, ob freiwillig oder verpflichtend. Wer will nach so kurzer Zeit die Langzeitfolgen abschätzen?
Ich will mir nicht jeden Müll spritzen lassen und in ein paar Jahren irgendwelche Nachwirkungen haben, nur weil man sich nicht die Zeit nehmen wollte den Impfstoff ausreichend zu testen.
Das Leben ist nunmal lebensgefährlich und endet i.d.R. mit dem Tod.
Die Risiken und Nebenwirkungen von Corona sind bekannt, die Langzeitfolgen dagenen auch nicht. Das muss am Ende jeder für sich abwägen.
Bis wir Normalsterblichen uns impfen lassen können liegen zumindesrt schon Erfahrungen über akute Nebenwirkungen vor, es bleibt natürlich wei immer im Leben ein Restrisiko, und sei es auf dem Zebrastreifen vor dem Impfzentrum von einem verpeilten Autofahrer umgemäht zu werden.
Die Meisten von uns nehmen ja auch sonst regelmäßig am Straßenverkehr Teil obwohl es da jedes Jahr tausende Tote und hunderttausende Verletzte gibt, und manche betreiben freiwillig Risikosportarten wie Base Jumping und Free-Climbing, da kommt dann zukünftig die Disziplin "Corona-Impfverweigerer vs. Corona-Geimpfte" dazu, ich erwarte alledings die höheren Verluste auf Seiten der Impfverweigerer.