Das war auch den, wie du sie nennst, Schwachmaten ziemlich klar.
Es wurde auch nie gasagt, dass am 1.12. definitiv alle Maßnahmen beendet werden. Es wurde gesagt, dass man dann weitersieht....
Aber erst nächsten Montag, nicht Gestern.
Und es müsste denen von Vorneherein klar gewesen sein dass wir mindestens die nächsten 6 Monate mit Einschränkzungen leben müssen.
Nur über so eine Zeitdauer wird Einsperren erst Recht nicht funktionieren.
Und das Problem ist vollkommen unabhängig davon ob wir Ende November bei 10, 49.999, 75, 100 oder sonstwo sind.
Man braucht nur nach Frankreich zu schauen was Maßnahmen bringen wenn sich zu viele nicht drum scheren.
Statt mit neuen Einschränkungen zu drohen brauchen wir Konzepte wie in den nächsten Monaten soziale Kontakte unter einigermaßen beherrschbaren Umgebungsbedingungen ermöglicht werden können, alles Anbdere wird uns von den Infektionszahlen früher oder später um die Ohren fliegen wenn soziale Kontakte nur noch in Privaträumen möglich sind (zwar verboten, aber nicht zu verhindern).
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Hätten sie sagen sollen: "Ihr haltet euch eh nicht dran - also bleiben längere Schließungen unausweichlich!"?
Das haben sie ja jetzt genau getan, und das zu einem Zeitunkt wo es eigentlich noch etwas früh ist. Und das macht es für mich so unglaubwürdig.
Ihr bösen Knder habt nicht auf Mutti gehört, also gibts weitere 4 Wochen Hausrarrest.
Dazu ist es eben eine Welle die sich nach dem Lockdown nicht umgehend in Luft auflöst, zum Einen durch die Inkubationszeit und Backlog beim Testen, zum Anderen da mutmaßlich viele Infektionen im privaten Umfeld passieren wo die Schließung von Sporteinrichtungen, Schwimmbädern und Restaurants wenig ändert.
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Weiß du, was Diplomatie bedeutet?
Es hat schon Gründe, warum du und ich keine Politiker sind. So ganz einfach ist das nicht!
Eben.
Und wegen dieser 20Mio in Deutschland ist es eben möglich (und auch wahrscheinlich) dass der Spaß länger geht, als nötig gewesen wäre.
Der Mensch ist nicht nur ein "Gesellschaftswesen", er rennt auch gerne irgendwelchen Führern hinterher und läßt sich "seine Meinung" gerne von anderen bilden.
Hier diplomatische Vorgaben zu machen, ist wirklich nicht einfach.
Die Menschen sind nicht alle gleich. Es ist schwierig bis unmöglich, sie alle "mitzunehmen". Auch die Wahrheit verstehen nicht alle, oder wollen sie nicht verstehen.
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Diplomatie heitßt dass ich meine Ziele die ich nicht erzwingen kann mit Mitteln der Kommunikation erreiche.
Und da darf ich doch nicht genau denen eine Steilvorlage geben die mir eh nicht über den Weg trauen, gerade wenn ich drauf angewiesen bin dass die am Ende wenn vielleicht auch widerwillig, mitmachen. Denn auch Gegner de rCorona Maßnahmen haben ggf. Angehörige oder Freunde die einer Risikogruppe angehören.
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Ein Großteil der Menschen hält die Maßnahmen übrigens nicht für überzogen. Nur diese Leute schreien nicht herum und laufen nicht pöbelnd und randalierend durch die Straßen, wie es derzeit einige wenige Wirrdenker tun.
Diese sind dann aber verstärkt in der Öffentlichkeit wahrzunehmen und man hält sie dadurch für die Mehrheit.
Das sind sie nicht.
Statt sich zu echauffieren sollte man vielleicht einfach mal das Gesetz durchsetzen (wie es die AFD bei anderer Gelegenheit immer gerne fordert) und Veranstaltern und Teilnehmern wegen Nichteinhaltung der Corona Maßnahmen die entsprechenden Bußgelder aufbrummen. Und Randalierer eben wegen Sachbeschädigung, Landfriedensbruch und/oder Körperverletzung vor Gericht stellen.
Das Problem sind ja genau nicht die sich dran halten und auch nicht alle die Rumschreien (wenn du mich dazu zählen möchtest, obwohl ich mit der Art und Weise nicht einverstanden versuche ich mein Risiko für eien Infektion möglichst gering zu halten und trage aus Rücksicht auf Andere wo es vorgeschrieben ist oder es mir einfach nur sinnvoll erscheint, Maske und weise Andere die mir versehentlich etwas nah kommen freundlich darauf hin), sondern die denen das am Arsch vorbei geht.