Beiträge von NoIdea

    Es ist für das Hightech Land Deutschland bezeichnend dass man sich handschriftlich in Listen eintragen muss.

    Ich gebe zwar i.d.R. keine Fake Daten an, hab aber so eine saumäßige Handschrift dass es vermutlich try&error erfordert mich zu erreichen, damit sehe ich den Datenschutz als einigermaßen gegeben ;)

    Mit der Corona Warnapp könnte man das aber eigentlich elegant und relativ anonym machen.

    Die Meisten die Mickymaus Daten eingeben haben aber glaube ich einfach Angst in Quarantäne geschickt zu werden wenn in dem Restaurant eine Erkrankung festgestellt wurde, da hilft dann auch keine Datenschutztechnisch saubere Lösung,

    Wo ich schon wieder das Kotzen kriege und mir der Begriff Begriff Politclowns über die Tastatur geht ist das Bußgeld.

    Gestern wurde überall verkündet dass die Gastronomen die Strafe für falsche Angaben zahlen müssen, jetzt hat man aber wohl doch festgestellt dass das eine komplett bescheuerte Idee ist wenn man die Gastronomie irgendwie über die Corona Krise retten will und rudert Vollgas zurück dass die Gäste zahlen sollen.

    Was aber hieße dass Ordnungsbehörden die Daten während der Anwesenheit der Gäste prüfen müssten um einen Verstoß ahnden zu können, einfach den Gastronomen als Blockwart zwangsverpflichten war da natürlich eine naheliegende Idee.

    Ich bin auf der Suche nach einer einfachen Beschriftungsmaschine. Könnt ihr irgendeine Empfehlen?


    Meine Anforderungen? Schwierig, da ich mich nicht so gut auskenne. Aber "Qwertz"-Tastatur und "Zweizeilig" hätte ich schon gerne.

    Sollte relativ preiswert sein, auch bei den Folgekosten (aber gerne Markenhersteller wie Brother, Dymo, etc. damit die Versorgung von Bändern auch noch in ein paar Jahren sichergestellt ist).

    Sag Bescheid wenn du fündig geworden bist ;)

    Ich hab sowohl eine einfache Brother als auch eine Dymo und QUERTZ haben die beide nicht, und ja, das ist Mist.

    Aber Geräte mit Quertz sind teuer, das lohnt nur für Heavy User.

    Bei den Bändern ist preislich Dymo im Vorteil, gibts öfters bei Aldi, aber richtig billig ist das auch nicht und man bekommt nur schwarze Schrift auf weißem Grund, da hat Brother deutlich mehr Auswahl.

    Brother P-Touch gabs bestimmt 20 Jahre mir den gleichen Bändern, die haben aber mittlerweile eine neue Serie mit Bändern mit geringerem Kunststoffanteil die inkompatibel ist, aktuell bekommt man noch problemlos Bänder für die alte Serie, aber natürlich nicht bis in alle Ewigkeit.

    Den Dymo hatte ich mir als mein P-Touch kaputtgegangen ist zugelegt weil er gerade bei Aldi billig im Angebot war, aber da ich für einige Sachen weiße Schrift auf schwarzem Grund haben will hab ich mir doch wieder einen P-Touch zugelegt.

    Dafür kriegt man bei Dymo Bänder die man aufbügel kann.

    Von daher muss man immer erstmal genauch schauen was man so alles drucken will / muss und dann schauen welches Gerät das kann.

    Aus Interesse und Mangel an Kenntnis die Nachfrage. Wieso ist das für Tethering die Schmerzgrenze? Hab ja ein Magenta XL und das kommen statt wie 250MBits auch nur 120-150 Mbits an. Also die hälfte, wäre das für die 10 mbits auch der Fall. Dann hätte ich 5 Mbits. Wäre das für meinen NAS z.B. problematisch? Hab nur Office Dateien und Bilder, auf die ich aus der ferne zugreife.

    Naja, ich finde die 12MBit/s die ber Anschluss bei meiner Mum hat echt grenzwertig zum normalen Surfen, wenn Windows mal wieder ein größeres Update zieht geht nix mehr, als Dauerlösung wären mir 10Mbit/s daher eindeutig zu wenig.

    Für Smartphone Gelegenheitssurfen über Tethering unterwegs reichen mir meine derzeitigen 9GB pro Monat + Rest vom Vormonat locker, da brauche ich keinen so teuren Unlinited Tarif.
    Wer mit den 40GB pro Monat nicht auskommt wird dann wohl gleich zum Unlimited ohne Geschwindigkeitsbegrenzung greifen, die 10 Euro mehr finde ich da dann gut angelegt.

    Daher finde ich die Staffelung wie sie O2 hat Unsinn, und der 2MBit/s ist ja nun völlig überteuert, der geht ja wirlkich nur Audiostreaming, Webcam im Gartenhäuschen o.ä., da dürfte der eigentlich nur einen 10er im Monat für kosten.

    Wenn jemand zwei Wochen nach dem Kontakt mit einem positiv getesteten immer noch nicht krank ist, dann wird es es auch nicht mehr. So jemandem Isolation (nicht anderes ist Quarantäne) aufzuerlegen grenzt schon an Willkür und ist bestenfalls als behördlicher Tätigkeitsnachweis zu Lasten der Bürger zu werten. Mit dem eigentlichen Ziel der Pandemiebekämpfung hat das nichts mehr zu tun.

    In so einem Fall wie der offensichtlich fehlerhaften Quarantäneanordnung würde ich es erstmal versuchen zu klären und wenn die Anordnung bestehen bleibt Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung erstatten.

    Leider untergraben unsere Politiker und Behörden regelmäßig die Glaubwürdigkeit der Corona Maßnahmen, gerade mit der Quarantäne scheint es komplett der Willkür des jeweils zuständigen Gesundheitsamts zu unterliegen ob man die nach einem Risikokontakt aufgebrummt bekommt oder nicht.

    Dass Deutschland aktuell noch recht gut dasteht liegt trotzdem in erster Linie daran dass die Mehrheit der Leute sich vernünftig verhält unabhängig davon was genau gerade erlaubt oder verboten ist (ob ich in meinem 20qm Wohnzimmer eine Party mit 10 oder 50 Personen mache ist von der Ansteckungsgefahr abgesehen von der statistischen Wahrscheinlichkeit das ein Infizierter dabei ist fast egal).

    CH76: Es fehlen immer noch Testkapazitäten in Deutschland, leider war die Anzahl der Tests wie sie in den Sommerferien für Reiserückkehrer angeboten wurden nicht durchzuhalten, dabei bräuchten wir zum Winter hin eher noch mehr Tests, man kann ja nicht jeden mit Erkältung gleich 14 Tage in Quarantäne schicken, 5 Tage (dann verteilt er auch seine Erkältung nicht weiter)+ anschließenden Test wäre da das Beste (ja, das hat ein minimales Restrisiko dass eine Infektion unerkannt bleibt, aber das ist für die Ausbreitung in der Fläche irrelevant wenn die Mehrheit der Infektionen zeitnah erkannt wird.

    Fehlendes Qi ist für mich kein K.O. Kriterium, mir ist aber der Preis ein bisschen heftig, das aktuelle 5 ist schon an meiner Schmerzgrenze.

    Android Handys sind aufgrund der kurzen Updateversorgung leider potentiell Wegwerfartikel, da bin ich ncht bereit so viel Geld für auszugeben.

    10 MBit/s sollen nicht für Videostreaming reichen? Das halte ich jetzt aber mal für ein Gerücht,

    Ja, allerdings ist das nur interessant wenn man überwiegen streamen will, 4k wird allerdings eng und für Tethering sind 10MBit/s hart an der Schmerzgrenze.

    Für 5 Euro weniger im Monat bekommt man bei O2 40GB ohne Geschwindigkeitsbegrenzung was Mobil in den meisten Fällen ausreichen dürfte.

    Wobei eine Geschwindigkeitsstaffelung wie bei O2 Unlimited fürn Boppes ist, man muss dann eh Max nehmen wenn man nicht nur Audio Streaming machen will, oder man braucht so wenig Daten dass es ein günstigerer nicht geschwindigkeitsbegrenzter Volumentarif tut.