Beiträge von NoIdea

    Vom Tisch fürchte ich noch nicht, aber es zeigt dass es bei der CSU keine fähigen Verkehrsminister gibt.


    Streiche "Verkehrs"
    Der letzte nicht völlig korrupte oder komplett unfähige CSU Minister war glaube ich Theo Waigel.
    Aus der Bundesregierung werden alle völlig untauglichen Minister nach Brüssel entsorgt, von der CSU nach Berlin.
    BTT: Ich erwarte auch dass man am Ende doppelt kassieren wird und mit dem Finger auf die böse EU zeigen wird die den Ausgleich verboten hat.

    Hat denn schon jemand eine 5G-artige Verbindung auf diesen vergleichsweise langen Wellen vollbracht? Ist Gigabt mit Latenz im Nanosekundenbereich mit diesem Funkstandard auf 700MHz überhaupt machbar? Zumal beim üblichen Sender-Empfänger Abstand in unserem Land, teilweise kilometerweiter Luftschnittstelle?


    Das sind verschiedene Techniken die in eine Topf geworfen werden.
    5G auf niedirgen Frequenzen ist ggf. etwas schneller als LTE, aber wohl nicht um Faktoren.
    Die Gigabit/s mit Latenzen im Nanosekundenbereich sind nur mit 25GHz als Direktverbindung (gibt vermuttlich einen Fachbegriff dafür) für M2M Kommunikation möglich (funktioniert quasi wie WLAN).


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    ...Ein Fehler seitens der BNetz war die Vergabe dieser grundverschiedenen Frequenzbänder zu sammeln, der 2GHz Bereich wird sicher für eine Dekade noch bei 4G verbleiben, also mit LTE bespielt, dagegen ist 3,5GHz nur was für 5G - allerdings weiss da noch keiner, ob das wirklich in der Abschreibungszeit der Kosten dafür so zündet...


    Die aktuell zu versteigernden Bänder waren halt frei bzw. konnten rechtzeitig freigeräumt werden um sie mit dem Buzzword "5G" möglichst teuer zu verkaufen unabhängig davon ob das sinnvoll zusammenpasst, gerade die Ausbauverpflichtung in der Fläche wird eine Umwidmung von derzeit für GSM/3G/LTE genutzten Bändern im Bereich 700-900MHz efordern.

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    - bei der UMTS Vergabe wurde auch weissgemacht die Wirtschaft braucht es und jeder Hansel wird sofort Videotelefonieren - wie wir wissen kamen die Anwendungen dafür erst viel später in damals noch nicht für möglich gehaltenen Formen.


    Das war aber vor Allem die Schuld der Netzbetreiber die mit prohibitiven Preisen versucht haben Internetdienste zu unterbinden und selber mit mit halbgaren properitären Diensten die Kunden zu knebeln.
    Dem hat zum Glück Apple mit der Markteinführung des iPhones und den erzwungenen Preisen für Inklusivvolumen für Internetzugang ein Ende gesetzt.

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    Gibt es eigentlich eine Deadline für die Veranstaltung? Die NB müssen doch auch einen Tag X wissen, an dem sie spätestens Anfangen müssen mit dem Ausbau um die Versorgungsziele zu schaffen.


    Das können sie auch jetzt schon planen, mit den zur Versteigerung stehenden Frequenzen wirds keine Flächenabdeckung geben, die werden in erster Linie gebraucht um lokale Kapazitätsengpässe in Städten eliminieren zu können.
    Da 1&1 unter 2GHz komplett Blank ist fürchte ich wird die nächste Versteigerung von auslaufenden GSM Frequenzen eine weitere staatliche Abzockrunde geben.

    Es sagt doch einiges aus, das der US-Amerikaner unter Trump im ansehen inzwischen hinter den diktatorischen Chinesen zurück gefallen ist, und das liegt wohl auch daran, dass man zur Zeit nur einen erkennen kann, der versucht die Welt zu erpressen und zu kontrollieren, und das ist nicht der Chinese.


    Ja, der Putz am Image bröckelt aber schon länger. Vom Land der Unbegrenzten Möglichkeinten zum Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten.
    Industrie am Ar..., Infrastruktur am Ar..., Gesundheitssystem am Ar..., und Trump arbeitet jetzt hart dran auch noch den abgesehen von der Rüstungsindustrie letzten Bereich wo die USA führend sind nachhaltig zu beschädigen.
    Jetzt sollte außerhalb der USA eigentlich der Letzte Manager dem nach den Snowden Enthüllungen noch nichts geklingelt hat begriffen haben dass man sich von amerikanischen IT Firmen unabhängig machen muss weil man nicht nur seine Daten (bzw. die seiner Kunden) frei Haus liefert sondern nun auch offensichtlich ist dass ein Fingerschnipp des POTUS reicht einem die Geschäftsgrundlage zu entziehen.
    Mir wäre jednefalls eine Android alternative sehr Recht, schon alleine wegen der vollkommen Verkorksten Updatestrategie bei Android, allerdings hätte ich schon gerne eine Navigationsapp die ähnlich leistungsfähig wie Google Maps ist, das ist insbesondere beim Live-Traffic leider ein Huhn-Ei Problem da das nur mit einem relevanten Marktanteil funktionieren kann.

    Naja, ich wuere sagen ein e-Golf faehrt sich schon ganz okay und man koennte damit schon zufrieden sein - aber ein Golf V R32 schon wesentlich geiler - und TTR RS nochmals deutlich geiler.


    Fahrkomfort ist nicht gleich Fahrleistung, wobei ein E-Auto im Vergleich zu einem nominell ähnlich starken Benziner gefühlt Drehmoment ohne Ende hat und im Vergleich zum Diesel extrem direkt am "Gaspedal" hängt.
    Wenn ich Rennen fahren will gehe ich auf die Kartbahn, auf der Straße reichen mir 160-180km/h und eine Beschleunigung wo man auf der Landstraße auch mal überholen kann, bessere Fahrleistungen als mein Astra mit 2L Diesel hat brauche ich echt nicht
    Golf R32 und Audi TTR sind für mich nur nervige Krawallbüchsen, und wenn du den mit einem Tesla Modell 3 vegleichst ist der Golf eigentlich nur noch bei der für mich irrelevanten VMax wirklich überlegen
    So eine Rennsemmel macht vielelicht mal kurz Spass auf kurvigen Landstraßen, aber für den täglichen Weg zur Arbeit oder auch füer Langstrecke will ich so eine Kiste gar nicht haben, da ist man dann auch so oft an der Tankstelle mit dass man auch fast schon E-Auto fahren kann :D
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    Meinst du, als unsere Firmenstandorte in den 1990ern gebaut wurden, wurden Ladesäulen installiert? Wir haben nun einen ausreichende Anzahl, verteilt auf alle Standorte...
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    Schön für deine Firma, können deine Angestellten die auch privat nutzen?


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    Und genau die Reaktionen deinerseits und von Anja und anderen hier haben mich ja bewogen, nicht mehr aktiv zu sein. Es wird immer nur in großen, endlosen Reihen ausgezählt, was alles nicht geht, nicht gehen kann, heute toll ist und morgen ggf. nicht und und und... MACHEN! Einfach machen!


    Ich erwarte gar nicht dass du mir zustimmst. Du projezierst deinen Firmenbedarf bei dem ein Verbrenner nach wenigen Jahren abgeritten ist auf die Allgemeinheit und unterstellst dann Leuten die ihr Auto privat nutzen, nicht steuerlich geltend machen können und vielleicht 10-15TKm pro Jahr fahren Dummheit und Ignoranz.
    Solange Verbrenner nicht politisch bekämpft werden um Elektroautos zu erzwingen habe ich keine Not meinen mittlerweile weitgehend entwerteten EU5 Diesel der jetzt alters- und Kilometermäßig nichtmal Halbzeit hat zu verschenken um mir ein tureres Auto mit eingebautem Verfallsdatum zuzulegen (Batterien altern chemisch, mehr als 10-12 Jahre würde ich auch als Wenigfahrer nicht rechnen, und ein Austausch kommt einem wirtschaftlichen Totalschaden gleich).
    Ja, Elektro fährt sich geil, bin das selber durchaus schon gefahren und in verschiedenen E-Autos mitgefahren, aber solange die Infrastruktur nicht für meine tägliche Berufspendelei reicht tue ich mir das freiwillig nicht an.

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    Eine breite Masse von mehreren Millionen pendelt täglich vom Dorf in die Stadt. Die breite Masse der aus Sicht vieler Städter unterbelichteten Dörfler wohnt in Eigentum und hat 3 Phasen anliegen. Eine zunehmende Masse bzw. zumindest Anzahl der jungen Städter hat gar kein eigenes Auto. Du wirst es also niemals allen recht machen. Musst du auch nicht. Du musst aber auch nicht denken bzw. den Hang dazu haben. für breite Massen zu sprechen. Ebenso, wie breite Massen nicht spontan einmal die Woche zur Erbtante pendeln, wird breiten Massen die eMobilität mit deinem o.a. "Argument" aus dem Hirn geblasen. Dieses Blasen hat sicher unsere Autoindustrie nicht nur geduldet sondern gar gefördert. Nun sind die Hirne gefüllt und es wird schwer werden, deutsche eAutos zu verkaufen. Herzlichen Glückwunsch.


    Warum meinst du pendeln viele Arbeitnehmer täglich 50-150km zur Arbeit? Weil Autofahren im Berufsverkehr Spass macht? oder weil es auf dem Land so schön ist, womöglich mit DSL-Lite und EDGE?
    Nein, weils da noch bezahlbaren Wohnraum gibt. Ich hab zum Glück eine günstige Mietwohnung wo meine Vermeiterin in den letzten 15 Jahren die Miete nur nach einer Heizungssanierung einmal um 10% erhöht hat und wohne daher recht nah an meinem Arbeitsplatz, aber wenn ich heute die gleiche Wohnung neu mieten müsste würde sie mindestens die Hälfte mehr kosten, da würde ich mich dann auch weiter im Umland umschauen.



    Weil wir in einer Wegwerfgesellschaft leben. Ich kenn niemanden der was älteres als ein iPhone6 hat.
    Apple kauft man sich in erster Linie wegen Design und Bedienkonzept, Funktionalität und Flexibilität sind egal, muss am Ende auch keine 10 Jahre halten.
    Gut, Android Handys sind wegen des mangelhaften Support des Betriebssystems noch schlimmere Wegwerfartikel, da braucht man dann wirklich keinen Wechselakku.
    CD/ DVD Laufwerke bei Notebooks sind in der Tat überflüssig, ich hab die Schächte aber immer gerne für Festplatten genutzt da oft nur ein Laufwerksschafcht vorhanden ist, bei den letzten Geräten hab ich dann danach ausgwewählt dass die einen einen M2 und einen 2.5" Schacht haben, letzte sind mittlerweile aber auch schon auf der Abschussliste der Hersteller und teilweise werden SSDs schon fest verlötet, das ein absolutes K.O. Kriterium für mich.

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    Beim Elektroauto hört man vergleichbare Argumente, platziert von einer alten Industrie... In unserer Umgebung aus Lieferanten und Kunden gibt es bezüglich Elektroauto auch nur schwarz oder weiß. Ein grau = wir versuchen es mal mit 1 - 2 Autos findet man nicht. Und das Irre ist, wenn man die o.a. Jahre zurück spult, sind die, die heute bezüglich eAuto schwarz sehen die gleichen Firmenchefs, die seinerzeit das Smartphone beim Aufkommen als Schwachsinn, "wer braucht denn sowas", Spielerei etc. abtaten. Das sind leider aber auch die, die auch heute noch Probleme mit digital und virtuell haben und sich freuen, auf jedem Schreibtisch ein schickes Tischtelefon stehen zu haben. Man faxt gern etc.


    Niemand bestreitet dass das Fahren von einem E-Auto genial ist, nur haben sich bisher auch nicht alle einen Porsche oder Ferrari gekauft weil er so geil fährt, es ist bei den Meisten eben das nicht das Hauptkriterium für ein Auto.
    Erst wenn die anderen derzeitigen Nachteile von E-Autos durch besser ausgebaute Ladeinfrastruktur nicht mehr relevant sind wird es den Ausschlagg egeben und die Leute kaufen es sich dann womöglich sogar freiwillig.
    Aber Zwangsbeglückung hat ja in Deutschland eine gute Tradition und die latent klamme Staatskasse kann man nebenbei mit füllen.
    Freu dich lieber dass die E-Mobilität bisher noch in ein politisch verhätscheltes Leuchturmprojekt ist, sie wird irgendwann erheblich Steuereinnahmen abwerfen müssen, dann wirds auch für Kilometerfresser und Diesntwagenfahrer teuer.

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    Das sind meine Wahrnehmungen. Und gerade bezüglich neuer Techniken und Technologie sehe ich es so, dass man entweder mitmacht oder früher bzw. später aussortiert wird.


    Wer wissen will, wie Elektro geht, kann sich doch als Langzeitmiete ein Auto holen. Da steht man mit weniger als 1500 € im Risiko und kann ausgiebig testen...


    Ich weiß wie E-Mobilität bei mir geht: Macht Riesenspass zu fahren, Scheiße ists wenn er leer ist. 2x die Woche 1-2h Zwangspause in der Freizeit an einer Ladestation eben. Wenn sich das grundlegend ändert ändert sich damit auch meine Bewertung dieses Aspekts, dann bleibts eine Kostenfrage.
    Wobei ich auch mit einem Plug-In Hybrid rein elektrisch locker bis zur Arbeit und zurück käme, daher müsste ein rein Batterieelektrisches Auto deutlich billiger sein dass ich die Nachteile für in Kauf nehme.
    Ich sehe bei E-Mobilität leider einen dermaßen missionarischen Eifer der Verfechter dass ich mich an die frühen Christlichen Missionare erinnert fühle, auch die wollten ja nur das Beste für die armen verirrten Seelen.
    Wenn ein Produkt überzeugt wird es von Alleine zum Erfolg selbst wenn es teuer ist, siehe iPhone.


    Anja: Nein, ich habe nur einen 2-Plattenherd mit 220V Anschluss.

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    Ich will nicht wieder diskutieren, aber die breite Masse kommt mit 100 km Reichweite lockerst über den Tag. Wenn da nur nicht die medial gehypte Reichweitenangst wäre.


    Nö, die breite Masse hat keinen Stromanschluss zu Hause oder auf der Arbeit, damit ist ein rein elektrisches Auto keine Option. Ein bis zweimal die Woche nach Feierabend für 1-2 Stunden zum "Tanken" fahren zu müssen ist mehr als nur eine leichte Komforteinbuße, das ist ein K.O. in der ersten Runde.

    Wie ist das jetzt? Zahle momentan 9/29Cent für Festnetz/Mobil in die EU. Mobil würde also von 29Cent auf 23Cent sinken, aber bleibt dann Festnetz 9Cent weiterhin?


    Nein. Wenn du deinem Netzbetreiber mitteilst die Option behalten zu wollen ändert sich nichts, ansosnsten wirst du in 2 Monaten automatisch umgestellt und hast die neuen Preise.
    Das war auch beim Auslandsroaming so dass lediglich der Standardtarif die festgelegten Preise einhalten muss.
    DARKHALF: Gegenüber dem Standardtarif bei Vodafone ist das eine Preissenkung von über 75-85%, das finde ich jetzt schon nicht ganz unerheblich.
    Gilt natürlich nur in die EU, für alle anderen Länder werden wohl auch zukünftig Mondpreise aufgerufen.
    Wobei ich mich frage ob die Anbieteer damit wirklich noch nenneswert Umsatz generieren, es mit Whatsapp Call oder klassisch Calling Cards für Privatkunden in den meisten Fällen eh schon preisgünstige Alternativen gibt

    [USER="18086"]sailing2capeside[/USER] „Rattenfänger“ ist pure Hetze. Menschen auf die Stufe mit Ungeziefer zu stellen ist faschistoid.


    Den Vergleich mit dem Rattenfänger finde ich trotzdem nicht unpassend. Jemand spielt ein nett klingendes Lied und eigentlich intelligente Wesen folgen blind.
    Wobei das bei der AFD nur bedingt zutrifft, nicht alle soind intelligent, und viele folgen ihnen sehr bewusst nur um den "etablierten" Parteien eins auszuwischen.

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    Man ist auf dem linksextremen Auge einfach blind und stolpert in eine Gesinnungsdiktatur.


    "Links" ist tot. Die paar armen Irren die in Berlin Autos anzünden und in Hamburg an der Schanze randalieren sind politisch irrelevant, da ist selbst islamischer Terror eine größere Gefahr in Deutschland.
    Das Problem der Gesinnungsdiktatur sehe ich durchaus, und die besteht aus der Nazi Keule die unsere Massenemdien bei jeder für sie passenden Gelegenheit auspacken um unliebsame Meinungen zu unterdrücken, das hat aber wenig mit "Links" zu tun, gerade Springer und Bertelsmann sind unterm Strich einfach Marktliberal, Thermen wie "Rechts" und "Links" sind rein Mittel zum Zweck.
    Der Springer Verlag hat 2 Bundespräsidenten gestürzt (gerade Köhler hat absolut gar nicht falsch gemacht, außer es zu wagen Systemkritk zu äußern), das wäre eigentlich ein Fall für den Generalbundesanwalt gewesen.

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    Man kann zur AfD stehen, wie man will, wird es aber dieses Niveau, das dort Gegner bringen, ist das Faschismus.


    Ich sehe es eher als Kindergarten Niveau an, was denen auch noch in die Hände spielt.
    Aber für eine inhaltliche Konfrontation mit deren Themen dürfte man nicht über jedes Stöckchen springen was die hinhalten, sondern man müsste auf den Kern des Problems zu sprechen komemn, nämlich dass viele Deutsche ein deutliches Unbehagen mit dem Ist-Zustand bezüglich Migration haben.
    Aber da müsste man ideologische Scheuklappen beiseite legen und sich auch eingestehen etwas falsch gemacht zu haben.
    Die SPD weigert sich ja seit fast 15 Jahren standhaft die gröbsten Schnitzer von Hartz4 anzuerkennen, geschweige denn daran zu gehen sie zu korrigieren womit sie sich für links eingestgellte Wähler disqualifiziert und bei Themen wie Migration besetzt sie den linken äußeren Rand womit sie sich für die konservative Mitte disqualifiziert, und dann wundert man sich über drohende einstellige Wahlergebnisse.
    Die CDU blikt regelmäßig rechts und hält dann aber einfach die Spur, das steigert auch nicht gerade die Glaubwürdigkeit.
    Wenn unsere Volksparteien nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wollen werden sie gerade auch die Probleme beim Thema Migration und Zuwanderung aktiv und ideologiefrei angehen müssen statt zu versuchen Diskussionen darüber zu ersticken.