Beiträge von NoIdea

    Lesen hilft... Es war ja genug Wischwasser da: keine Warnlampe, Scheibendüsen gehen, in einen 6-Liter-Tank wurden 4 Liter nachgefüllt. ..

    Ein 5l Kanister von dem Zeug kostet bei uns im Supermarkt schon 8€, da finde ich 10€ inkl. Arbeitslohn für 4l vollkommen OK.

    Mir gehen da eher die mittlerweile gut 150€ für TÜV/AU auf den Keks.

    Natürlich hast Du recht Kloeffer , es ergibt keinen Sinn den Jahresfahrplan für 50 Tage zu ändern. Aber für diese 50 Tage soll der Fahrplan geändert werden. Das sollte in Zeiten in denen alles Online verfügbar ist problemlos möglich sein.

    Ich glaube ehrlichgessagt das funktioniert leider nicht. Die Umläufe sind eng getaktet und damit kann man den Fahrplan kaum für einen Einzelstrecke einfach umplanen ohne Lücken auf anderen Strecken für die die Züge anschließend eingeplant sind zu reißen.

    Meine begrenzten Erfahrungen mit MS Projekt sind (auch egal wenn die Bahn eine andere Software hat, am Ende sind das Problem die Abhängigkeiten) sind dass ein komplett neuer Plan bei rauskommt ab wo ich im Ablauf etwas verändere.

    In der Praxis jongliert man halt mit weiteren Verspätungen und Zugstreichungen um die gröbsten Lücken zu füllen, aber sowas in einen festen Fahrplan zu gießen ohne diverse andere Zugverbindungen umzuplanen wird schwer.

    Wobei das gelebte Chaos was durch die geplanten, aber nicht im Plan abgebildeten Verzögerungen weder für Fahrgäste noch Mitarbeiter vergnügungssteuerpflichtig ist.

    Ich wäre ja dafür dass Dienstwagenfahrer auf Firmenkosten nur noch die Kraftstoffmenge erstattet bekommen können die grob dem Normverbrauch des Autos entspricht (meinetwegen auch etwas mehr, aber grob in die Richtung eben was man bei gemäßigter Fahrweise halt verbraucht), dann würde sich das Thema "Fahrende Schrankwand mit 200+ auf der Autobahn" schnell erledigen.

    Nach meiner Beobachtung fahren bei den aktuellen Spritpreisen aber auch mehr Leute freiwillig langsamer (oder eher gezwungenermaßen).

    Es wäre ein enormer Gewinn für die Planungssicherheit, wenn Baustellen und Umleitungen direkt in den Regelfahrplan integriert würden. Wenn die Verbindung Hamburg–Frankfurt von vornherein mit 5:30 Stunden statt 4:45 Stunden ausgewiesen wird, entspricht das der Realität. Das erspart Fahrgästen nicht nur die obligatorische Verspätung, sondern auch verpasste Anschlüsse und unnötigen Frust.

    ...

    Verstehe ich auch nicht. Genauso viel zu knapp kalkulierte Umstiege die fast immer schiefgehen. Das verursacht doch nur unnötig Chaos bei Kunden und der Bahn selber ( Umlauf gestört, Schichtwechsel gestört, Beratungsbedarf am Schalter, ggf. Klärungsbedarf bei der anschließendne Ticketkomntrolle...), und es ist ja bei den größeren Baustellen auch nicht so dass die innerhalb einer Fahrplanlaufzeit fertig werden. Und dann wäre es eher ein Luxusproblem wenn der Zug halt langsamer fährt oder ab und zu in einem Bahn hof etwas wartet.

    Darum geht es überhaupt nicht.

    Sondern meckern wie gemein die Welt doch ist?

    Wenn eine Werkstatt einen Mängel abstellt kannst du ja wohl nicht erwarten dass die das zum Selbstkostenpreis macht.

    Man kann über den Sinn und Unsinn von TÜV Vorschriften streiten, aber sie sind nunmal wie sie sind.

    Zubringerflüge sind meist so kurze Strecken. Die gesamte Flugreise ist natürlich länger. Gerade bei FRA als Drehkreuz finde ich es wenig überraschend, dass es auch einige Flüge über solch kurzen Distanzen gibt.

    Ich kenne das in erster Linie bei Flügen nach Asien und USA dass man da in London, Paris, Amsterdam oder den VAE nochmal umsteigt weil auf dne Langstrecken nur deutsche Fluglinien Direktflüge anbieten dürfen.

    Kann bei Regionalflughäfen die keine oder nur wenige Verbindungen ins Ausland haben natürlich sein dass die wirklich Zubringerflüge zu einem der Drehkreuze machen, da müsste man dann aber die Sinnhaftigkeit dieser Flughäfen insgesamt mal hinterfragen.

    Ich hab da allerdings gut Reden, ich lebe im Einzugsbereich Düsseldorf / Weeze, Köln/ Bonn (von da bin ich allerdings noch nicht geflogen), und FFM, da hab ich freie Auswahl.

    Dass man mit vollem Reisegepäck mit der latent unzuverlässigen und trotzdem oft überfüllten Bahn fahren keine längeren Anfahrt zum Flug machen will will kann ich allerdings nachvollziehen.

    Und dazu kommt noch die, untertrieben ausgedrückt, Wohlstandsverwahrlosung.

    https://www.msn.com/de-ch/nach…-AA202SXz?ocid=TobArticle

    Und dann auch noch Morddrohungen, sowas ist doch ein Fall für die Klapsmühle.

    Man hat wirklich einen Riesenaufwand getrieben den zu befreien, und dann hat er nichts besseres zu tun als sich die nächste Sandbank zu suchen.

    Der ist leider desorientiert und daher nicht zu retten. Traurig, aber isso.

    Wenn 2 oder mehr Personen im Auto mitfahren sieht es jedoch ganz anders aus. Ebenso mit E-Auto. Ganz interessant dazu: https://www.quarks.de/umwelt/k…uer-auto-flugzeug-und-co/

    Ja, bei einer Person liegen die CO2/km fürs Fliegen je nach Steecke und Referenzauto mit Verbrenner etwas niedriger bis etwas höher pro Kilometer.

    Bei Geschäftsreisen ist das aber eher die Ausnahme dass mehrere zusammen reisen, privat fliegt zumindest niemand den ich kenne so eine kurze Strecke.

    In den nächsten 10-20 Jahren ist die einzige einigermaßen zuverlässige Alternative leider das Auto. Und bei einem Verbrenner ist die pro-Kopf CO2 Bilanz wenn nur eine Person drin sitzt auch nicht viel besser als beim fliegen (bei etwas längeren Strecken wie Hamburg- München je nach Auto auch schlechter) .

    Die FAZ hat einen Artikel (Paywall) dazu mit weiterem Blickfeld: https://www.faz.net/aktuell/po…itaet-accg-200683113.html (bei Bedarf kann ich ein[?] Leserecht per PN verschenken)

    Ohne den Artikel gelesen zu haben denke ich dass die Innenminister natürlich rumheulen weil die Erfolgsstatisik leidet.

    Warum sollte man unbekannte Qualität für viel Geld beim Dealer um die Ecke kaufen wenn man als Konsument die Möglichkeit hat günstig selber anzubauen oder guten sauberen Stoff in der Apotheke oder im CSC (die nach Kräften torpediert werden) zu bekommen?

    Für die Polizei waren die halt immer leichte Beute da man die im wahrsten Sinne des Wortes 100m gegen den Wind gerochen hat, und gerade die Dealer hatten ggf. auch härteren Stoff dabei was man als Beifang einige erwischt hat, wenn die Dealer nur noch harten Stoff anbieten die sind jetzt natürlich schwerer zu finden.