Beiträge von wolfbln

    hrgajek
    Ja, das liebe ich mal wieder. Da macht ein Anbieter unterschiedliche Angaben zu so etwas wichtiges wie der Drossel und man kann raten, was jetzt stimmt:
    Auf https://www.swisscom.ch/de/pri…ampID=shortcut-prepaidneu steht wirklich "bis zu 10 GB / Monat danach mit reduzierter Geschwindigkeit".


    Auf https://www.swisscom.ch/de/pri…sy-guthaben-aufladen.html steht aber eindeutig unter inOnePrepaid unter Tarife (2x ausklappen): "2.-/Tag
    Surfen in der Schweiz. Bis zu 4 GB / Monat, danach mit reduzierter Geschwindigkeit"


    Was gilt denn nun? Vielleicht fragst du mal bei der Swisscom an? Dass den ansonsten so genauen Schweizern so etwas passiert....Ich könnte mir aber schon denken, dass Du recht hast und sie es auf 10GB/Monat erweitert haben, weil Konkurrent Sunrise inzwischen "unlimited" dagegen bietet.


    peterdoo
    Die Angaben von den strengsten Regeln in Europa ziehe ich klar zurück. Mein Posting war vom letzten Jahr. Man kann vor Ort ohne Probleme eine SIM-Karte mit Ausweis kaufen und inzwischen gibt es die Telekom Deutschland und damit haben Ausländer viel größere Probleme hierzulande mit der Registrierung. Aber das ist ein anderer Thread.


    Ich finde einen täglichen Tarif wie Du auch schön, gerade weil viele nur kurz in der Schweiz bleiben oder sie als Transitland durchqueren und viele deutsche Tarife die Schweiz sehr teuer abrechnen. Dagegen spricht aber etwas der relativ hohe Preis der SIM-Karte der Swisscom. Da muss man schon wissen, dass man mehrere Besuche machen wird.


    Ansonsten sind die Monatspreise von Lycamobile CH schon sehr viel niedriger und die bieten im Swisscom-Netz LTE. Allgemein hat die Swisscom die Führungsrolle in der Schweiz weitgehend verloren. Sunrise ist der große Herausvorderer und liegt in den letzten Netztests gleichauf oder sogar vorne. Sunrise bietet z.B. eine wirklich unlimitiertes 24h-Paket zu 2,50 CHF an und Aldi CH als Sunrise-MVNO ähnliche Monatspakete wie in Deutschland.


    Und wenn man die Natel oder wie sie auch immer jetzt auch heißt, zum Roamen außerhalb der Schweiz ("queen of roaming") benutzen will, zahlt wirklich drauf, denn sie hat kein Roam like at home wie viele EU-Anbieter.

    Klar, kann mal passieren. War auch spät nachts, dachte mir aber, wenn nicht mal die "Profis" hier das kapieren, wie soll das dann der Durchschnittsbürger? Manchmal kann das schon frustrieren: man predigt ständig und dann behaupten ständig andere irgendwas anderes. Gebe auch zu, das ist ziemlich kompliziert mit dem Roaming.


    Telefonicer: Ja, es kann u.U. günstiger sein eine ausländische statt einer deutsche SIM-Karte zu nutzen. Die Auslandsgespräche sind in der Regel wesentlich teurer als die Roaminggespräche. Telekom in diesen Beispiel mit dem 20-fachen ist da extrem. Es gibt auch Anbieter, die zumindest in einige EU-Festnetze reelle Preise nehmen. Gleiches gilt auch für abgehenden SMS. Also wenn du eine Freundin/Partnerin oder sowas in einem Ausland der EU-Zone hast und und mit ihr nächtelang telefonieren willst, könnte sich das schon lohnen.


    Aber es gibt auch gute Argumente dagegen: du bist dann in der Regel für deine deutschen Kontakte mit deutscher SIM teurer anzurufen, weil du dann nur über Auslandsgebühren anwählbar bist, außer die roamen auch. Willst du das denen antun? Zudem gibt's diesen Vorteil nur bei Gesprächen/SMS in die EU/EWR. Auslandsgespräche kann man alternativ auch über VoIP usw. günstiger führen. Zudem wissen wir noch nicht, wie viele Anbieter auf Dauerroaming reagieren werden. Aber wenn du z. B.ein Dual-SIM-Handy nutzt, kann man schon darüber nachdenken, einen Slot mit einer ausländischen SIM-Karte zu bestücken, zumal auch häufig Datenpreise günstiger sind oder man zudem oft mehrere Netze im Roaming in Deutschland bekommt.

    @ Telefonicer und Rob251 - das ist doch Quatsch und total falsch!!!


    Roaminggespräche vom EU-Ausland A nach EU-Ausland B mit deutscher SIM werden wie Roaminggespräche nach dem Inlandstarif berechnet und nicht nach dem weit höheren Auslandstarif, außer man hat einen Tarif, der nicht unter die Verordnung fällt, weil man ausgestiegen ist.


    Das sagt doch auch die Bundesnetzagentur:
    "Die Roamingverordnung regelt das unionsweite Roaming. Das bedeutet, dass Gespräche aus einem besuchten Netz in einen anderen Mitgliedstaat, d.h. von Spanien in die Niederlande mit einem deutschen Mobilfunkvertrag, genauso bepreist werden, wie wenn Sie innerhalb Ihres Heimatstaates, also in Deutschland, telefonieren würden."


    Das ist zugegebenermaßen irreführend ausgedrückt. Die meinen abgerechnet wie ein Gespäch innerhalb Deutschlands = Inlandsgespräch = Roaminggespräch (denn das ist ja jetzt gleich tarifiert), aber nicht wie ein Auslandsgespräch von Deutschland aus ins Ausland.


    Übersetzt: Ein Gespräch von z.B. Spanien nach Frankreich (maßgeblich ist die Herkunft der Nummer, nicht wo der angerufene ist in der EU) mit einer deutschen SIM kostet nur so viel wie ein Gespräch innerhalb Deutschlands = Inlandstarif = Roamingtarif; nicht etwa wie ein Gespräch von Deutschland nach Frankreich (nach dem Auslandstarif). Einzige Ausnahme: Netzinterne Community-Rates oder sowas gelten nicht im Roaming. Eine Flatrate in alle Inlandsnetze gilt selbstverständlich auch im Roaming für Gespräche innerhalb des Roaminglandes, nach Deutschland und in alle Drittländer der EU/EWR-Roamingzone.


    Meint ihr wirklich die teilweise 20-fachen Aufschläge von Roamingtarif ggü. Auslandstarif würden die Anbieter freiwillig senken für Gespräche in Drittländer??? Das ist schon vorgeschrieben so in der Verordnung. Die Telekom hält sich laut ihrer Preisliste zumindest auch daran.


    http://www.telekom.de/dlp/agb/pdf/44651.pdf?
    Roamingpreisliste auf S.2 steht: Abgehende Verbindungen, Preis je Minute
    Verbindungsziel innerhalb des Aufenthaltslandes, in Deutschland oder allen anderen Ländern
    der Ländergruppe 1
    bei MagentaMobil Start Basic, MagentaMobil Start S, M und L ........ 0,09 (Inlandspreis)


    Ansonsten verlangt die Telekom in den genannten Tarifen in ihrer Standardpreisliste bei "Preisen Sprachverbindung Inland ins Ausland" 1,99 € pro Minute von Deutschland in die Ländergruppe 1. Glaubt denn jemand ernsthaft die würden von 1,99€ (Auslandstarif) auf 0,09€ (Inlands-, Roamingtarif) pro min freiwillig runtergehen? Der glaubt dann auch an den Weihnachtsmann....

    PayPal wird nicht angeboten, auch nicht American Express. PayPal ist ja auch erst seit kurzem bei Vodafone Deutschland möglich. Außerdem sieht man an Italien (bei TIM und Tre), dass man PayPal auch regional begrenzen kann, also es dann auch nicht mit deutschem Account geht.
    Ich würde mich aber soweit herauslehnen, dass zumindest einige deutsche Kreditkarten MasterCard mit SecureCode bzw. Visacard verified by VISA bei Vodafone.es funktionieren. Mindestaufladung ist 5€. Da die Advanzia funktioniert hat, habe ich jetzt nicht alle durchgespielt. Größeres Problem könnte dagegen für manche sein, dass die Seite nur auf Spanisch existiert, aber notfalls in einem Übersetzer läuft. Das geht bei der App natürlich nicht.
    Ich habe dagegen viel größere Probleme beim Aufladen mit Orange und MVNOs in Spanien d.h. vielmehr von außerhalb.
    Man kann natürlich auch schon beim Kauf (in Spanien) was draufladen, geht dort an jeder Ecke. Im Vodafone Fácil Basistarif geht davon auch nichts ab, bis man wechselt - sollte man aber max. 6 Monate machen, denn sonst wird die SIM gesperrt ohne Umsatz. Vodafone Spanien wird auch von vielen Agenturen zum Aufladen angeboten - man zahlt nur dann so um die 10% drauf.

    Genau, das schwierigste ist wirklich inzwischen die SIM aus Spanien zu besorgen, wenn man nicht zwischendurch vor Ort ist oder dort jemanden kennt. Spanien ist wie Deutschland inzwischen auch hartes Registrierungsland. Es gibt ein paar online Shops wie simcard.spainsur.com oder Prepaid Spain usw. die gegen heftigen Aufpreis das erledigen. Man hat auch etwas Arbeit Ausweis etc.dort hinzufaxen oder - mailen. Fragt mich nicht, ob das legal ist. Die essentielle Info für eine span. Registrierung (analog der Adresse in Deutschland) ist dort das Geburtsdatum.


    Was Aufladung betrifft habe ich auf der Vodafone.es Seite nur 2 Karten getestet. Eine Master-Debitkarte aus Deutschland ging nicht durch, aber eine Secure Code geschützte Master-Kreditkarte schon (Advanzia). Vodafone nimmt keine Aufpreise zum Nennwert bei Kreditkarte wie (glaube ich) in Deutschland.


    Die FUP müssen wir abwarten, ob wirklich nach 4 Monaten Dauerroaming User gesperrt werden. Daher würde ich sie sicherheitshalber nicht mehr als 3 Monate vor USA-Fahrt besorgen. Leider ist jetzt ab Oktober das inkludierte Datenvolumen auf den niedrigeren Wert gesunken. Die Double Giga Promotion ist beendet, die Juni-September lief und sie haben leider nicht die Volumen nach oben angepasst, wie z.B. Tuenti in Spanien. Darum ist sie für Spanien teuer und auch für Deutschland nicht so gut, aber kleine Lösungen in den USA sind irre teuer. Große Pläne mit ##GB gibt's billig, aber wenn man im jeder Unterkunft WiFi hat, dann braucht man im Urlaub nur begrenzt Mobilfunkdaten.

    Ich bin gerade in Portland, OR. Ich hätte da einen anderen Tipp. Versucht euch eine spanische Prepaid von Vodafone zu kaufen. Das ist in Deutschland nicht ganz so einfach, da es sie eigentlich nur in Spanien gibt. Man kann sie vorher dort kaufen oder wenn man jemanden kennt, man bitten Sie von dort mitzubringen oder zu schicken. Die SIM kostet 10€ mit dem gleichen Guthaben drauf. Wenn man nicht sofort in die USA fährt, kann man sie bis 1/2 Jahr auf dem kostenlosen Vodafone Facil Tarif zwischenparken. Dafür gibt's auch Starter Packs. Es gibt auch einige Händler, die sie halblegal online vertickern gegen Aufpreis. Das dürfte eigentlich nicht gehen wegen der Registrierungspflicht vor Ort in Spanien, geht aber doch.
    Die SIM ist ohne Probleme von Deutschland aus aufzuladen mit deutscher Kreditkarte. Auch die App gibt's in den Stores.
    Man bekommt in den USA sowohl das T-mobile Netz in 2G, 3G und 4G/LTE als auch At&t in 3G und 4G/LTE - damit eine super Abdeckung falls man ein Gerät hat, dass die US-Frequenzen voll unterstützt.
    Per USSD Code oder die App (geht auch über Roaming) kann man dann Yu-Pakete buchen. Der Clou ist, dass Vodafone Prepago in Spanien die USA (Schweiz und ein paar andere Länder) zur EU-Roamingzone zählt und alle Umsätze nur den span. Inlandspreis kosten. Eine FUP oder anderes Limit scheint es nicht zu geben. Die Pakete laufen 28 Tage:
    1,2GB (2,4GB) + 15min :10€
    2GB (4GB) + 30min: 15€
    3,5GB (7GB) + 60min: 20€
    Die Daten können komplett ohne Einschränkung in den USA benutzt werden. Die Zahl in Klammern ist ihre Double Giga Promotion, die jetzt zum Oktober ausgelaufen ist. Es ist noch nicht klar, was darauf folgt. Die Minuten können in die USA oder auch nach Europa in Handy- und Festnetze genutzt werden. VoIP und Tethering ist möglich. Umsatzanzeige und Buchung läuft über die App. Etwas Spanischkenntnisse sind da von Vorteil. Wenn man mehr Daten braucht, kann man vorzeitig neubuchen. Wenn man nicht alles verbraucht hat, wird zwar verlängert bei Guthaben, aber ungenutztes Volumen wird übertragen und bleibt so auch in Deutschland noch nutzbar.

    Seit gestern gibts ja die neue "Day Flat XXL" der Telekom mit 3 GB für 4,95 € in 24 Stunden.
    Die Buchung geht über die Landingpage pass.telekom.de


    Die Telekom teilt zum Auslandsgebrauch nur mit:
    "Die Prepaid Day Flat XXL ist nicht im Ausland buchbar"
    Was heißt das jetzt genau???
    Ist EU-Roaming damit möglich oder nicht?
    d.h. ist es - wenn schon nicht buchbar - dann nutzbar? Die Sprache der Telekom verursacht wieder einmal maximale Verschleierung und Verdummung des Kunden.


    Wenn es nicht im Ausland nutzbar ist, muss das genannt werden.
    Und wenn man es nicht im Ausland buchen kann, woran liegt das? Könnte man mit einem deutschen VPN die Landingpage erreichen und dann was machen?


    Wäre schön wenn jemand das mal im EU-Ausland testen könnte.

    Sagt mal, hat Vodafone auch wie O2 die Roaminggebühren in Ländern außerhalb Europas seit der Neuregulierung im Sommer in Europa erhöht? Die sind so abartig hoch, und ich meine, die sind sogar noch gestiegen.


    Nehmen wir das Beispiel USA bei Vodafone CallYa: Gespräche eingehend 0,96€/min, ausgehend 2,18€/min; SMS sogar 0,84€ pro Stück ausgehend. Bei Daten kosten "0,58€ pro 50 KB", also 11,60€ pro MB.


    Wenn ich das mal mit Vodafone Espana prepaid vergleiche, das genau die gleiche Vodafone-Roaming-Plattform nutzt (also T-Mobile in 2G/3G/4G und AT&T in 3G/4G) zeigt sich der Wucher. In Spanien haben sie die USA auch im Prepaid der EU-Zone zugeordnet d.h. USA-Roamingumsätze kosten nur den spanischen Inlandspreis. So werden z.B. 2,4GB und 15min für 10€ oder 7GB und 60min für 20€ in Yu-Monatspaketen verkauft, die voll in den USA nutzbar sind (Gespräche auch nach Deutschland). Ich nutze das gerade.


    Ich vergleiche mal: Vodafone Spanien 7GB in den USA = 20€, bei Vodafone Deutschland würde das (7000*11,6) also 81200 € kosten, also das über 40000-fache.......Die span. Vodafone-SIM wäre mein neuer Tipp für die USA, ist auch halblegal aus Spanien per Internet zu bekommen.

    Simyo hat übrigens neue Bonos in Spanien dazugefügt:


    Stehen auf der Website etwas tiefer unter Ofertas especiales para momentos especiales:


    1 GB für 1 Tag: 1 €
    7 GB für 7 Tage: 7 €
    15 GB für 15 Tage: 15 €


    Damit wären wir entgültig in Spanien bei 1GB für 1€ angekommen mit LTE und EU-Roaming (ohne Mengen-FUP, aber möglicherweise Zeit-FUP). Gerade für Spanien-Urlauber sind die neuen Bonos interessant.


    Es gilt aber eine "Obergrenze": Estos bonos son tan buenos, que es imposible ofrecerlos de forma ilimitada, pero no te preocupes, porque puedes activar 1 cada mes que lo necesites hasta un total de 5 bonos especiales al año por línea. Seguro que tienes más que suficiente


    d.h. max 1x pro Monat und 5x pro Jahr einer der Spezialbonos.