Beiträge von wolfbln

    Na, ob das jetzt so günstig ist, bleibt dahingestellt. Das sind zumeist rebrandede Mobilcom-Debitel Vodafone CallYas bei eBay. Sicher kannst du jetzt 3-5x diese bestellen, aber musst natürlich alle dann auch brav registrieren und dann ständig tauschen, denn über die 1 GB Starter kostet dir das GB ja viel mehr. Du bekommst nur die Vodafone Netze in Spanien und Portugal. Die sind aber ganz gut und 4G/LTE.
    Als lokale Alternative: Simyo verkauft dir in Spanien 5 GB für 17€ im Orange-Netz mit LTE und du musst nur 1x im Laden registrieren. Finde das nicht teuer. Was jetzt mehr Aufwand macht, bleibt mal dahingestellt.
    Also vielleicht auch mischen: 1x Vodafone bis man eine SIM vor Ort hat und für Portugal und vielleicht als Back-up und Simyo für die Hauptzeit in Spanien.

    Na ja. Italien ist jetzt das 5. Land und da scheinen sie ja erstmals anders vorzugehen. Keine Three UK SIM im Roaming, sondern diesmal vom neu fusionierenden Three-Wind-Netz. Zwar das schlechteste Netz in Italien, aber die meisten Kunden. Kennt man irgendwoher.
    Dieses Modell wäre viel interessanter als Three UK DatenSIMs zu resellen, zumal Three mit Data Reward ein eigenes Freemium Offer hat.


    Der Support ist nicht grottig, sondern nicht existent. Für free User ist er ausgeschlossen. Für monatlichen Aufpreis gibts ihn zusätzlich per Telefon. FreedomPop in den UK soll dort genau 1 Mitarbeiter haben. Das nenne ich mal schlanke Verwaltung. Ich könnte mir denken, dass Telefónica das gefällt.

    Lass sie es die doch mal ausprobieren. Zwar nicht im Sinne der Eu, aber die Telkos müssen neue Geschäftsmodelle finden.
    Dann haben wir schon mal 3 Varianten bei Drillisch:
    - Tarife mit Roaming (gemäß der Verordnung)
    - Tarife mit Roaming (bevorzugt mit Roamingvolumen zusätzlich zum Inlandsvolumen)
    - Tarife ohne Roaming


    Vielleicht kommen damit die Inlandspreise endlich mal unter Druck, denn die roamingfreien Tarife müssen deutlich günstiger sein. Nur brauchen die Kunden dann wieder eine Roaming-SIM fürs Ausland. Solche Tarife gibts aber schon länger: z.B.die Surfkarte von Lidl Connect hat auch kein Roaming. Ob die sich durchsetzen, muss sich zeigen

    @ simkartenmann
    Bei deinen Überlegungen ist viel Spekulation dabei, manches ist wahrscheinlich, anderes eher nicht.


    zu 1) Das wird vermehrt kommen. Sieht man ja jetzt schon bei Vodafone. Nur in allen Netzen des Gastlands zu roamen ist ein Luxus, den selbst die Einheimischen dort nicht geniesen. Der große Gewinner ist Vodafone, da sie ein Eigennetz mit Partnern europaweit aufgebaut haben. Fragt sich, wohin z.B. Orange oder Three gehen. Mit Telekom-Orange oder O2-Orange wäre dem zu kontern, aber eine zweite EU-weite Allianz ist noch nicht auszumachen.


    zu 2) Es gibt noch "kleinere Anbieter" in Europa, aber nicht (mehr) in Deutschland. Alle MVNOs lassen hierzulande das Roaming über den Netzbetreiber zu seinen Bedingungen abrechnen, sogar Drillisch. Die kleinen Anbieter, wo sie noch existieren, können Roaming nicht einfach abschalten, denn es ist Vertragsbestandteil. Sie können es allenfalls erschweren oder dann für Neuverträge ausschließen.


    zu 3/4): Das wird in Deutschland nicht groß vorkommen. Es kann sein, dass es (wie jetzt schon in Österreich) vermehrt Billigtarife ohne Roamingoptionen geben wird (z.B. den Surftarif von Lidl), aber diese Tarife müssten dann auch günstiger werden als bisher. Diesen Schnelltarifwechsel zwischen billigen roamingfreien und teureren Roamingtarif könnte man zwar einführen als so eine Nettigkeit, aber selektives Roaming nur für bestimmte Formen (Anrufe, SMS, Daten) ist nicht erlaubt. Entweder überhaupt kein Roaming, dann greift die Verordnung nicht, oder Roaming, dann greift sie.


    zu 5/6): Für roaminglose Tarife sind natürlich Ergänzungen wieder interessanter. Man wird sich z.B. weiter eine SIM-Karte im Gastland kaufen können. Oder nimmt eine CallYa mit, die jetzt schon alle Bedingungen erfüllt. Wenn jetzt ein Anbieter hierzulande österreichische Preise ohne Roaming anbieten würde wäre das der Hit. Dann kauft man sich halt weiter ein Zusatzangebot fürs Ausland zu. Das kennen wir doch schon. Die internationalen SIM-Karten, die bisher irre teuer waren, werden vor allem durch den Preisdruck jetzt interessanter. Sie müssen preislich runter und bieten häufig auch noch mehr Länder als nur die EU an.


    zu 6/7/8): Als Admin vom prepaid data Wiki halte ich mich inzwischen für einen "Experten". Ich glaube aber eher, dass der Fokus auf andere zunächst nationale Produkte liegen wird. Wie implementieren die Österreicher oder Polen die FUP-Grenzen? Wird es klare Mengengrenzen in den Tarifen geben? Werden sie die Zeitlimits wirklich umsetzen und überwachen? Bei einem Preisunterschied von Daten in Deutschland von 1:14 zu Polen und 1:10 zu Österreich im Prepaid ist der Preisdruck enorm. D.h. es wird zunächst völlig legitim sein, unsere Nachbarn mal auszutesten. Selbst wenn sie nur die Hälfte rausgeben im Roaming wäre das noch für uns interessant.


    Daher glaube ich auch, dass uns das Thema Roaming hier und im Wiki weiter beschäftigen wird. Zwar geht das Interesse bei Nutzern zurück, die dann einen guten Tarif haben, der voll auch im Roaming freigegeben wird, aber wir werden vermehrt über internationale oder ausländische Produkte reden (wie z.B. jetzt schon über Three UK), die eben Roaming oder auch das deutsche Heimatnetz günstiger verkaufen.


    Ich werde jedenfalls im Juni/Juli mal einen "Selbstversuch" starten. Als Berliner werde ich bei unseren nächsten Nachbarn ein paar SIM-Karten kaufen und registrieren und mal schaun, was so passiert. Werde dann hiervon berichten. Das machen sicher andere auch mit österreichischen oder sonstigen Billig-SIMs aus der EU, die sie aus ihrem Urlaub importieren. Genau dieser "Missbrauch" soll ja verhindert werden, da er nationale Preise untergräbt. Im Sinne unserer "deutschen" Anbieter und ihrer Preise, muss ich natürlich "kontrollieren", dass sich die "Ausländer" auch dran halten und brav limitieren oder abschalten :-)

    surfmobile
    Jetzt benutzt du aber die gleichen üblen Taschenspielertricks wie die Industrie. Du vergleichst völlig unterschiedliche Raten und zeigst an einigen relativ günstigen Preisen, wie generell billig mobile Daten in Deutschland wären. Das ergibt dann ein völlig falsches Bild und genau das wollen die Telkos uns immer hier vorgaukeln. Genauso könnte ich die Preise mit von vor 10 Jahren vergleichen und sagen, es ist ja jetzt richtig billig.


    Man kann doch z.B. Prepaidpreise nicht mit Postpaid in 2-Jahres-Verträgen vergleichen und dann US-Prepaidpreise als Beweis ggü. deutschen Postpaid-Verträgen wie billig es in Deutschland wäre. Das ist doch von dir bewusst manipulativ. Nenne mir doch mal konkret einen momentan in Deutschland vermarkteten Prepaid-Vertrag mit LTE und hohen Volumen (>20GB) deutlich unter US-Preisen. Was die USA betrifft, dort sind die Einstiegspreise zwar für kleine Volumen höher, aber die hohen Volumen sehr viel günstiger als hierzulande, was zur Folge hat, dass die Leute (wenn sie es sich leisten können) viel größere Datenpakete haben. In Deutschland kommen wir schon bei Prepaid mit hohem Volumen ins Grübeln, wie der Base 50GB Thread zeigt.


    Über die Vor- und Nachteile des O2-Netzes ist ja schon genügend an anderer Stelle geschrieben worden. Bitte hier nicht wieder die Diskussion. Für manche passt es halt, für andere wieder nicht. Da es noch sagen wir jetzt mal ausbaufähig ist mit 75% LTE-Abdeckung im EU-Vergleich, sollte man auch von dort den meisten Preisdruck erwarten (analog zu Free in Frankreich). O2 ist damit auch wieder schwer vergleichbar, weil es in wenigen OECD-Ländern ein noch solch ausbaufähiges Netz gibt. Die meisten liegen inzwischen bei 96-99% LTE-Abdeckung.


    Man kann doch nur gleichwertige Angebote miteinander vergleichen: z.B. wirklich unbegrenzte Raten in etwa gleich guten Netzen. Darüber ist schon viel publiziert worden, dass die Telekom in Holland, USA und Polen die für einen Bruchteil der 200€ ggü. Deutschland herausgibt. Und dass ein Anbieter die Daten nach Erreichen des Volumens nicht abschaltet, sondern gedrosselt weiterlaufen lässt, kommt durchaus auch im Ausland vor, zumal man es dort mit "unbegrenzt" vermarkten werden darf, was in Deutschland wohl verboten ist, wenn zu weit gedrosselt wird.


    Ich stimme dir ja durchaus zu, dass es auch mitunter günstige Angebote in Deutschland gibt. In der Grafik vom ersten Beitrag dieses Threads wird das ja auch mit dem relativ hohen Spread zwischen braunen und orangen Balken bei Deutschland angedeutet. Aber es geht ja hier um den Durchschnitt der Datenpreise. Den müssen auch kleine Betriebe zahlen, die Zusatzanforderungen wie Multi-SIM und vieles mehr haben. Oder die vielen Durchschnittsnutzer mit subventionierten Handys, die nicht beim Discounter mal einen Hammer-Tarif in der Aktion abgreifen können. Die gehen zur Telekom, Vodafone oder O2 und zahlen. Spezielle Discountertarife können für einzelne Nutzer, die sich auskennen ein Option sein, aber kommen eben für viele Anwender nicht in Frage. Weil sie nicht die Kenntnisse haben oder auch eben ein anderes Anforderungsprofil. Es ist halt auch eine Frage als Nutzer, wie weit ich meine Internetnutzung auf die Preisvorgaben der Industrie hin ausrichte.


    Ich bleibe bei meiner Beobachtung:
    - in Deutschland sind die Datenpakete im Durchschnitt viel kleiner als in anderen OECD-Ländern
    - der Preis, der durchschnittlich pro GB für das Paket gezahlt wird, ist in Deutschland am höchsten
    = was natürlich sich gegenseitig bedingt.


    Natürlich sind Daten im Mobilfunk in Deutschland günstig:
    - wenn man die Preise ggü. von vor 10 Jahren vergleicht
    - wenn man bestimmte Sonderangebote (insbesonderen mit Qualitätseinschränkungen wie bei O2 oder ohne LTE-Nutzung oder anderen Haken) wahrnehmen kann


    Die Preise sind aber sehr teuer:
    - wenn man vergleicht, was Nutzer für wirklich gleichwertige Angebote anderswo zahlen
    - wenn man vom Durchschnittsnutzer ausgeht, in einem Vertrag, wie er eben hier landesüblich verkauft wird


    Wir dürfen hier nicht vergessen: 2014 war das durchschnittliche Datenpaket der Mobilnutzer laut Statistiker in Deutschland gerade mal 250 MB groß (so wenig, auch weil ein Teil gar kein Internet nutzte). Das dürfte sich wohl inzwischen mehr als verdoppelt haben. Neuere Zahlen habe ich leider nicht gefunden. Man geht aber von jährlichen Wachstumsraten von 150% aus. Ich würde tippen, wir liegen bei 500MB-1GB als Durchschnittspakete momentan, wenn man die Nicht-Nutzer mit berücksichtigt. Viele haben weiter einen Vertrag mit kleinen Volumen und daher auch hohen Preisen hierzulande. Folge: kaum ist man irgendwo privat, wo es WLAN gibt in Wohnungen, switcht man sofort. Häufig das erste was passiert nach Begrüßung ist die Frage nach dem Kennwort. Auch das ist ein Phänomen, dass ich im Ausland bei den dortigen Bewohnern (anders allerdings bei Besuchern wg. Roaming) wenig vorfinde.

    Ähm. Waren diese "Unsicherheiten" bezüglich EU-Roaming in Österreich oder Polen, wo Inlandsdaten billiger und EU-Roaming teurer als bei uns verkauft werden dann nicht höher? Wieso soll das denn nur uns in der EU betroffen haben und deswegen gerade bei uns zu kleinen, teuren Inlandspaketen geführt haben? Die Hälfte der Länder in der Grafik betraf das doch auch und vielleicht wegen niedrigeren Inlandspreisen (die sie bald auch nur für EU-Roaming berechnen dürfen) dort sogar viel mehr.

    Na vielleicht trefft ihr Euch mal und diskutiert das aus. Ihr redet über 2 verschiedene Abdeckungen. Die eine pro Fläche, der andere pro User d.h. pro Einwohner. Die Flächenabdeckung von 3G/4G ist natürlich wesentlich niedriger als die Einwohner- oder Nutzerabdeckung, denn die Bevölkerung verteilt sich ja nicht gleich im Land. So kommt die Telekom auch auf 98% für ihr LTE. Nebenbei: ich suche schon lange eine "Umrechnungstabelle" für die beiden Abdeckungen für Deutschland. 98% wohnen auf ??% der Fläche. Die Industrie operiert ja immer mit der Bevölkerungsabdeckung. Was heißt das aber auf die Fläche bezogen?


    Aber eigentlich war ja die Frage, warum zahlen wir mehr für mobiles Internet als andere bei (je nach Meinung) mehr oder wenig schlechteren Netzen? Ist das so? Woran liegt das? Was hat das für Folgen? Was können wir dagegen tun? Dabei ist es ja zunächst sekundär, ob unsere Netze mehr oder weniger auf dem Level der anderen OECD-Länder sind.

    meister-matze:
    Ich habe mich beim ersten Durchlesen der Grafik auch etwas gewundert. Aber sie bezieht sich ja auf mobiles Breitband in postpaid Verträgen. Also die typischen Tablet- oder Modem-Abos.


    Jetzt nehmen wir mal Norwegen und vergleichen grob. Telenor ist dort die Telekom. Der alte Staat-Telko mit dem besten Netz (Telia ist auch gut), meisten Kunden und höchsten Preisen. Es ist also ganz legitim die Telenor neben die Telekom zu stellen, bei allen Unterschieden. Die "Marktführer" zu vergleichen gibt meist einen Anhaltspunkt über die Preislage im Land, wenn auch durchschnittlich dann etwas weniger bezahlt wird.


    Dann schauen wir uns die postpaid Datenverträge von den beiden mal näher an:
    Telenor Mobilt Bredbånd im Abonnement entspricht grob dem Data Comfort Tarif der Telekom.
    Die Monatspakete sind (jeweils aufgerundet):
    Telenor: 5GB:200NOK, 10GB:300NOK, 40GB:500NOK, 100GB:700NOK, 200GB:900NOK
    Telekom: 1GB:15€, 2GB:20€, 3GB:30€, 20GB:80€


    Was fällt jetzt dabei auf?
    Die deutschen Pakete sind viel kleiner. Ein Muster, dass sich praktisch zu allen OECD-Ländern finden lässt. Wir haben inzwischen hier die kleinsten Datenpakete. Selbst in Afrika gibts größere. Pro GB gerechnet sieht es so aus:
    Telenor geht von 40NOK runter auf 4,50NOK d.h. von 4,50€ auf 0,50€ pro GB.
    Telekom geht von 15€ auf 4€ pro GB.


    Und hier kommst du dann etwa zu dem Ergebnissen der Tabelle. Natürlich sind jetzt viele Besonderheiten nicht mit drin, wie Promotions, Anschlusspreise, Zusatzleistungen etc. Aber wenn ich bei der Tabelle der Statistiker die Stichprobe mache, kann ich es meist nachvollziehen, dass man so rechnen kann.
    Bei Prepaid, Combo-Tarifen, DSL-Internet usw. kann es natürlich wieder ganz anders aussehen, genauso bei den Resellern und Konkurrenten. Deine Beispiele ice.net (Norwegen, mit LTE) und congstar (Deutschland, ohne LTE) sind so ziemlich gleich teuer in den Allnet-Flats mit Daten für Handys, aber eben wegen LTE schwer vergleichbar.


    Deutschland schneidet auch so schlecht ab, weil die Größe oder eher die Kleine der Pakete den pro-GB-Preis in die Höhe treibt. Da aber der Preis so hoch ist, bleiben die Pakete oft so klein und der Verbrauch so niedrig im Vergleich. Das bedingt sich ja wechselseitig.

    Bevor wir jetzt in tiefe Trauer über die bedrohten Betreiber fallen, bitte nicht vergessen.
    Betreiber können dann auch immer noch ganz legal:
    - die Zeit im Roaming begrenzen: für jeden Tag Roaming muss man 1 Tag im Heimatnetz eingebucht sein
    - das Volumen im Roaming begrenzen bei sehr günstigen Datentarifen
    - die Roamingpartner auf Eigennetze oder präferierte Partner begrenzen (s. Vodafone) mit besseren Bedingungen
    - die Geschwindigkeit depriorisieren (kein LTE oder lange Latenz durch die Server im Heimatland)
    - Tarife ganz ohne Roamingoptionen herausgeben
    - wenns aus irgendeinen Grund irgendwo nicht geht, es immer auf das Gastnetz schieben
    - weiterhin 23ct/MB im Basistarif nehmen (und Benachrichtigung und Aufbuchen im Roaming erschweren)
    - weiterhin viel mehr von Deutschland ins Ausland für Gespräche und SMS nehmen als jetzt andersrum
    - in den Grenzbereichen der EU absurd hohe Kostenfallen aufbauen zu Nachbarnetzen
    - und diese Preise dann auch in der Schweiz und dem großen Rest der Welt nehmen
    - und sich sicher noch ein paar Nettigkeiten einfallen lassen auf die wir uns dann alle freuen dürfen :-)

    Na ja. Ich habe zwar gegen die Karte argumentiert, aber sie hat ihre Fans und einige Anwendungsbereiche gibts schon. Die Datenpreise von Three UK sind niedriger als von deutschen Roaming SIMs wie CallYa. Außerdem geht sie z.B. in den USA in beiden 3G-Netzen, wenn auch nicht sehr schnell oder in der Schweiz.


    Als Dauerroaminglösung für Deutschland würde ich sie mir nicht mehr anschaffen. Erstmal gehts nur 2-3 Monate und Three muss ja sich irgendwie der EU-Neuregelung im Juni anpassen. Und das ist mal abzuwarten. Ich bekomme auch nur vernünftige Performance im O2-Netz auf 3G.


    Bis Juni 2017 gilt weiterhin: lokale SIMs außerhalb der EU immer und innerhalb der EU für hohe Volumen in einem bestimmten Land. Roaming SIMs (kann Three UK sein, aber auch Vodafone oder Telekom) für niedrigere Volumen oder in verschiedenen Ländern der EU. Danach schaun mer mal....