ZitatOriginal geschrieben von ScrollyMouse
Können auch Neukunden einen POTS-Anschluss bestellen?
Siehe die dritte Antwort in diesem Post…
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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ZitatOriginal geschrieben von ScrollyMouse
Können auch Neukunden einen POTS-Anschluss bestellen?
Siehe die dritte Antwort in diesem Post…
Kann Timba69 nur zustimmen. Wenn Du mehr zu den Hintergründen lesen willst, einen ähnlichen Thread hatten wir die Tage bereits…
kofferroland, darf ich fragen, mit wem Du hier „diskutierst“? Ich verstehe nicht, welchen „Chor“ Du meinst. Wir (mit einer einzigen Ausnahme) probieren Dir seit Seite 1 zu erklären, dass Du keine Zugangsbox kaufen brauchst. Bitte wähle das Profil diesen einen Nutzers und wähle unten die Taste „Füge xyz zu Deiner Ignorier-Liste hinzu“. Wenn Du den selben Thread in irgendeinem anderen Forum laufen hast und hier Copy-and-Paste machst, dann gib uns bitte einen Link und lass uns an deren „Lobpreisungen“ teilhaben. Ich sehe hier niemanden, der Dich und Dein Anliegen und Bedürfnisse nicht verstanden hätte.
Aber, aber, kofferroland, Dein letztes Beispiel zeigt nur, dass die Kunden noch nicht verstanden haben, dass man sich heute (umso mehr) einen unabhängigen Monteur bestellen muss. Die Deutsche Telekom will und kann (daher) gar nicht mehr. Der Unabhängige erklärt im Vorfeld, dass eine Rufumleitung auf ein Handy gelegt wird bzw. wählt sich im Notfall über Tablet ins Kundencenter ein. Der Unabhängige hat eine Erstatz-Zugangsbox im Auto. Der Unabhängige weiß, dass bei einem Telekom-Business-Anschluss das Passwort schnell gesperrt ist. Der Unabhängige kennt die FAX-Nummer der Business-Hotline, um den Account wieder freizuschalten. Problem ist: In den 70ern war die Telekom noch für alles zuständig, sogar das Telefon. Das man jetzt auf sich gestellt ist und Hilfe holen sollte, wird einem nicht einmal erklärt. Die Telekom legt im Grunde nur noch Leitungen. Alle anderen Störungen (auf höheren Ebenen) muss man selbst beheben (kurzzeitig ausweichen) und hoffen, dass die Telekom es selbst merkt.
ZitatOriginal geschrieben von NokiaPort.de
„Series 30+“ ist eine völlig neue Software Plattform und lediglich die Bezeichnung lässt daran erinnern. […] auch nur im Günstigst-Segment zu gebrauchen.
Ja, die Series 30 basiert seit dem „Plus“ auf MediaTek. Nokia führte diese neue Plattform mit dem Nokia 108 im November 2013 ein. Offtopic: Auch wieder so eine Marketing-Lüge (wie bei Series 40 mit Asha). Anstatt eine klar abgrenzende neue Bezeichnung zu nehmen, versuchte man an die Series 30 anzuknüpfen. Naja, so war das halt unter Stephen Elop. Aber Wolfgang bezog sich darauf, dass ich von der „Series 30+“ auch für Einsteigergeräte nichts halte. Bzw. Wolfgang wollte nochmal darauf hinweisen, dass auch das Nokia 150 nichts anderes als ein Series 30+ ist.
Wolfgang, ich bezog mich zum einen darauf, was noch kommen soll (angeblich ja Google Android) und zum anderen auf die ersten drei Series 30+ Modelle damals aus dem Jahr 2014. Jene Modelle kannten weder App-Store noch Bluetooth-Audio. Anders formuliert: Auch wenn ich die Series 30+ weiterhin für Müll – Neudeutsch: Elektroschrott – halte, ist doch bereits eine Besserung eingetreten.
ZitatOriginal geschrieben von tulpe71
Es geht nichts über die alten Nokias. Nutze heute noch ein Nokia 3310 und ein Nokia 1110i.
ZitatOriginal geschrieben von emjay
Ja natürlich! Und ich liebe unser altes Waschbrett. Diese neumodischen Waschmaschinen mit diesen komplizierten Schaltern – nee, lass mal.
Du zielst darauf ab, dass man auch bei einem modernen Telefon selbst entscheiden kann, ob man Funktionen (wie WhatsApp) nutzen will oder nicht. Ja, dem ist so. Aber das ist nur ein Aspekt.
In Entwicklungs- und Schwellenländer können sich viele Menschen von ihrem Einkommen noch immer kein Touch leisten. Auch ein Grund warum Apple nicht in die Richtung geht. Sie können es nicht. Einfach muss man können. Selbst so Konzerne wie Mercedes-Benz sind unfähig einfache Autos zu bauen. Mozilla hat das (am Ende seines Firefox OS) erkannt und versuchte sich dann auch als mögliche Lösung in Tasten-Telefonen. Die Welt braucht noch Waschbretter, weil sich nicht jede Familie eine Waschmaschine leisten kann.
Für uns Europäer haben diese Telefone und vermutlich auch alles zukünftige von „Neu-Nokia“ keinen Platz mehr. Ordentliche Telefone bekommst Du bereits für knapp unter 200 €, die Du mehrere Jahre mit Dir herumtragen kannst. Ich bezweifele sehr, dass sich Nokia nochmals in unsere Gefilde vorwagt. Mit den verbliebenen Technologie-Verweigerern als Kunden sind kaum Blumentöpfe zu gewinnen. Wir Europäer brauchen keine Waschbretter mehr.
Spannend ist, dass sich sowohl Sony als auch Microsoft völlig aus dem Einfach-Bereich zurückgezogen haben. Hier hätte Bill Gates durchaus als Wohltäter auftreten können. Einfach-Geräte brauchen nämlich nur eines: Ordentliche Software, also Informatik. Die Hardware hatte Microsoft ja schon in die Hände bekommen – eher durch Zufall. Aber Microsoft ist noch immer arm an Informatikern. Die haben zu wenige! Auch LG ist auf MediaTek umgestiegen. Allein Samsung dümpelt noch ein wenig mit – aber Informatik ist und will nicht deren Ding werden. Nachdem nun alle großen Namen ausgestiegen sind, bleibt das Feld für schlechte Ware offen. Um ein ordentliches Telefon zu bauen, bräuchte man Informatiker.
Oder anders formuliert: Waschbretter, die was taugen, gibt es aktuell nicht. Selbst wenn man die ganze Welt durchsucht. Ich denke, dass meinte tulpe71. Und dass es keine guten Waschbretter mehr gibt, das ist traurig. Dieses „neue Nokia“ müsste jetzt haufenweise Informatiker einstellen bzw. abwerben. Davon sehe ich nichts. Mal sehen, ob Nokia wenigstens ein TCT-Mobile Römisch 2 wird (aka Alcatel). Braucht die Welt zwar auch nicht. Aber dann hätte der Laden wenigstens Umsatz.
ZitatOriginal geschrieben von hrgajek
Wieviel "Nokia connecting People" ist in diesen "neuen Nokia" Geräten?
Wenn das so eine Bauernfängerei mit
wie bei Gigaset, Archos, Blaupunkt wird … darauf dürfte keiner Lust haben. Sonst müssten wir Experten wieder laufend schreien: Nokia Mobile Phones = Elektroschrott. Macht doch keinen Spaß. Allerdings scheint sich HMD eine Startfinanzierung durch Microsoft geholt zu haben:
OK, Support ist wohl eher in Anführungszeichen zu setzen, denn man kann diese Firma gar nicht direkt erreichen – nur über denjenigen, der einem das Telefon verkauft hat. Was mit Modellen vor dem Nokia 130 ist, bleibt ebenfalls unklar.
Richtig bitter ist dieser Einstand von HMD zum 1. Dezember bereits, denn das Recovery-Tool wurde abgeklemmt – ohne irgendeinen Ersatz. Dadurch kann man als Alt-Nokianer nur noch über den Umweg Care-Suite sein Telefon wieder richten. Folglich scheint sich Microsoft durch irgendeinen Deal den ganzen Support vom Hals geschafft zu haben. Das legt die Vermutung nahe, dass diese neue Firma ein wenig Startkapital bekommen hat. Würde mich wirklich interessieren, was Kunden-und-Mitarbeiter-vom-Hals-schaffen heute so einbringt.
Aber ich sehe es positiv. So schlimm wie die Asha Software Platform, Series 30+, Nokia X Software Platform und Gigaset kann es gar nicht wieder werden. Ne, schlimmer geht es nimmer.
ZitatOriginal geschrieben von 200prokdzufriedh
Sehe ich die Sicherheitsthematik richtig?
Mammon hat es ganz gut erklärt.
Außer das mit der Firewall. Manchmal ist das gar keine Firewall sondern lediglich NAT. Surfst Du über IPv6, dann hättest Du gar keine Firewall. Wenn eine Firewall eingebaut ist, macht die auch gerne mehr Mist, als Nutzen zu bringen. Die Speedports sind da wirklich dolle Beispiele, die dann auch noch vom Sub-Hersteller abhängen: Beispielsweise ein Speedport W 921V verhält sich komplett anders als ein Speedport NEO.
Im Grunde muss jedes Gerät, welches ans Internet gehängt wird, sicher sein. Das bedeutet, dass es Sicherheitsupdates gibt und dass das Gerät so wenig wie möglich Dienste (Server-Schnittstelle) nach außen anbietet. Bei den Speedports war genau dies das Einfallstor, ein Dienst nach Außen. Jeder Dienst muss notwendig und sicher sein. Gefundene Löcher müssen gestopft werden. Im Fall der Deutschen Telekom war das eigentliche Problem ein DoS-Attacke – ein Dienst wurde dermaßen überladen, dass andere Systembestandteile in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Daher ist die Betrachtung DSL-Router versus Einzelgeräte-Zugang für die Sicherheit unerheblich. Oder anders formuliert: Solche Attacken wie auf die Speedports kann Dir potentiell bei jedem Gerät passieren, dass Du ans Internet klemmst. Wer eine DMZ hat und mal schaut, was für ein Dreck aus dem Internet auf einen einschwappt (und wie wenig die Provider dagegen tun), kommt kaum noch aus dem Heulen heraus.
Problem ist, dass viele Nutzer gar nicht wissen
1) welche Dienste ihre Geräte anbieten (und ob das nötig ist)
2) dass das Gerät gar keine Sicherheitsupdates mehr erhält.
Und jetzt kommen wieder die „Firewalls“ der Zugangsboxen ins Spiele. Diese zielen darauf ab, übliche Fehlkonfigurationen bei den Endanwendern zu verbergen – bzw. sprachlich richtig – zu verhindern. Also: Ein DSL-Router ist per-se nicht unsicher. Wäre eine Lücke bekannt, würde die bald ausgenutzt.
ZitatOriginal geschrieben von Klaus Schiebel
Wie kann ich das Mobilteil auf den Werkszustand zurück versetzen?
Danach erhältst Du eine Bedienungsanleitung. Auf den Seiten 33f steht der Abschnitt „Löschen der Registrierung eines Mobilteils“. Klappt das bei Dir? Danach durchläufst Du den Abschnitt davor und nimmst bei Schritt 2 die Taste an der FRITZ!Box.
Allerdings wirst Du im DECT-Monitor der FRITZ!Box sehen, dass Deine Mobilteile (KX-TGA681EXB) nur G.726 aber kein G.722 (HD-Voice) können. Daher empfehle ich Dir neue Mobilteile zu kaufen, entweder welche die direkt auf Deine FRITZ!Box abgestimmt sind (beispielsweise das FRITZ!Fon M2) oder die mindestens CAT-iq 2.0 können (beispielsweise das Gigaset A540 CAT). Damit erhältst Du hochwertige Mobilteile und hast wieder für viele Jahre Deine Ruhe. Wenn Du Dir etwas gönnen willst, nimmst Du alternativ FRITZ!Fon C5 bzw. Gigaset S850HX.
Ahh, dass Du auch an die Hardware nicht ran kommst, hatte ich so nicht verstanden. Wäre nämlich wirklich nur das Einstecken des beigelegten Ethernet-Kabel gewesen. Irres Teil dieser WR710N. Warum der WA850RE nicht Access-Point spielen kann, werde ich wohl nie mehr verstehen. Meine anderen Fragen helfen Dir wenigstens das Problem zu verstehen. Dann kannst Du auf lange Sicht vielleicht den Betreiber überzeugen bzw. solche Dinge selbst besser debuggen.
Ja, berichte mal ob das klappt. Ich hätte den TP-Link TL-WR710N genommen, weil ich bei dem weiß, dass er nicht nur Access-Point sondern alternativ auch WLAN-Client spielen kann. So könntest Du alternativ direkt in den vorhanden Router stecken und ein zweites WLAN aufspannen. Bin mir nicht sicher, ob Deine Wahl nicht ein reiner Repeater ist.
Aber kann auch sein, dass ein anderer WLAN-Client den WLAN-Access-Point blockiert (downgrade in den falschen PHY-Modus). Alles schon erlebt. Dann hilft nur alle WLAN-Clients ausschalten und WLAN-Router neu starten. Oder halt ein neues WLAN aufmachen.
ZitatOriginal geschrieben von Smartshopper
Ich glaube du leidest an Wahnvorstellungen.
Software, keine Security-Updates mehr = Totalschaden. Du nicht merken, weil Du nur auf Hardware achten.
Was ist mit dem Samsung S5?