Beiträge von Abi99

    Sony hat das beim Xperia E bereits versucht. Allerdings ist das ein ROM ohne Wireless-LAN und ohne GSM/UMTS, also ganz ohne Internet. Aber das Projekt zeigt wie schnell es geht. Außerdem läuft es gar nicht so unflüssig. Bei Mozilla selbst bekommt man Anleitungen, sich ein Test-Telefon zu bauen. Wer will kann sich im Firefox-Internet-Browser den Emulator anschauen.


    Vergleiche ich Firefox OS mit dem Nokia 501, welches kein Series 40 sondern die new Asha Software Platform an Bord hat: Wo ist der Unterschied? Nokia beginnt von Anfang an mit Dual-SIM und bietet Fastlane. Welche Innovation ist in Firefox OS? Mozilla setzt von Anfang an auf HVGA-Bildschirme. Viel spannender: Warum besetzt Apple seit jetzt sechs Jahren immer noch nicht ansatzweise dieses Marktsegment? Samsung, Nokia, MediaTek und jetzt Firefox OS reiben sich gegenseitig die Nasen wund, denn: Gibt es in dem Bereich etwas zu verdienen? Mal sehen, wohin die Reise geht.


    malinfo, GSMArena vergleicht für Dich. Es gibt keinen Unterschied, jedenfalls habe ich keinen gespürt. In Barcelona auf dem Mobile-World-Congress waren eines der Beiden in der Firmware schon etwas weiter. Vermutlich kommen daher die „unterschiedlichen“ Eindrücke. In Shanghai auf der Mobile-Asia-Expo lag ein Gerät mit VGA-Bildschirm herum – angeblich, denn spielen lassen, wollte mich keiner.
    ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Brisco
    da ich nicht so viel Teleniere rechnet es sich für mich nicht, alle 5 Jahre 300 Euro für ein Handy hinzublättern.

    Das Mobiltelefon ist Dein täglicher Begleiter, über fünf Jahre hinweg. Du hast mit einem neuen Telefon auch noch ganz neue Möglichkeiten, auf die Du heute noch gar nicht kommst. Landkarten auf dem Mobiltelefon, in fremden Städten navigieren (öffentlicher Nahverkehr, Museen, nächstes Restaurant). Städte- und Geschäftsreisen waren für mich nie so entspannt wie heute. Bleibst Du bei Deinen Kriterien, sind die beiden Hauwei im Moment nicht zu toppen. Vielleicht wird nächste Woche das Schnäppchen angeboten – vielleicht erst wieder in zwei Monaten. Schlag zu!

    Auch wenn es hier still geworden ist, Canonical arbeitet eifrig weiter. Die aktuelle Fassung läuft auf einem Nexus 4, SlimPort, HDMI-Kabel, Tastatur, Maus, Fernseher. Hin zum Benutzer ist Ubuntu-for-Android lediglich eine App, über die man Ubuntu startet bzw. wieder zu Android zurückkommt. Zusätzlich besteht über Ubuntus Status-Leiste die Möglichkeit zu telefonieren und SMS auszutauschen.


    Leider ist das ein komplett eigenes ROM und es geht sehr tief ins System. Deswegen sucht Canonical weiterhin nach Hardware-Partnern. Und deswegen hat der zuständige Techniker selbst nach langem Betteln mir mein Nexus nicht umgeflasht. ;)


    Ubuntu for Android darf man nicht mit Ubuntu Touch verwechseln. Letzteres braucht Android gar nicht mehr und ist ein reines Ubuntu. Das dauert noch ein paar Monate. Dagegen ist Ubuntu-for-Android quasi fertig und wartet nur auf einen Hersteller. Ein aktuelles Video macht es deutlich: YouTube.

    Ubuntu Touch


    Seit ein paar Tagen tut sich wieder etwas mehr: Container Flip. Wer übrigens immer auf dem laufenden gehalten werden will, schaut sich die Mailing-Liste an. Wem das zuviel Information ist, der schaut nach, von wann die letzte Firmware ist. Die *armhf.zip ist das Image. Wobei ich erstmal beim alten Container bleibe.


    Leider sind die Releases auf Canonicals Messe-Ständen immer irgendwie andere. Jedenfalls habe ich mein Nexus 4 noch nie so hinbekommen, wie eine Woche zuvor auf der Veranstaltung. Übrigens: Das Parallel-Projekt „Ubuntu für Android“ lebt immer noch …

    Zitat

    Original geschrieben von Brisco
    Beim Huawei denke ich an das Y300 – welches zwar ne Gute Ausstattung hat, aber wohl zu Überdimensioniert für mich – zumal ich noch nicht weiss, ob ich UMTS brauche um ins Netz zu gehen, dann würde mir nämlich auch ein Samsung Star reichen.

    Quäl Dich nicht selbst! Ein Mobiltelefon ist immer eine Kompromiss aus Bildschirm, Kamera, internen Speicher, RAM und Prozessor-Geschwindigkeit. Einige ganz schlaue Hersteller meinen auch noch, sie könnten bei der Software sparen. Daraus entstehen dann un-zertifizierten Kisten.


    Wenn Du preislich zu niedrig einsteigst, gehst Du zu viele Kompromisse ein und quälst Dich selbst. Das hat nichts mit Überdimensionierung zu tun. Besonders am Anfang wenn man noch keine Ahnung hat, sollte man nicht zu sehr auf einen kleinen Preis achten. Beispielsweise das Samsung i9105, das wurde schon für 199 € angeboten.


    Ein Huawei Y300 (Android) oder ein Huawei W1 (Windows Phone) sind wirklich das Unterste, was man sich mit Touchscreen antun sollte. Du willst ja auch surfen und die Kamera braucht für die Bar-Code einen Autofokus. Das ist erfüllt. Aber bei beiden ist der RAM und interne Speicher für Deine Anliegen bereits knapp. Nichtsdestotrotz, gute Preise findest Du in der Preis-Suchmaschine Geizhals. Das Huawei W1 bekommst Du aktuell für 122,22 €: [ebay=261236990071]eBay[/ebay]. Das Huawei Y300 für den gleichen Preis bei [amazon=B00B92ZGY8]Amazon[/amazon].

    Zitat

    Original geschrieben von Brisco
    Sonst würde mir nämlich auch ein Samsung Star reichen.

    Das ist die Qual-Ebene pur. Der Bildschirm ist nicht nur schlecht aufgelöst, sondern einfach nur klein. Auch das Betriebssystem Software hat nichts mit Touchscreen zu tun. Ohne Witz, ich würde Dir sogar ein Apple iPhone 4 empfehlen: Dann weißt Du erstens was Qualität ist und erfährst was ein ausgewogener Kompromiss ist. Allein der Retina-Bildschirm ist heute quasi Pflicht. Nur ein ausgewogener Kompromiss, erlaubt Dir Dein neues Telefon zu genießen. Bedenke ich, wie lange Du Dein Telefon hast, ist ein Apple iPhone 4 umgerechnet gar nicht mal so teuer.

    Zitat

    Original geschrieben von Nokiacommi
    Es müsste an diesen PC angestöpselt werden. Nicht ins Netzwerk, denn das geht dann ins Eingemachte.

    Wichtig ist, dass Du durch Deine Lösung keinen weiteren DHCP-Server ins Intranet einbringst. Wenn Ihr eine Internet-Dose frei zugänglich habt, kannst Du dort einen WLAN-Access-Point anbringen, kostet keine 30 €. Vorsicht: Nicht alle WLAN-Geräte können den Modus „Access-Point“, sondern lediglich den Modus „Repeater“. Der verlinkte kann Access-Points, ist klein und unauffällig.


    Hast Du keine Dose mehr frei, schaltest Du den WLAN-Access-Point vor den Computer: Netzwerk in WLAN-Acess-Point (nicht WAN, sondern LAN-Buchse) und Computer an WLAN-Access-Point. Hat der Computer kein WLAN, muss noch ein Router her – normalerweise nimmt man dann alles in einem, also einen WLAN-Router, der beginnt bei 20 €. Auch der Computer kommt dann in die zweite LAN-Buchse. Eine unauffällige Variante wäre der [amazon=B008HV2KN4]TP-Link TL-WR720N[/amazon].


    Nochmals: DHCP und Firewall müssen im WLAN-Access-Point aus sein, damit er transparent und damit unscheinbar in Eurem Netz ist.

    Zitat

    Original geschrieben von hottek
    Euer […] Administrator freut sich sicher über solche Hintertüren ins Netzwerk.

    Das Ausgangsposting klingt für mich ebenfalls so. Nokiacommi, wenn Du keine Unterstützung durch den Admin bekommst, solltest Du mit dem reden, warum er/sie das nicht mag. Es ist seine Aufgabe, Euch in solchen Dingen zu schulen und Euch IT-Sicherheit näher zu bringen. Dann wird Dir vielleicht klar, was Du da vor hast. Vielleicht lässt er mit sich reden und setzt Euch ein WPA2-Enterprise-Netzwerk auf. Dann hat nämlich der Admin die Möglichkeit, jeden Mitarbeiter gezielt auszusperren – sollte derjenige die Firma verlassen oder Unfug treiben. Bei WPA2-PSK/AES bekommt jeder das gleiche Passwort. Bereits die verlinkten TP-Links können WPA2-Enterprise. Sind Begriffe wie PEAPv0 und EAP-MSCHAPv2 für Dich fremde Begriffe, solltest Du Dein Vorhaben überdenken.

    Das sind Durchhalteparolen an die Anteilseigner. Wäre es eine Lüge, müsste die Firma insolvent sein oder das Geschäft aufgeben. Aber: Was hat Aktienrecht mit dem Blackberry PlayBook zu tun?

    Zitat

    Original geschrieben von beugelbuddel
    Wirklich so schwer zu verstehen oder willst Du hier nur ein wenig rumtrollen?