Beiträge von Abi99

    Fragt doch Frank, wie er sucht. Also welche Schritte er mit welchem Web-Browser bzw. Web-Client macht.


    Ich bekomme auch merkwürdige Ergebnisse. Beispiel: Ich bin in Netzbetreiber, gehe oben rechts auf die Lupe, dort steht „dieses Forum“. Ich geben „EVS“ ein und bekomme nur drei Treffer. Die Suche dort meint, der Schrägstrich (AMR/EVS) und der Bindestrich (3GPP-EVS) wären andere Wörter.

    Du musst nur nach „DSL antwortet nicht“ schauen. Wenn Du das hast, ist was auf der DSL-Leitung selbst faul. Hast Du das mehrmals pro Woche, müsste die Ursache gesucht werden. Das wird für einen Techniker schwer werden, weil die sporadische Fehler – die nur ein paar Mal am Tag auftreten –, bereits nicht handeln können. Daher wäre der andere Weg: DSL-Spektrum im IP-Phone-Forum oder im ComputerBase-Forum posten. Parallel dazu in der direkten Nachbarschaft nach Störquellen suchen (falsch konfiguriertes oder veraltetes Powerline, siehe … ganz am Ende der c’t-Zeitschriften-Artikel) oder sonst was.

    Man müsste in das Log der FRITZ!Box schauen: fritz.box → System → Ereignisse → Internetverbindung. Dort wird eine Menge stehen auch weil O₂ (glaube ich) immer noch täglich eine Zwangstrennung auf PPPoE-Ebene macht. Mit einem Klick auf die Meldung erhältst Du weitere Informationen. Folgende Meldung darf dort nicht auftauchen: DSL antwortet nicht. Das ist die Verbindungsebene unterhalb PPPoE. Die DSL-Verbindung müsste eigentlich immer stehen, außer Du hast die FRITZ!Box neu angeschlossen bzw. gestartet. Also Wochen, Monate, ja sogar Jahre sind hier gut. Die darüberliegende PPPoE-Verbindung sollte maximal einmal am Tag sich trennen. AVM nennt diese PPPoE-Verbindung etwas ungeschickt gleich „Internetverbindung“.

    Jetzt hat die Telekom angeboten Glasfaser bis in die Wohnungen zu legen. Die Hausgemeinschaft würde das nichts kosten. Ich bin eher dagegen. Die wollen ja auch ihre teuren Tarife verkaufen.

    Problem ist, wie man später an Glasfaser kommt, wenn man es dann doch will. XGS-PON steht bereits vor der Tür – das zehnfache DEines jetzigen. Daher heißt für Viele die Strategie, dass Du den kleinsten Glasfaser-Tarif buchst (oft nur auf Nachfrage: ~300 Mbit/s) und nach der Mindestvertragslaufzeit wieder kündigst. Dadurch hast Du Glasfaser liegen und kannst Dich dann irgendwann, wenn die Tarife (und die Internet-Peerings) endlich mal attraktiv sind, um-entscheiden.

    Bloatware ist bekannt. Das Problem hier ist, dass diese App selbstständig neue Bloatware nachinstalliert, und ich das nicht akzeptiert habe: Die AppCloud schaltet einfach weiter, obwohl ich den Vertrag nicht abgenickt hatte. Problem ist auch, dass die App vorgaugelt man müsse sie durchlaufen, weil die Einrichtung erst zu 75% absolviert sei. Problem ist auch, dass ich aus der normalen User-Experience heraus die App nicht zum Schweigen bringen kann: „Später“, „Verschieben“, „75%“. Ich muss die Benachrichtigungen manuell ändern oder die App ganz hart über die System-Einstellungen/Apps deaktivieren.

    richte das Gerät ohne Netzwerkverbindung (SIM und WLAN) ein

    Das erlaubt Samsung nicht. Jedenfalls bei der aller ersten Einrichtung muss eine Netz-Verbindung vorliegen. Ich müsste das Gerät also erst einrichten und dann nochmals zurücksetzen. Und selbst dann: Ich will schon die Google Mobile Services (GMS), also brauche ich Updates für die „Google Play Dienste“.

    deaktiviert ist

    Ja, ich kann durch tausend Reifen hüpfen, damit ich ein Gerät bekomme, bis ich vielleicht irgendwann ein Gerät habe, dass mich nicht mehr übertölpert versucht.

    bei vielen Geräten

    Modelle? Macht es nicht besser. Wenn Samsung sich in seinen höheren Modell-Klassen anders verhält, dann überträgt man das Bild auf die Marke und nicht auf die Modell-Stufe.

    Das hast aber bei vielen Geräten,

    Hersteller? Macht es nicht besser. Nur weil einige Hersteller damit durchkommen, muss ich es Samsung nicht durchgehen lassen. Wenn es denn so wäre. Nochmal, die App hat einfach einen Vertrag mit mir geschlossen … weil die den Bildschirm weitergeschaltet hat … obwohl ich den Vertrag noch gar nicht durchlesen hatte (die Später-Taste war oben rechts). So geht das nicht. Deutsch liest man von oben nach unten. Wenn ich auf Später klicke, kann die App nicht annehmen, dass ich den kompletten Bildschirm gelesen habe.

    nahezu identisch

    Fraglich ob das nicht doch am CSC, also der Firmware-Variante liegt. Amazon Deutschland hat mir ohne einen Hinweis eine spanische Variante (direkt aus Spanien) geschickt. Und nein, ich hatte nicht bei Amazon Spanien bestellt. Die Frage ist auch, warum mein Samsung A90 5G nicht betroffen ist. Das angeblich ebenfalls betroffene Samsung A40 ist nämlich sogar noch älter.

    Realme 8i; erfüllt alle Anforderungen außer ViLTE. Darüber hinaus bietet es nicht nur 90 Hz sondern sogar 120 Hz. Keine 140 € als Normalpreis, also 105 € günstiger als das Samsung M32 im Abverkauf. Ja, kein OLED (und damit kein Alway-On-Display), 2 MByte Arbeitsspeicher weniger und 64 GByte Festspeicher weniger. Aber dafür mit dem MediaTek Helio G96 ein ganzes Jahr jünger. Bildschirm-Folie schon angebracht. Durchsichtige Hülle liegt bereits bei. Schwer begreiflich, wie BBK das alles schafft†. Kein Wunder hat sich Sony Xperia aus dem Preis-Bereich komplett zurückgezogen (und auch von MediaTek verabschiedet).


    EVS klappt nicht mit Super-Wideband (SWB) sondern nur mit Wideband (WB)

    EVS klappt nicht in O₂ dafür in D1. Vodafone kann ich nicht testen; meine Vodafone CallYa hat keine Freigabe für EVS.

    In O₂ darf ich auswählen, was bevorzugt wird, VoLTE oder VoWiFi.

    In D1 muss ich in den Flugmodus wechseln (oder die LTE-Abdeckung verlassen).


    Versteht alles kein Mensch. Aber bitte, klappt.

    Samsung M32 … kein EVS

    Samsung nutzt nicht den VoIP/SIP-Client des Chipsatzes, sondern hat seine eigene Implementierung über alle Prozessoren hinweg (Qualcomm, Mediatek und vermutlich Exynos; Letzteres aber noch nicht getestet). Jedenfalls ist das meine Schlussfolgerung, denn mein Samsung A90 5G und das Samsung M32 verhalten sich gleich. EVS scheint der S- bzw- Z-Series vorbehalten.


    † Werbung ist an Bord: Von Haus sind es Amazon (Shop, Music, Video), Booking.com, Facebook, Microsoft LinkedIn, Netflix, PUBG Mobile, Twitter. Nach der Einrichtung kamen dann noch Ali Express und TikTok. Woher auch immer.

    Ab welcher Modell-Stufe bin ich von der ironSource AppCloud befreit: 5x, 7x, ‥?

    Wäre wirklich spannend zu wissen. Auch welche Länder bzw. Samsung CSCs davon verschont bleiben. Im Internet finden sich Stimmen aus Indien, die das nicht nur seit über drei Jahren sondern selbst bei dem noch eine Stufe teureren Samsung A52s mit 5G bemängeln. Auch geistern Package-Namen umher, die nicht nur weitere Mobilfunk-Hersteller sondern auch Mobilfunk-Anbieter offenbaren. So hat der Wissenschaftler J. Gamba schon vor fast fünf Jahren diese AppCloud bereits bei Asus, HTC und Wiko vorgefunden.

    Benachrichtigungen zur „Galaxy-Einrichtung“ und „Google Play Store“ („Einrichtung durch App-Installation abschließen“)

    Samsung hat noch mehr Fehler während der Einrichtung:


    1. Ganz habe ich es noch nicht verstanden, aber der Google Play Store kommt irgendwann mit einer Benachrichtigung. Dann darf ich die Installation von mehr als einem dutzend Apps „überprüfen“, also optional manuell abwählen. Dabei sind Microsoft LinkedIn und Spotify. Aber wenn ich über die „Galaxy-Einrichtung“ gehe, kommt diese Abfrage nur manchmal. Denn manchmal wird sie übersprungen und alle aus dem Google Play Store nachzuladenden Apps werden automatisch installiert – und damit auch einfach so LinkedIn und Spotify.


    2. Die Galaxy-Einrichtung darf ich nur dann ohne Google-Konto durchlaufen, wenn ich im Play Store die automatischen Update nicht blockiert hatte. Offenbar muss irgendwas muss nachgeladen bzw. aktualisiert werden.


    3. Während der Einrichtung nach dem ersten Start bzw. in der Galaxy-Einrichtung allgemein darf ich bei WLAN keinen QR-Code scannen. Stattdessen beende ich die Einrichtung ohne WLAN, gehe in die System-Einstellungen → Verbindungen → WLAN → Icon für QR-Scanner (oder direkt über die Kamera).