Hat es geklappt? Müsste eigentlich, genau wie FRITZ!Box 7360 (ohne SL), FRITZ!Box 7490 und FRITZ!Box 7590 … die vollständige Liste findest Du in der Wikipedia (unter Amtsanschluss muss a/b stehen). Und noch ein Tipp: Wenn bei Euch Breitbandkabel liegt, ist vielleicht der Wechsel zu eazy auf lange Sicht günstiger.
Beiträge von Abi99
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Nicht nur gearbeitet sondern sogar mit gelebt. Immer noch mein Haupt-Telefon. Telefon, VoIP/SIP, E-Mail, Internet, Positionierung – „alles“ geht noch. Verschlüsselt. Sogar mit HD-Telefonie. Selbst DAB-Radio. Gestern Abend sogar noch Tankstellen-Preise gecheckt. Nur HERE WeGo Transit – auf dem Nokia heißt es noch „Nokia Bus & Bahn“ – geht seit April 2019 (!) nicht mehr. HERE hat das Skript abgeschaltet. Seitdem habe ich ein Apple iPhone SE als Notfall dabei. Bei E-Mail und A-GPS muss ich tricksen, denn ich muss TLS/SSL über meinen eigenen Server daheim in neuere Versionen umwandeln – aber ansonsten … Selbst der OLED-Bildschirm meines Nokia 700 ist wie am ersten Tag. Aber leider merkt man – obwohl dieses Modell schon einen Helligkeitssensor hatte – dass die Bildschirm-Helligkeit bei Nokia allgemein früher viel zu hoch war. Und jeder will wissen, wo ich denn dieses schicke kleine Handy zu kaufen gibt. Ohne Witz. Letzt sogar bei der Flughafen-Security.
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blackrider, fragst Du allgemein (Apple iOS bzw. Google Android) oder speziell für für das System „Nokia Symbian/S60“? Ich kenne kein System, bei dem die aktuelle Firmware-Version beim Zurücksetzen verloren geht. Was bei Nokia Symbian/S60 verloren geht, sind die Updates der Apps. Von diesen Updates muss man ein Backup haben. Wenn Du mir Dein Nokia Modell verrätst, schau ich mal nach.
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Genau wie schnuri das schrieb. Die Digitalisierungsboxen von Bintec-Elmeg (Smart, Standard, Premium; also nicht Basic weil Zyxel) bieten genau wie die AVM FRITZ!Boxen einen SIP-Registrar, bei dem Du Deinen SIP-Client anmelden kannst.
Wenn irgendwelche Probleme damit auftreten, melde Dich einfach noch mal.
Daher: Wenn Du irgendwann die Box austauscht, achte darauf, dass die Box einen SIP-Registrar hat (oder Du gehst zu einem anderen VoIP/SIP-Anbieter).
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Du meinst in dem Artikel den Link „GSM-Steuercodes“; nur welcher Code soll das sein? Bei mir helfen diese Codes nur bedingt, weil viele Rufumleitungen bleiben. Zwar sagt das Telefon, die Rufumleitung sei gelöscht, aber überprüft man dann die (bedingte) Rufumleitung erneut, ist die Umleitung immer noch aktiv. Bei der Telekom kann man auch anrufen. Und wenn man exakt die Zauberwörter von Seite 1 sagt, schaffen es die Hotties auch die Check-Boxen vor sich zu ändern. Also nein, Du konntest mir (noch) nicht weiterhelfen.
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In der Heise-Zeitschrift c’t war wieder ein Artikel: Heft oder Heise+. Auch ist weiterhin erstaunlich, was die Community so zaubert: Wer will kann sich das Jolla Tablet selbst basteln.
Jolla Tablet-Käufer von damals (Nov. 2014) warten noch heute auf ihr Geld.
Daran hat sich bei mir und anderen noch immer nichts geändert. Wenigstens kann man sei Guthaben für Sailfish-Lizenzen abschmelzen.
Android-Unterstützung [ist] irgendwas zwischen Android 4.1 und Android 4.4
Daran hast sich zwei Jahre später auch nichts geändert. Wer Android 8.1 haben will, soll sich bitte ein Sony Xperia XA2 (Kernel 4.4) bzw. Sony Xperia 10 (Kernel 4.9) holen und dann erneut eine Lizenz für Sailfish kaufen. So denkt sich Jolla das. Ich bekam meine für 30€. Macht plus Telefon etwa 180€. Wenn man sich die technischen Daten anschaut, ist das beeindruckend: Positiv – seit sechs Jahren ist mein Telefon keinen Millimeter breiter geworden. Negativ – seit drei Jahren, dem Xperia X hat sich nicht wirklich irgendwas getan außer Dual-SIM. Doch der Bildschirm und wie das Telefon in der Hand liegt. Diese Änderung auf das Format 21:9 tut Sailfish einfach nur gut: Lange Liste schmelzen dahin. Dass die Bildschirm-Ränder schmäler geworden sind (und unten fast verschwunden ist), macht Jollas Bedienkonzept noch eingängiger. Sailfish hat mir auf keinem Telefon mehr Spaß gemacht, als auf dem Sony Xperia 10. Aber dass die Firma noch immer lebt, bleibt fast ein Wunder.
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it-hase, Du kannst Deinen Key nicht verlieren, weil Du Backups davon anlegen musst. Wiederherstellungscode = 2FA nicht verstanden.
Was aber passiert, wenn der Yubikey kaputt geht?
Du hinterlegen (mindestens) zwei Keys. Deswegen schrieb ich, dass Du Dir einen Yubico YubiKey holst und einen Yubico Security Key. Erlaubt Dir der Dienst keinen zweiten Key, hat er 2FA nicht verstanden. Für OTP brauchst Du nicht mal einen zweiten Key, weil Du Dir die Codes ausdruckst. Musst Du sowieso.
echte Sicherheit ist niemals bequem
Keine Ahnung was hier unbequem sein soll.
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Apps auf den verschiedenen Geräten synchron zu halten
Ein ganz anderer Ansatz: YubiKey. Du erhältst (ab Version 5) einen FIDO2-kompatiblen Stick. Außerdem kannst Du (bis zu 32) OTP-Konten auf den Stick hinterlegen. Du lädst auf jedem Geräten nur noch den YubiKey Authenticator. Den Stick sperrst Du mit einem Kennwort (optional) und schaltest das nur per Touch frei (optional). Vielleicht was für Dich. Ich finde es Klasse.
Übrigens: Backup bei OTP macht man anders: Du druckst den anfänglichen QR-Code aus und kopierst den manuell einzugebenden Code (eigentlich brauchst Du nur Letzteres). Diese Daten legst Du irgendwo sicher ab (Bank-Schließfach oder so). So kannst Du jederzeit ein weiteres Gerät anlernen. Wiederherstellungscodes sind Unfug von Diensten, die OTP nicht kapiert haben.
Wenn Du nicht nur OTP sondern auch FIDO2 nutzen willst, brauchst Du mindestens zwei Sticks. Wobei der zweite stick kein teurer Yubico YubiKey sein muss, sondern ein Yubico Security Key reicht.
Ansonsten viel Spaß mit 2FA. Ich mache das jetzt seit 12 Jahren und wundere mich doch noch immer wieder, dass selbst heute neu einige Web-Dienste das mit 2FA bzw. WebAuthn nicht richtig auf die Kette bekommen.
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Dann beantworte ich mal meine eigene Frage.
Wenn Dir irgendwann ein Trick über den Weg läuft, wie man diese Anschlussarten unterscheiden kann (eine automatische Ansprache bei irgendeiner Telefonnummer oder Zahlenkombination) bitte einfach diesen Thread aktualisieren.
Legt man eine Anrufweiterschaltung (AWS), hört man keinen Hinweiston mehr. Stattdessen kommt eine komplett andere Ansage. Liegt auf dem Anschluss eine AWS, hört man nicht (mehr) den Sonderwählton sondern ganz normal ein Freizeichen. Folglich merkt man nach Abhaben nicht mehr, dass eine AWS liegt.
Außerdem sind einem die Sprach- und Musikdienste (Anleitung) genommen worden, weil die nie an einem IP-basierten Anschluss gingen. Wobei das eine so-lala-Einschränkung geworden ist, denn die Telekom hat den Dienst zum 1. dieses Jahres für alle eingestellt. Somit wüsste ich keinen Trick mehr, bei einem reinen analogen Telefonanschluss aus der Ferne die AWS zu ändern.
Richtig knuffig ist mal wieder (!) die Zwangsschaltung der Sprachbox. Eigentlich wäre ich gar nicht Zuhause gewesen. Die Umstellung hätte mir die Rufumleitung gekillt, ich hätte sie nicht mehr aus der Ferne reparieren können, dafür gab es dann die Sprachbox automatisch. Onlinekosten.de hat auch einen Thread …
Ich habe mir dieses Abenteuer ja selbst angetan. Richtig leid tun mir jene, die nur ISDN hatten und jetzt MSAN-POTS nehmen müssen.
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Das muss ein anderer Software-Bug sein.
In meinem Fall habe ich eine Umleitung (und der Support ist nicht fähig den zu löschen!?!), aber die alten Telefone zeigen mir diese Umleitung gar nicht an. Nur Telefone mit aktuellen Betriebssystem, zeigen den Status richtig an.