Beiträge von Abi99

    Zitat

    Original geschrieben von q-sort
    CMS

    Meinst Du nicht Comes with Music (CwM)?
    Vergiss nicht, dass der Music Store immer noch DRM nutzt. Den Kalender und den Musik-Player finde ich in Symbian/S60 jetzt nicht viel besser oder habe ich was verpasst. Aber ansonsten klingt das Nokia 5630 XpressMusic vom Preis nicht schlecht. Ist halt eine andere Materialanmutung als bei einem Nokia 6300. Mein Tipp ist das Nokia N79 CwM (Preis, Webseite, Diskussion), aber da zahlst Du halt auch eine Ecke mehr.

    Erfahrungsbericht: Nokia 616


    Da bei eBay die Preise (inklusive Versand) in den Bereich von einem bis drei Strafzetteln (wegen Telefonierens am Steuer) gesunken sind, gönnte ich mir ein Nokia 616: Ich bin positiv überrascht. Die Profis unter Euch, die regelmäßig Car-Kits verbauen, wird das sicher wundern – aber dazu gleich mehr.


    Mit meinen Nokias kann ich bis jetzt keine Probleme vermelden. Von den ersten Modellen mit SIM-Access (Nokia 6820) bis zu den Aktuellsten (Series 40: Nokia 6260 slide; S60: Nokia N97) funktioniert bei mir alles. Selbst mein Nokia 6310i lässt sich (letzte Firmware vorausgesetzt) wenigstens im Handsfree-Modus betreiben und überträgt sein Telefonbuch. Ganz Nokia? Ein Nokia macht dann allerdings doch Zicken: Nokia N900. Diesem Gerät bleibt nur der Handsfree-Modus und wie ich das Telefonbuch rüber bekommen soll, weiß ich auch noch nicht. Ist ja aber auch nicht so wichtig, bei einem Basteltelefon. Irgendwie geht das bestimmt …
    :rolleyes:


    Klassikern der ersten Bluetooth-Stunde wie dem Ericsson T39m bräuchten einen Headset-Modus. Hat der Hersteller das Handsfree-Profil nicht nachgerüstet, wird die Zusammenarbeit mit dem Nokia 616 verwehrt. Und doch erlaubt das Nokia 616 ein Bluetooth-Headset anzuschließen. Bluetooth definiert nämlich für viele Profile verschiedene Beziehungen, welche Bluetooth als Rollen bezeichnet. So gibt es für das Headset-Profil die Rolle des Gateways – das Gerät an dem ein Headset angeschlossen wird, beispielsweise Mobiltelefone oder das Nokia 616. Die andere Rolle um das Nokia 616 als Headset an einem Mobiltelefon anzuschließen, ist nicht programmiert.



    Auch verpasste Nokia jene Möglichkeit, die Blackbox allein über ein Bluetooth-Headset zu nutzen. So hätte man zur Installation einmal alles angeschlossen, Headset gekoppelt und dann die Blackbox irgendwo ohne Display oder Bedienteil ins Auto geworfen und nur noch über das Headset genutzt – im Innenraum hätte nichts verlegt werden müssen. Das wäre ideal für jene, die nur angerufen werden möchten und nichts verbasteln dürfen. Das geht bei mir aber nicht. Auch sucht mein Nokia 616 nicht automatisch nach dem angeschlossenen Headset. Vom Headset aus kann ich mein Nokia 616 während einer bereits aktiven Bluetooth-Verbindung nicht finden. Also ab ins Menü und manuell von dort eine Verbindung aufbauen?
    :(


    Ein ähnliches Desaster stellt das interne Modem dar. Egal was ich anstelle, ich kann nicht verbinden, wenn bereits ein anderes Gerät (Headset oder Mobiltelefon) verbunden ist. Lege ich eine SIM in die Blackbox und verzichte auf SIM-Access, dann kann ich über die Blackbox surfen. Aber dank GPRS ist Surfen richtig langsam, denn die Hardware basiert weitgehend auf dem Nokia 810 und damit aus dem Jahr 2003. Wer böse ist, verfrachtet die Hardware sogar ins Jahr 2002, denn viele Bauteile teilt sich die Anlage mit dem Nokia 6310. Ja, dem Nokia 6310 ohne „i“. Das waren noch die Zeiten, in denen Nokia dachte, alles selbst machen zu können. Besonders der Bluetooth-Chip der für obiges Desaster verantwortlich ist, hat das Management nach dem Nokia 6310i fallen gelassen.


    Obwohl mit dem Nokia 6230 die Hardware-Wende mit neuem Bluetooth-Chip von CSR und EDGE als Datenübertragung bereits umgesetzt war, bekam das Nokia 610 nichts davon mit.

    • Plus: SIM-Access
    • Minus:
      – kein Lichtsensor in der Displayeinheit
      – fehlender Datenport (RS-232 über DB-9)
      – Bedienteil (CUW-3) statt Bedienhörer (HSU-4)

    Das waren die Änderungen gegenüber dem Nokia 810. Letzteres kann man nachrüsten. Richtig schade ist das generelle Fehlen von EDGE. Hat dessen Ausbau in Deutschland ewig gedauert, wäre EDGE heute einfach nötig, um überhaupt noch was mit dem integrierten Modem anfangen zu können. So bleibt dies eine Funktion für absolute Spezialisten. Alle Anderen holen sich wohl eher zusätzlich eine andere Blackbox für den Internetzugang.


    Wenn wir schon beim Heulen über vertane Chancen sind, so merkt man das Alter der Anlage an weiteren fehlenden Bluetooth-Profilen:

    • A2DP für Stereo-Musik,
    • PAN für den einfacheren Internetzugang
    • Phonebook-Access (PBAP) für den modernen Abgleich eines Adressbuchs.

    Die letzten beiden Punkte sind insoweit verschmerzbar, als Nokia für den Internetzugang auf Dial-up Networking (DUN) und zum Adressbuch-Abgleich auf drei bestehende Protokolle setzt. Wer die Musik-Bibliothek und Wiedergabelisten des Mobiltelefons nutzen will, darf erneut basteln.


    Die Abteilung für Festeinbauten saß in Bochum und ist im Gegensatz zur Fertigung zwar nicht geschlossen aber in die eigenständige (?) Firma novero überführt worden. Neues wird wohl von Nokia nicht so schnell kommen. Richtig schön wäre auch die Möglichkeit einen GPS-Empfänger anzuschließen und diesen dann per Bluetooth mit dem Nokia zu koppeln; ähnlich wie es novero nun im aktuellen Ford Fiesta bietet.


    Weitere Kritikpunkte finden sich in den ersten Tests der Nokia 810. Dass maximal zehn Bluetooth-Kopplungen gespeichert werden, wird aber wohl nur mich ärgern. Genug geträumt. Genug gemeckert. Das Display kann zwar nur Schwarz und Weiß, aber wer braucht mehr? Die weiße Hintergrundbeleuchtung fand im Nokia 6310i so viele Anhänger, dass Nokia diese selbst heute noch in Einsteiger-Modellen wie dem Nokia 1202 verbaut. Jedenfalls ich liebe diese Reduktion auf das Wesentliche.
    :top:


    Auch wenn die Ausstattung vielleicht nie aktuell war, ist das Nokia 616 für mich die Referenz für alle SIM-Access fähigen Mobiltelefone. Wie steht es um die Kompatibilität? Und da war ich wirklich positiv überrascht. LG 2G (LG KF600), LG 3G (LG HB620T), Samsung Suwon 2.5G (Samsung G600), Samsung Broadcom 2.5G (Samsung S5230) und selbst ein MediaTek (Taiwan) basiertes Gerät machten in der Betriebsart SIM-Access eine gute Figur. Siemens Nicht-UMTS Modelle muss ich gar nicht erwähnen: Nokia war in Bochum schließlich ein guter Nachbar.


    Die Zeitschrift connect hatte das schon angemerkt und nach Analyse des Datenverkehrs zwischen meinem Samsung U700B (Plattform: Samsung 3G) und Nokia 616, vermute ich, dass das Samsung entweder die SIM nicht ganz freigegeben hat und eigene Befehle dazwischen streut oder die Stromversorgung der SIM nicht konstant hält. Jedenfalls sind sich mein Samsung und mein Nokia soweit einig und das Nokia redet schon ewig mit der SIM, bis diese plötzlich auf jede Frage „File-ID not found“ antwortet. Dieselbe SIM bockt in einem neueren Samsung 3G überhaupt nicht, obwohl die Befehlsabfolge gleich ist. Aber eigentlich egal, denn starte ich das Auto, fragen mich Samsung 3G Modelle jedes Mal, ob ich mit dem Nokia 616 verbinden möchte.


    Geht man in das jeweilige Bluetooth-Menü auf die Liste der bekannten Geräte, und schaltet man über die Optionen das Nokia 616 auf „autorisiert“, dann ist diese lästige Frage für immer verstummt. Nicht so in meinen Samsung 3G. Hier gilt die Autorisierung zwar für andere Profile aber nicht für SIM-Access. Um mit der Polizei nicht in Diskussionen zu Verfallen, müsste ich daher erst die Zündung, aber nicht den Motor starten, dann das Samsung rauskramen, die Tastensperre überwinden und das „Ja“ am Gerät bestätigen. Danke Samsung, dass man SIM-Access bei Euch im Menü ausschalten kann – dann benutze ich halt Handsfree.
    :eek:


    Bei allen meinen Mobiltelefonen musste ich SIM-Access im Menü einmalig anschalten. Diese Wahlmöglichkeit mag sinnvoll sein, denn das Nokia 616 erlaubt einem nicht den Wechsel zu Handsfree, falls das Mobiltelefon SIM-Access anbietet. Allerdings ist das einfach nervig: Einige Mobiltelefone bieten gar nicht die Möglichkeit einer Auswahl, und bei diesen sucht man in seinem Menü etwas, was gar nicht zu ändern ist. HTC lässt einem bei den neusten Modellen daher gar nicht mehr die Wahl – warum auch?


    Ist die SIM-PIN aktiv, dann fragt das Nokia 616, ob diese gespeichert werden soll. Sinnvoll, denn so macht man einfach die Zündung an und das Gespräch wird übergeben. Andersherum ist das aber noch nicht überall angekommen: Meine LG und Samsung Geräte möchten nach dem Verlassen des Wagens unbedingt wieder die SIM-PIN. Soll ich nach jedem Aussteigen das Mobiltelefon hervorkramen? Hier hilft nur die SIM-PIN auszuschalten – mit allen seinen möglichen Folgen.


    Die Berichte das Samsung verschiedene Entwicklerteams nutzt, scheint mein Samsung G600 (Suwon 2.5G) zu bestätigen: Obwohl dessen Firmware ein Jahr älter als alle anderen meiner Samsung ist, hat es keines dieser Probleme. Übrigens brachte mir auch ein Update der Firmwares keinerlei Hilfe.


    Das SIM-Access meines alten Philips 960 (Quanta Plattform) wird leider wegen zwei Bugs (einmal im Nokia und einmal im Mobiltelefon) nicht erkannt und das Nokia 616 nahm automatisch Handsfree. Dies erkennt man daran, dass nicht der Name des Netzbetreibers sondern des Mobiltelefons im Display erscheint. Über meinen Computer konnte ich für eine Verbindung den Bug beheben und siehe da, auch mit dieser Plattform klappte alles hervorragend. Wirklich Schade, dass ohne meinen Computer aufgrund zwei kleiner Tippfehler in der Profilbeschreibung doch nix geht. Aber so ist das mit Informatik: Nur wenige Bits müssen falsch sein und Geräte in denen hunderte Jahre an Menschenleistung stecken, gehen einfach nicht zusammen. Wir Menschen können froh sein, nicht solche Sturköpfe zu sein …

    Ein Gerät von Sagem fehlt (noch), aber das P’9952 ist mir schlicht zu teuer.


    Ich bin kein Fan von solchen Übersichten. Bereits eine andere Hardware-Revision oder Firmware-Version liefert andere Ergebnisse. Einige Hersteller bieten Firmware-Varianten (für einzelne Länder oder Netzbetreiber) an. Andere Hersteller verkaufen komplett neue Geräte unter derselben Modellbezeichnung. Zusätzlich müssen bei SIM-Access müssen nicht nur die Geräte untereinander harmonieren, sondern auch die SIM selbst darf nicht das Problem sein. Eine SIM ist wie jedes Speichermedium irgendwann mal kaputt. Leider passiert das schleichend. Selten ist die SIM eindeutig defekt. Oft gehen nur bestimmte Funktionen immer oder nur unter bestimmten Umständen nicht mehr. Die Folgen sind vielfältig: Man ist nicht erreichbar, die Verbindung zum Mobiltelefon geht verloren oder die SIM wird öfters zurückgesetzt – was dann eine Neueingabe der PIN erfordert, falls diese nicht gespeichert war.


    Bestimmte Geräte zeigen mit einer SIM echte Probleme. Andere Geräte zeigen mit derselben SIM keinerlei Symptome. Die obige Übersicht müsste daher um eine dritte Dimension erweitert sein: Den Hersteller der SIM. Nur weiß ich nicht, wie das zu ermitteln ist. So wird SIM-Access zum Glücksspiel. Ergebnis: Hat man eine neue SIM oder ein neues Mobiltelefon, geht die Bluetooth-Verbindung verloren. Aber eben nur bei dieser Konstellation. Anderes Mobiltelefon oder andere SIM und schon geht alles reibungslos. Selbst bei Nokia funktionieren nicht alle SIMs. Ich habe eine SIM, die in Seris 40 keinerlei Probleme macht. In S60 geht alle fünf Minuten die Verbindung verloren. Und selbst wenn oberflächlich alles klappt, ab und zu wird die SIM aus dem Netz geworfen und ein unsichtbarer Neustart erfolgt. Keine Ahnung was passiert, wenn genau in diesem Moment jemand anruft.
    :mad:


    Daher ist selbst eine Negativ-Übersicht kaum sinnvoll, denn eine Ersatz-SIM kann Wunder wirken. Hilft auch die neue SIM nicht, SIM über einen anderen Vertriebskanal (also Shop anstatt Hotline) probieren, da Netzbetreiber öfters den Hersteller wechseln als so mancher seine Unterhosen. Geht es dann immer noch nicht, Telefonsoftware überprüfen, wobei die neuste Version (*#0000#, runter = Version 4.57 vom 12.06.2006) inzwischen bei jedem angekommen sein sollte. Geht’s immer noch nicht, rate ich normalerweise zum Update des Mobiltelefons, aber das wäre schon eher Zufall, wenn sich da heute noch was zu Gunsten des Nokia 616 entwickelt. Zusätzlich fiel mir auf, dass die Reichweite je nach Mobiltelefon sehr unterschiedlich ist. Hatte man also vorher keine Verbindungsabbrüche, mit dem neuen Telefon sehr wohl, ist ein neuer Standort mal einen Test wert.


    Mein Fazit: Wer kein SIM-Access bei diesen Preisen nutzt, muss es wissen. Allerdings kommt man leider um eigene Tests nicht herum. Sollte SIM-Access mal nicht klappen, dann hat man aber immer noch Handsfree oder den internen SIM-Slot als Rettungsanker. Erstaunlich ist allerdings, dass einige Hersteller das mit der SIM-PIN nicht verstehen wollen. Bugs mit der Authentifizierung und Verbindungsabbrüchen sind einfach nur lästig.


    Zu guter Letzt: Nokia 616 » Menü » Bluetooth » Sichtbarkeit » Aus. Ich sehe keinen Grund, warum Euer Fahrzeug dauerhaft sichtbar sein sollte. Nach der Kopplung auch unbedingt das Mobiltelefon unsichtbar schalten und daran denken, falls möglich das Nokia 616 zu autorisieren.

    Abgesehen davon, dass ich die 2.0 gar nicht will, habt Ihr mal beim lokalen Nokia Care Service vorbeigeschaut (Schraubenschlüssel anhaken) und gefragt, ob die Eurer Nokia N97 allgemein durchchecken könnten. Vielleicht – reine Spekulation von mir ohne Indizien – will uns Nokia alle mal sehen, um Hardware-Defekte auszubessern. Ist da irgend jemand in letzter Zeit wieder mit der Firmware Version 12 nach Hause geschickt worden?

    Zitat

    Original geschrieben von moeporfant
    Beim Lied Anfang, Ende und bei etwas ruhigeren Stellen oder wenn man die Lautstärke nicht so hoch hat hört man ständig ein Hintergrundrauschen.

    Solche Fragen gehören besser ins HiFi-Forum … :o


    Dabei musste ich lernen, dass In-Ear-Kopfhörer empfindlicher als eine Stereoanlage oder andere Kopfhörer-Bauarten sind. Bessere In-Ear-Kopfhörer – ja, ich habe jetzt auch einen – entlarven Geräte mit schlechtem Signal-Rauschabstand. Da bei diesen Kopfhörern die Lautstärke am Mobiltelefon nicht selten auf der niedrigsten Stufe steht, wird das Signal (die Musik) vom Grundrauschen des Mobiltelefons überlagert. Dieser Abstand liegt nicht an den Adapter(n) sondern am Mobiltelefon selbst. Die Zeitschrift connect testet diesen Wert, allerdings finde ich den dann nie in der Beschreibung. GSMArena.com testet das ebenfalls und nennt es Noise.


    Wer den Gang zum Nokia Care Service scheut, sollte anstatt nach dem nächsten Kopfhörer zu suchen, besser einen weiteren Adapter mit Lautstärkeregler dazwischen schalten. An diesem Adapter wird dann die Lautstärke runter und am Nokia die Lautstärke hoch geregelt – der Abstand wird künstlich erhöht. Nebenbei kann man dann die Lautstärke viel besser für In-Ear anpassen, denn ich habe hier Mobiltelefone, die mir selbst mit der kleinsten Lautstärke zu laut waren.


    Dies konnte ich selbst nachvollziehen. Klappt hervorragend. Nur dieser zusätzliche Adapter ist nervig, denn ich kenne keinen Adapter von Nokia mit eingebauter Lautstärkeregelung. Deren Tasten steuern allein die Lautstärke am Mobiltelefon. Ich frage mich aber, ob wirklich jedes Nokia E71 einen so miserablen Signal-Rauschabstand hat.
    :(

    Nutzt man bestimmte Dienste des Netzbetreibers (E-Plus Handy Mail oder Vodafone HappyLive!), dann dient der WAP-Proxy zur Authentifizierung, um die Dienste überhaupt nutzen zu können. Bei T-Mobile und O₂ wüsste ich gerade keinen Grund überhaupt noch über den Proxy zu surfen. Manch anderen Anwendungen im Telefon macht der Proxy wiederum Probleme, da Daten abgeschnitten werden. Die Frage nach dem Sinn des Proxy kann ich daher pauschal nicht beantworten.