Die DayFlat hat übringens in den Datentarife schon immer 9,95 EUR gekostet Sprite - 5,95 bzw. 4,95 EUR am Anfang war immer nur in dem Sprachtarifen.
Dann sollte man das besser kennzeichnen. Logisch find ich das übrigens nicht.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Die DayFlat hat übringens in den Datentarife schon immer 9,95 EUR gekostet Sprite - 5,95 bzw. 4,95 EUR am Anfang war immer nur in dem Sprachtarifen.
Dann sollte man das besser kennzeichnen. Logisch find ich das übrigens nicht.
Ein lesenswertes Interview mit jemandem, der jahrelang mit Merkel zusammengearbeitet hat und die Hintergründe kennt:
Die DayFlat unlimited kostet bisher 5,95€/24h.
Wnn ich das richtig sehe, kostet diese demnächst 9,95€ und hat 5G incl.
Also für die meisten eher keine Verbesserung.
Es gibt auch keine 3er Kits, man muss alle einzeln bestellen und kann das pro Haushalt bis zu 3 mal machen.
Ich sehe nur noch folgende Möglichkeiten:
1.
Eine entsprechende Anzahl Prepaid Karten im Grundtarif (ohne Daten und Flats) kaufen, aktivieren und nach ein paar Tagen das Guthaben für die Portierungsgebühr der Rufnummer zu Simquadrat benutzen.
Als Quelle würde ich bei ebay.de einen deutschen Händler wählen und dort die benötigte Anzahl ordern.
2.
Unter https://sms-empfangen.com/ gibt es kostenlos virtuelle Nummern für den SMS-Empfang. Funktioniert über eine App für Android auch auf einem Tablet im WLAN. Ob mehrere Nummern funktionieren, kann nur der App Ersteller beantworten. ABER: In der Standard Version (gerade probiert) teilt man sich eine virtuelle Nummer mit Anderen. Ich sehe da gerade Amazon Sicherheitscodes, Paypal-codes und Anderes, weiß natürlich nicht vom wem. Ob das stabil läuft, kann ich auch nicht sagen. Aber ich würde den Entwickler dieser App vielleicht mal zur Lösung Deines Problems befragen.
... das macht nichts, die Rufnummer ist komplett unwichtig. Privat benötige ich eigentlich keinen Festnetzanschluss, war ist ist für mich noch immer nicht verständlich warum man im Jahr 2021 verpflichtet wird Festnetz mitzubuchen, obwohl es kaum einer noch benötigt.
Die Frage die ich mir aber in dieser Konstellation stelle, ist ob dies funktioniert, da ich jetzt Anschlußinhaber bin, die Rechnung aber vom Konto meiner Frau läuft und Sie auch Rechnungsempfängerin ist. Ich hätte es vielleicht nicht so kompliziert machen sollen, hat aber steuerliche Gründe, wegen der Absetzbarkeit hatten wir dies so gemacht.
Das können Dir nur Leute beantworten, die tagtäglich damit zu tun haben. Ich empfehle da Nicotel, den Telekom Online Discounter. Die würde ich anrufen und evtl. haben sie auch gerade eine passende Aktion laufen.
gut dann wird es wohl Vodafone, oder ich melde einen neuen Anschluss auf meine Frau an. Danke für die Info
Wenn Du den Anschluss auf Deine Frau anmeldest, ist aber keine Rufnummernmitnahme möglich.
Hallo, den HomePod kann ich echt nur empfehlen, endlich ein Kauf, den ich nicht bereut habe
Wenn wir schon beim Radios sind: mein Opa hat in zwei Wochen Geburtstag und er hat sich einen Digitalradio gewünscht. Ich habe da nicht viel Ahnung, habe ein paar Artikel, wie diesen hier, im Internet gelesen, aber ich weiß nicht, worauf ich beim Kauf achten sollte. Habt ihr Ideen?
Zunächst muss geklärt werden ob DAB+ oder Internetradio.
Zu 1.: Ist Empfang im Haus/der Wohnung möglich?
Zu 2.: Hat der Opa einen Internet-Anschluss?
Dann kann man weiter sehen.
Alles anzeigenServus,
in einem halben Jahr steht bei mir auch mal wider ein neuer Vertrag an un ich werde langsam ein wenig hibbelig
Zur Zeit habe ich einen O2 Free M Boost Online 20GB für 34,99,-, dank zweimal Hardware Rabatt (Tarifrabatt wegen Hardwarekauf 25,00 € und Tarifrabatt wegen Hardwarekauf 13,00 €) für effektiv 0,- und einem Huawei Mate 20 Pro für 25,- myhandy Rate.
Aktuell wird mir nun für die Verlängerung des Free M mit 20 Gb und connect 4,99,- angeboten.
Das sieht in meinen Augen ganz gut aus. Wenn ich allerdings zum Beispiel das S21 5G dazu nehme komme ich auf 40,49,- pro Monat plus 1,- einmalig für das Handy.
Das kommt mir dann wieder ein wenig zu hoch vor.
Geht da noch was?
Kann ich mir nicht vorstellen. Einzeln kostet das Telefon so um 849,-€, in Verbindung mit dem (saugünstigen) Vertrag 35,50*24=852+1= 853€. Billiger wird es wohl nur, wenn Du das Gerät irgendwo unterhalb der genannten Preise kaufen kannst.
Sehe ich anders. Ich denke die Nowcasting Zahlen des RKI ( https://www.rki.de/DE/Content/…jekte_RKI/Nowcasting.html ) zeigen recht gut, dass vor beiden Lockdownmaßnahmen jeweils die Reproduktionszahlen über 1 stiegen und danach jeweils (erstmal) wieder auf um 1 sanken.
Ich sehe das Problem eher darin, dass die Lage in Deutschland so unterschiedlich ist- teilweise sind auch die Unterschiede innerhalb der Bundesländer enorm. Für mich wäre daher eher nachvollziehbar, wenn z.B. die Rostocker sagen würden „Hey, warum müssen wir den Lockdown mitmachen, wenn es bei uns relativ entspannt ist“. Wobei trotzdem die Frage wäre, ob es eben wegen dem Lockdown auch in Rostock nicht schlimmer geworden ist. Oder ob die Rostocker sich sowieso vernünftiger als andere verhalten hätten und auch ohne Lockdown noch relativ niedrige Infektionszahlen hätten.
Was leider aber nicht berücksichtigt wird, ist die Tatsache, dass zwischen Weihnachten und Neujahr erheblich weniger getestet wurde. Und das wirkt sich natürlich auch auf die "Fallzahlen" aus. Hier mal grafisch dargestellt:

Alles anzeigenJa und? Wie sähe es aus, wenn keine Maßnahmen ergriffen worden wären?
In der jeweiligen Dynamik vor den beiden Lockdownmaßnahmen wären wir jetzt nicht bei den Neuinfektionen etwa auf dem Stand von Ende Oktober, sondern 4 bis 8 mal höher. Dann könnte es sächsische Verhältnisse jetzt in weiten Teilen von Deutschland geben.
Das ist eine nicht belegbare Behauptung. Belegbar ist hingegen der Vergleich der Todeszahlen von Deutschland und Schweden:
Und natürlich ist die unterschiedliche Befölerungsanzahl dabei berücksichtigt, wie man hier nachlesen kann:
https://www.rubikon.news/artikel/es-geht-auch-anders-2
Und erst mit den steigenden allgemeinen Infektionszahlen haben sich auch die Infektionsanteile in den Altersgruppen (wieder) zuungunsten der älteren Jahrgänge verschoben. Im Sommer noch waren prozentual bis 5 teilweise gar 10 mal weniger aus ältere Altergruppen infiziert als es jetzt der Fall ist.
Zudem lese ich aus den Zahlen, die ich bisher finden konnte, heraus, dass bei den Hospitalisierungen ein hoher Anteil (um 50%?) die Altersgruppen unter 65 betrifft. Insofern gibt es anscheinend viele schwere Infektionen auch in den Altergruppen 40 bis 65.
Über die schwere der Erkrankung sagt die Hospitlisierung leider nichts aus, nur das deutliche Symptome vorhanden ist kann daraus abgeleitet werden. Schwer erkrankt sind nur die Menschen auf den Intensivstationen.