Beiträge von Sprite

    Wenn Du mal erklären würdest, um was es hier eigentlich geht, könnte Dir vielleicht jemand helfen.

    Die Verabschiedung des neuen Infektionsschutzgesetzes wäre hier eine gute Gelegenheit gewesen für mehr Klarheit zu sorgen, einfach in dem man präzise festgelegt hätte welche Bedingungen welche Einschränkungen rechtfertigen. Dann wüsste jeder halbwegs wo er dran ist, und die Schaltkonferrenzen zwischen Kanzlerin und Länderchefs, die inzwischen zu einem unwürdigen Ritual verkommen sind, wären schlagartig überflüssig geworden. Satt dessen hat man nur einen Katalog der Grausamkeiten erlassen, der nach gut dünken eingesetzt werden kann. Was dann im Einzelfall verhältnismäßig ist und was nicht wird dann mal wieder den Gerichten überlassen. Böse Zungen behaupten schon länger, dass man merkt dass im Bundestag überwiegend Juristen sitzen, die Rechtssicherheit bei Gesetzen und Verordnungen scheuen wie der Teufel das Weihwasser, da ihr Berufsstand sonst arbeitslos wäre.

    Das würde ja bedeuten, die Juristen machen absichtlich handwerklich schlechte Gesetze, damit ihre Kollegen nicht arbeitslos werden?

    Heilix Blechle! Aber es gibt inzischen auch Einige, die nicht so drauf sind: https://www.xn--netzwerkkritis…erundstaatsanwlte-lkd.de/

    Nach meiner Meinung wäre eine Verlängerung der aktuellen Maßnahmen notwendig um diese Zahlen weiter zu drücken. Eine Verschärfung sehe ich derzeit nicht gegeben. Es sei denn es gibt Hinweise dass die aktuellen Maßnahmen nicht gegen die neuen Mutationen helfen.

    Sehe ich anders. Die derzeitigen Maßnahmen haben kaum etwas gebracht in puncto Viruseindämmung, sie daher fortzuführen ist ein "weiter so".

    Anstatt sie zu verschärfen, wäre dringend eine Differenzierung notwendig. Dazu müsste man natürlich wissen, wie sich die täglich genannten Zahlen (Todesfälle, Intensivpatienten, Hospitalisierte, Ansteckende und positiv Getestete) von der Altersstruktur und dem Umfeld zusammensetzen. Das könnte in jede Meldung des Gesundheitsamtes an das RKI machen. Leider passiert das nicht, und so bleibt es beim "Stochern im Nebel" und es wird erkenntnislos immer mehr geschlossen und verboten.


    Auch ein Ziel dieser Politik wurde eigentlich nie so genau formuliert, außer vielleicht die 50/100.000. Diese sind aber jahreszeitlich überhaupt nicht realistisch und, wenn man mal nachschaut wie wenige Grippefälle Ende 2020 im Vergleich zu den Vorjahren gemeldet wurden, liegt noch ein anderer Verdacht nahe.


    Das Hauptproblem für die Menschen ist mittlerweile die "Nichplanbarkeit": Wenn heute ein Politiker etwas äußert, kann morgen bereits das Gegenteil passieren (Beispiel Spahn zu Geschäftsschließungen). Ein Ende der sehr wirkungslosen Maßnahmen ist überhaupt nicht in Sicht und das belastet die Menschen so wie die Wirtschaft gleichermaßen. "NoFuture" oder "which Future?" sind Fragen, die niemand beantwortet.

    Bei C4 reicht ein Maxibrief ;)

    Wer verschickt überhaupt Päckchen? Wenns mögichts billig sein muss nehme ich für kleinere Sachen einen Groß- oder Maxibrief mit Einschreiben, ansosnsten einen anderen Anbieter.

    Aber ich würde doch ausßer Schrott niemals etwas unversichert verschicken bei dem das Transportunternehmen bei Unterschlagung auf dem Transportweg mit den Schultern zuckt und sagt "Pech, da hättste ein Paket schicken müssen".

    Ein Prio Brief kann auch interessant sein. Für 1€ Aufpreis bekommt man eine Sendungsverfolgung und die Zusage, dass in den meisten Fällen bereits am nächsten Werktag beim Empfänger sei.

    Wieso gibts bei Befürwortern der Corona Maßnahmen immer nur Alles oder Nichts? Wie bei unseren Regierenden existiert die Möglichkeit offensichtlich sinnlose Maßnahmen abzuschaffen anscheinend nicht.

    Das hat etwas mit Gesichtsverlust zu tun. Die Blöße, etwas, vieles oder alles falsch gemacht zu haben wollen sie sich nicht geben. Schon gar nicht im "Superwahljahr".

    Merklels "Alternativlosigkeit" hat uns von einer Krise in die nächste gebracht, und mit dem Dauerlockdown ist die nächste Krise (Schulden, geplatzte Kredite, Arbeitslosigkeit) schon gesichert.

    Es gibt immer Alternativen, man muss nur darüber nachdenken und zwar aus verschiedenen Richtungen, nicht immer "vom Ende her".

    Und hey, "Alternativlos" ist für mich keine stichhaltige Begründung.

    Cooles Teil, obwohl ich nicht auf RHD stehe, nervt mich oft genug ;)

    Ich kenne den kleineren 200er S13 ganz gut, hat einiges an Nerven gekostet das Ding. Hab noch einen Eigenbauschlüssel in der Garage liegen, stammt vom Turbowechsel in den 90ern. Man ist das lange her =O

    RHD wollte ich auch nicht unbedingt, war aber als einziger 300ZX zu einem leistbaren Preis zu bekommen.

    Den 200SX S13 hatte ich auch mal...Turbo, Zylinderkopf, Krümmer war alles fällig. Und alle 20.000km neue Bremsbeläge. Ist auch schon über 20 Jahre her.

    Ob die Regierung den Rat von Soziologen und Psychologen einholt, halte ich zumindest für sehr fraglich.

    Beispiel:

    Bei der "letzten Lockdown Beratung" waren lediglich diese 6 Wissenschaftler beratend tätig:

    Prof. Dr. Lothar Wieler (Präsident RKI)
    Prof. Dr. Christian Drosten (Institutsdirektor für Virologie der Berliner Charite)
    Prof. Dr. Heyo Kroemer (Vorstandsvorsitzender der Berliner Charite)
    Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann (Leiter der Abteilung System Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig
    Dr. Viola Priesemann (Max-Planck-Institut Göttingen)
    Prof. Dr. Reinhard Berner (Uni Klinikum Dresden)


    Psychologen sollen das Virus auch nicht "wegdikutieren" (können sie auch gar nicht) sodern zusammen mit Sozilogen und Verhaltensforschern die Auswirkungen der Maßnahmen auf die Menschen einschätzen. Das (und vieles Andere) passiert aber einfach nicht!


    Und zu den letzten beiden Absätzen muss ich leider sagen: Auf dem engstirnigen Niveau des Herrn "Klabauterbach": So lange das Virus da ist, findet das Leben nicht statt. Bei diesem Herrn bin ich tatsächlich für ein Spechverbot, dazu nur noch Homeoffice und eine gekappte Internetleitung. Ich kann ihn nicht mehr hören und sehen!