Ja, das klappt wirklich hervorragend: https://www.n-tv.de/panorama/S…hren-article21985877.html
Mir geht der mediale Alarmismus auch auf den Senkel (das braucht man auch nicht nur auf die staatlich finanzierten Medien zu redzieren, da machen ziemlich alle mit), aber wenn es tatsächlich hilft dass dei Leute sich halbwegs vernünftig verhalten soll mir das ausnahmsweise mal Recht sein.
Ich glaube, langsam ist das Gegenteil der Fall. Man kann es nicht mehr hören und macht es dann einfach nicht (mehr).
Wenn man wie ich Familienangehörige oder Verwandte die man mag hat die einer Risikogruppe angehören oder wenn man selber dazu gehört gebietet es schon die reine Vernunft sich und Andere nicht einem unnötigen Infektionsrisiko auszusetzen.
Und genau diese Gruppe gilt es verstärkt zu schützen ohne den "Rest der Bevölkerung" unnötig zu nerven.
Dass sich auch Landeier deppisch verhalten können sieht man gerade am Berchtesgadener Land als Tabellenführer in Deutschland.
Ich glaube, egal was gemacht wird, es wird nicht viel ändern. Wir werden damit leben müssen, wie mit jeder anderen (nicht heilbaren) Krankheit auch. Eines der Grundprinzipien von "Public Health" ist, dass man nicht nur eine Krankheit betrachtet ̶ man muss die Gesundheit als Ganzes, einschließlich aller Arten von Krankheiten, über einen langen Zeitraum hinweg betrachten. Das hat man bei Covid-19 nicht getan. Nebenbei: Es gab bei der Grippewelle 2017/18 in Deutschland auch ca. 25.000 Tote und kaum jemand hat darüber berichtet. (Warum JETZT das Ganze?)
Schlimm finde ich die vorgebrachten offiziellen Begründungen für "Maßnahmen":
Erst hieß es, das Gesundheitssystem darf nicht überlastet werden (ist nicht passiert)
dann wurde der R-Wert beschworen (war im Sommer längere Zeit unter 1)
dann kam die "Inzidenz" mit 50 von 100.000 (war es eine Eingebung, oder woher?)
jetzt sind es die positiven PCR-Testes (automatisch = Infizierte und immer brutto
inzwischen liest man von zwar genug freien Intensivbetten, aber zuwenig Personal
Und die "Maßnahmen" sind mittlerweile nur noch Ausdruck der Hilflosigkeit der Politik. Sie schränken vor allem Freiheiten unverhältismäßig ein, ein Unding in einem demokratischen Staat.