Beiträge von Sprite

    Derzeit läuft es so ab, dass das Phone über den Mobilfunkvertrag mit abbezahlt wird. Wer dann nach 24 Monaten nicht kündigt (ja, bei TT machen das fast alle, es gibt aber auch noch eine Welt außerhalb von TT) zahlt weiter den erhöhten Preis, obwohl das Phone längst abbezahlt ist. Deshalb wäre eine Entkoppelung in einen Mobilfunkvertrag und (falls gewünscht) einen Ratenkredit für das Phone an der Stelle mehr als wünschenswert. Die Einstampfung der langen Mindestvertragslaufzeiten wäre der erste Schritt auf dem Weg dort hin.

    Das kann jeder aber auch heute schon machen. Außerdem kann ich nicht nachvollziehen, warum man immer das neueste Phone braucht. Ich z.B. aktualisiere gerade mein iPhone SE 1 auf das neueste iOS 14.1 und kann mit einem immerhin 2016 erschienenen Gerät noch immer alles machen, was ich brauche.

    Ich habe manchmal den Eindruck, die Leute haben nur einen Vertrag abgeschlossen, um "für 1 €" an ein aktuelles Endgerät zu kommen. Die Gesamtkosten innerhalb der MVLZ werden dabei völlig ausgeblendet.

    Vielleicht sind die Datentarife unattraktiv, aber die EU Sprachflat doch nicht. Wo finde ich vergleichbares? Und dazu frei verwendbare Absenderrufnummer. Für Homeoffice ideal. Internationale Gespräche führen innerhalb der EU ohne Kosten und die Kunden sehen als Absenderrufnummer meine Büronummer.


    Wer bietet sowas?


    Wilfried

    Da muss ich uneingeschränkt zustimmen. Im Mobilbereich ist SQ für mich der einzige Festnetzersatz, bei dem alles drin ist. Wenn man das mit einem Telekom Standardanschluss vergleicht, spart man 16,45€ jeden Monat und hat eine Allnet Flat. Wenn die vorhandene Festnetznummer eingehend portiert wird, kostet sie auch nichts extra. Diese SIM in einem Vodafone GDP-02 lässt sogar vollständiges Festnetzfeeling aufkommen.

    Das einzige Problem dabei ist, das wir, die "Freaks" so etwas kennen, nicht aber die "Nurtelefonierer", die 16,45€/Mon. einsparen könnten.

    Statistisch gesehen gab es in der Vergangenheit keinen Zusammenhang zwischen der Schwere der erdachten Maßnahmen (gemessen mit dem Oxford Stringency Index) und dem Verlauf der Corona-Epidemie. Daher gehe ich auch für die Zukunft davon aus, dass die Maßnahmen das Corona Virus nicht großartig beeindrucken werden. Es findet allenfalls eine Verlangsamung statt, die Anzahl der Infizierten und Toten wird dadurch nicht signifikant beeinflusst. Der Aufbau der Herdenimmunität findet ebenfalls verzögert statt.

    Du verwechselst hier was: Die rücksichtslosen infizieren sich nicht selbst sondern andere. Wenn man sich also Rücksichtslos verhält wird man nicht zwangsläufig selbst krank, sondern steckt evetuell jemand anders an. Sogesehen muss sich jemand der Erkrankt ist nicht unbedingt falsch verhalten haben. Es genügt wenn sich jemand anders im Umfeld nicht entsprechend verhält.

    Daher ist auch die Aussage: Die Massnahmen taugen nichts, weil man sich ja trotzdem anstecken kann, auch falsch. Denn es geht bei den Massnahmen nicht in erster Linie darum nicht selbst krank zu werden, sondern darum andere vor der Krankheit zu schützen.

    Wenn das wirklich so wäre, kann das in unserer heutigen, Ich-bezogenen Gesellschaft doch gar nicht funktionieren.

    Bisher hat er leichte Erkältungssymptome und einen positiven PCR Test. Das kann Corona sein, muss es aber nicht.

    Allerdings zeigt es auch, dass nicht nur die "Rücksichtslosen" so etwas ereilen kann, sondern dass es Jeden treffen kann.

    (Ergänzung, da ich keine Rechte zur Änderung besitze)


    Allerdings zeigt es auch, dass nicht nur die "Rücksichtslosen" so etwas ereilen kann, sondern dass es Jeden treffen kann.

    Daran werden auch die "Maßnahmen" nicht viel ändern können. Wir müssen da einfach alle durch und nur unser Immunsystem hann dabei helfen. Schutzmaßnahmen und Tests würde ich auf ältere Menschen und Risikogruppen konzentrieren.



    Und wenn ich manche "Maßnahmen" oder deren Ausführungsbestimmungen sehe, fällt mir dazu nix mehr ein:

    Düsseldorf:  "Auch für das Essen einer Bratwurst gibt es bereits Vorschriften. (...) Antwort der Stadt: 'Die Maske darf zum Rauchen innerhalb der betroffenen Bereiche nicht abgesetzt werden.' Beim Essen verhalte es sich so, dass beim Abbeißen kurzzeitig die Maske heruntergezogen werden dürfe. Kauen könne man allerdings mit Maske, daher müsse diese nach dem Abbeißen wieder aufgesetzt werden. Ob der Ordnungsdienst der Stadt dies kontrolliert, bleibt allerdings abzuwarten." (Quelle: RP).


    Am Ende ist es auch ein Test, wieviel an Demütigung Menschen bereit sind zu akzeptieren.

    Damit hat er wohl an das Bewusstsein aller appeliert, den Mitmenschen gegenüber rücksichtsvoll und vorsichtig zu sein (sich an den Maßnahmen zu orientieren).

    Das zu beherzigen, heißt nicht, selbst vor der Infektion gefeit zu sein. Und auch nicht, dass er selbst rücksichtslos gehandelt hat.

    Bisher hat er leichte Erkältungssymptome und einen positiven PCR Test. Das kann Corona sein, muss es aber nicht.

    Allerdings zeigt es auch, dass nicht nur die "Rücksichtslosen" so etwas ereilen kann, sondern dass es Jeden treffen kann.

    Ich schrieb aber von wirtschaftlichen und sozialen Spätfolgen.

    Die negativen Folgen für die Wirtschaft werden ja gelegentlich schon mal diskutiert. Zu den sozialen Aspekten sehe ich allerdings sehr wenig, vor allem in den Mainsteam Medien.