Beiträge von Obelix65

    Die Mineralölfirmen sind dabei den Spritpreis pö a pö zu erhöhen, um sich die Steuersenkung einzustecken, und zwar machen die das auf einem langen und scheinbar unauffälligem Weg, und sind fast am Ziel.


    Mein Nachbar betreibt zwei Tankstellen einer großen Marke, und hat das bestätigt. „Bei Euch wird nichts hängenbleiben“ sagte er. Bei ihm als Pächter natürlich auch nicht.


    Im Zusammenhang mit dem Treffen in Davos, wurde gesagt, dass sich der Umsatz der Mineralölfirmen weltweit in diesem Jahr wohl mindestens verdreifacht, eher vervierfacht, ausgehend von ca. 1,5 Billionen Dollar - ich meine das war die Einheit. Und damit natürlich die extreme Gewinnerhöhung.


    Gerade zur Sommerzeit wo die meisten Urlaub haben, und die Straßen übervoll sind - da dann auch noch den Sprit subventionieren, wo dann auch die meisten Pendler Urlaub haben. Dazu das 9,-€ Ticket. Eher eine Unterstützung für die Tourismuswirtschaft, Hotels, Gastronomie, usw., denn für den Bürger. Typischer Poltitikstil und Klientel der FDP eigentlich.


    9,-€ Ticket ok. Aber nicht so, und dann auch für einen längeren Zeitraum, bitte! Ich will mich doch nicht in übervolle Züge quetschen!


    Der damalige Finanzminister und Erbsenzähler Hans Eichel hatte damals schon Steuersenkungen auf Sprit abgelehnt, weil er der Meinung war, dass sich die Minerlölwirtschaft die Differenz einsteckt. Jetzt sehen wir es!


    Außerdem muss ich sagen - wenn ich sehe was auf den Straßen los ist, geht es den Autofahrern anscheinend nicht wirklich schlecht!

    Am meisten sparen durch die Subvention doch die die am meisten verbrauchen, und das sind oft große, unnötige s.g. SUV-Panzer. Die dann eh oft Firmenfahrzeuge sind, also keine Mehrwertsteuer auf den Sprit pluss Absetzen von den Geschäftskosten.


    Da die meisten Fahrzeuge bzw. ein extrem großer Teil als Firmenfahrzeuge laufen, oder als Mitarbeiterfahrzeuge mit 1% Regelung, muss man da unbedingt ran, wenn man etwas verändern will.


    In der Company in der ich gearbeitet habe, war den Kollegen der Verbrauch und die Fahrweise völlig egal, Sprit, auch privat und Urlaub ging auf Firmenkosten.

    Backwaren wurden niemals weggeworfen. Nicht 100% optisch einwandfreie Backwaren (z.B. Randstücke vom Kuchenblech) wurden preiswerter verkauft. Oder am nächsten Tag „Kuchen von gestern“ für den halben Preis.


    . . . oder es wurden leckere Rumkugeln draus gemacht.

    Brot selbst backen ist energetisch betrachtet so maximal ineffizient wie ein 3 Tonnen SUV zu fahren ;)

    Stimmt nur, wenn man nur ein Brot oder Kuchen backt.


    Im Normalfall als Selbstversorger dann 3 Brote und mit der Restwärme Knäckebrot auf dem heissen Blech. Brot kann man dann protionsweise einfrieren.



    Der Bäcker spart Energie, weil er gleich mehrere Brote auf einmal, und hintereinander backt.


    Oft haben die noch gasbetriebene Öfen, also höherer Wirkungsgrad als Strom.

    Oft wird ja damit argumentiert, dass die Reparatur schneller geht, wenn man direkt beim Hersteller reklamiert.


    Das habe ich dann auch schonmal gemacht, mit Verweis auf das Gespräch mit dem Verkäufer, war damals Otto Versand, das wirkte als Beschleuniger sogar sehr gut.


    Bei Handys und hier besonders bei Apple, wendet man sich doch automatisch an Apple, weil der Service dort besser ist und vor allem weil es schnell geht, und nicht an den, der das Apfelteil über den Tresen geschoben hat, oder?

    War doch im Vorfeld schon absehbar, dass Apple da trickst!

    Banditen bleiben Banditen!

    Alleine der Preis für so ein Reparaturset.

    Muss die Politik den Verein eben in die Knie zwingen. Siehe USB-C.

    Dann tauschbare Akkus, danach sind Displays und Rückseiten dran.

    Dann kommt die Rücknahmegarantie - und zwar zu einem gepfefferten Preis, den der Kunde für das Gerät bekommt.

    Ich freue mich schon drauf.

    Nokia hatte auch mal diese Arroganz - wir wissen was draus geworden ist. 😂👍🏻

    kenne ich genau andersrum - in keiner Branche wird mehr geraucht als im Gesundheitswesen...

    Und gesoffen! 👍🏻😂



    Mein Kumpel ist Lokführer, die hatten vor laaaangen Jahren eine Fortbildung zum Thema Alkohol in der Transportbranche.

    Damals lagen die Piloten weit vorne. 😂👍🏻 Lokführer auch nicht so weit weg. 😅

    Es geht nicht darum dass ein „Gesunder“ zum Arzt geht oder zum Psychologen.


    Es gibt sicherlich zur Zeit in Deutschland keinen Psychologen der nicht überlaufen ist. Also fällt das Argument der Geldschneiderei erstmal weg. Und was bekommen die pro Therapiestunde, 80,- € ? Da nimmt jede Werkstatt mehr. Ähnlich sieht es bei Ärzten aus. Beliebig viele Patienten bringen nicht beliebig viel Geld, da die Bezahlung gedeckelt ist. Allerdings gibt es bei den Fachärzten natürlich jede Menge „Banditen“ bzw. Geldschneiderei im Gesundheitsbereich, keine Frage.


    Vorsorgeuntersuchungen deswegen schon nicht zu machen, weil man meint die würden zu viel Geld verdienen, finde ich fahrlässig. Auch so eine Meinung zu verbreiten. Man muss nicht auf jeder Hochzeit tanzen. Aber bei bestimmten Krankheiten ist eine Vorsorgeuntersuchung sicherlich nicht von Nachteil. Man wird ja nicht dazu gezwungen.


    Und natürlich sind nicht irgendwelche selbsternannten „Psychologen“ gemeint, wie es früher mal möglich war, sondern die mit Studium und Fachausbildung.


    Man kann immer hinterfragen welche Dienstleistung notwendig ist und zum Ziel führt. Per se schlecht ist sie deswegen nicht. Bei Psychotherapien ist ausschlaggebend dass der Patient mitmacht, sonst bringt es gar nichts.


    Völlig gesunde Menschen begeben sich nicht in eine Therapie, warum auch? Je älter ein Mensch ist, desto weniger kann eine Therapie erfolgreich sein, weil sich bestimmte Verhaltensmuster nicht mal eben abstellen lassen. Desto länger dauert die psychologische Betreuung.


    Ich bin noch nie ein großer Freund von Ärzten und Versicherungsvertretern gewesen, aber man solle die Kirche im Dorf lassen.

    Es scheint inzwischen Mode geworden zu sein, Leute die ihre Wünsche oder Lebensentwürfe nicht umsetzen können pauschale für Kopfkrank zu erklären. Keine schöne Entwicklung :|


    Wenn man bestimmte Probleme hat, die Psyche betreffend, dann ist man sicherlich nicht „krank im Kopf“!


    Genau u.a. diese Einstellung und Bezeichnung ist ein Grund dafür, warum bestimmte Menschen, die es nötig hätten, sich keine psychologische Hilfe holen.


    Das ist 1970er-Style, diese Einstellung. 😂✌🏻


    Wenn überhaupt, kann man Menschen mit pathologischen psychischen Problemen so bezeichnen. Pathologisch bedeutet, es gibt quasi körperliche hirnfunktionelle Einschränkungen, durch Gendefekte, Hormone, Anfälle, Unfälle usw. Mal so dahingesagt. Das sind aber die wenigsten.


    Fast jeder Mensch kann so eine „Hilfe“ mal brauchen, viele kommen aber auch so klar. Wenn auch mit Defiziten in der Lebensführung und/oder dann wieder Einfluss auf die Lebensführung der Familie/Freunde/des Umfeldes.


    In meinem Bereich gibt es ca. 200 Psychologen, jeder mindestens ca. 50 Patienten, Theraphiedauer in der Regel 2-3 Jahre, das heisst, mindestens 10.000 Menschen alle drei Jahre. Bei einem Einzugsgebiet von höchstens 300.000 bis 400.000 Menschen. Da kann man davon ausgehen, dass im eigenen Umfeld einge dabei sind, die mal Hilfe in Anspruch genommen haben. 😜

    Und das ist noch konservativ gerechnet, denn ich meine, es werden 50 Patienten PRO JAHR aus der Therapie entlassen.


    Mindestens so ähnlich wird es bei jedem hier im Umfeld sein.


    Ein Psychologe ist kein emotionaler Pappi, der einem wohlwollend zuhört, ein Psycho-Loge ist ein Logisch denkender Mensch, der einem durch sein Studium, sagen kann, wo man evtl. denktechnisch jedesmal falsch abbiegt. Klar gibt es da auch Unterschiede in der Qualität, aber grundsätzlich ist ein schlechter „Schrauber“ immer noch besser als gar keiner, wenn man mal am Straßenrand liegen geblieben ist. Ändern kann man nur sich selbst, durch eigenen Ansporn. Der „Schrauber“ gibt nur einen Anschubs.


    Ein Psychologe ist wie ein „Kumpel“, der mal (wohlwollend) zuhört, nicht immerlos dazwischenquatscht, und vor allem eine neutrale Meinung hat. Darum ist er nämlich auch kein wirklicher Kumpel, damit er die Distanz behält.


    Es kann also nicht schaden, so wie man zum Sport geht oder Sport macht, mal etwas für den Geist und die Seele zu tun, denn die sollten auch „trainiert“ werden. Viele vergessen einfach, dass nicht nur der Körper Fitness braucht! Geistige Fitness ist im Grunde noch viel wichtiger, weil sich die Probleme dann natürlich auch körperlich niederschlagen.


    Dabei sind Rückenschmerzen noch das Harmloseste. Btw. - es ist erwiesen dass der überwiegende Teil der Bandscheibenvorfälle keine körperliche Ursache hat, sondern psychische. Durch dauerhafte Verkrampfung der Muskulatur, werden die Bandscheiben (heraus) gequtescht.


    Also gerne mal etwas für die geistige und seelische Hygiene tun, schaden kann es in keinem Fall!


    Und sei es nur meditieren, Yoga, usw. . . 😜