*autsch* - das ist boese, klingt nach 'Pin-aendern'...?!
Erkläre das mal direkt, weil es sehr wichtig ist!
Ich habe es erst im zweiten Anlauf verstanden!
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*autsch* - das ist boese, klingt nach 'Pin-aendern'...?!
Erkläre das mal direkt, weil es sehr wichtig ist!
Ich habe es erst im zweiten Anlauf verstanden!
Das könnte sein, der synchronisiert auch. 👍🏻
Hörbücher macht er auch meine ich.
Ich fühlte mich nicht provoziert, hatte den Beitrag nur nicht verstanden. 👍🏻
Nokiahandyfan Was willst Du uns damit sagen? Der Stundenlohn beträgt 12,82€ und der Arbeitgeber führt darauf 2,56€ ab.
Das bleiben aber 12,82 (quasi) Bruttolohn. Und der Arbeitnehmer bekommt Brutto für Netto ausgezahlt bei einem Minijob.
Bei einem Vollverdiener sieht es anders aus, der zahlt von seinen Brutto-Lohn Abgaben an die Sozialkassen UND Steuern, daanch bekommt er Netto ausbezahlt, und der Arbeitgeber zahlt fast nochmal die gleichen Sozialabgaben, fast.
Für beide zahlt der Arbeitgeber natürlich auch noch an die BG Berufsgenossenshaft, und das ist oft noch nicht das Ende der Fahnenstange für den Arbeitgeber.
Sozialversicherungsbeiträge weggelassen.
Das ist eine Mär. Der Arbeitgeber zahlt 20% auf den Lohn an die Bundesknappschaft.
Wenn man alleine zum TÜV fährt, als Privatperson, dann fällt man gerne mal durch. Damit steigert man die Durchfallquote, so kann man beim Händler mal kulanter sein. Passt besser in die Bilanz. So jedenfalls mein Gefühl seit Jahrzehnten beim TÜV.
In den 1980er "durchgefallen" mit dem Motorrad, weil der Prüfer einfach keine Ahnung hatte, dann zur Dekra, und 2 Jahre HU bekommen. Gleiches im letzten Jahr mit unserem Oldtimer. Beim TÜV durchgefallen, direkt zum GTÜ, der Prüfer war begeistert ob des Bestzustandes, und 2 Jahre bekommen. Mit dem Fahrzeug konnte auch nicht sein, da erst ca. 12.000 Km gelaufen.
Problem bei dem Oldtimer war, wir hatten etwas reparieren lassen, Kleinigkeit, dann hatte ich dem Werkstattbetreiber gesagt dass wir den Oldtimer vielleicht verkaufen wollen. Da verfinsterte sich seine Miene. Ich denke, er dachte wohl, er reisst sich den Arsch auf, und wir profitieren durch den Verkauf davon. Was natürlich nicht so war, da wir einen kleinen Verlust hinnehmen mussten beim Verkauf.
Folge war, irgendein bla bla, als wir den Oldtimer abholten, Reifen bla bla usw. Das Fahrzeug ist 4! mal mit den Reifen durch die HU gekommen, auch beim TÜV. Zu alt waren sie auch nicht, es ging um etwas anderes, eine Kleinigkeit die bei den Reifen angeblich nicht stimmen sollte.
Habe dann auf die TÜV-Gebühr geschissen und eben nochmal bezahlt. Kann den GTÜ jedenfalls empfehlen, die sind bei uns nicht parteiisch, und habe bei meinem Motorradhändler erlebt, dass die Motorräder des Prüf-Kollegen nachgeprüft haben, weil kaum Durchfallquote. War alles korrekt. Der Händler bereitet die Fahrzeuge eben gut vor, und stellt keine Fahrzeuge hin, die eh durchfallen.
Mails gehen eh unter, und auch telefonische Anfragen kosten nur Zeit, Nerven, und Geld für den Händler. Die haben anderes zu tun als sich mit Kleinaufträgen aufzuhalten.
Nun merkt der Kunde endlich mal - der Händler braucht den einzelnen Kunden nicht - der Kunde braucht den Händler!
Also Mozart40 - hinfahren und gleich einen Werkstattermin machen.
Kriegst Du immer ab, kein Problem. Dass die mal anbacken kannst auch nach 6 Monaten Winter haben. Das ist nun wirklich kein Grund.
Klar freut sich da die Auto- und Reifenindustrie über solche Märchen. Wie schon geschrieben, "Verunsicherung" der Kunden bringt Geld.
Mein Auto hat ein Jahr am Fährhafen Dagebüll gestanden, also fast schon in der Nordsee, als ich auf Amrum beschäftigt war, kein Problem.
Dieses Reifengewechsel ist exorbitant teuer, und es verdienen sich viele mit NICHTS, eine goldene Nase, man setzt auf die Verunsicherung der Kunden.
Es gibt nur ganz wenige Fahrzeuge und Fahrprofile, wo Sommer- und Winterreifen Sinn machen, da gibt es nichts zu rütteln.
6 Jahre junge Reifen soll man spätestens dann entsorgen, da komme ich mit zwei Sätzen gar nicht hin. Das bedeutet, viele Autofahrer sind mit überalteten Reifen gefährlich unterwegs, oder müssen gute Reifen, die nicht runtergefahren sind entsorgen, und das bei der Entsorgungsproblematik von Reifen - auch so ein Thema.
Jeder gut ausgesuchte Ganzjahresreifen ist einem aufgeschwatzten Sommer- oder Winterreifen überlegen. Mit dem Gewechsel, Kosten und Zeitaufwand und Termin machen, kostet ein Ganzjahresreifen nur ein Drittel von der Wechselarie, selbst wenn man die Arbeit selbst macht.
Und es ist entspannter . . .
Eine Fähre, die 60 Km/h fährt ist übrigens extrem schnell. ; )
20-22 Knoten, 22 Knoten entsprechen ca. 40 Km/h, das ist auch schnell auf dem Wasser.