Beiträge von Obelix65

    Moin Ihr perversen immer die Hose juckenden iPhone-Case-Sammler.


    Nun habe ich ja ein 14 Plus in der Testphase, was im Vergleich zu meinem 13 Mini doch etwas größer ist. Auf Grund einer ziemlichen Angsstörung und Verlustängsten, habe ich jetzt das original Clear-Case von Apple drauf. Das ist das Durchsichtige mit dem weissen Kreis und Strich hinten drauf. Das wirkt auf allen farbigen und dunklen iPhones Mega sexy. Quasi die Strapse für iPhones und notgeile alte Säcke.


    Das Clear-Case beim 13 Mini vergrößert das Gerät im Verhältnis zum 14 Plus kaum. Beim 14 Plus trägt es schon ordentlich auf, und auch die Taten lassen sich schwerer drücken. Das liegt eben an der Größe des Cases.


    Die original Ledercase meines 13 Mini ist mir mittlerweile das liebste geworden, es trägt nicht dick auf, die Tasten lassen sich flutschig drücken, nein Gleitcreme ist nicht im Spiel, und haptisch ist es auch super.


    Nun gibt es für das 14 Plus kein rotes Ledercase von Apple, und knallig rot schon gar nicht.


    Darum Frage ich


    1. Das Apple Silikoncase - trägt das auch so wenig auf, wie das Ledercase, evtl. wäre das eine Alternative. Ich hatte schon Apple Silikoncases, weiss aber nicht mehr, wie es im Verhältnis zum Ledercase war. Silikon ist ja auch so ein Thema . . . ;)


    2. Gibt es alternative Ledercases, die vor allem auch nicht mehr auftragen, wie die original Ledercases von Apple, und bei denen die Druckknöpfe auch super funzen/flutschen? Am besten in einem knalligen rot.


    Alternativ könnte ich Apple Care abschließen, und das Gerät nackig nutzen. Da bin ich aber noch nicht so sicher.

    Ich halte die Russen auch für am unmöglichsten. Die kriegen so etwas kaum gebacken, und würden sich dann die Option auf Einnahmen weggesprengt haben, das machen Mafiosi nicht. Es bringt ihnen gar nichts. Wenn sie es als Hebel benutzt hätten, den Westen mit in den Krieg zu ziehen, dann könnte man darüber nachdenken.


    Im Krieg ist alles möglich, da gibt es keine Denktabus, und Menschenleben spielen keine Rolle - auf beiden Seiten.

    Die Aktion wurde unter Wasser ausgeführt, und nicht über Wasser, in der Tiefe hält sich ein Taucher gar nicht oder nur sehr kurz auf. Das gesichtete Schiff kann einfach nur der Deckung und Überwachung der Aktion unter Wasser gedient haben. Ich finde es naiv zu glauben, dass 4 Männer und eine Frau das rocken. Das geht nur in Hollywoodfilmen. Da macht Tom Cruise das sogar alleine.


    Von Anfang an wusste man dass da ein Segelboot gekreuzt hat.


    Wer wann was tatsächlich gemacht hat, welcher Geheimdienst wann welche falsche Fährte gelegt hat, wird uns eh immer verborgen bleiben, bis die Akten freigegeben werden. Man muss sich damit abfinden, dass alles ins Reich der Spekulationen gehört.


    Einzig die von Experten abzuklopfenden Möglichkeiten, wie man so eine Aktion minimalst ausführen könnte, sind einzige tatsächliche Anhaltspunkte.


    Sprengstoff auf dem Segler gefunden, klar, falsche Fährte, oder evtl. von der Bewaffnung des Überwasser-Beobachtungs-Kommandos. Auch völlig blöde von Rostock aus in See zu stechen, das ist einfach viel zu übersichtlich.


    Im Härtefall ist es immer möglich, einen Container mit Sprengstoff abzusenken, und fern zu zünden, keine Frage, der muss auch nicht so groß sein. Es bleibt dann trotzdem abenteuerlich.


    Am Ende steckt immer eine größere Nation dahinter, keine Partisanen o.ä. Darum sehe ich das Segelschiff eher als Täuschungsmanöver, mehr nicht. Aber da darf ja jeder seine eigene Auffassung haben.

    Hat der Chinamann sich selbst eingebrockt.


    Andererseits, die Israelis kaufen z.B. Maschinen, egal ob Fräsen, Metalldrucker usw. - ausschließlich OHNE Software, also natürlich auch ohne amerikanische Software, und programmieren die Maschinen selbst. Verstösst man dagegen, weil versehentlich Software auf den Maschinen ist, kann man quasi Insolvenz anmelden, so hart sind die Bedingungen.


    Ich frage mich, ob das nicht auch eine Lösung wäre für Maschinen und Geräte aus China, um nicht alles beim CIA ;) kaufen zu müssen.


    Mir ist schon klar, dass Deutschland da im Moment eher unfähig ist, aber man kann ja lernen.

    Selbstständigkeit ist immer auch Selbstausbeutung.


    Wenn Du selbstständig gewesen wärest, dann wüsstest Du - je mehr Mitarbeiter, desto mehr Probleme, desto mehr Arbeit für den Selbstständigen. Leute hatte ich genügend, es liegt dann manchmal an der Arbeitsmoral usw.


    Wer denkt, dass man Mitarbeiter heute ausschließlich noch mit Geld locken kann, ist extrem auf dem Holzweg. Für WorkLifeBalance war der Betrieb einfach zu klein.


    Wenn man nicht genügend MA hat, bedeutet das nicht gleich, es liegt am Geld. Einfach mal Radio einschalten, es gibt keine MA, die sich die Hände schmutzig machen und draußen arbeiten wollen, bzw. nur sehr wenige.


    Und ich verstehe die Menschen - aus der Einsicht kam dann die Übergabe. Mein ehemaliger MA und der heutige Chef lebt auch ganz gut davon - aber - das habe ich auch geschrieben - es war schon viel besser. Für meine Ansprüche war es am Ende zu wenig - aber nur im Vergleich zur Zeit und Verantwortung. Als Selbstständiger kann man seine Privatentnahmen immer irgendwie gestalten.


    Was meine Ex-Frau angeht - ist die Diskussion zwar nicht wert - die hatte - wie fast alle Frauen - ihre 50-Jahre -Krise - und ist wieder in Discos usw. gegangen - "sie wollte Leben" - und hat selbst ihre Kinder zurückgelassen, und sich zwei Jahre ausgetobt. Danach hatten die Kinder wieder regelmäßig Kontakt zu ihr, was für mich auch gut war, Stichwort Entlastung. Die Dame ist auch wieder mit einem Selbstständigen zusammen, sein Laden ist aber 7 Tage die Woche geöffnet und oft auch an Feiertagen, und auch nicht mehr so glücklich . . . :) Zumal sie selbst arbeiten muss, das musste sie vorher nicht, nur wenn sie Lust hatte. ;)

    Du hast selbst geschrieben, dass Du jetzt wieder angestellt arbeitest (als Hausmeister).

    Das macht niemand, dessen Gewerbe gut läuft 😉.

    Ich weiss nicht, ob Du mal selbstständig warst in Deutschland? Ich hatte mindestens eine 6-Tage-Woche, meist 7 Tage, und 14 Tage Urlaub im Jahr, mal mehr, mal gar nicht.

    Es stimmt, dass der Laden sehr lange Jahre gebrummt hat, der Verdienst extrem gut, und zum Schluss eher ok. Lag aber daran, dass ich niemanden entlassen habe. Ich habe dann den Laden an meinen Mitarbeiter übergeben, und einen Betrag mitgenommen, und jetzt 1,5 Jahre nicht gearbeitet, Privatier, Krankenkasse usw. selbst bezahlt, dem Staat nicht auf der Tasche gelegen. Mein Mitarbeiter hatte Bock auf Selbstständigkeit, und auf den Status "Chef".


    Corona hat uns erst sehr spät zugesetzt, aber hat, aber das war nicht ausschlaggebend. Ausschlaggebend war einfach, dass ich mit Mitte 50 keinen Bock mehr hatte, die Luft war raus, und ich habe jetzt 6! Wochen Urlaub, auch noch bezahlt, dazu 6 Wochen Winterpause, eine Sonderzahlung im Sommer, eine Gewinnbeteiligung am Jahresende.


    Ich habe den Job insgesamt 33 Jahre gemacht, seit meinem 23. Lebensjahr, als Quereinsteiger aus meinem Bauingenieurstudium angefangen, damals habe ich Aushilfe angefangen. Meine studierten Kumpels haben nicht annähernd so viel Geld verdient, wie ich, ist ja gerade Thema hier. Geldgeil war ich damals auch, aber ich brauchte die Bewegung 12 Stunden am Tag, draußen. Das war wie Therapie für mich. Ich hatte einfach viel zu viel Energie.


    Zum Schluss habe ich mehr Zeit am Schreibtisch zugebracht und musste mich um irgendeinen Mist kümmern. Das hat sich in Deutschland enorm gewandelt. Hinzu kommt, fast jeder Selbstständige in Deutschland, besonders wenn er Mitarbeiter hat, steht immer mir einem Bein im Knast.


    2013/2015 dann schweres Burnout, trotzdem noch weitergearbeitet, die Dame des Hauses, 2 mal Fremdgegangen, nach dem zweiten mal an die Luft gesetzt, ausgezahlt, und als Alleinerziehender meine Töchter groß gemacht.


    Die eine lernt Erzieherin, fast fertig, die andere Verwaltungsfachangestellte und beendet jetzt ihr Volkswirtschaftsstudium, beide eigene Wohnung, nun bin ich dran.


    Die Motivation für den Job absolut weg, eh klar. Jetzt werde ich nach TÖVD bezahlt, besser geht es nicht - für mich! Arbeiten muss man zwar, aber man macht sich nicht tot, Verantwortung wenig, keine Mitarbeiter, keine Aushilfen, kein Gelaber, Stichwort Arbeitskräftemangel. Letzteres hat am Ende den Ausschlag gegeben, das war reiner Stress, denn irgendwo anders verdienen die Leute immer mehr. Abgesehen von den Knüppeln zwischen den Beinen vom Staat. Der gewinnt bei Selbstständigen immer.


    Beispiel: Ich hatte damals die 9000,- Euro Corona-Soforthilfe beantragt, einfach um mir die zu sichern, weil man nicht wusste, was kommt. Da ich aber sehr gut gehaushaltet habe, und meine Mitarbeiter teilweise von meinem privaten Geld bezahlt habe, mein Firmenkonto war noch nie im Minus - habe ich also auch keine negativen Einkünfte gehabt.


    Da man von den 9000,- Euro nur Geld nehmen durfte, wenn man ein Minus vor der Zahl hatte, musste ich die 9000,- Euro zurückzahlen. Dadurch dass mir die 9000,- Euro 2020 ausgezahlt wurden, wurden diese als Gewinn angerechnet, ich musste für 2020 1800,- Euro Steuern nachzahlen, und 500,- Euro Gewerbesteuer zusätzlich. Also habe ich dem Staat 11300,- Euro zurück gezahlt.


    Dadurch, dass ich nicht mehr selbstständig bin, kann ich aber die quasi "Minus 9000,- Euro" nicht mehr geltend machen, und bleibe so auf den Minus 2300,- Euro Steuernachzahlung sitzen. Danke Deutschland!


    Übrigens habe ich durch Corona gelernt, was die Politiker in die Kameras sagen, ist nicht das, was sie wirklich machen, sondern oft genau das Gegenteil. Wirtschaftsminister Altmann hat, überall nachzusehen, in die Kameras gesagt, "Beantragen Sie die Coronahilfe, Sie müssen sie nicht zurückzahlen". Das war der Bund.


    Der Bund hat dann die Länder beauftragt, die 9000,- Euro auszuzahlen, diese haben dann aber die Maßnahmen und Regeln des Bundes wieder einkassiert, und eigene Regeln aufgestellt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.


    Und obwohl ich zu den Bedingungen des Bundes den Coronaantrag gestellt hatte, weil ich schnell war, musste ich zu den Bedingungen des Landes Schleswig-Holstein zurückzahlen.

    Baden-Würtemberg z.B. hat wieder andere Bedingungen, ein Kollege dort muss nicht zurückzahlen, der hat nicht einmal Mitarbeiter . . . :))


    Das ist kein Gejammer, nur ein Fazit.


    Ich bin das jetzt alles los, am Monatsende kommt meine Kohle, ich kann schon fast 12 Monate vorher meinen Urlaub planen - Urlaub: ich arbeite nicht, und er Arbeitgeber zahlt meinen Lohn weiter - und on Top gibt es noch eine Sonderzahlung (Urlaubsgeld o.ä.) - Wahnsinn - und einfach krank! :))


    Schlaraffenland Deutschland, und viele verteufeln unser Land immer . . .


    Du hast selbst geschrieben, dass Du jetzt wieder angestellt arbeitest (als Hausmeister).

    Das macht niemand, dessen Gewerbe gut läuft 😉.

    Haustechniker, bitte, ja, so viel Zeit muss sein! LOL (Wusste ich aber auch nicht) :))

    Klar, mit vielen Arbeitsstunden, ohne Urlaub, und wenn die Frau „kostenlos“ mitarbeitet. Und auf Arbeitsschutz wird geschissen. Und auch wenn er krank ist, arbeitet er weiter, und ruiniert seine Gesundheit.


    Ein Akademiker in einer großen Bude/ Behörde verdient je Arbeitsstunde ungleich mehr. Macht in aller Ruhe 4 Wochen krank, hinterher Kur mit Verlängerung, danach 3 Wochen Urlaub, ohne 1s an seinen AG zu denken.


    Deine Denkweise ist einfach falsch. Meister arbeiten doch genauso in Betrieben, wie studierte auch, Meister dürfen heutzutage auch studieren usw.


    Nur verdienen sie schon in der Ausbildung zum Gesellen Geld, dann als Geselle, und könnten während der Meisterausbildung auch Geld verdienen, und die Meisterausbildung dauert nicht so lange, wie ein Studium.


    Bis ein Studierter Geld verdient, ist der Meister schon zehnmal weg. Einfach mal die Suche bemühen, wo so etwas verglichen wird.


    Hinzu kommt die alte Hierarchie-Denke, dass ein angestellter Meister weniger Geld verdient, als ein Techniker oder Ingenieur.

    Du meinst, so wie die "legale Flüchtlingswelle" von 500 Millionen Bulgaren und Rumänen, die seit 2014 Deutschland überschwemmt haben, wie von den Crimininellen Schmarotzern Unterösterreichs angekündigt?

    Tja, wer den Rattenfängern, egal ob aus Moskau oder München, glaubt, ist selber schuld.

    Ich habe weder mit Moskau, noch mit München etwas zu tun. Das war offizielle Sprech von Deutschen Politikern in Interviews. Ansonsten würde es Visafreiheit für die Türkei jetzt schon geben.