Beiträge von Obelix65

    Inhaltlich bewerte ich Eure Kommentare nicht.

    Aber schön, dass Ihr beide bestätigt, dass die Schweizer Regierungen in den letzten Jahrhunderten zu 100% für die Schweizer Menschen gearbeitet haben und arbeiten.

    Genau das ist deren Job, nichts anderes.


    Übrigens hat jeder gediente Schweizer sein Sturmgewehr griffbereit zu hause, und jeder vom Kind bis zum Senior hat hat im Luftschutzbunker Platz.

    Du hast vollkommen recht!


    Aber - es gibt nun einmal eine Weltgemeinschaft und Wertegemeinschaft, und zu sagen man sei "neutral" ist in diesem Fall kriminell. Mich wundert es eher, dass so viele Europäische Länder da die Fresse halten, und keinen Druck machen.


    Die Schweiz schert aus dem eher westliche Wertesystem - das sie selbst sehr positiv für sich nutzt, aus, so scheisse das System auch selbst oft zu den Menschen ist.


    Ich denke, das wird in Zukunft nicht mehr gehen, und der Schweiz auch jetzt schon sehr nachhängen. Die Schweiz wird einfach abgehängt werden. Das könnte einer der Gründe sein, warum man von westlichen Politikern kaum etwas hört. Zumal die Schweiz militärisch auch unbedeutend ist, natürlich.


    Sollten - sollten - so Länder wie China, Indien, rus (?) bzw. der asiatische Raum irgendwann mal wirtschaftlich am Drücker sein, hat sich das Konzept Schweiz überholt, man braucht sie nicht.

    Immerhin sind selbst NoIdea  rasputin  flashhawk und andere hier auf den Fake, dass für die Aktion ein Uboot und je Sprengung 500kg TNT benötigt werden, reingefallen. Obwohl man online und auch ganz ohne Bachelor andere Infos recherchieren kann.

    500kg TNT Äquivalent Sprengstoff zum Sprengen eines Rohres mit 1m Durchmesser und aus 10cm Beton und 4cm Stahl notwendig. Ja klar.


    Die Frage ist, weshalb auch Vertreter von Regierungen teilweise äußern, dass so eine Aktion nur mit schwerer Technik zu stemmen ist. Offensichtlich soll von etwas abgelenkt werden.


    Das ist hier grundsätzlich ein Zusammentragen von Fakten, bzw. vermeintlichen Fakten, da selbst Experten ihre eigene Meinung haben, auch diese kann politisch oder wie auch immer eingefärbt sein.


    Ich scheue mich auch immer mit dem Ausdruck "Experte", weil uns oft "Experten" präsentiert werden, die nur am Rande mit einem Thema zu tun haben.


    Wie gesagt, nur weil jemand Taucher ist, ist er noch lange kein Sprengstoffexperte, und umgekehrt. Es ist aber mindestens interessant zu hören, dass der wohl sehr bekannte Taucher meint es wäre sehr einfach, wenn selbst Armeetaucher dafür nicht ausgebildet werden - wenn das stimmt - klingt aber einleuchtend - dann bin ich der Meinung, ist es zumindest kein Zuckerschlecken.


    Ich persönlich vertraue eher den Angaben der Sprengstoff "Experten", da es mit deren Erfahrung eher einfach ist, anhand des sichtbaren Schadens, zu berechenen oder einzuschätzen, welche Menge Sprengstoff man benötigt. Wie schon geschrieben, wurde - Aussage der Sprengstoffexperten - die Pipeline auf einer Länge von mehreren Metern gesprengt, und in den Meeresboden gedrückt. Und das geht lt. deren Aussage nicht mit einer einfachen Mine, auch wenn die (meine Meinung) heutzutage auch eine enorme Sprengkraft haben.


    Es ist ja nicht verboten, dass sich jeder seine eigene Meinung bildet. Mit einem U-Boot dort unten unbemerkt aufzutauchen, halte ich allerdings auch für sehr riskant.

    Ich habe vorhin auf NDR Info ein Interview mit einem wohl sehr bekannten Taucher gehört. Der meinte nun, es wäre mit einer speziellen Luftmischung problemlos möglich, dort unten länger bzw. ausreichend lange zu tauchen, und dummes Zeug anzustellen.


    Seiner Einschätzung nach reichen kleinere Sprengladungen um große Schäden zu verursachen.


    Das widerspricht dann dem, was ein bis zwei von der Bundeswehr ausgebildete Sprengstoffexperten in Interviews gesagt haben.


    Nun ist der o.g. Tauchexperte kein Sprengstoffexperte, aber der Mensch hat wohl Angriffe auf Unterwasserleitungen simuliert, für wen auch immer, um zu testen, wie anfällig diese Leitungen sind. Allerdings ging es dabei nicht um Gasrohre, sondern anscheinend um Kabel. Genau hat er sich in der Kürze des Interviews nicht dazu geäußert.


    Allerdings sagte er auch, Armeetaucher, oder Bundeswehrtaucher werden nicht für diese Tiefen ausgebildet, und dass man schon geübt sein muss für solche Tiefen.

    1. Geübte Taucher können so tief tauchen (ist online nachlesbar).

    2. Eine Standard-Haftmine (welche ein Schiff versenken kann), wird vermutlich dazu reichen, die Pipeline zu löchern.


    Aber klar kann das ganze ein Ablenkungsmanöver sein.


    Bei 70 Metern haben wir 7 Bar Wasserdruck, die Pipelines wurden auf einer ziemlichen Länge weggesprengt, der Krater ist sehr tief. Es gibt ja Videoaufnahmen. Es wurde an mindestens drei Stellen gesprengt. Pro Sprengung bei dem Ausmaß ca. 500 KG speziellen Sprengstoff, das lässt sich anhand des Schadens berechnen, dazu spezielle Zünder usw.


    Da ist nichts mit Mine, und der Sprengstoff lässt sich nicht mal eben dahin tragen. Die reicht dann für einen Schaden, aber nicht dafür die Pipeline für lange Zeit außer Kraft zu setzen.