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Original geschrieben von Goyale
Das (ob 16 oder 84 MBit/s anliegen) ist aber ein Luxusproblem... Woanders ist das TEF-Netz so schlimm, dass nicht einmal die Telefonie halbwegs funktioniert.
Das war der ausschlaggebende Grund! Ich habe einen Haufen an SMS mit "versuchte Sie zu erreichen...." obwohl das Handy ständig an und die ganze Zeit volles Netz hatte.
Natürlich, ich bezahle jetzt 15 EUR im Monat, habe 500 MB weniger und keine All-Net-Flat. Aber das lohnt sich allemal. o2 hat einfach in letzter Zeit sehr stark nachgelassen. 3G bzw. 4G Anzeige aber keine Daten. Immer und immer wieder. Eine zeit lang akzeptiere ich das, aber nicht über Wochen hinweg. Dazu noch die Telefonie-Problematik.
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So, heute wurde meine Nummer zur Telekom portiert (von o2).
Alles soweit gut, Portierung problemlos. Empfang ist ja mal richtig krass.
Bei mir daheim -70dbm 4G (mit o2 -105dbm, 4G) und richtig ordentlich Speed. DL 84 Mbit, Upload 40 Mbit (o2: DL 20, UL 16). Ich scheine wohl einen Sendemasten als Nachbarn zu haben 
Auch unterwegs zur Arbeit durchgehend 4G (mit o2 stellenweise 2G). Bei der Arbeit selbst nur Edge, aber das haben alle Anbieter hier. Scheint so ein Highspeed-Funkloch zu sein. Da ich aber eh WLAN habe, ist das egal.
Bis jetzt bin ich hochzufrieden und kann nichts bemängeln, soweit ich es die letzten 2 Stunden bewerten konnte.
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So, gestern wurde meine Entscheidung nach über 13 Jahren zu kündigen, bestätigt. Trotz vollem Empfang bekomme ich eine SMS, dass mein Sohn mich versucht hat zu erreichen.
Abends, anderer Standort, voller Empfang. Gleiches mit meiner Frau. Bekomme SMS, dass mich jemand versucht hat zu erreichen.
Sorry, aber wenn ich trotz Netz nicht mal angerufen werden kann... Goodbye o2, Dienstag erfolgt die Portierung zur Telekom. So toll der Tarif ist, ich habe nichts davon, wenn ich trotz Netz nicht erreichbar bin. Mich interessieren mittlerweile die Umbauten am Netz nicht mehr. Eine Zumutung das Ganze
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Original geschrieben von kammann
Zumindest für die ab Oktober 2016 geschlossenen Verträge entfällt ja die Schriftform-Erfordernis bei der Kündigung - so dass man Kündigungen auch per E-Mail, SMS, PC-Fax etc. wirksam aussprechen kann.
Jein. Die Änderung besagt, dass Verträge auf dem gleichen Weg gekündigt werden dürfen, wie sie abgeschlossen wurden.
Inwiefern man einen im Laden abgeschlossenen Vertrag online kündigen kann, entzieht sich meiner Kenntnis.
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Original geschrieben von SchnittenGott
Nanana, also ganz so "einfach und unkompliziert" hab ich das nicht in Erinnerung.
Die letzte aus unserer Familie, die bei o2 einen Vertrag hatte, war meine Mama.
Da gab es auch schon diese "Kündigungsvormerkung", die ich dann gemacht habe und meiner
Mutter telefonisch die Rufnummer mitgeteilt habe, unter der sie anrufen soll.
Natürlich hab ich Ihr die eindringliche Ermahnung mitgegeben, sich nicht von irgendwelchen
"Bombenangeboten" beirren zu lassen und felsenfest auf der Kündigung zu beharren!
Nur, dazu kam es dann gar nicht.
Nachdem meine Mama 3x da angerufen hatte und jeweils fast 1h in der Warteschleife hing,
haben wir das Thema aufgegeben (O-Ton: "Ich hab auch noch was anderes zu tun, als da
hinterher zu telefonieren!")
Ich hab dann per FritzCard ISDN gekündigt, diese verfügt über einen Sendebericht inkl.
Screenshot des übermittelten Inhalts.
Wenn man sich halbwegs kompakt ausdrückt, ist auf dem Screenshot auch die Unterschrift
mit drauf.
Das war ja mal eine Zeitlang ein Thema bei Vodafone (Kündigung verweigert weil
Unterschrift a) fehlt b) nicht lesbar oder c) stimmt nicht mit der Unterschrift auf
dem Vertrag überein...
)
Zum Thema: Als Verarsche würd ich das nicht bezeichnen, ein bißchen tricky ist es
allerdings schon.
Der einzige Sinn der ganzen Aktion ist sebstverständlich, den Kunden doch noch
zum bleiben zu bewegen.
Deutlich kundenfreundlicher finde ich hier einmal mehr die Lösung der Telekom:
Hier kann ich nämlich online kündigen, ohne daß ich noch einmal hinterher
telefonieren muß und mir irgendwelche Bettelsprüche zur Vertragsverlängerung
anhören darf!
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Keine Ahnung, vielleicht hatte ich einfach nur Glück. Die Dame meinte nur, warum ich kündigen möchte, erklärte ihr, dass ich mit dem Netz nicht zufrieden bin, konnte es nachvollziehen, meinte sie macht jetzt alles fertig, opt-in gesetzt, Thema gegessen.
Sicherlich, so war es vermutlich der "Idealfall".
Nichtsdestotrotz ist diese Hotline-Geschichte ein Zusatz von o2. Ich würde es eher bevorzugen, wenn man tatsächlich auch mal online kündigen könnte.
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Falls jemand Interesse an einen alten TH Vertrag, der noch über die o2 Plattform realisiert wurde (bestellt September 2016) mit 2 GB für 10,48 EUR... hab einen zum abgeben. Der Vertrag ist gekündigt zum 8.8. . Eine Kündigung kann man ja zurück nehmen, wenn jemand Interesse hat.
Ich erwarte nicht viel, außer der Übernahmekosten von o2 (müssten 25 EUR sein).
Ansonsten läuft der aus...
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Hmm, kann den Frust nicht nachvollziehen.
Es steht klar und deutlich, dass man anrufen muss, ansonsten verfällt die Vormerkung nach 10 Tagen.
Davon abgesehen, als ich gekündigt habe, dauert der Anruf keine 2 min,inkl. Warteschleife. Bestätigung nach 2 Tagen da.
Ansonsten, schriftlich kündigen.
Ich sehe bei diesem Punkt keine Verarsche seitens o2, da man so eine telefonische Kündigungsmöglichkeit gar nicht anbieten muss
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Original geschrieben von wolfbln
Es ist halt jetzt so, dass man keine Ausweise mehr braucht, Grenzen zu überschreiten (innerhalb des Schengen-Raums).
Jein. Ansich braucht man es nicht, im Falle einer Kontrolle ist es ratsam einen dabei zu haben. Ich würde grundsätzlich nicht ohne Ausweis ins Ausland fahren, auch wenn es nur Österreich ist.
Ansonsten meine Erfahrung mit der Registerung der Telekom Prepaid Karte per Video-Ident:
Problemlos mit ausländischem Nicht-EU-Pass und Meldebescheinigung registriert. Binnen einer Minute alles erledigt.
Die MA war wenigstens eine Augenweide 
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Sagt mal, wie ist, wenn man den Tarif wecheseln will von z.b. L auf XL?
Irgendwelche Umstellungskosten oder Fristen zu beachten?
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Original geschrieben von 3g_handy
ich wiederhole es gerne noch mal aber in anderen Ländern gibt es Flatrates für 25-35 Euro. Das muss hier ja nicht der Fall sein, aber 10-15GB sollten es schon sein.
Diese Vergleiche bringen einfach nichts.
1.) In den anderen Ländern sind halt dann andere Dinge teurer als in Deutschland (Deutschland hat ja eines der billigsten Lebensmittelpreise in Europa).
2.) Die Größe der vergleichenden Ländern ist nicht identisch. Österreich ist gerade mal so groß wie Baden-Württemberg. Auch sollte die Topographie nicht ignoriert werden.
3.) In Deutschland mussten die Anbieter Mrd für die Lizenzen bezahlen. Dies war in den anderen Länden nicht der Fall. Somit muss man sich eben das Geld über eben solche Tarife wieder rein holen. Da ist eher die Schuld beim Lizenzgeber zu suchen.
Es ist schön und gut, wenn man in Bulgarien 200GB für unter 20 EUR bekommt. Aber mal daran gedacht, dass man in Bulgarien durchschnittlich um die 300 - 400 EUR monatlich verdient?