Zitat
Original geschrieben von Senfdazugeber
Es ist nicht schlimm, wenn man rechtsunkundig und auch sonst nicht sonderlich bewandert ist. Wenn man dann aber immer wieder seine zweidimensionale kurzsichtigen Blick auf die Welt als Maßstab an die Sichtweise anderer anlegt, dann ist das einfach nur dumm.
Um wieviel die Currywurst bei Manne um die Ecke teurer geworden ist, interessiert hier keinen. Fest steht, daß Drillisch vorliegend versucht ihr unternehmerisches Risiko auf den Kunden abzuwälzen und dabei einmal mehr rechtswidrig handelt und man sich das nicht gefallen lassen sollte.
Ich empfehle nochmals: Reagiert auf die Preiserhöhung gar nicht, wartet bis sie in der Summe € 30 zu viel abgebucht haben - also bei € 2 monatlich 15 Monate - exportiert Eure Nummer zum neuen Anbieter, verlangt dann die Rückzahlung der überschüssigen Abbuchungen und erklärt zugleich die Aufrechnung mit der nächsten Rechnung. Wenn Drillisch dann trotzdem die Portierungsgebühr von € 30,72 abbucht, gebt die Lastschrift einfach zurück. So erhaltet Ihr Euch den günstigen Tarif noch 15 Monate und schlagt diese Typen mit ihren eigenen Waffen.
Sorry, aber solche Tipps für den unbedarften User halte ich für sehr gefährlich.
Wegen 2 EUR? Ich sehe bei der Preisinformation nichts verwerfliches, dass man so einen Aufstand proben sollte.
Auch andere haben mitten in der Laufzeit die Preise angepasst, in dem auch ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt wurde.
Egal ob es nun Sky, UM oder eben Drillisch war. Ich habe im Januar auch eine Preisanpassung von UM erhalten. Es wurde 3 EUR teurer. Ich hätte nun in die aktuellen Tarife wechseln können, dann hätte ich sogar weniger bezahlt als vorher
. Mach ich aber nicht, weil ich Dual-Stack nicht aufgeben möchte.
Außerdem ist eh nicht klar, was überhaupt passiert, wenn man widerspricht. Wird man gekündigt (bei Verträgen ohne MVL) oder behält man die bisherigen Kondtionen bei?
Nach dem Motto: Wir schreiben alle Kunden an, wenn nur 20% widersprechen, hat sich das trotzdem gelohnt.