Beiträge von Filderstädter

    Zitat

    Original geschrieben von trinec
    Mir ist schon klar, dass ein beidseitiges Einverständnis für den Abschluss eines Vertrags vorliegen muss; ich wundere mich da nur über die möglichen Gründe und kann mir da nur die Schufa herleiten. Das der Herr kurz vor der Rente steht, dürfte wohl eher belanglos sein.


    Schufa ist nur ein Teil der Prüfung.


    o2 prüft glaub ich noch bei infoscore und Bürgel (??)


    Es können auch Ablehnungen erfolgen, ohen trifftigen oder ersichtlichen Grund.


    Von daher, auch andere Anbieter haben nette Tarife (u.a. Drillisch)


    Warum wer wie behandelt wird, musst Du o2 fragen, nicht mich.


    Ihr wisst doch alle selbst, was für ein Chaos Laden das ist.


    o2 wäre nicht o2, wenn die nicht wieder irgendwelche tolle Sachen bringen würden (da gab es ja z.B. diese Nebenleistungen 2006 oder vor kurzem die Roaming Geschichten).


    Eben, die können Dir kündigen (dank der kurzen MVL) mit einer Frist von einem Monat.


    Daran ist absolut kein Rechtsbruch zu erkennen und etwas zu erzwingen, was der Anbieter nicht will, geht halt auch nicht.


    Das das nicht kundenorientiert und -freundlich ist, steht außer Frage!

    Zitat

    Original geschrieben von altaso
    Du bist auf dem Holzweg.
    Du hast einen Tarif 2000/3000 abgeschlossen. Hast du diesen denn auch erhalten?
    Nein, du hast einen Blue all in erhalten oder? Mündliche Aussagen sind vertraglich vor Gericht sehr wohl bindend :)


    Ich gebe mich geschlagen.


    Klagt ruhig, verschwendet eure Zeit damit.


    Mir wäre die Zeit, Energie und der Aufwand nicht wert, wegen der Option auch nur ansatzweise irgendwo vorzugehen.


    Ich sehe es nicht, dass sich o2 vertragsbrüchig verhalten hat. Sie haben schließlich das Recht auch zu kündigen. Das können Anwälte vermutlich besser beurteilen.


    Aber nun gut, viel Spass weiterhin damit.

    Zitat

    Fakt ist, Telefonica hätte entweder alle Free Optionen - oder gar keine - kündigen dürfen


    Nenn mir bitte nur einen Grund, warum o2 das überhaupt nicht kündigen hätte dürfen?


    Es gibt eine MVL von einem Monat, und o2 hat ordentlich gekündigt (so wie es der Kunde ja auch darf!!!).


    Warum darf es dem Anbieter nicht gestattet sein, zu kündigen, aber der Kunde soll das dürfen?


    Diese Logik will nicht in meinen Kopf rein.


    Das sind eben die "Nachteile" von kurzen Laufzeiten. Gilt eben für beide Seiten.


    Was anderes wäre es gewesen, wenn es eine 24monatige Laufzeit gehabt hätte. Dann wäre o2 da mit Sicherheit nicht so leicht aus der Nummer gekommen.

    Zitat

    Original geschrieben von 0676
    Es entzieht sich deiner Kenntnis?


    Okay. Also dazu sage ich einfach mal nichts mehr und denke mir meinen Teil zu deiner politischen Einstellung.


    Du hast immer noch nicht klar erklärt, woher die Grundlage kommt.


    Beispiel:
    Ich habe meinen TH2000 im September abgeschlossen, da gab es noch nicht mal einen Free zu der Zeit.


    Auf welcher Grundlage hätte ich denn nun das Anrecht, Free zu erhalten, notgedrungen sogar gerichtlich? Wie kann ich auf etwas Anspruch haben, was es zu Vertragsabschluss noch nicht mal gab?


    Aufgrund einer Aussage eines o2 Mangers bei teltarif? Nur weil irgendein Manager heiße Luft von sich gibt, heißt es noch lange nicht, dass o2 hier Free anbieten MUSS.


    Die müssen nämlich gar nichts, wenn die nicht wollen (weil das eben vertraglich nicht verinbart worden ist).


    Du kannst Dich aufregen, wie du magst und mich politisch in eine Ecke schieben, in welche Du möchtest. Ändert aber nichts an den Tatsachen, dass hier zwar o2 nicht kundenfreundlich agiert, aber es keinen Rechtsbruch gibt. Man hätte ja noch evtl. darüber diskutieren können, wenn die Free Option per sofort gekündigt worden wäre. Aber noch nicht mal das ist passiert. o2 hat FRISTGERECHT gekündigt.


    Woher nehmen eigentlich manche User die Ansicht, dass das Kündigungsrecht immer nur auf Kundenseite gilt?


    Ich bin raus bei diesem Thema, es dreht alles eh nur im Kreis.

    Zitat

    Original geschrieben von Bongomann
    Aber nicht für mich. Rückgabe der Lastschrift -> Inkasso -> Widerspruch -> Klage


    Wer die Hand des Teufels schüttelt...


    Manche scheinen echt viel Zeit zu haben.


    1.) Noch ist nichts berechnet worden, wie angegeben
    2.) Sollte dieser Fall eintreten, kann man ja sich immer noch bei o2 beschweren
    3.) Wenn das nichts bringt, kündigen und das Thema ist durch.


    Man verliert schlimmstenfalls 20 EUR.


    Die Kosten und allein der Aufwand für Inkasso, Klage etc steht in keinem Verhältnis.


    Kein Wunder, dass die RSV immer teurer werden.

    Zitat

    Original geschrieben von Faro22
    Wirkt es sich eigentlich negativ auf die Schufa (Score) aus, wenn man jährlich den Stromanbieter wechselt? Habe gerade gesehen, das die Anbieter da auch immer ne "Schufaklausel" in den AGB haben.


    Erfahrungen?


    Habe bisher jährlich gewechselt. Keine Probleme gehabt.


    Da ich jedoch meine Schufa nicht überprüfe (wozu auch, habe bisher alles bekommen, was ich wollte, kein einziges mal abgelehnt worden), kann ich nicht beurteilen, ob sich das auf den Score auswirkt.