Beiträge von VoIPTom

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    Original geschrieben von Abi99
    Vollkommen richtig. Allerdings handelt hier der Thread davon, einen WLAN-Hotspot für Apple CarPlay bzw. Android Auto aufzuspannen. Selbst wenn Dein Telefon das Bluetooth-Profil rSAP bietet, wüsste ich nicht, wie dann noch Android Auto gehen soll. Wäre natürlich knuffig, wenn man so anstatt einer zusätzlichen SIM (für 3 € im Monat) das Datenkontingent der Haupt-SIM ausnutzen könnte.


    Bei VF währe UltraCard z.b. eine Möglichkeit aber die kostet ja mittlerweile auch monatlich. Hab zum Glück noch eine alte.


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    Original geschrieben von Abi99
    Wenn Du das auch begründen und/oder Kritikpunkte nennen würdest, könnte jemand Drittes damit etwas anfangen. Oder einfach das Beispiel anführen, mit dem Du den Mehrwert verglichen hast. Stehst Du überhaupt vor der Entscheidung ein Navi mitzubestellen?


    Gegenfrage: was soll mir das ganze bringen ? Da konnte mir bis heute noch keiner einen Mehrwert vermitteln.

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    Original geschrieben von Abi99
    Ja. Es braucht seine eigene SIM.


    Auch wenns älter ist:
    Das stimmt übrigens nicht so ganz - man kann eine SIM in die Freisprecheinrichtung stecken, aber auch genauso die SIM des Smartphones per BT nutzen ( RSAP ), funktioniert dann aber mit Apple-Geräten nicht, da die bisher RSAP nicht komplett unterstützen.



    Ich stelle mir gerade einen neuen Leasingwagen zusammen, es wird vermuttlich wieder ein VW werden, aber ganz ehrlich, mich hat die ganz CarPlay-sonstwas Integration bisher nicht überzeugt und ich sehe da keinen Mehrwert drin.

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    Original geschrieben von Goyale
    Danke, ich teste Skype Business intensiver.
    Skype hatte leider bei meinen bisherigen Tests den Nachteil, dass die Gesprächsqualität bescheiden ist, wenn die Datenrate oder der Ping unterwegs bescheiden ist.


    Wir nutzen eigene Skype-Server, was einige andere grossen Firmen auch machen. Kombiniert mit dem Exchange-Server, die dann eine direkte Kopplung bieten.

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    Original geschrieben von Goyale
    Danke für die Infos. Z.B. dass Ihr keine Telefone mehr habt. Mir wäre das zu umständlich, unterwegs mit dem Notebook und Headset zu telefonieren, so dass ich dazu lieber ein Smartphone nutze.
    Natürlich nutzen wir auch Skype Business etc.


    Smartphones nutzen wir logischerweise auch, die sind auch in Skype eingebunden und man kanns ja so einstellen, das beide klingeln ( Skype am Notebook und Handy ).


    Ich finde die Skype-Lösung mit Headset das beste überhaupt. Ich bin überall auf der Welt unter meiner Büronummer erreichbar und kann darüber telefonieren/chaten/Videotelefonieren., eben auch zuhause.
    Zudem hat man die Hände am PC frei.

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    Original geschrieben von Goyale
    Die Arbeitnehmer haben ja auch etwas davon, dass sie (<50%) zu hause arbeiten können. Wer das nicht möchte, geht täglich ins Büro. Wo ist das Problem?


    Danke für die Info mit den max. 50% Homeoffice. Ich werde das in Zukunft hier so kommunizieren.


    Wo die 50% her kommen, kann ich dir gerade nicht mal sagen, das hat glaube ich mit dem Steuerrecht zu tun - da gibt es ja auch eine HomeOffice-Regelung, ab wann man sein Arbeitszummer von der Steuer absetzen kann.


    HomeOffice ist bei uns keine Pflicht, sondern freiwillig.


    - Wenn HomeOffice machen will, muss dies vom Vorgesetzten genehmigen lassen, der kannes verweigern, aber nur mit trifftigen Gründen.
    - Wer HomeOffice macht, darf bis zu 50% Arbeitszeit zuhause arbeiten, muss (!) aber mind 20% zuhause arbeiten, d.h. 1 Tag in der Wochen nicht im Büro aufschlagen. Ich machs z.b. so, 3 Tage HomeOffice, 2 Tage Büro, nächste Woche 3 Tage Büro und 2 Tage HomeOffice, aber das macht jeder wie es am besten passt.
    - wer HomeOffice macht hat keinen Anspruch auf einen festen Arbeitsplatz im Büro, das machen aber auch die wenigsten. Unterschied ist, man bekommt einen Rollcontainer zusätzlich und kann sich drauf verlassen, einen Platz zu bekommen. Man ist aber dennoch verpflichtet, abends sein Zeug wegzuräumen, falls man am nächsten Tag nicht kommt, damit der Platz frei ist.


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    Original geschrieben von Goyale
    Mein separates Chefzimmer habe tatsächlich auch ich kürzlich abgegeben. Jetzt sind in dem Zimmer die Arbeitsplätze von 3 Mitarbeitern (inkl. mir).


    Unsere geschäftsführung hat ein eingee Etage, die höchsten von denen sitzen aber zu mehreren um einen grossen Tisch.


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    Original geschrieben von Goyale
    Ich hatte auch überlegt, die Arbeitsplätze flexibel zu gestalten (ohne Dockingstation für Laptops, sondern mit PC's mit verschiedenen eingerichteten Usern), wollte aber eine gewisse Bindung der Mitarbeiter an den Arbeitsplatz behalten (welche dann Fotos ihrer Familie aufstellen können, individuelle Dinge im Rollcontainer lagern können etc.). Es soll so auch eine Bindung an die Firma hergestellt werden (die Mitarbeiter arbeiten teilweise seit 10 Jahren hier).


    Wir haben ja nicht mal mehr Telefone, alles läuft über VoIP per Client auf dem Notebook und Headset, das geht wunderbar überall wo man Internet hat. Damit sind dann eben auch Chats, Telefon-/Video-Konferenzen und Desktopsharing möglich.
    Für Meetings gibt es halt Meetingräume mit Videokonferenzsystem und für kleine Besprechungen noch kleine Glasboxen für bis zu 4 Personen.


    Aber personalisierung der Schreibtische ist garnicht erwünscht. Ich muss ja am Schreibtisch arbeiten, kann mich wenn ich Lust habe überall im Gebäude einen freien Platz suchen, auch in der Kantine - WLAN und 3G/4G ist überall verfügbar.

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    Original geschrieben von fluxxr
    Landet man bei der Callya-Hotline eigentlich wirklich in Ägypten? Ich frage mich, wie die den Ägyptern so gutes Deutsch beibringen.


    Keine Ahnung wo man da landet, aber man kann "Deutschkenntnisse" als Einstellungsvoraussetzung definieren, genauso wie bei uns in jeder Stellenausschreibung "English" nach Stufe irgenwas als Voraussetzung stehen.


    Bei den First-Level-Leuten in Rumänien waren Deutschkenntnisse Einstellungsvoraussetzung, die meisten sprechen mehr oder weniger gut deutsch.
    Nur ist die Flukturation dort so hoch, das die Voraussetzungen schon mal gesenkt werden müssen.


    Telekom, Huawei und Co. zahlen in Rumänien bessere Gehälter.....


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    Da hat sich das letzte Jahr eine Menge getan.
    Ich bin seit 15 Jahren bei Vodafone und weiß wovon ich rede.


    VF musst dringend was am Netz machen, das wurde über Jahre massiv vernachlässigt, weil man dem Sparzwang von der Insel unterlegen war.
    Irgentwann war aber auch mal der Punkt erreicht, wo es eben nicht mehr ging.


    Ich arbeite seit 15 Jahren dort und ich sag dir, es es gab mal Zeiten, da war das Netz deutlich besser.


    Warum holt man sich wohl Lieferanten aus Fernost ? - weil die billig sind und nichts anderes. Über die Qualität reden wir dann besser mal nicht.

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    Original geschrieben von Mammon
    Ok man muss allerdings sagen das wir durchaus Abteilungen haben in denen man eher kein Home Office machen kann . Auch ein Reines Home Office würde nicht machbar sein, da man bestimmte Dinge einfach besser von Angesicht zu Angesicht klären kann als über das Telefon.


    Sorry, ab er das ist vollkommender Schwachsinn - es geht alles, man muss es nur wollen und machen.


    Wir arbeiten seit fast 4 Jahren mit HomeOffice und haben sogar etliche Teams, die über mehere Standorte in DE verteilt sind und die Zusammenarbeit klappt hervorragend.
    Und damit das noch komplizierter wird, haben wir noch Lieferanten, die remote arbeiten und weltweit verteilt sind.


    Wir machen sogar unsere Gruppen- und Abteilungsmeetings mittlerweile online.



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    Original geschrieben von Goyale
    Die Firma stellt bei uns für das Homeoffice alles bereit, was der Mitarbeiter haben möchte und was ergonomisch sinnvoll ist. Von der Monitorerhöhung angefangen, hin zum ergonomiegeprüften Drehstuhl (wichtig), bis hin zum 27"-Monitor. Wenn der Mitarbeiter das aber nicht haben möchte, drängt die Firma dem Mitarbeiter die Sachen nicht auf.


    Dasmus s die Firma aber nur dann machen, wenn mehr als 50% der Arbeitszeit im HomeOffice erledigt wird. Deswegen gibt es bei uns nämlich die "bis zu 50% der Arbeitszeit kann..." ausserhalt des Büros arbeiten.
    Somit braucht mehr AG uns keine Heimarbeitsplatz einrichten, Notebooks sind eh vorhanden.


    Aber man rät dazu, zuhause entsprechen einen ordentlich Arbeitsplatz zu haben ( Schreibtisch, Bürostuhl, ext. Monitor, Tastatur, Maus ) und behält sich auch das Rest vor, die zuhause kontorllieren zu kommen.


    Ich ziehe es deutlich vor zuhause zu arbeiten, da kann mich unsere tolles Bürogebäude mit Top-Kantine, Fitnessstudio, kostenlosem Kaffee und Wasser und sonstigen Annehmlichkeiten auch nicht überreden. Einfach weil ich zuhause ungestört bin und produktiver arbeiten kann.


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    Auch der Betriebsrat fand die Idee mit Homeoffice nur semi optimal, da im Umkehrschluss nur noch für 2/3 der Belegschaft Feste Arbeitsplätze bereit gestellt werden sollten. Also Keine Festen Arbeitsplätze mehr sondern jeden Tag einen eventuell anderen Platz .... Naja schöner moderner Ansatz, allerdings muss es passen und das tut es eben bei uns gar nicht, da braucht man schon das eine oder andere am Arbeitsplatz, was nicht gerade Rechner oder Tastatur ist.


    Monitor, teilweise auch 2 Monitore, evtl. Dockingstation, LAN-Kabel und Steckdosenleiste - so sieht bei uns ein Standart-Arbeitsplatz aus und das sind 99% der Plätze im kompletten Gebäude.
    Feste Arbeitsplätze gibt es bei uns nicht mehr, bzw. nur für ganz wenige Mitarbeiter - selbst der CEO hat keinen.



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    Derzeit steht bei uns eine Anschaffung eines Laptops für ein Homeoffice ins Haus.


    Und die will 8h am Notebook arbeiten - wie lange soll das gut gehen ?
    Nach Bildschirmarbeitsplatzverordnung ist es garnicht erlaubt, weil das schnell gesundheitliche Probleme nach sich zieht.

    Ich war mit Paragon 15 absolut unzufrieden, ich der Performance, in der Bedienung und vor allem in der Qualität der Sicherung ( Restore hat nämlich nicht funktioniert )


    Bin daher wieder zu Acronis TrueImage zurück, mit dem ich jahrelang gut Erfahrungen habe.
    Ich sucher einmal wöchentlich meine C-Partition ( Windows+Programm ) vom Notebook automatisch auf eine externe Platte ( Full-Image ) und Kopie auf meien NAS, genauso das Notebook meiner Freundin und meinen kleinen IntelNUC.


    Die Sicherung meiner Daten selber, welche auf D: liegen, wird mit einer anderen Software durchgeführt, die ich u.a. auch zum synchronisieren von Datenbeständen nutze und die weit aus flexibler ist.