Beiträge von VoIPTom

    Zitat

    Original geschrieben von JackNukem
    Danke für den Tipp, das sieht schon ziemlich gut aus. An einem Proxy muss ich mich nicht anmelden. Dahingehend keine Probleme. Das D765 sieht schon sehr interessant aus. Sehr cool finde ich auch den Gigabitswitch. Ich bräuchte aber wirklich auch ein Handgerät. Kann man vielleicht das M25 am D765 koppeln?


    PRoxy währe auch nicht das Problem, den kann man einstellen am Telefon


    Gigabit-Switsch ist hochtrabend, das Telefon hat einen GBit-Eingang fürs Lan-Kabel ins Netz und einen Ausgang wo der PC dran kommt.


    Das M25 am D765 koppeln ?: Defintiv nicht.
    Für das DECT-Telefon brauchst du eine DECT-Basis, wie das M325-Bundle ( Mobilteil + Basisstation ). Die Basisstation wird dann zu deinem SIP-Telefon wo die Providerdaten eingetragen werden.
    Es sollte aber bei den meisten Providern kein Problem sein, zwei Geräte zu betreiben, die klingeln dann halt gleichzeitig.


    Reine WLAN-SIP-Telefone gibt es meines Wissens mittlerweile nicht mehr, die sind alle vom Markt verschwunden. Problem ist u.a. die Akkulaufzeit. DECT ist da wesentlich sparsamer.


    Alternative währe dann noch der Weg übers Smartphone mit einem SIP-Client, das funktioniert bei mir zuhause mit ner FritzBox z.b. sehr gut.


    Zitat

    beispielsweise bei Sipgate kannst du den Client schon fertig konfiguriert herunterladen und ein Headset gibt's auch ab ein paar Euro.


    Ich kann mich irren, aber soweit ich weiss, gibt es den Sipgate-Client schon länger nicht. Das hat mir letzters noch einer von Sipgate gesagt, als ich mal dort war. Der Pflegeaufwand war wohl zu hoch.
    Die empfehlen mittlerweile SIP-Clients von anderen Anbietern.


    Was das telefonieren per Headset betrifft, da kann ich aus eingener Erfahrung nur dazu raten, sich eine richtig gutes Headset zu kaufen, vor allen, wenn man das täglich einige Stunden nutzen muss.
    Das Teil muss richtig gut sitzen, sich vernüftig verstellen lassen und einen gute Sprachqualität bietet - das scheiden die meisten "ab ein paar Euro"-Headset direkt aus.
    Wir nutzen in der Firma nur noch VoIP-Clients auf den Notebooks eben mit Headsets und da habern wir recht gute von Plantroncs, die man auch mal stundenlang problemlos tragen kann. Die kann man alternativ zum USB-Anschluss auch per Bluetooth mit dem Smartphone koppeln.

    Zitat

    Original geschrieben von JackJona
    Oops: Hat Apple gerade die Namen iPhone 7 und iPhone 7 Plus bestätigt ?


    Apple versteht als einer der wenigen weltweiten Unternehmen, wei erfolgreiches Marketing funktioniert.
    Ich glaube, die streuen solche Infos mit voller Absicht um das Interesse anzuheizen.
    Was besseres kann denen doch garnicht passieren - alle Medien stürzen sich drauf und schon haben die kostenlose Werbung in allen Medien.



    Zitat

    Original geschrieben von mac-es
    Schon geil, wie Apple das jedes Jahr wieder auf's Neue erfolgreich inszeniert.


    Schau dir mal eine Vorstellung eines neuen Tesla's an, die machen noch eine grössere Show draus.

    Zitat

    Original geschrieben von Antwort
    Es geht aber auch um zukünftige Erweiterungsmöglichkeiten wo das Smartphone wieder ins Spiel kommt


    Dann suche dir direkt ein System ist, was entsprechende Erweiterungsmöglichkeiten bietet und offene für Erweiterung mit externen Steuersoftware-Systemen ist.


    Smartphonesteuerung ist ja kein Problem, das können die meisten - meine Homematic von Hause aus, dafür gibt es einige Apps von externen Anbieter. Mein Ip-Symcon kanns mit eigener App eh.


    hottek
    Sieht bei mir genauso aus, als erstes war die Heizung dran, dann kamen diverse Schaltsteckdosen dazu ( rund 20 mittlerweile ) und ein paar Schaltaktoren als Bausätze für Experimente.


    Mit meiner Software steuer ich im Winter dann die Heizung sogar per Kalender, wenn ich HomeOffice mache, das die tagsüber eben nicht runterregelt.

    Hallo,


    Router brauchst du keinen.


    Frage ist aber, ist im Netzwerk ein Proxy vorhanden, bei dem du dich für den Internetzugang anmelden musst ?


    Als Tischtelefon kann ich dir das Snom D765 empfehlen, davon hab ich zuhause 2 Stück in Benutzung und das Gerät ist einfach nur genial.
    Bei mir laufen die an der FritzBox, aber das Telefon kann bis zu 10 SIP-Konfigurationen speichern, ich habs mit Sipgate ausprobiert, funktioniert einwandfrei.


    Das D765 ist das aktuelle Topmodell aus der D7xx -Serie, hat aber einige Vorteile gegenüber den kleineren Modellen:


    - integrierter Gigabit-Switch, falls nur ein LAN-Kabel vorhanden ist, steckt man das Telefon daran und den PC ins Telefon
    - integriertes WLan-Modul, wenn kein LAN vorhanden ( bei den kleiner Modell nicht immer eingebaut sondern nur nachrüstbar )
    - Erweiterbar mit Zusatzmodule mit Zielwahltasten ( wenn benötigt )
    - direkter USB-, Bluetooth- oder Kabel-Headsetanschluss


    - direkte Wahl aus Outlook ist wohl möglich mit einer sog. TAPI-Schnittstelle auf dem PC, davon gibt es mehrere, die aber kostenpflichtig sind, aber nicht sehr teuer.


    EDIT: gerade mal spasseshalber mit einer probiert, geht einwandfrei. Rufnummer aus Outlook suchen, rechter Mausklick "Anruf" und das SNom-Telefon wählt los. Der Treiber kostet 8,-



    Preis des D765, ca 220,-
    Da lohnt sich nicht, die günstigeren, kleinere Modell zu nehmen, weil eben Wlan teilweise nachgerüstet werden muss und die auch z.b. kein Bluetooth- oder USB-Headset nutzen können.
    Das müsste man vorher im Datenblatt nachschauen.


    ( Achtung, Netzteil ist nicht inkl. das muss man extra bestellen, weil die Telefone normalerweise per Power-over-Ethernet betrieben werden ).

    Zitat

    Original geschrieben von drago
    Wahrscheinlich werde ich sie mir sogar auch ansehen, aber unter einem ganz anderen Blickwinkel: Ich sehe das mehr als Comedy-Veranstaltung und so könnte sie sogar ganz amüsant werden.


    Sehe ich mittlerweile genaus so.


    Ich habe zwar wg. Vertragsverlängerung schon mich beim Provider registriert, aber niemand zwingt mich das iP7 zu nehmen.


    Auch wenn ich 25 Euro fürs Smartphone im Monat dann mehr bezahle, liege ich immer noch im Bereich meiner Freigrenze und hat das am Ende umsonst.
    Und das 6+ bekomme ich sicherlich noch recht gut verkauft, was dann die Einmalzahlung deckt.

    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    Man könnte eine Bürgerinitiative gründen, die Leute mobilisieren, Lokalpresse einschalten.


    Schau dir mal die Gebiete an, wo die Deutsche Glasfaser Ausbaupläne hat und wie hoch das Interesse in den Orten ist, trotz Unzähiger Infoveranstaltugen usw.


    Bei ner Bekannten im Ort ist DSL-mässig gerade mal 6 MBit/s zu bekommen und das mehr schlecht als Recht.
    Das Interesse am Angebot der Deutschen Glasfaser ist da gerade bei 20% aller Haushalte und da fangen die nicht an auszubauen. Die Frist zu ENdscheidung wurde nun nochmal um 2 Monate verlängert, wenn sich nicht mehr melden, wird nicht ausgebaut.
    Minimum ist 40% aller Haushalte müssen sich für einen Vertrag entscheiden.


    Man muss dazu sagen, das die Anschlusskosten während der Erstausbauphase erlassen werden und das sich in dem Ort mit Sicherheit die meisten Leute das problemlos leisten können, weil da fast nur Neubaugebiete sind.


    Die Deutsche Glasfaser liefer ein Komplettpaket ähnlich Kabelinternet - Internet mit 100/100 oder 200/200 Mbit/s, Telefon und TV-Paket.

    Zitat

    Original geschrieben von mofarapper
    Warum es durchladen soll, ist, dass ich immernoch der Meinung bin, dass es dem Handyakku schadet, wenn man ihn nur "kurz" auflädt, oder sogar kurz hintereinander.


    Liegt an der Physik bzw. Chemie der Akkutechnik.


    Für LiIonen-Akkus ist es am besten, wenn die eben nicht voll geladen und auch nicht komplett entladen werden.
    Deren Kapazität sollte im Idealfall für eine lange Lenesdauer zw 20 und 80% Füllstand liegen.


    Das ist der genaue Gegensatz, wie man die alten NiCd oder NiMh-Akkus behandeln sollte.

    Zitat

    Original geschrieben von Thomas201
    Welche Anwendungen laufen bei euch auf den NUC?
    Kommen die nicht bei intensiver Nutzung z.B. von Excel an ihre Grenzen?


    Aber nicht bei einem i5 oder grösser.


    Mein i3 kommt nicht mal dann an die Grenze der CPU, wenn ich nachts ein Komplett-Image der C-Partition als Backup mit max. Komprimierung erstelle.
    Da ist eher die 2. Notebookplatte im NUC das Nadelöhr, weil die trotz 7200 Umdr. doch gewaltig langsamer ist als die m2.SSD, worauf die C-Partition liegt

    Hallo,


    Wenns nur um die Rolladen geht: Somfy



    Wenn du aber evtl. später mehr machen willst und ohne grosses Kabel ziehen bleiben nicht viele Lösungen übrig:


    die über Stromnetz arbeiten:


    Da fällt mir nur eine Technik ein, die heisst http://www.digitalstrom.com


    Das System ist sehr gut, recht einfach nachrüstbar an den zu steuernden Geräten, weil es im Grunde nur grössere Lüsterklemmen sind, wo die Technik drin ist.
    Im Sicherungskasten kommt dann aber noch die Zentrale rein, das sollte eine Elektriker machen.


    Preise und usw. kann ich nichts zu sagen.


    Bekannter von mir hat damit seine Wohnung nachgerüstet und ist absolut zufrieden. Der ist aber auch selber Elektriker und kann somit alles selber machen.




    funkbasierte:


    - EQ-3/ELV: "HomeMatic" oder die neue Version "HomeMaticIP"
    - RWE-Smarthome ( ebenfalls von EQ-3 entwickelt, vergleichbar dem EQ-3 MAX )
    - Funk-KNX ( von Gira und Jung, eher ein Nischenprodukt zur Erweiterung vorhandener KNX-Bussysteme )
    - EnOcean



    Die beste Lösung ( aber auch mit die teuerste ) ist ganz klar EnOcean.
    Alleine schon aus dem Grund, weil etliche Hersteller diesem Verband angehören und ihre Produkte untereinander kompatible sind. Somit kann man sich von allen Herstellern das passende aussuchen und verbauen.
    Man braucht aber jemanden, der einem berät, weil die Vielfalt auf das Problem wird.
    https://www.enocean.com/de/




    Ich selber nutze seit Jahren, aber nicht für Rollanden, weil keine vorhanden, die HomeMativ-Lösung von EQ-3 mit der Centralunit, wo man kleinere Programme laufen lassen kann.


    Foren dazu:
    http://homematic-forum.de/
    https://www.homematic-inside.de/
    https://forum.fhem.de
    ( letzteres mehr für FHEM, einer Sterungssoftware )



    Ich habe aber zusätzlich noch als zentrale Steuerungssoftware IP-Symcon im Einsatz, damit lässt sich alles steuern, was irgentwie in PHP machbar ist. Das ist aber auch das Problem, das ist keine Plug-and-Play-Lösung, man muss eben alles in PHP selber machen und entsprechende Skripte bauen.


    Es gib aber einige findige Köpfe, die im Forum z.b. eine komplette Rolladensteuerung erstellt haben damit und die ist verdammt mächtig.


    Vorteile:
    - unterstützt nahezu alle gängigen Hausautomatisierungen, egal ob KNX, EnOcean, Homematic, Digitalstrom, 1-Wire, LCN, Z-WAVE, ZigBee, Qaton, WAGO, usw.


    Ausnahme: RWE-Smarthome, weil es ein geschlossendes System ist.


    - deutscher Hersteller mit eigenem Internet-Forum
    - sehr aktive Community, die vieles entwickeln und übers Forum bereitstellen.


    - offen für Erweiterungen, ich frage z.b. sämtliche Daten meiner FritzBox darüber ab und kann Wlan usw. ein/ausschalten.


    Nachteile:
    - Preis: ab 99,- für die kleinste License, das reicht um ein paar Rolladen zu steuern über 250,- f+r die mittlere Version bis 499 für das "unlimited" Paket, was beliebig grosse Installationen steuern kann.
    - 24/7 Rechner notwendig, bei mir ein IntelNUC mit Windows10, es geht aber auch eine RasPi, Linux- oder MacOS-Server.
    - es gibt keine fertigen Pakete, man muss alles selber machen. PHP-Kenntnisse daher unbedingt erforderlich.



    Wie du sieht, man kann sich in dem Thema gewaltig austoben.


    Ich rate dazu, sich erst mal ausgiebig zu informieren, am besten auch auf Messen usw. und dann zu entscheiden, welchen Weg man geht.


    Problem, wenn man sich auf einen Hersteller mit einem geschlossenden System einlässt, ist man dem auf Dauer verbinden.

    Zitat

    Original geschrieben von mofarapper
    Ich will an den Akkus ansich ja nichts machen, sondern mehr oder weniger am Controller/ Board der Powerbank.


    Eben, das ist ja der Punkt.


    Das "Ladegerät" eines Akkus, egal welche Technik der hat, besteht immer aus 3 Komponenten:


    - Netzteil für die Stromversorgung
    - Akku
    - Ladeelektronik


    Ladeelektronik und Akku bilden eine Einheit, die müssen aufeinander abgestimmt sein.
    Gerade der Ladevorgang bei LiIonen-Akkus ist im Vergleich zu NiCd oder NiMH-Akku wesentlich komplexer und da müssen die Spannungen sehr genau eingehalten werden.



    Zitat

    Das packt ohnehin kein Netzteil nach Spezifikation von USB und wenn dann ist der arme kleine Micro-USB schon recht hart an der Grenze was die Kontaktflächen übertragen können, sprich das Ding wird Hölle heiß (wegen des Widerstands zwischen den Kontakten, geht nicht anders).


    Netzteile die mehr als 0,5A am USB rausgeben, gibt es wie Sand am mehr, vor mir steht eines mit 6 USB-Anschlüssen, 3 x 2,4A + 3 x 1A.
    Die Spezifikationen für USB gelten nur für die Stromaufnahme von Geräten, die am Computer angeschlossen werden.


    Und was die Kontakte betrifft, Apple jagt den über den Lightning-Anschluss beim iPad auch bis zu 2,4 A drüber und die Kontakte vom Lightning-Anschluss sind eher noch kleiner als bei Micro-USB.



    Zitat

    Wäre es dann eher sinnvoll, die Powerbank so zu modifizieren, dass das Netzteil die Powerbank lädt und die Powerbank gleichzeitig das Smartphone?


    Ohne die Schaltung zu kennen - keine Chance.


    In der Regel sind die Teil so zusammengeschustert, das es kamum möglich ist, da was dran zu drehen.


    Wie gesagt, ich rate von ab.


    Für 20,- gibt es PowerBank mit 10.000 mAh von TP-Link, für 30,- kommt bald eine, die sogar 15.000 mAh hat. Das sind realistische Werte, da es LiIonen-Rundakkus mit 5.000 mAh zu kaufen gibt und die schalten eben mehrere parallel.