Hallo,
lasse dir für beide Alternativen entsprechende Anlagen planen und Kostenvoranschläge erstellen.
Die Planung der kompletten Anlage mir allen Faktoren ist das AundO, ansonsten bringt das nichts.
Nicht ist die neuste Technik immer die best, da hängt z.b. auch vom Haustyp, der Grösse usw. ab.
Ein Bekannter von mir hat sein Haus vor 2 Jahren nach neusten Technikern aufgebaut, alleine die Tiefenbohrungen für die Erdsonden ( er hat 3 benötigt mit rund 100m Tiefe ) gehen richtig ins Geld.
Zudem darf man nicht überall Bohren lassen - Ruhrgebiet ist z.b. so eine Region, wo es nicht überall erlaubt ist.
Mein Bekannter nutzt die Erdwärme mit Wärmepumpe über eine Fussbodenheizung und Hausbelüftung auch im Sommer zur Kühlung des Hause. Das funktioniert aber nur, wenn alles entsprechend geplant wird und die WP das auch kann. Die Kühlung bringt aber auch neue Probleme mit sich, Kondenswasserbildung, das muss die Lüftungsanlage für entsprechenden Luftaustausch sorgen.
Eine Solar-Anlage sorgt dann mit 2 Pufferspeichern für die Warmwasserversorgung, eine PVA mit Akkupuffern für die Stromversorgung auch für die WP, deren Stromverbrauch nicht zu verachten ist.
Die Baufirma seines Hause verbaut z.b. heute Eisspeicher mit Wärmepumpen und Wärmetauchern als Heizungsanlage, das ist derzeit die neuste Technik, weils z.b. die Tiefenbohrungen spart.
Alternative zu Tiefenbohrungen sind dann Flächenwärmetauschen, die wie eine Fussbodenheizung unterm Rasen liegen. Aber sowas muss fachlich gut berechnet werden.