Netmonster zeigt die Bandbreite an die von der Android API ermittelt wurde.
Genaueres kann man im Engeneer Mode vom T Phone Pro unter MDML EM Components sehen. gewünschte Infos auswählen und dann drei Punkte Menü "Check Information"
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Netmonster zeigt die Bandbreite an die von der Android API ermittelt wurde.
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Der Vodafone Standort an der Trierer Straße 160, AC hat letzte Woche Antennen von 1&1 bekommen. STOB war vom Juli 2025.
Am Dienstag, 11. November 2025 gibt es die Zahlen zu Q3 2025 und damit (hoffentlich) einen neuen Status zum Netzausbau.
Mir fällt auf das Telefonica keinen echten Premiumtarif mit Gimmicks wie 5 Gbyte (fast) weltweites Roaming inkl. wie beim Telekom MagentaMobil XL im Angebot hat.
In sehr vielen Ländern kostet Roaming nicht mehr als EU-Roaming im Einkauf, daher wird ein solcher Tarif eine ordentlich Marge erzielen. Zudem dürften nur wenige Kunden mehr als 2x jährlich das Non-EU Roaming nutzen.
Der teuerste Tarif ist der O2 Mobile Unlimited Max Flex mit 99,99EUR Listenpreis der aktuell für 29,99EUR in den ersten 24Mon. danach 59,99EUR angeboten wird. In der Schweiz werden dann für lächerliche 300MByte 2,99EUR/Tag berechnet.
ORAN mit vollständiger Virtualisierung (wie es 1&1 in DE macht) ist die Zukunft. Am Standort kaum Technik zu haben erleichtert es neue Standorte zu finden (kaum Platz nötig).
Dank Standardhardware ist die Beschaffung deutlich einfacher und man kann nicht mehr von einzelnen Herstellern abhängig und es gibt mehr Wettbewerb.
Klimaanlage ist unverzichtbar im feuchten Herbst. Mit Klima ist die Frontscheibe nahezu sofort beschlagfrei.
Schöner wäre es wenn die Schweiz dazu kommen würde.
Das sollte mit den Schweiz-EU Rahmenabkommen kommen, aber die rechtsnationale SVP (Schweizer AfD) wollte es nicht. Aktuell leidet die Schweiz unter Trumps Zoll-"Politik" weil sie nicht in der EU sind. Schweizer Unternehmen verlagern daher die Produktion in die EU.
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Eigentlich sollen alle Balkanländer mittelfristig bei EU-Roaming, aber nicht alle Länder sind bereit die regulierten EU-Großhandelspreise umzusetzen.
Die aktuell vereinbaren 14EUR/GB ab 2026 und 9EUR/GB ab 2028 sind zu hoch um beim regulären EU-Roaming mitzumachen.
Änderungen beim PCI bedeuten idr. Umbauten an der Station oder an einer Nachbarstation.
Das Deutschlandticket ist eine Steuerentlastung für Geringverdiener die Besserverdiener mit kostenlosen Benzin für Freizeitfahrten mit den Dienstwagenprivileg bekommen.
Die Frage ist was will man (abgesehen vom Inlandspreis) groß anders machen als die bestehenden Anbieter?
Interessant an Spusu Österreich ist das man in Non-EU nicht hemmungslos abzockt und in vielen Ländern erträgliche Preise in per MB Abrechnung angeboten werden. 4EUR/GB in USA ist erheblich günstiger als die 12EUR/MB die z.B. Drillisch verlangt. Abgesehen von z.B. Guam mit 15.360 EUR/GB
Natürlich immer noch deutlich teurer (wenn man mehr als 12GB braucht) als Telekom Travel&Surf 100GB in USA für 49,95 EUR oder eine Reise eSIM.
Die Bundesnetzagentur könnte eine Netzbetreiber dazu verdonnern im Guardband (B3 od. B8) einen GSM Kanal für Notrufe zu betreiben. Das GSM-Notnetz nutzt dann einen eigenen MNC so das nur Notrufe möglich sind. Natürlich muss die Bundesnetzagentur den Netzbetrieb finanzieren. Die Telekom könnte zwei Kanäle in B8 und fünf Kanäle in B3 senden.
Aber ist eigentlich Unsinn da das Problem EU-Weit besteht und eine EU-weite Lösung gefunden werden muss. Autohersteller die keine Umrüstung anbieten wollen/können werden gezwungen alle Schnittstellen von eCall freizugeben damit Drittanbieter Umrüstmodule anbieten können.
Wie mit den Thema Zertifizierung umgegangen werden soll ist ein Problem das Nachrüstmodule teuer macht.