-
Die Bundesnetzagentur will das 1&1 LowBand bekommt, daher könnte die Telekom "überzeugt" werden die 5MHz an 1&1 abzugeben.
2030 sollen ja alle Frequenzen (auch die z.B. 2033 auslaufen) neu verteilt werden. In Gegenzug werden die Frequenzen (u.a. B3, B32, B7 & B20) die 2025 auslaufen verlängert. Gut wäre wenn etwas im 600MHz Bereich mit in den Topf geworfen wird. (evtl. Deal wer auf 2x10MHz in B20,B28 oder B8 verzichtet bekommt 2x15MHz n71 600Mhz).
Druckmittel der Bundesnetzagentur: B20 läuft ende 2025 aus und man könnte 2x10 MHz an 1&1 zuteilen und Vodafone, Telekom & Telefonica können mit Bieterwettbewerb entscheiden wer verzichtet.
-
Dommermuth hält die Aktienmehrheit und hat es nicht nötig schnelles Geld mit den Mobilfunknetz zu machen. Festnetz und die Outlet Stores bringen genug Geld ein damit man sich die Butter auf den Brot leisten kann.
Ob die Wette aufgeht wird sich zeigen. Bei den anderen Projekten war Dommermuth erfolgreich, aber jeder greift irgendwann mal daneben. Langfristig könnte 1&1 anderen Netzbetreiber anbieten den Netzbetrieb zu übernehmen. Dank vollständiger Virtualisierung kann man leicht weitere netze über die Infrastruktur realisieren. Damit Vodafone oder Telefonica den Netzbetrieb an 1&1 auslagert muss der Kostendruck immens werden. Wird aber nicht vor 2030 realistisch.
Besser ein Mobilfunknetz als Hobbyprojekt bauen als eine Superyacht wie der Oracle Chef kaufen.
-
Ich wohne in der Stadt, daher kann ich ein Fahrzeug mit extremer Überlänge & Überbreite nicht gebrauchen. Der smart #5 kostet fast 100EUR/Jahr mehr beim Anwohnerparken als mein Ignis. Von der Größe ist der Dacia OK, aber der hat nur eine minimale Reichweite und ist daher nur für daheim-Lader geeignet.
Bei ab 51.000EUR dauert es auch bei 20.000km/Jahr unendlich bis das Fahrzeug gegenüber einen Benziner (selbst bei 2 EUR/l und 10cent/kWh) rechnen würde.
Also bleibe ich beim Benziner. das eAuto ist erstmal nur für die Landbevölkerung mit Eigenheim, Solar auf den Dach und Garage mit Wallbox geeignet.
Edit: Der Smart5 verbraucht 24kWh auf der Autobahn, also müsste der Akku >120kWh groß sein. (autobahn ist >95% meiner Fahrleistung)
-
wenn Du (Werk)taeglich auf 100% laden musst, hast Du definitiv den falschen (zu kleinen) Akku gewaehlt...
Drum brauch ICH ein Fahrzeug mit 100kWh Akku und 300kW Ladeleistung damit ein eAuto für MICH brauchbar ist.
-
Der Bericht zu Q1 2025 ist da:
Investor Relations - 1&1 AG - Informationen für Anleger
241 von >500 Far_Edge Rechenzentren aktiv.
rund 1000 Standorte und 5000 in Entwicklung (wurde schon im Geschäftsbericht 2024 gemeldet)
auf Anhieb keine weiteren Infos zu Netzausbau & Roaming gefunden.
Weiteres wird wohl in der Präsentation stehen die später veröffentlicht wird.
-
Ob ich 30% oder 3x 10% lade sollte dem Akku egal sein.
Beim Dacia Spring wären es werktäglich von 20% auf 100%. Fahre rund 100km täglich davon 95km auf der Autobahn. 120km Winterreichweite Autobahn sind da was knapp. Darum brauch ich für mein Nutzungsprofil ein Fahrzeug mit 100kWh Akku. Wenn ich daheim oder auf Arbeit ohne effektiv Zeit zu verlieren Laden könnte würde ein kleinerer Akku reichen.
Mein Ignis Mildhyprid) braucht im Winter 5,6l (E10) was etwa 48,1 kWh je 100km entspricht. Aktuell wo es länger Hell ist 5,2l (44,7kWh). Der Spring braucht im Winter rund 19,2kWh je 100km.
Mir ist es egal ob mein Fahrzeug mit Benzin, Elektro oder Feenstaub angetrieben wird wenn es Praktikabel ist.
Der Aufwand das Kabel zu verlegen (pi mal Daumen 25 Meter vom Zähler zum Parkplatz) ist der selbe, egal ob ich ein dreiadriges Kabel für eine Steckdose nehme oder ein fünfadriges für eine Wallbox. Wenn ich dann auch noch den Wasserdichten und abschließbaren Kasten für die Steckdose dazu rechne, den eine Wallbox nicht braucht, dürfte der Unterschied verschwindend gering sein.
Hast du den genügend Fahrleistung damit es sich finanziell lohnt?
Selbst bei 50cent/kWh Differenz zwischen privater & öffentlicher Ladesäule & 20kWh Verbrauch (10€/100km) wären 10,000km/Jahr nur 1000 EUR/Jahr Ersparnis. Wichtiger als die Ersparnis ist der Komfortgewinn das man keine Zeit durch Laden verliert.
-
Um es klar zu sagen: Für jede Form von Anwendung, die über ein bisschen Telefonieren, SMS und Surfen innerhalb der EU inkl. des EWR hinausgehen, die echten Support (erreichbare Hotline) wollen, ist das Produkt nicht zu empfehlen.
Das Angebot von n26 bietet keinerlei Vorteile. (evtl. gibt es Kostenschutz = offline in Non-EU). Die 10GB inkl. Allnetflat bekommt man woanders für <5EUR. Es gibt auch keinerlei Innovation wie z.B. 1GB/Monat in 100 Ländern inklusive. (Kostentechnisch dürften Daten bei zahlreichen Ländern im Einkauf nicht teurer als EU-Datenroaming sein)
Etwas besser ist der Ansatz von Revolut eine 5GB globale Datenoption ins teuerste Kontomodell zu integrieren. Für die 49,95EUR/28t bekommt man allerdings bei der Telekom (auch Prepaid) selbst in Kuba 14GB, zahlt für Telefonie 29cent und muss das Paket nur bei bedarf buchen.
----
Für jemanden der auch außerhalb der EU unterwegs ist ist die Telekom alternativlos weil es dort Kostenschutz für Non-EU und halbwegs akzeptable Pakete in Non-EU gibt. Im Urlaub (der >1800EUR kostet) ist es mir nahezu egal ob das USA 100GB Datenpaket 49,95 EUR (Telekom) oder 27 EUR (eSIM Anbieter) kostet. Telekom ist zwar teuer, aber zuverlässiger als die eSIM-Anbieter.
-
Trump übernimmt Steuerpolitik der Linkspartei. Superreiche sollen stärker besteuert werden um untere & mittlere Einkommen zu entlasten. In der ersten Amtszeit hatte Trump superreiche entlastet und dies mit Mehrbelastung der Arbeiterklasse finanziert.
FoxNews: Civil war threatens GOP over millionaire tax hikes in Trump's 'big, beautiful bill'
-
Problem ist das zumindest bei den schnarch Ladestationen in meiner Nähe das laden über Nacht verboten ist. Wenn ich einmal pro Woche das Fahrzeug Abends anklemmen könnte um dann am nächsten Tag mit vollem Akku zur Arbeit zu fahren wäre ein eAuto (für mich) brauchbarer.
Phantasie: Ich fahre nach der Arbeit zur Ladestation, programmiere ein wann ich morgen losfahre und der Ladevorgang wird als regelbare Last verwendet um das Netz zu stabilisieren. Zur programmierten Zeit ist der Akku voll. Die Regelleistung wird dann in Form von niedrigen Strompreise vergütet.
Bei meinen 500km/ Woche Autobahn müsste ich einen Dacia täglich laden, daher bleibe ich vorerst beim Benziner. Bei privater Wallbox wäre tägliches laden nicht so schlimm (abgesehen von schneller Akkualterung)
Bei der aktuellen Lage (nachts laden verboten) müsste ein Fahrzeug einen Akku von >100kWh und >300kW Ladeleistung haben um nicht erheblich weniger Komfort als bei meinen Ignis zu haben. Das wären für mich 1* Wöchentlich laden während man im Supermarkt einkaufen geht.
-
Die Preisliste ist aber nicht EU-Konform.
Die französischen Außengebiete (z.B. Reunion & Französisch-Guayana) gehören zu Frankreich bzw. Ålandinseln zu Finnland und sind damit EU. In der Preisliste sind die Länder in Gruppe 1
Ist Datennutzung außerhalb der EU wirklich gesperrt? In der Preisliste stehen keine Preise was Datenroaming kostet.